Zeitsache archäologie & schmuck

Zeitsache archäologie & schmuck Weitere Infos: www.zeitsache.de Wir begeben uns gemeinsam auf Zeitreise - da macht Geschichte Spaß!

Vermittlung von Archäologie in Form von Kinderprogramm & Erwachsenenbildung, handwerklichen Vorführungen, Schmuck nach archäologischen Funden und davon inspiriert. steinzeit... kelten... römer... frühmittelalter

Ich biete Museumsführungen zu archäologischen Themen an, Vorführungen alter Handwerkstechniken, Mitmachaktionen für Klein und Groß auf Festen, Freizeiten, Kurse oder Schulprojekte. Neben

museumspädagogischen Aktivitäten fertige ich Nachbildungen von Schmuck aus Glas, Knochen, Metall nach archäologischen Funden oder nach eigenen Vorstellungen - nur auf Bestellung! Besuchen Sie auch www.zeitsache.de und den Onlineshop www.zeitsache.etsy.com mit Schmuck aus Raum & Zeit.

Das erste Steinzeitfest im Colombipark feierte am vergangenen Sonntag Premiere! Zahlreiche kleine und große Besucher sta...
12/05/2026

Das erste Steinzeitfest im Colombipark feierte am vergangenen Sonntag Premiere! Zahlreiche kleine und große Besucher statteten dem Steinzeitlager am Fuße des Archäologisches Museum Colombischlössle einen neugierigen und interessierten Besuch ab! Viele Kinderherzen schlugen höher beim Anblick der Mammuts in Lebensgröße von Bernhard Röck. In das Alltagsleben einer Steinzeitfamilie eintauchen konnten sie am Zelt von Paläotechniker Markus Klek.
Vor meinem Stand zum Thema Eiszeitschmuck saßen in wechselnder Zusammensetzung Kinder mit oder ohne (Groß-)Eltern und lauschten mit großen Augen den Erzählungen über das Leben der JägerInnen und Sammler und die Tiere der Altsteinzeit.
Wer sich dann inspiriert von den archäologischen Nachbildungen mit den eigenen Händen betätigen wollte, konnte sich an den museumspädagogischen Bastelständen Muschelschmuck oder Anhänger aus echtem Mammutelfenbein anfertigen und danach bei der Zwirnerin die Herstellung einer feinen Bastschnur erklären lassen.
Archäotechniker Frank Trommer zeigte daneben seine Sammlung eiszeitlicher Flötenrepliken, deren Klang ab und zu, zusammen mit anderen urigen Musikinstrumenten, aus dem Lager zu hören war.

Am internationalen Frauentag tauchten zwei Eiszeitjägerinnen anlässlich der Finissage der Eiszeitkunstausstellung Urform...
16/03/2026

Am internationalen Frauentag tauchten zwei Eiszeitjägerinnen anlässlich der Finissage der Eiszeitkunstausstellung Urformen am auf.

Die in Leder und Fell gekleideten und mit Jagdspeeren bewaffneten Jägerinnen Gämse und Tanzendes Pferd ermöglichten zahlreichen Besucherinnen, in die Welt der Menschen vor etwa 15 000 bis 13 000 Jahren einzutauchen. Der Petersfels im Brudertal wurde dabei kurzfristig in Petras Fels im Schwesterntal umbenannt...

Die spätaltsteinzeitlichen Menschen zogen auf der Jagd nach Rentieren und anderem Wild im Rhythmus der Jahreszeiten von einem Lagerplatz zum anderen.

Während ihres Auftritts lauerten die beiden Jägerinnen den Rentieren im Tal vor der Höhle auf und entdeckten statt einer Herde Rentiere die BesucherInnen.

Um sich die Wartezeit zu vertreiben, weihte Tanzendes Pferd die ZuschauerInnen in die Jagdtechniken ein, zeigte ihre Schnitzkunst mit Mammutzahn und Gagat. Außerdem plauderte sie aus dem Lederbeutel über die Kräfte der eiszeitlichen Frauen und das Leben in der Sippe. Währenddessen dachte Gemse vor allem ans Essen, machte kritische Anmerkungen und gab ihr Geschick in der Bearbeitung von Tiersehnen zum Besten.

Zum Schluss gaben die Steinzeitjägerinnen noch eine musikalische Kostprobe auf der Knochenflöte und dem Schwirrknochen und standen für Fragen zur Verfügung.

Es war mein erster Auftritt als Eiszeitfrau, nicht mein letzter? Es hat mir Spaß gemacht, archäologische Forschungsergebnisse mit meinen jahrelangen Erfahrungen aus der museumspädagogischen Vermittlungsarbeit und der Herstellung von Repliken zu einem szenenhaften Schlaglicht zusammen zu fügen.
Vielen Dank an für deinen Einsatz und für die Anregung zur Veranstaltung Steinzeitfrauen im Rampenlicht!


