stratum Eine bessere Welt braucht Profis
Impressum: http://www.stratum-consult.de/about/ Auch der staatliche Sektor ist unter diesem Aspekt unser Auftraggeber.

stratum unterstützt Organisationen und Unternehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei sprechen wir bewusst mit beiden Welten – dem Non-Profit- und dem Profit-Sektor. Wir helfen den Non-Profit-Organisationen, ihr wirtschaftliches Potenzial besser zu nutzen und sich stärker marktorientiert zu verhalten. Wir unterstützen Profit-Organisationen, also Wirtschaftsunternehmen, wenn es um werteorientier

te Ökonomie, Stakeholder-Kommunikation, Nachhaltigkeitsimage und Partnerschaften mit NPOs und NGOs geht. Wir nehmen Beratungsaufträge dann an, wenn der Aufraggeber offen ist für Veränderung, Kreativität und Partizipation. Wenn die Dinge also nicht so bleiben müssen, wie sie sind, sondern Chancendenken gefragt ist. Wenn neue Ideen gesucht werden, viele (im Prinzip alle) mitreden dürfen und Heterogenität, Widerspruch und Konflikt als nutzbares Potenzial angesehen werden. Wir beraten Organisationen, die den Ehrgeiz haben, nicht nur besser zu werden, sondern sich auch neuen Situationen zu stellen. Die Nachhaltigkeit als Veränderung verstehen.

Wer versteht die renitenten Ostdeutschen? Der Liedermacher Wolf Biermann diagnostizierte unlängst als Erklärung für die ...
24/09/2024

Wer versteht die renitenten Ostdeutschen?
Der Liedermacher Wolf Biermann diagnostizierte unlängst als Erklärung für die hohen Zustimmungswerte ostdeutscher Wähler für AFD und BSW eine Charakterschwäche vieler Ostdeutscher: „»Die, die zu feige waren in der Diktatur, rebellieren jetzt ohne Risiko gegen die Demokratie“, sagte er. Eine, die diesem Urteil vehement widerspricht, ist die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler. Adler hat beide Systeme bewusst erlebt, auch wenn die Wende für ihre Generation noch so rechtzeitig kam, „dass sie sich nicht mehr in die lange Trabi-Anmeldeschlange stellen musste“. Die heute 50-Jährige wuchs in Eisenhüttenstadt auf, arbeitete als Verwaltungswirtin in den neuen Bundesländern, bevor sie 2002 in den Westen, nach Rheinland-Pfalz zog. 2010 trat sie in die FDP ein und ist seit der letzten Bundestagswahl einer der 91 Abgeordneten ihrer Fraktion. Mit dem Buch „Rolle rückwärts DDR?“ meldet sie sich jetzt auch als Autorin zu Wort, um eine andere Erklärung für die Renitenz der Ostdeutschen zu liefern. Sie analysiert die zunehmenden autoritären Tendenzen in der (westlich dominierten) Republik und erkennt darin einen Grund für die ablehnende Einstellung vieler Ostdeutscher. „Möglicherweise wissen viele Ostdeutsche Freiheit und Demokratie mehr zu schätzen, als so mancher gemeinhin zu glauben bereit ist“, sagt sie. Katja Adler ist am 7. November bei stratum zu Gast: https://www.stratum-consult.de/events/rollerueckwaerts/.

Ganz in der Tradition von "Köpfchen statt Kohle" geht jetzt der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf an die Herausforderu...
18/12/2022

Ganz in der Tradition von "Köpfchen statt Kohle" geht jetzt der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf an die Herausforderungen der Energiewende heran. Den Anfang machen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d der Johann-Strauß-Grundschule. Sie nennen sich TeamEnergy und haben in kürzester Zeit bereits konkrete Vorschläge für die Verbesserung der Energie-und Klimabilanz ihrer Schule erarbeitet. Ihr könnt das Projekt hier verfolgen: https://www.teamenergy.org. Auch dieses Projekt wird von stratum gepowert.

TeamEnergy. Wir machen unsere Schule energieeffizient Johann-Strauß-Grundschule | Berlin | Marzahn-Hellersdorf

Dass das Léon-Foucault-Gymnasium es mit seinem Beitrag zum Klimaschutz wirklich ernst meint, lässt sich auch daran erken...
17/10/2022

