Modrow Training

Modrow Training Willkommen auf der Facebookseite von Modrow Training. Mehr zu Modrow Training unter www.modrowtraining.de. Sie sorgen Hand in Hand für gesunde Bestleistungen.

"Erfolg haben, Mensch bleiben" ist kein verstaubtes Leitbild das traurig einsam an einer Wand hängt. Es ist eine felsenfeste Überzeugung, die wie ein Leuchtturm Orientierung bietet. Produktivität und Menschlichkeit stehen nicht gegenüber. Wer es schafft seine Mitarbeiter entsprechend ihren Stärken einzusetzen, wird mit effektiveren und glücklicheren Mitarbeitern belohnt. Das gleiche gilt für den U

mgang mit sich selbst: Wenn ich es schaffe, meine Vorhaben umzusetzen, kann ich mich auch entspannter zurücklehnen. Dafür brauche ich auch ein effektives Selbstmanagement um auf Kurs zu bleiben. Gleich ob auf persönlicher, Team- oder Unternehmensebene, immer ist es das intelligente Ineinandergreifen von Produktivität und Menschlichkeit das Vorteile bringt: Ehrgeiziger Tatendrang und weitsichtige Ruhe, maßgebende Teamergebnisse durch persönliche Führung, Unternehmenserfolg durch lebendige Unternehmenskultur. Eine abenteuerliche Reise verlangt oft nach einem erfahrenen Guide. Mit Kopf, Herz und Hand führt Modrow Training seine Kunden durch den Kommunikationsdschungel. Mit Abenteuererfahrung und Kommunikationsstärke blickt man auf das präzise maßgeschneiderte Lernformat zurück: Seminare, Führungstrainings, Coachings, Erfolgsgruppen und Workshops.

01/09/2026

Fällt dir das Abgeben von echter Verantwortung schwer?

Meistens liegt das gar nicht am Team, sondern an unseren eigenen inneren Hürden wie Perfektionismus oder Kontrollzwang. Und genau die machen uns schnell zum Flaschenhals.

Mehr dazu und zwei Fragen zur Reflexion gibt’s direkt im Video.

Darf’s für dich im Führungsalltag auch ein bisschen leichter werden?🎈

Schick mir eine kurze Nachricht für den unverbindlichen Austausch. 👇

24/08/2026
Die wichtigste Fähigkeit für Führungskräfte im KI-Zeitalter wird selten genannt: Ich-Kompetenz. 🎯👇In der Debatte geht es...
29/07/2026

Die wichtigste Fähigkeit für Führungskräfte im KI-Zeitalter wird selten genannt: Ich-Kompetenz. 🎯👇

In der Debatte geht es fast nur um KI-Tools und Prozesse. Die Realität sieht anders aus: Die größte Herausforderung liegt nicht in der Technik, sondern bei dir selbst.

Rasante Veränderungen schaffen Unsicherheit. Bestes Beispiel KI: Wie findest du das richtige Maß zwischen getriebener FOMO („Ich muss täglich 3 Stunden Tools testen!“) und kompletter Resignation?

Ohne starke Ich-Kompetenzen gehst du im digitalen Dauerfeuer unter.

Erst wenn du dich selbst steuern kannst, verarbeitest du Eindrücke, triffst gute Entscheidungen und kannst deinem Team als stabiler Sparringspartner zur Seite stehen.

Was gehört konkret zu diesen Ich-Kompetenzen?

🎯 Fokus und Energie: Aufmerksamkeitsmanagement, Energiemanagement, Emotionsregulierung

🧭 Klarheit und Halt:
Selbstkenntnis (Werte & Grenzen), Resilienz, freundliche Selbstführung

💫 Denkschärfe:
Kritisches Denken, systemisches Denken, Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit

Ganz schönes Bündel, oder? Wie siehst Du das?

Loslassen ist verdammt schwerVor ein paar Jahren. Ich war noch Führungskraft. Kleines Team.Ich delegiere eine Aufgabe: "...
17/07/2026

Loslassen ist verdammt schwer

Vor ein paar Jahren. Ich war noch Führungskraft. Kleines Team.
Ich delegiere eine Aufgabe: "Bestell bitte neues Feierabendbier für uns."
Klingt einfach, oder?