Passend zur Ausstellung Urformen gibt es am Sonntag, 30.11.25 am Archäologischen Museum Colombischlössle einen ganztägig...
19/11/2025

Passend zur Ausstellung Urformen gibt es am Sonntag, 30.11.25 am Archäologischen Museum Colombischlössle einen ganztägigen Knochen- und Geweihbearbeitungskurs "Gestalten im Echo der Eiszeitkunst".

Hergestellt werden können unter der Anleitung von Archäologin und Goldschmiedin Susanne A. Harkort einfache Schmuckstücke mit archaischen Motiven, inspiriert von beeindruckenden altsteinzeitlichen Kunstwerken, wie Frauenfigürchen, Pferden, Mammuts, die in der Ausstellung zu bewundern sind.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze bitte über die Homepage der Städtischen Museen Freiburg anmelden.
In den Kosten für den Kurs (45 €) ist das Material für einen Anhänger aus Knochen oder Geweih enthalten.

Knochen, Geweih und Zähne dienten in der Ur--und Frühgeschichte als vielseitiger Rohstoff für Werkzeuge, Gegenstände des...
05/11/2025

Knochen, Geweih und Zähne dienten in der Ur--und Frühgeschichte als vielseitiger Rohstoff für Werkzeuge, Gegenstände des täglichen Bedarfs und Amulette.

Am 22. November am Alamannen-Museum in Vörstetten kannst Du unter der Anleitung von Archäologin & Goldschmiedin Susanne A. Harkort Deinen eigenen Schmuckanhänger aus einem der archaischen Materialien anfertigen.

An dem Tageskurs lassen wir uns von archäologischen Funden aus der Steinzeit oder dem frühen Mittelalter inspirieren.
Wir verwenden für die Herstellung der Schmuckstücke keine elektrischen Geräte.
Knochen- und Geweihstücke sind in der Kursgebühr enthalten.

Bitte melde Dich bis spätestens 19.11.25 über die Website der VHS Freiburg für den Kurs "Archaische Kostbarkeiten" an.

Ich freue mich auf Dich und Deine Ideen!

Ort: Alamannen-Museum Vörstetten
Zeit: 22.11.2025, 10.00-17.00 Uhr
Kosten: 75 €
Anmeldung: www.vhs-freiburg.de

Türkisblaue Schätze im Sonnenlicht...In den letzten Tagen entstandene Glasperlen für zwei verschiedene Aufträge - ein Sc...
20/11/2024

Türkisblaue Schätze im Sonnenlicht...

In den letzten Tagen entstandene Glasperlen für zwei verschiedene Aufträge - ein Schweizer Archäologiemuseum und .

Die Augenperlen sind frei nach dem Motto "viele Augen sehen mehr als zwei..." gestaltet. Als Inspiration diente die so genannte Pfahlbaunoppenperle (links) aus der Bronzezeit vor 3500 Jahren.

Leuchten diese Farbtöne nicht wunderbar?

Ich wünsche Dir einen Tag, an dem Du wie diese Perlen in der Sonne baden und auftanken kannst.

schmuck

Zurück von einem intensiven Wochenende in der Natur mit vielen lieben Menschen auf den Peterfelstagen im Eiszeitpark bei...
16/09/2024

Zurück von einem intensiven Wochenende in der Natur mit vielen lieben Menschen auf den Peterfelstagen im Eiszeitpark bei Engen.

Ich blicke erfüllt zurück auf Momente der Freundschaft und Stimmungen in der Natur bei der Höhle. Es ist eine besondere Art von Community, die sich hier alle zwei Jahre wieder einstellt um ein Fest zu feiern, wie ich kein vergleichbares kenne.

Zwischendurch gab es Wirbel und Rotieren wegen dem großen Ansturm begeisterter Besucherfamilien auf die Kinderwerkstatt, in der ich zusammen mit engagierten Helferinnen im Einsatz war. Dann wieder Eintauchen ins Zeitenlose am Lagerfeuer.

Ein paar Eindrücke vom Fest möchte ich teilen:

1. Bild: Fachsimpelei zwischen Neuzugang - mit beeindruckenden Silexarbeiten - und dem langjährigen Höhlenfeuermacher Daniel.
Im Hintergrund Thorsten am Feuersteinbearbeiten.

2. Bild: Rasselnd lausche ich den Flötentönen von Gabriele Dalferth. Ihre CD mit Steinzeitklängen ist sehr empfehlenswert!

3. Mein Sohn durfte sich im Rüssel des bisher von wie seinen eigenen Augapfel gehüteten Mammuts wiegen.

4. Die Venus vom Petersfels thront über dem Festgeschehen. Die Originale waren sehr viel kleiner aus Gagat gearbeitet.

5. Blick vom Hang aus auf die Petersfelshöhle und das Treiben davor.

6. Immer mehr Mitwirkende des Festes tragen eiszeitliche Outfits. Dieses Mal war es bei den recht frischen Temperaturen auch nötig.