Dass das Léon-Foucault-Gymnasium es mit seinem Beitrag zum Klimaschutz wirklich ernst meint, lässt sich auch daran erkennen, dass das Projekt (https://www.foucault-for-future.de/) jetzt bereits in die dritte Generation geht. Mit der 7b des Schuljahres 2022/23 bleibt die Schule dem Ziel verpflichtet, etwas Wirksames zum Klimaschutz beizutragen. Ab sofort bekommen die Siebtklässler jeden Freitag zwei unterrichtsfreie Stunden, um an der praktischen Umsetzung des Klimaplans zu arbeiten. Zwei Lehrkräfte unterstützen die jungen Klimaschützer dabei. Die 22 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b sind von ihren Vorgängern (der jetzigen 10a) gut gebrieft worden. Sie haben sich die Klimabilanz ihrer Schule erklären lassen und über die Maßnahmen und Projekte diskutiert, wie man den Beitrag des Schulbetriebs zur Erderwärmung verkleinern könnte. Und sie wollen gleich die großen Brocken anpacken - die Bereiche, die für den höchsten Klimagas-Ausstoß verantwortlich sind: Mobilität, Heizenergie, Stromverbrauch und die Schulverpflegung. Die Klimabilanz der Schule und den Klimaplan, der in die klimaneutrale Zukunft der Schule führen soll, gibt es hier: https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/f1b557af-4119-4b3e-9931-49a0c67d3331/Klimareport_01_web.pdf.

Diversität ist keine Frage des Äußeren, liebe Heidi Klum„Diversität“ ist in. Die „BUNTE“ (https://bit.ly/3TpriQe) berich...
04/09/2022

Diversität ist keine Frage des Äußeren, liebe Heidi Klum

„Diversität“ ist in. Die „BUNTE“ (https://bit.ly/3TpriQe) berichtet: „Unter dem Motto Diversity sind bei ‚Germany's Next Topmodel‘ in diesem Jahr nicht nur Kandidatinnen dabei, die mehr wiegen als das Durchschnitts-Model oder Narben am Körper tragen. Frauen im fortgeschrittenen Alter machen nun ebenfalls mit. Heidi Klum (48) begrüßte zum Staffelauftakt zwei grauhaarige, 66 und 68 Jahre alte Kandidatinnen auf dem roten Teppich.“ Erstaunlich, dass „Diversität“ immer nur mit Äußerlichkeiten assoziiert wird – ob es die Hautfarbe, das Körpergewicht oder die Rastalocken sind. Denn was uns wirklich als Individuen voneinander unterscheidet und oft anstrengend auszuhalten ist, sind Denk- und Verhaltensweisen, die auch Menschen trennen, die dieselbe Hautfarbe haben oder aus derselben Kultur kommen. Mit einem psychologischen Testverfahren kommen wir dieser tieferliegenden Diversität auf die Spur. In den Trainings „Veränderungsmoderation“ bei stratum nutzen wir diesen Zugang systematisch.

Der Personalentwickler bei General Electric Ned Herrmann hat schon in den 80er Jahren ein Diversitätsmodell entwickelt und zu einem wirtschaftspsychologischen Testverfahren ausgebaut, das heute weltweit eigesetzt wird. Das „Herrmann Barin Dominance Modell“ (HBDI) basiert auf einem metaphorischen Modell des „viergeteilten Gehirns“ und unterscheidet Denk- und Verhaltenspräferenzen in vier Quadranten, die kurz so charakterisiert werden können:

- Logisches, faktenorientiertes, technisches und sachliches Denken (A)
- Prozedurales, ergebnissicherndes, kleinschrittiges und detailgenaues Vorgehen (B)
- Beziehungsorientiertes, kommunikatives, emotional-sensorisches Wahrnehmen und Handeln (C)
- Experimentelles, intuitives, kreatives und visionäres Denken (D).

Wenn Menschen mit dem Modell vertraut gemacht werden und sich damit auseinandersetzen, sind sie in der Lage, zwischenmenschliche Unterschiede und Reibungspotenziale besser zu verstehen und damit konstruktiv umzugehen, dass Teamkollegen, Mitarbeiter und Partner/innen oft die Welt ganz anders sehen und an Aufgaben anders herangehen als man selbst.

In den stratum-Trainingsseminaren „Veränderungsmoderation“ erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, das HBDI-Testinstrument für sich anzuwenden und genauere Auskunft über die eigenen Denk- und Verhaltenspräferenzen zu erhalten. Das praktische Moderationstraining zielt dann darauf ab, die vom HBDI beleuchtete Diversität in den Moderationsplan und das Agieren des Moderators/der Moderatorin zu integrieren. Dadurch erzeugt die „Veränderungsmoderation“ wesentlich mehr Beteiligung und Produktivität in der Gruppe als mit der bloßen Moderationstechnik alleine möglich wäre. Das nächste zweitägige Training findet am 21./22. Oktober in Berlin statt: https://bit.ly/3la6paC.

Eine Schülerfirma wird professioneller...
30/08/2022

Eine Schülerfirma wird professioneller...

Man fragt sich wirklich, wie rational diese Politik ist. Wieso gibt es darüber keine parlamentarischen Debatten? Rechtfe...
16/08/2022

Man fragt sich wirklich, wie rational diese Politik ist. Wieso gibt es darüber keine parlamentarischen Debatten? Rechtfertigt der "Krisenmodus" jede Stümperei?