Eine Woche später steht das Bier da. Falsches Bier.
Mein erster Gedanke: "Warum hat niemand nachgefragt?!"
Mein zweiter Gedanke: "Moment. Ich hab's ja nicht gesagt."
Ich wollte nicht mikromanagen. Vertrauen zeigen. Loslassen.
Aber ich hab es übertrieben. Zu wenig gesagt. Zu unklar delegiert.
Das Verrückte: Meistens machte ich es genau andersrum.
Ich delegierte eine Aufgabe und hörte nicht mehr auf zu reden. Ich schärfte nach. Ich erklärte nochmal. Ich gab noch einen Tipp. Und noch einen.
Weil ich dachte: "Alles muss gesagt sein."
Aber was kam an? Zu viel. Verwirrung. Oder das Gefühl: "Traut der mir das überhaupt zu?"

Heute sitze ich auf der anderen Seite. Im Coaching.
Und jede Führungskraft, die neu in der Rolle ist, kennt dieses Dilemma:
Wie viel mische ich mich ein?
Wie viel lasse ich laufen?
Zu viel Detailtiefe = Mikromanagement.
Zu wenig Detailtiefe = Chaos.
Die unbequeme Wahrheit: Es gibt keine klare Regel.
Du musst immer wieder neu tarieren. Je nach Mitarbeiter, je nach Projekt, je nach Situation.

Manchmal brauchst du die Details, um zu supporten, um an deinen Chef zu reporten, um Steine aus dem Weg zu räumen.
Manchmal musst du dich raushalten, damit dein Team wachsen kann, Verantwortung übernimmt, eigene Lösungen findet.
Das ist anstrengend. Das ist unsicher. Das fühlt sich oft falsch an.
Aber genau das ist Führung.
Nicht die perfekte Balance finden.
Sondern immer wieder neu austarieren.

Kennst Du das?

Gestern im Seminar ging es um Rhetorik und Körpersprache. Die Frage aller Fragen der Teilnehmer: Wie verstecke ich meine...
10/07/2026

Gestern im Seminar ging es um Rhetorik und Körpersprache. Die Frage aller Fragen der Teilnehmer: Wie verstecke ich meine Nervosität bei Präsentationen?

Meine Antwort: Das ist zwar die Not, doch der falsche Fokus.

​Nervosität kann zum Gedankenkarussell werden, in das man einsteigt und nicht mehr rauskommt 🎠.

​Nervosität trifft fast jeden: Präsentieren im Meeting, Schulungen durchführen, unangenehme Mitarbeitergespräche, Kundenbesänftigungsgespräche, Projektvorstellung bei der GF, Reportgespräche mit dem Aufsichtsrat: Puls auf 180, trockener Mund, Tunnelblick.

​Säule 1: Akzeptier das Flattern. Womit man innerlich kämpft, das bleibt.

​Säule 2: Du musst vorher eine starke Verbindung zu deinen eigenen Stärken haben. Um dich in genau diesem Moment mental daran anzulehnen. Klingt banal, oder?

​Kurzer Check: Kannst Du sofort Deine drei größten Stärken im Bereich Präsentation nennen? Kannst Du überhaupt Deine drei großen Stärken nennen? 😉

„Mir hand da nichts falsch gemacht!“Der Kollege guckt ihn völlig irritiert an, starrt auf seine Finger und fragt:„Hä? Wa...
08/07/2026

„Mir hand da nichts falsch gemacht!“

Der Kollege guckt ihn völlig irritiert an, starrt auf seine Finger und fragt:

„Hä? Was ist denn mit deiner Hand?“

​Live-Notiz aus meinem aktuellen Seminar im Schwabenland.

​Kommunikationsregel 1: Kommunikation ist massiv fehleranfällig. Dialekt ist eine wunderbare Störquelle.

