ass-ko solutions

ass-ko solutions Schalten Sie Prozesse einfach auf Autopilot!

Erfahren Sie in 60 Minuten, welche Workflows in Ihrem Unternehmen einfach automatisiert werden können und wie Sie dadurch Ihren Wettbewerbern künftig die kalte Schulter zeigen.

Fünf Reaktivierungen, die mich überrascht haben.Nach dutzenden Projekten glaubt man, die meisten Muster zu kennen. Und d...
02/09/2026

Fünf Reaktivierungen, die mich überrascht haben.

Nach dutzenden Projekten glaubt man, die meisten Muster zu kennen. Und dann passiert wieder etwas, das zeigt, wie viel in einer Datenbank steckt, wenn man aufhört, nach menschlichem Ermessen zu entscheiden, was noch einen Versuch wert ist. Fünf Fälle aus den letzten zwei Jahren.

Ein Malermeister hatte eine Website-Anfrage für eine Bürorenovierung bekommen. Dreimal angerufen, nie jemanden erreicht, dann vergessen. Drei Jahre später bekam dieser Kontakt im Rahmen einer Reaktivierungskampagne eine SMS. Antwort nach 40 Minuten: „Ja, wir bauen gerade ein neues Büro. Perfektes Timing." Auftragswert: 28.000 Euro.

Ein IT-Dienstleister reaktivierte einen alten Kontakt aus dem Finanzsektor. Der Kontakt selbst hatte keinen Bedarf mehr, antwortete aber freundlich und erklärte, er sei mittlerweile woanders tätig, wo diese Art Service gesucht werde. Er hat in den nächsten drei Monaten zwei Empfehlungen gemacht, beide wurden zu Aufträgen, zusammen 45.000 Euro. Er selbst hat nie gekauft.

Ein B2B-Dienstleister hatte einen Kontakt mit dem Namen eines Einkäufers im CRM, der das Unternehmen längst verlassen hatte. Die SMS landete trotzdem beim Unternehmen, der aktuelle Ansprechpartner antwortete und erklärte, das Thema sei nach wie vor aktuell. Drei Wochen später war der Auftrag gezeichnet. 19.000 Euro.

Ein Handwerksbetrieb reaktivierte jemanden, der sich damals über eine Messe gemeldet hatte. Der Kontakt antwortete: Er habe sich seinerzeit auch bei zwei anderen Betrieben beworben, einer habe begonnen, die Arbeit sei aber schlecht ausgefallen. Er suche jetzt dringend einen Nachfolger. Direktauftrag, 31.000 Euro, zwei Wochen nach der SMS.

Ein Unternehmensberater hatte einen alten Kontakt reaktiviert, der sich als noch nicht kaufbereit herausstellte. Aber er war an einer konkreten Frage so interessiert, dass er um einen Folgetermin bat. In diesem Termin wurde ein Thema angesprochen, das der Berater gar nicht verfolgt hatte. Neues Angebot, neuer Bereich, 22.000 Euro Auftrag.

Kein einziger dieser Fälle wäre ohne ein System passiert, das konsequent nachfragt, auch dort, wo kein Mensch es mehr täte.

Haben Sie ein Beispiel aus Ihrer eigenen Praxis?

Ihr Vertrieb hat Angst vor dem Nein. Ihr System nicht.Darüber redet kaum jemand offen, aber es passiert in fast jedem Ve...
04/08/2026

Ihr Vertrieb hat Angst vor dem Nein. Ihr System nicht.

Darüber redet kaum jemand offen, aber es passiert in fast jedem Vertriebsteam. Bestimmte Kontakte werden nicht angerufen. Nicht aus Zeitmangel. Sondern weil man weiß, was wahrscheinlich kommt.

Der Kontakt, der vor drei Monaten klar Nein gesagt hat, rutscht auf der Anrufliste nach unten. Der, der zweimal nicht abgenommen hat, auch. Und die Branche, in der man bisher schlecht abgeschnitten hat, wird erst gar nicht angegangen. Das ist keine Faulheit, das ist Selbstschutz.

