Jamorie Consulting

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21/04/2026

Folge mir für mehr Themen zu Cybersicherheit

20/04/2026

3 Sekunden. So lange braucht eine KI, um Ihre Stimme zu klonen.

Stellen Sie sich vor, Ihr Finanzchef bekommt einen Anruf. Ihre Stimme. Ihre Sprechweise. „Überweisen Sie bitte sofort 200.000 Euro auf dieses Konto. Ist dringend.“

Klingt wie Science Fiction? Passiert 2026 regelmäßig. Voice Cloning, Deepfake-Anrufe, KI-generierte Phishing-Mails, die kein Mensch mehr von echten Mails unterscheiden kann.

Das Problem: Ihre bisherigen Sicherheitssysteme sind dafür nicht gebaut. Virenscanner erkennen keine geklonte Stimme. Firewalls stoppen keine perfekt formulierte Betrugs-Mail.

Der einzige Schutz: Ihre Mitarbeiter müssen wissen, was auf sie zukommt. Und Sie müssen wissen, wie Sie Ihr Team darauf vorbereiten.

Folgen Sie mir für Cybersecurity, die Sie auch ohne IT-Hintergrund verstehen.

17/04/2026

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13/04/2026

Sie denken Sie verlieren Aufträge? Dann ist dieses Video für Sie

13/04/2026

Du verlierst den Auftrag nicht, weil du zu teuer bist.

Du verlierst ihn, weil du im entscheidenden Moment nichts vorzeigen kannst.

Der Ablauf ist immer derselbe:
Der Fachbereich ist überzeugt.
Der Call läuft gut.
Du denkst: passt.

Und dann kommt vom Einkauf die Nachfrage nach den Nachweisen zur Lieferantenfreigabe.

Ab da verschiebt sich der Fokus. Es geht weniger um deine Lösung und mehr um die Frage, wie gut der Kunde sein eigenes Risiko absichern kann. Große Unternehmen prüfen das heute standardmäßig, sobald du an Daten oder kritische Prozesse gehst. Dahinter steckt kein Misstrauen, sondern interne Pflicht.

Ein häufiger Denkfehler dabei: ISO 27001 wird als IT-Thema verstanden. In der Praxis geht es um ein Managementsystem, das zeigt, wie strukturiert ihr mit Risiken umgeht.

Am Ende laufen diese Prüfungen fast immer auf dieselben Fragen hinaus: Wer trägt Verantwortung? Welche Risiken sind bekannt? Welche Maßnahmen gibt es? Und lässt sich belegen, dass das alles nicht nur dokumentiert, sondern auch umgesetzt ist?

Ohne diese Nachweise gibst du deinem Kunden nur ein Gefühl von „Trust me, bro“ und das reicht selten für eine Freigabe.

Wenn Deals also im letzten Schritt kippen, fehlt oft genau dieses Stück Sicherheit.

10/04/2026

Die meisten Entscheidungen in der IT-Sicherheit wirken erstmal sinnvoll.
Die Frage ist nur: Welche davon tragen wirklich, wenn es darauf ankommt?

Viele Unternehmen haben Sicherheitsmaßnahmen.
Aber nur wenige haben sie wirklich sinnvoll priorisiert.

Betrug beginnt selten bei der Technik.
Er beginnt bei Unsicherheit. Deshalb gehört alles, was direkten finanziellen Schaden verhindert und im Fall der Fälle klare Kontrolle gibt, ganz nach oben: verbindliche Rückruf-Regeln bei Zahlungsanweisungen, Zwei-Faktor-Freigaben bei hohen Überweisungen und klare Eskalationswege bei ungewöhnlichen Anrufen.

Gleichzeitig werden Maßnahmen oft unterschätzt, die keinen unmittelbaren Schutz bieten, aber Wachsamkeit schaffen: Trainings, Simulationen oder Updates zu aktuellen Betrugsmaschen. Ohne dieses Bewusstsein greifen selbst gute Systeme nicht.

Wenn du es einfach halten willst, hilft ein klares Modell:
Schützt es direkt? Priorisieren.
Erhöht es Bewusstsein? Einplanen.
Frisst es Energie? Automatisieren.
Schafft es Unsicherheit? Streichen.

So wird aus einzelnen Maßnahmen ein System, das im Alltag funktioniert.

08/04/2026

„Unser Lieferant ist zertifiziert. Also sind wir auf der sicheren Seite, oder?“

Das ist leider oft ein Trugschluss.
Zertifikate geben ein gutes Gefühl, ersetzen aber kein eigenes Risikoverständnis.

Wenn es zu einem Sicherheitsvorfall kommt, interessiert niemanden das Logo im PDF, sondern ob ihr eure Sorgfaltspflichten wirklich erfüllt habt.

Denn geprüft wurde immer nur ein bestimmter Scope: Systeme, Standorte, ein definierter Zeitraum und oft nicht genau das, was für euer konkretes Risiko entscheidend ist.

Annahmen wie „Ich gehe davon aus, dass das schon passt“ können teuer werden.
Liegt die Schwachstelle außerhalb der Zertifizierung, haftet nicht der Auditor. Sondern ihr.

Ein Zertifikat kann ein guter Hinweis sein, ersetzt aber keine eigene Bewertung.

Wenn ihr verstehen wollt, worauf es dabei wirklich ankommt, schreib mir.

03/04/2026

Backups geben einem ein gutes Gefühl, bis man sie wirklich braucht.