7. Der Präsentation von Alone Sieger lauschten zahlreiche Besucher und begutachteten die Ausstattung, mit der er 64 Tage im kanadischen Wald unbeschadet überlebte. Die Pfeile haben allerdings kaum zur Ernährung beigetragen - Grundnahrungsmittel waren Napfschnecken.

8. Sonnenschein und interessante Gespräche: Korbflechterin .zeiten.natur, die mit Ganan in der Kinderwerkstatt tatkräftig angepackt hat. Rechts Archäotechniker Eckhard von zeitspur.

9. Paläotechniker zuzuhören ist immer kurzweilig. Dieses Mal hatte ich allerdings keine Zeit ihm beim Zerlegen des Rehs zuzusehen.

10. Einen solchen Speer brauche ich auch. Zumindest wenn gerade zu viel los ist bei der Steinzeit Werkstatt 😉

31/08/2024
Endlich wieder im erhältlich: "Smedu", farbenfroh variiert nach einem Fund aus der Römerstadt Augusta Raurica.Das bronze...
20/01/2024

Endlich wieder im erhältlich: "Smedu", farbenfroh variiert nach einem Fund aus der Römerstadt Augusta Raurica.

Das bronzene Original zeigt ein kleines Köpfchen mit Vollmondgesicht, umgeben von emaillierten blauen Kreisen mit eingeschmolzenen Glaskügelchen. Handelt es sich um Luna in einem Kranz von Sternen? Oder doch um eine sehr stilisierte, gar nicht furchterregend, sondern eher verdutzt drein blickende Medusa? Was meint Ihr?

Ach ja und schaut gerne mal wieder in den Shop (Link in Bio)! Nach längerer Pause ist dort wieder mehr in Bewegung...

(Werbung in eigener Sache)

Ausflug nach Villingen zu den Kelten vom Magdalenenberg.Kurzfristig wurde ich angefragt, am  bei einem Steinzeitprojekt ...
11/11/2023

Ausflug nach Villingen zu den Kelten vom Magdalenenberg.

Kurzfristig wurde ich angefragt, am bei einem Steinzeitprojekt für mehrere 6. Klassen mitzuwirken.

Bei dieser Gelegenheit darf man sich den keltischen Grabhügel am Magdalenenberg nicht entgehen lassen. Dieser thront über dem Umland, einer hierarchisch oben stehenden Person würdig.

Im Museum gibt es die hölzerne, aus massiven Balken gebaute Grabkammer, die bereits wenige Generationen nach der Grablege fast vollständig beraubt worden ist. Außerdem einige der Fundstücke, die bereits 1890 geborgen und danach leider nicht gut konserviert worden sind.

Der Rückweg nach Freiburg über den Schwarzwald mit spektakulären Aussichten, Licht- und Wolkenspielen vervollständigt das Kaleidoskop an Eindrücken und Begegnungen der letzten Tage.

Was waren Eure Highlights in der letzten Zeit?

"Zehn Grad vor Ausschuss" lautete der Titel der Keramikausstellung von Stefan Weber in seinem Töpfergemüsegarten bei St....
04/11/2023

"Zehn Grad vor Ausschuss" lautete der Titel der Keramikausstellung von Stefan Weber in seinem Töpfergemüsegarten bei St. Georgen, Freiburg.

Stefan ist ein ehemaliger Studienkollege aus der Ur-und Frühgeschichte und mittlerweile Töpfer, der bei einem großen Teil seiner Stücke alle Prozesse der Keramikherstellung selbst ausübt.

Angefangen beim Graben des Tons im Schwarzwald und Aufbereiten.
Auch die Glasuren stellt er aufwendig aus selbst gesammelten Mineralien und Asche von seinen Gemüsepflanzen her. Natürlich ist auch der Ofen, den ich leider vergessen habe zu fotografieren, selbst gebaut.

Weshalb nun der Titel der Ausstellung? Manchmal passiert es, dass der Ofen heißer wird als geplant. Glasuren fangen an, zu verlaufen, der Ton kann Blasen werfen und sich verformen. Dann war die ganze Arbeit dann umsonst.

Hier sind Stücke zu sehen, die bereits angefangen haben, sich zu deformieren und die Glasur flüssig der Schwerkraft folgt. Bekommt die Temperatur des Ofens dann doch noch "die Kurve", entstehen eigenwillige, aber noch brauchbare Stücke, manchmal sogar sehr schön anzusehen und mit Absicht nicht zu erzielen!

Möchtest Du informiert werden, wenn die nächste Ausstellung in Stefans Garten geplant ist, schreib mir eine PN.

Ein schönes Wochenende!

Adresse

Www. Zeitsache. De
Freiburg Im Breisgau
79117

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