Psychologen nennen das Ablehnungsantizipation: Die Vorstellung, abgelehnt zu werden, ist unangenehmer als die Ablehnung selbst. Also vermeidet das Gehirn lieber die Situation. Das passiert unbewusst, und es ist vollkommen menschlich. Aber es kostet Umsatz.

Ein KI-System hat diesen Schutzmechanismus nicht. Es schreibt den Kontakt, der vor drei Monaten Nein gesagt hat, mit derselben Leichtigkeit an wie den neusten Lead. Es stellt die Frage konsequent, ohne sich dabei unwohl zu fühlen, und wartet auf die Antwort, ohne innerlich bereits aufgegeben zu haben.

Das ist einer der am meisten unterschätzten Vorteile. Nicht die Automatisierung, nicht die Skalierbarkeit. Sondern die Tatsache, dass das System die Kontakte bearbeitet, die Ihr Team aus völlig nachvollziehbaren, menschlichen Gründen links liegen lässt.

Schauen Sie in Ihr CRM: Welche Kontakte wurden in den letzten sechs Monaten nicht angefasst? Die Antwort zeigt nicht nur, wo Potenzial liegt, sondern auch, wo Ihr Vertrieb still resigniert hat.

Reaktivierung im Saisongeschäft: Warum die Nebensaison die beste Zeit ist.Die meisten Unternehmen denken über Reaktivier...
30/07/2026

Reaktivierung im Saisongeschäft: Warum die Nebensaison die beste Zeit ist.

Die meisten Unternehmen denken über Reaktivierung nach, wenn der Auftragseingang nachlässt. Das ist menschlich, aber es ist die falsche Reihenfolge. Wer unter Druck anfängt, macht Fehler, hat zu wenig Zeit zum Einrichten und zu hohe Erwartungen an zu schnelle Ergebnisse.

Ich erkläre das an einem konkreten Fall aus dem Handwerk, weil es dort am deutlichsten wird.

Ein Dachdeckerbetrieb, 18 Mitarbeiter. Von März bis Oktober läuft alles. Im November beginnt die ruhige Phase, der Auftragseingang zieht sich, das Team hat Kapazität, aber weniger zu tun. Die typische Reaktion: warten, ein bisschen mehr Werbung, vielleicht ein paar Anrufe. Das CRM hatte 3.400 Kontakte, die meisten seit mindestens einem Jahr nicht berührt.

Wir haben Anfang November eine Reaktivierungskampagne gestartet. 500 Kontakte, eine kurze persönliche SMS, Thema Dachreparatur und Sanierung vor dem Winter. Antwortrate: 41 Prozent. Höher als alles, was wir in der Hochsaison davor gesehen hatten.

Das hat einen simplen Grund: Im November schreiben die Mitbewerber keine SMS. Die warten auch auf den Frühling. Das Postfach des Interessenten ist leer, und eine persönliche Nachricht fällt in dieser Stille doppelt so stark auf. Dazu kommt, dass Hausbesitzer im Winter tatsächlich an ihr Dach denken, Feuchtigkeit und Sturm machen Probleme sichtbar, die im Sommer niemand bemerkt.

Das Ergebnis: 23 qualifizierte Gespräche, 11 konkrete Angebote, 7 Aufträge mit einem Gesamtwert von 94.000 Euro. Der Betrieb fuhr in seinen drei schwächsten Monaten eine Auslastung von über 70 Prozent.

Wenn Sie in einer Branche mit saisonalen Schwankungen arbeiten, schreiben Sie mir Ihre Nebensaison. Dann schauen wir gemeinsam, was dort möglich ist.

Der Wert Ihrer reaktivierbaren Kontakte steigt, wenn sich der Markt verändert hat.Ein Kontakt, der vor zwei Jahren Nein ...
29/07/2026

Der Wert Ihrer reaktivierbaren Kontakte steigt, wenn sich der Markt verändert hat.

Ein Kontakt, der vor zwei Jahren Nein gesagt hat, ist nicht derselbe Kontakt wie heute. Gleicher Name im CRM, gleiche Telefonnummer, aber die Situation um ihn herum hat sich verändert. Und das kann aus einem kalten Eintrag einen heißen Interessenten machen, ohne dass Sie an Ihrem Angebot irgendetwas geändert haben.