Rettung des Versorgungssystems, Entlastung der Ärmsten, Steuerung der Energiewende? Die Ampel erklärt schlecht, worum es ihr im Kern geht. Ein Kommentar.

Sie haben es geschafft. Kurz vor Schuljahresende legt die 9a des Léon-Foucault-Gymnasiums in Hoyerswerda jetzt ihren "Kl...
20/06/2022

Sie haben es geschafft. Kurz vor Schuljahresende legt die 9a des Léon-Foucault-Gymnasiums in Hoyerswerda jetzt ihren "Klimareport 2022" vor. Auf 28 Seiten erläutern die Schüler/innen die Klimabilanz ihrer Schule und machen Vorschläge für die Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks der Schule in den nächsten Jahren. Dabei wollen sie möglichst systematisch und konsequent vorgehen. Sie haben deshalb für alle klimarelevanten Sektoren des Schullebens Reduktionsziele aufgestellt. „Zusammen mit der Möglichkeit, in der Region auch in größeren Maßstab Bäume als CO2-Senke zu pflanzen, könnten wir das Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, tatsächlich erreichen“, verkünden die Neuntklässler. Download des Klimareports hier: https://bit.ly/3HCOlBG.

Neu im stratum-Blog: Gesundheit ist nicht der Krieg gegen die Krankheit. Wie die Corona-Pandemie zu einem besseren Verst...
10/05/2022

Neu im stratum-Blog: Gesundheit ist nicht der Krieg gegen die Krankheit. Wie die Corona-Pandemie zu einem besseren Verständnis in der Medizin beitragen kann... https://www.stratum-consult.de/blog/

Die Klimaaktivisten des Léon-Foucault-Gymnasiums in Hoyerswerda haben nicht lockergelassen und weiter recherchiert. Jetz...
05/05/2022

Die Klimaaktivisten des Léon-Foucault-Gymnasiums in Hoyerswerda haben nicht lockergelassen und weiter recherchiert. Jetzt gibt es aktuelle Daten für den CO2-Fußabdruck ihrer Schule, die von stratum auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt wird. Die bedeutsamste Veränderung gegenüber der ersten erstellten Klimabilanz ergibt sich dadurch, dass jetzt auch der Verpflegungsbereich, also die Schul-Mensa, mit einbezogen wurde. Mit jährlich fast 54 Tonnen CO2 trägt dieser Sektor zur Klimabilanz der Schule bei. Insgesamt ist der Schulbetrieb für 620 Tonnen Treibhausgase pro Jahr verantwortlich. Bis 2030 wollen die Schüler von "Foucault for Future" diese Bilanz auf null bringen. Mehr: https://www.foucault-for-future.de/

Auch sowas machen wir - eine ehrgeizige Schülerfirma coachen...
23/03/2022

Auch sowas machen wir - eine ehrgeizige Schülerfirma coachen...

Mit einer aktualisierten und erweiterten Neuauflage des "Junior-Energieberater"-Handbuchs starten die Schüler/innen von energyECO jetzt eine Recruiting-Initiative an ihrer Schule, dem Robert-Havemann-Gymnasium in Berlin-Karow. Das Handbuch ist die Grundlage für die Qualifizierung weiterer Mitarbeiter/innen der Schülerfirma, die als "Deutschlands jüngste Energieberater" ihre Dienstleistungen anderen Schulen im Raum Berlin anbietet. Dabei geht es um Energiechecks und Vorschläge für Maßnahmen, die Energie einsparen helfen und die Energieeffizienz verbessern. Die Neuauflage des 62-seitigen Handbuchs ist um zwei Kapitel erweitert worden ("Gesunde Raumluft" und "Klimaneutrale Schule"). Als PDF kann das Handbuch auf der Website von energyECO heruntergeladen werden: https://www.energyeco.de/service/.

Wie man auf Landkreisebene ein Engagement für mehr Nachhaltigkeit hinbekommt, das breite Beteiligung mit ehrgeizigen Zie...
23/03/2022

Wie man auf Landkreisebene ein Engagement für mehr Nachhaltigkeit hinbekommt, das breite Beteiligung mit ehrgeizigen Zielen verbindet, zeigt das bayerische Donau-Ries. Wir durften den Prozess dort begleiten. Wer sich einen Eindruck von den Ergebnissen verschaffen möchte, findet
1. die Nachhaltigkeitsstrategie hier: https://bit.ly/36HsZob
2. eine erste Best-Practice-Sammlung hier: https://bit.ly/3tzEo2I
3. die begleitenden Infobriefe hier: https://bit.ly/3Jz3a8p

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Boxhagener Straße 16, Alte Pianofabrik
Friedrichshain
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Dienstag 09:00 - 17:00
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