Vor einigen Jahren stand ich in einer Unternehmensküche. Tischtennisplatte, fest verbaute Zapfanlage, lockerer Ton. Ich ...
03/07/2026

Vor einigen Jahren stand ich in einer Unternehmensküche. Tischtennisplatte, fest verbaute Zapfanlage, lockerer Ton. Ich war leicht overdressed und fühlte mich trotzdem sofort wohl.

Eine Woche später: Anderes Unternehmen, andere Branche. Im Eingang laufen Börsennews über Monitore. Anzüge. Förmlichkeit.

Und dann gibt's noch das Unternehmen, wo mich auf dem Parkplatz wildfremde Menschen herzlich grüßen: Eine Freundlichkeit, die sich nicht per Anweisung verordnen lässt.

Diese Eingänge sind bereits die Spielregeln in Aktion, sichtbare Hinweise darauf, wie hier gedacht, kommuniziert und geführt wird.

Warum ich das erzähle?

Weil viele junge Führungskräfte glauben, es gäbe DIE richtige Art zu führen. Ein Rezept, das überall funktioniert. Einen Führungsstil, den man nur oft genug trainieren muss.

Falsch gedacht.

Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Seine eigenen Spielregeln. Seine eigene Logik. Was in einem System als "authentisch" gilt, wirkt im nächsten wie ein Fremdkörper. Ruth Cohn hat mal gesagt: "Wer den Globe nicht kennt, den frisst er."

Übersetzt: Wer die Spielregeln nicht kennt, kommt mit Würfeln zum Kartenspiel.

Das Problem: Viele dieser Regeln sind unsichtbar. Man erfährt erst von ihnen, wenn man dagegen verstößt.

Was hilft?

Behandle dein Unternehmen wie ein fremdes Land, mit Neugier statt mit Annahmen:

Beobachte mehr, als du redest.
Die ersten Wochen sind Gold wert. Wie kommunizieren die Leute hier? Wer redet mit wem? Welcher Ton herrscht in Meetings?

Frag die alten Hasen.
"Was sollte ich hier auf keinen Fall tun?" Diese Frage bringt oft mehr als jedes Onboarding-Dokument.

Achte auf die kleinen Rituale.
Wer grüßt wen? Wer sitzt wo? Wer wird zu welchen Entscheidungen einbezogen? Die Details verraten die Kultur.

Teste vorsichtig.
Du musst nicht sofort perfekt passen. Aber teste deine Ideen erstmal im Kleinen, bevor du groß auftrumpfst.

Du wirst nie DIE perfekte Führungskraft sein. Aber du kannst die werden, die dein System gerade braucht.

Und das ist viel wert.

23/06/2026

Neulich nach einem Vortrag kommt der Referent zu mir: „Christoph, ganz direkt: Dir hat's nicht gefallen, oder?"

Ich war völlig perplex. Der Vortrag war super! Aber ich sah wohl beim konzentrierten Zuhören aus wie jemand, der gerade seine Steuererklärung macht.

Das Gleiche ist mir im Seminar passiert: Teilnehmer, Augenbrauen zusammengezogen, Stirn gerunzelt. Ich dachte: „Oje, der steigt aus." Als ich ihn ansprach, lachte er: „Nee, ich seh beim Zuhören halt so aus!"

Der Megafon-Effekt funktioniert in beide Richtungen. Aber in der Führung? Da wird's richtig brisant.

Gerade neue Führungskräfte unterschätzen das massiv. Plötzlich wird jede Mimik gelesen, jede Geste interpretiert. Und keiner hat ihnen vorher gesagt, dass sie ab jetzt ein wandelndes Megafon sind.

Im Video erzähle ich dir eine Geschichte, die zeigt: Als Führungskraft sendest du immer, ob du willst oder nicht.

Die Frage ist nur: Was willst Du bewirken?!

22/06/2026

Neulich nach einem Vortrag kommt der Referent zu mir: „Christoph, ganz direkt, dir hat's nicht gefallen, oder?"