Drei Beispiele, die ich selbst begleitet habe.

Ein Photovoltaik-Unternehmen hatte 2022 viele Interessenten verloren, weil die Anschaffungskosten zu hoch erschienen. Ende 2023 stiegen die Energiepreise erneut, Förderungen änderten sich. Kontakte, die damals aus Kostengründen abgesagt hatten, waren plötzlich wieder gesprächsbereit. Nicht weil das Produkt günstiger wurde, sondern weil die Rechnung eine andere war.

Ein Dienstleister im Bereich Arbeitssicherheit hatte Kontakte, die keine Zeit für Schulungen hatten. Dann kam eine Gesetzesänderung, und Nachschulungen wurden zur Pflicht. Aus „kein Interesse" wurde „wir müssen das jetzt sowieso machen."

Ein IT-Anbieter hatte Cloud-Angebote, die 2021 als „unnötig komplex" abgelehnt wurden. 2023 haben sich manche dieser Kontakte von selbst wieder gemeldet, weil Remote-Arbeit und Datensicherheit in der Zwischenzeit zum Thema geworden waren.

In allen drei Fällen hat sich am Produkt nichts verändert. Was sich verändert hat, war der Markt drum herum.

Ihre Datenbank ist kein statisches Archiv. Sie ist ein Potenzial, das mit jeder Marktveränderung neu bewertet werden sollte. Was hat sich in Ihrer Branche in den letzten zwei Jahren getan? Die Antwort zeigt, welche alten Kontakte heute wieder interessant sein könnten

Welche Marktveränderungen gab es in Ihrer Branche in den letzten 1-3 Jahren? Lassen Sie uns doch mal gemeinsam schauen, ob wir darin Ansätze für eine Neuansprache der alten Kontakte finden.

500 abgelehnte Angebote analysiert. Fast keines wurde wegen des Preises abgelehnt.Der Preis ist die beliebteste Erklärun...
28/07/2026

500 abgelehnte Angebote analysiert. Fast keines wurde wegen des Preises abgelehnt.

Der Preis ist die beliebteste Erklärung für verlorene Aufträge. „Wir waren zu teuer." Das klingt nach einem Problem, das man kaum lösen kann. Und deshalb wird es gerne genommen. Aber es stimmt meistens nicht.

Ich habe über Monate lang konsequent nachgefasst, warum Angebote abgelehnt wurden. Nicht einmal nachgefragt, sondern systematisch, über einen automatisierten Prozess. Das Ergebnis nach 500 ausgewerteten Absagen: In weniger als 15 Prozent der Fälle war der Preis der echte Grund.

Was stattdessen dahintersteckt, lässt sich auf vier Punkte bringen.

Erstens Timing.
Das Angebot kam zu früh, bevor intern die Entscheidung vorbereitet war. Oder zu spät, weil ein Mitbewerber schneller war.

Zweitens Reaktionsgeschwindigkeit.
Der Interessent hatte eine Folgefrage, niemand hat in 48 Stunden geantwortet, und in der Zwischenzeit hat er woanders gesprochen.

Drittens falsche Ansprechperson.
Das Angebot landete bei jemandem, der nichts entscheiden kann, und ist dort geblieben.

Viertens kein Nachfassen.
Einmal nachgefragt, keine Antwort, abgeschrieben. Dabei hätte ein zweiter Versuch über einen anderen Kanal drei Wochen später gereicht.

Alle vier Punkte haben einen gemeinsamen Nenner: Sie haben nichts mit dem Preis zu tun. Und sie sind alle durch einen ordentlichen Prozess behebbar.

Wenn Sie wissen möchten, an welcher dieser vier Stellen Ihr Vertrieb die meisten Aufträge verliert, schreiben Sie mir.

Die Reaktivierungsrate variiert je nach Versandzeitpunkt um bis zu 40 Prozent.Wir haben das irgendwann mal aus Neugier a...
24/07/2026

Die Reaktivierungsrate variiert je nach Versandzeitpunkt um bis zu 40 Prozent.