Denn dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob eins existiert, sondern ob es auch funktioniert. Und genau das können viele nicht sicher beantworten.

Ein Backup ist schnell eingerichtet, der Restore wird jedoch selten getestet. Und genau deshalb wiegt sich der Großteil in einer Sicherheit, die so nicht wirklich existiert.

Wichtig ist nicht nur, dass Daten irgendwo gespeichert sind, sondern ob du sie tatsächlich zurückbekommst. Davon hängt ab, ob du weiterarbeiten kannst oder gezwungen bist, komplett neu anzufangen.

Ein Backup ohne getesteten Restore ist im Ernstfall daher oft nur eine Annahme.

Wenn du aktuell nicht sicher sagen kannst, ob dein Backup wirklich hält, solltest du das überprüfen.

Melde dich, wenn du dein Backup inklusive Restore-Tests wirklich absichern willst.

01/04/2026

Viele Produkte dürfen ohne CRA-Nachweis in der EU bald nicht mehr verkauft werden.

Du verkaufst Produkte in der EU, mit Software, Updates, App oder Vernetzung? Dann wird der Cyber Resilience Act (CRA) für dich schneller relevant, als viele denken:

❗CRA ist bereits in Kraft (seit 10.12.2024)
❗Ab 11.09.2026: Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken & schwere Incidents
❗Ab 11.12.2027: Ohne CRA-Nachweis / Konformität darfst du viele Produkte nicht mehr neu in der EU in Verkehr bringen

Das eigentliche Problem liegt selten in der Technik. Viele Unternehmen arbeiten bereits an Sicherheitsmaßnahmen, aber es fehlt an dem, was am Ende zählt: belastbare Dokumentation. Security-by-Design, Prozesse, Updates, Schwachstellenmanagement und vor allem der Nachweis, dass das alles tatsächlich umgesetzt wird.

Ohne Nachweis wird es ab 2027 für viele Produkte keinen Marktzugang mehr geben und damit auch keinen Umsatz.

Wenn du aktuell nicht klar beantworten kannst, was du konkret nachweisen musst, um weiter verkaufen zu dürfen, solltest du dich frühzeitig damit beschäftigen.

Ein minimaler Startpunkt, den du sofort prüfen kannst:
➡️Wie hoch ist dein digitaler Anteil im Produkt?
➡️Wo sind deine Security-Basics dokumentiert?
➡️Was musst du konkret nachweisen, um Marktzugang zu behalten?

✉️ Kommentiere „CRA“ und ich schicke dir eine strukturierte Checkliste.

30/03/2026

Unübertragbare Verantwortung

Für Geschäftsführer bedeutet das, dass Sie die Aufgaben der IT-Sicherheit delegieren können, die Verantwortung aber nicht.

Entscheidend ist im Ernstfall nicht die operative Umsetzung, sondern welche Entscheidungen getroffen wurden, wie diese gesteuert und überprüft wurden und ob ihre Wirksamkeit nachvollziehbar ist.

Cybersecurity ist damit keine rein technische Aufgabe, sondern eine Frage von Führung und Struktur.

Und genau dieser Nachweis fehlt in vielen Unternehmen: Es gibt Maßnahmen, aber keine belastbaren Belege dafür, dass sie tatsächlich funktionieren.

Genau daran werden Geschäftsführer im Ernstfall gemessen.
Wenn Sie das nicht belegen können, haben Sie ein Problem.
Nicht die IT.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie diesen Anforderungen heute gerecht werden, sprechen Sie mich gerne an.

27/03/2026

Vor zwei Wochen bei einem BNI-Treffen:
Eine Unternehmerin erzählt ganz selbstverständlich, dass sie alle Kunden Passwörter im Browser speichert.

Aber überlegt mal: Wird dieser Account kompromittiert, geht es nicht nur um einzelne Zugangsdaten, sondern potenziell um den Zugriff auf Kundensysteme, sensible Informationen und letztlich auch um Vertrauen, das sich nicht einfach wiederherstellen lässt.

Leider kein Sonderfall. Genau solche Fehler sehen wir immer wieder bei Solopreneuren und kleinen Unternehmen.
Unsere Checkliste soll dabei helfen, genau solche Risiken frühzeitig zu erkennen und einzuordnen.

IT-Sicherheit ist kein „Nice-to-have“. Sie entscheidet darüber, ob dein Business stabil bleibt, wenn etwas passiert.

👉 Wenn du selbstständig bist oder ein kleines Unternehmen führst: Kommentiere „Checkliste“ und wir schicken sie dir kostenlos zu

25/03/2026

Warum ein IT-Notfall zuerst eine Führungsaufgabe ist?

In ruhigen Zeiten wirkt Krisenmanagement wie ein IT-Thema.
Aber wenn der IT-Notfall kommt, geht’s in den ersten Minuten aber nicht um Technik, sondern um Führung: Entscheidungen treffen, Ruhe reinbringen, Leute ausrichten, Kommunikation sauber halten.

Die Fragen, die dann zählen:

Wer übernimmt sofort Verantwortung?
Wer priorisiert unter Druck?
Wer kümmert sich um die Kommunikation?

Die Technik löst es am Ende.
Aber die ersten Minuten entscheiden, ob es kontrolliert bleibt, oder eskaliert.

Wenn du so einen Anruf nicht erst in einer Notsituation erleben willst:
Melde dich bei mir. Wir bauen das so auf, dass im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist.

Adresse

Darmstädter LandStr. 116
Frankfurt
60598

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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