Ich war völlig perplex. Der Vortrag war super! Aber ich sah wohl beim konzentrierten Zuhören aus wie jemand, der gerade seine Steuererklärung macht.

Das Gleiche ist mir im Seminar passiert: Teilnehmer, Augenbrauen zusammengezogen, Stirn gerunzelt. Ich dachte: „Oh Gott, der steigt aus." Als ich ihn ansprach, lachte er: „Nee, ich seh beim Zuhören halt so aus!"

Der Megafon-Effekt funktioniert in beide Richtungen. Aber in der Führung? Da wird's richtig brisant.

Gerade neue Führungskräfte unterschätzen das massiv. Plötzlich wird jede Mimik gelesen, jede Geste interpretiert. Und keiner hat ihnen vorher gesagt, dass sie ab jetzt ein wandelndes Megafon sind.

Im Video erzähle ich dir eine Geschichte, die zeigt: Als Führungskraft sendest du immer, ob du willst oder nicht.

Die Frage ist nur: Was kommt an?

Du bist neu in der Führungsrolle und merkst, dass plötzlich alles anders ist? Lass uns reden. Genau dafür bin ich da.

Nach meinem Post gestern habe ich mich gefragt: Was machen die Leute eigentlich konkret, die mit der größten Entwicklung...
18/06/2026

Nach meinem Post gestern habe ich mich gefragt: Was machen die Leute eigentlich konkret, die mit der größten Entwicklung aus meinen Seminaren gehen? Also habe ich aufgeschrieben, was ich sehe.

Hier ist die Checkliste für den Seminarraum:

1. Mit einer brennenden Frage anreisen: Definiere vorab ein echtes Problem aus deinem Alltag, für das du eine Lösung suchst.

2. Die Sitzordnung sabotieren: Setz dich nicht neben die eigenen Kollegen. Such dir die Person, die am weitesten von deiner Bubble entfernt ist.

3. Das Smartphone wegschließen: Keine Mails „nebenbei" checken. Wer mit halbem Kopf im Büro ist, bleibt ein Tourist.

4. Erste:r auf der Bühne sein: Melde dich freiwillig für Rollenspiele oder Übungen. Genau da passiert echte Entwicklung.

5. Bewusst die Führung übernehmen: Melde dich für Rollen, die du sonst meidest – Moderation oder Präsentation, gerade wenn es dich nervös macht.

6. Nach ungeschöntem Feedback fragen: Sag den anderen direkt: „Sagt mir ehrlich, wie ich wirke. Ich kann das ab."

7. Aktiver Fragensteller sein: Wenn etwas unklar ist oder deine Neugier angestupst ist, frag nach. Deine Frage hilft der Hälfte des Raums und hebt die Diskussion auf ein höheres Level.

8. Emotionale Betroffenheit zulassen: Wenn dich eine Erkenntnis schmerzt oder triggert: Perfekt. Genau da liegt dein Wachstum.

9. Die „Stop-Start-Continue"-Liste: Was höre ich auf? Was fange ich an? Was behalte ich bei?

10. Die Kaffeepausen kapern: Nutze die Pausen für Deep Talk mit Trainer:innen oder anderen Teilnehmenden, nicht für Smalltalk übers Wetter.

11. Die Trainer:innen als Ressource nutzen: Geh aktiv auf sie zu. Frag nach Feedback zu deinem Verhalten oder nach weiteren Lernquellen.

12. Einen „Entwicklungs-Buddy" rekrutieren: Finde einen Teilnehmenden und vereinbart einen Call in 4 Wochen zur gegenseitigen Erfolgskontrolle.

Welcher dieser Punkte ist für dich der härteste Brocken? Und was würdest du noch ergänzen?

P.S.: Das sind die 12 Hebel direkt für den Seminarraum. Ich habe eine Liste mit insgesamt 30 Impulsen (inklusive Vor- und Nachbereitung). Wenn du die komplette Checkliste als PDF haben willst, kommentiere mit „Packliste" – ich schicke sie dir per DM.

Adresse

Starkenstraße 21
Freiburg Im Breisgau
79104

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