Wir haben das irgendwann mal aus Neugier ausgewertet: Wann genau haben wir die SMS verschickt, und wann kamen die meisten Antworten? Ich hätte erwartet, dass das kaum eine Rolle spielt. Lag ich falsch.

Montag früh zwischen acht und zehn Uhr ist das schlechteste Zeitfenster, das wir kennen. Der Empfänger kommt ins Büro, hat eine volle Inbox und drei Dinge, die bis halb zehn erledigt sein müssen. Eine SMS liest er vielleicht, aber er antwortet nicht. Das Fenster Freitagnachmittag ab sechzehn Uhr ist ähnlich. Die Leute sind schon halb weg, und selbst wenn jemand antwortet, will er keinen Termin für Montag buchen.

Was dagegen gut funktioniert: Dienstag bis Donnerstag zwischen zehn und vierzehn Uhr. Das ist das ruhigste Stück der Arbeitswoche. Der Montagdruck ist weg, das Wochenende ist noch weit. Wer in diesem Fenster eine kurze, persönliche Frage bekommt, antwortet deutlich öfter als zu anderen Zeiten.

Der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Zeitfenster liegt bei uns bei dreißig bis vierzig Prozentpunkten Antwortrate. Gleiche SMS, gleiche Formulierung, gleiche Zielgruppe, nur ein anderer Wochentag und eine andere Uhrzeit.

Eine Beobachtung am Rande, die uns selbst überrascht hat: Samstag um zehn Uhr funktioniert bei Handwerkern und Selbstständigen oft besser als erwartet. Die Leute sind entspannt, haben Zeit und kein Bürochaos um sich herum. Einzige Einschränkung: Die Terminbuchungsrate ist schlechter, weil samstags niemand einen Montagtermin will. Also Antworten ja, Termine weniger.

Wer seine erste Reaktivierungscharge startet, fährt mit Dienstag oder Mittwoch zwischen zehn und vierzehn Uhr am sichersten. Danach schaut man, wie die eigene Zielgruppe reagiert, und passt an. Aber dieser Startpunkt hat sich branchenübergreifend bewährt.

Falls Sie wissen möchten, was für Ihre Branche und Ihre Zielgruppe erfahrungsgemäß am besten funktioniert, schreiben Sie mir.

Was passiert, wenn ein KI-Chatbot besser nachfasst als ein erfahrener Vertriebler?Ich stelle die Frage bewusst so, weil ...
22/07/2026

Was passiert, wenn ein KI-Chatbot besser nachfasst als ein erfahrener Vertriebler?

Ich stelle die Frage bewusst so, weil ich die Antwort kenne und weil sie die meisten zunächst überrascht. Der Chatbot gewinnt in manchen Bereichen deutlich, in anderen hat er keine Chance. Und genau dieses Wissen ist der Grund, warum gute Vertriebssysteme aus beidem bestehen.

Fangen wir dort an, wo der Chatbot gewinnt. Reaktionszeit: Ein Vertriebler, der gerade telefoniert oder im Außendienst ist, antwortet nicht innerhalb von drei Minuten auf eine eingehende Anfrage. Der Chatbot tut das immer, auch sonntags um 22 Uhr. Etwa 30 bis 40 Prozent der Anfragen kommen außerhalb der normalen Arbeitszeiten rein. Ein rein menschliches System verliert fast alle davon.

Dann Konsequenz. Ein Vertriebler, der dreimal gescheitert ist, gibt innerlich auf. Der Chatbot schreibt die vierte SMS mit derselben Qualität wie die erste. Sechs Monate später. Ohne Frust, ohne Abnutzung, ohne schlechtere Laune. Und Parallelität: Er führt 500 Gespräche gleichzeitig, jeden mit derselben Sorgfalt. Das ist keine Übertreibung.

Jetzt der andere Teil, und der ist genauso wichtig. Komplexe Einwände brauchen echte Empathie. Wenn jemand sagt „Wir haben das intern versucht und es hat nicht funktioniert", braucht es jemanden, der die Geschichte versteht und darauf eingeht. Das schafft ein Chatbot heute nicht.

Tiefes Vertrauen entsteht durch echte Gespräche, das gilt besonders bei größeren Entscheidungen. Und der finale Abschluss gehört dem Menschen, nicht weil die Technik es nicht könnte, sondern weil die andere Seite das so will.

Was daraus folgt: Das System übernimmt alles vor dem ersten echten Gespräch. Es reagiert, es fasst nach, es qualifiziert, es bucht den Termin. Der Mensch übernimmt ab dem Moment, wo ein echter Interessent am Tisch sitzt. So funktioniert eine sinnvolle Arbeitsteilung.

Wie das für Ihr Unternehmen konkret aussehen kann, schauen wir gemeinsam an. Schreiben Sie mir.

Ihr Vertrieb hat kein Talentproblem. Er hat ein Aufmerksamkeitsproblem.Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird fast immer zu...
21/07/2026

Ihr Vertrieb hat kein Talentproblem. Er hat ein Aufmerksamkeitsproblem.

Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird fast immer zuerst das Team in Frage gestellt. Zu wenig Biss, zu wenig Disziplin, zu wenig Abschlussstärke. Also Training, Motivationsworkshop, neues CRM. Ich habe das oft erlebt. Aber das trifft meistens nicht das eigentliche Problem.

Schauen Sie mal, womit Ihr Vertrieb seinen Tag wirklich verbringt. Eine frische Anfrage kommt rein, sie wird sofort bearbeitet. Ein Kontakt aus dem CRM, der vor vier Monaten zweimal nicht abgenommen hat, liegt da. Und er liegt da weiter. Nicht weil ihn niemand mehr will, sondern weil er still ist und die neue Anfrage laut.

Das ist keine Frage der Motivation. Das ist schlicht Neurologie. Das Gehirn priorisiert das Dringende, das Neue, das Laute. Alte Kontakte sind keins davon. Sie sind leise, und leise verliert immer gegen laut, egal wie gut jemand verkaufen kann.

Ein KI-System hat diesen Konflikt nicht. Es arbeitet den alten Kontakt genauso ab wie den neuen, zur richtigen Zeit, auf dem richtigen Kanal, ohne dass jemand daran denken muss. Das ist keine Aufgabe für Ihren Vertriebler. Das ist Aufgabe eines Prozesses.

Ihr Vertrieb ist wahrscheinlich besser als Sie denken. Was fehlt, ist nicht mehr Training. Was fehlt, ist ein System, das die Arbeit erledigt, die das Gehirn systematisch hinten anstellt.

Schreiben Sie mir, wenn Sie wissen möchten, wie das für Ihr Team konkret aussehen kann.

Reaktivierung ist der Anfang. Nicht das Ziel.Wer die letzten Wochen mitgelesen hat, weiß: Datenbank-Reaktivierung ist ei...
17/07/2026

Reaktivierung ist der Anfang. Nicht das Ziel.

Wer die letzten Wochen mitgelesen hat, weiß: Datenbank-Reaktivierung ist ein starkes Werkzeug. Es liefert schnell Ergebnisse, kostet wenig im Verhältnis zum Ertrag und zeigt Ihnen Potenziale, die vorher unsichtbar waren.

Aber es ist ein erster Schritt, kein Endpunkt.

Die eigentliche Frage, die sich stellt, wenn ein Reaktivierungssystem läuft und die ersten Termine kommen, ist diese: Was passiert, wenn die Datenbank durch ist? Wenn alle reaktivierbaren Kontakte bearbeitet wurden, ein Teil konvertiert hat und der Rest klar als nicht interessiert gilt?

Dann brauchen Sie das nächste Modul. Und das beginnt nicht wieder bei null, sondern baut auf dem auf, was die Reaktivierung gelehrt hat.

Sie wissen jetzt, welche Kontakte wie reagieren. Sie wissen, welche Formulierungen in Ihrer Branche funktionieren. Sie wissen, wie viele Gespräche Ihr Team pro Woche verarbeiten kann. Sie wissen, wie hoch Ihre tatsächliche Abschlussquote bei vorqualifizierten Interessenten ist. Dieses Wissen ist der Grundstein für ein vollständiges Vertriebssystem, das nicht mehr von Zufällen und persönlichem Engagement abhängt, sondern planbar Umsatz produziert.

Das 4M Sales.System, mit dem wir bei dachs.ai arbeiten, besteht aus vier Modulen, die aufeinander aufbauen.

Modul 1 ist die Datenbank-Reaktivierung, der Start, über den wir die letzten Wochen gesprochen haben.

Modul 2 ist das Reputationsmanagement, weil ein volles Bewertungsprofil die Konversionsrate jedes Gesprächs erhöht.

Modul 3 ist die Voice-AI, die jeden eingehenden Anruf auffängt, qualifiziert und Termine bucht, ohne dass jemand am Telefon sein muss.

Und Modul 4 ist der Conversational-AI-Chatbot, der per Text, WhatsApp oder Sprache auf der Website und in jedem anderen Kanal sofort reagiert und qualifiziert.

Wer alle vier Module hat, hat einen Vertriebsprozess, der nie schläft, keine Leads fallen lässt und mit jedem Monat effizienter wird.

Reaktivierung ist der schnellste Weg zum ersten spürbaren Ergebnis. Aber wenn das System läuft und die ersten Aufträge aus alten Kontakten kommen, lohnt sich die Frage: Was ist der nächste Schritt?

Falls Sie diese Frage gerade stellen, schreiben Sie mir. Dann schauen wir gemeinsam, wo in Ihrem Vertriebssystem der größte Hebel als nächstes liegt.

Was ich in 6 Monaten Datenbank-Reaktivierung über den Mittelstand gelernt habe.Ein halbes Jahr ist genug Zeit, um ein pa...
15/07/2026

Was ich in 6 Monaten Datenbank-Reaktivierung über den Mittelstand gelernt habe.

Ein halbes Jahr ist genug Zeit, um ein paar Dinge wirklich zu verstehen. Nicht theoretisch, sondern durch zig Gespräche, dutzende Projekte und eine Menge Überraschungen in beide Richtungen. Hier sind die fünf Erkenntnisse, die mein Bild vom deutschen Mittelstand am stärksten verändert haben.

Erste Erkenntnis:
Die Datenqualität ist fast überall schlechter als gedacht, aber das ist kein Hindernis. Wenn ein Geschäftsführer sagt „Unser CRM ist ein Chaos", rechne ich damit, dass nach der Bereinigung vielleicht 60 Prozent der Datensätze nutzbar sind. In der Praxis sind es oft 70 bis 80 Prozent. Die Angst vor schlechten Daten ist größer als das tatsächliche Problem. Eine halbe Stunde Bereinigung rettet die meisten Datenbanken.

Zweite Erkenntnis:
Die größten Widerstände kommen nicht von Geschäftsführern, sondern von Vertriebsleitern. Der Geschäftsführer sieht das Potenzial sofort. Der Vertriebsleiter sieht zuerst eine Bedrohung: Wenn ein System das erledigt, was er bisher als seine Domäne verstanden hat, was bedeutet das für seine Rolle? Die Antwort, die wirklich hilft, ist diese: Das System erledigt die Arbeit, die er eh nicht schafft, und lässt ihm mehr Zeit für das, was er wirklich gut kann.

Dritte Erkenntnis:
Die erste Charge ist nie die profitabelste. Die zweite ist es fast immer. In der ersten Charge lernt das System, lernt das Team und lernen die Formulierungen. In der zweiten Charge wird alles, was funktioniert hat, verstärkt, und alles, was nicht funktioniert hat, weggelassen. Die Antwortrate steigt typischerweise um 8 bis 15 Prozentpunkte von der ersten zur zweiten Charge.

Vierte Erkenntnis:
Der emotionale ROI ist oft wichtiger als der finanzielle. Ich habe Geschäftsführer erlebt, die nach der ersten Reaktivierungswoche nicht hauptsächlich über den Umsatz gesprochen haben, sondern über das Gefühl. Das Gefühl, wieder die Kontrolle über die Pipeline zu haben. Das Gefühl, dass der Vertrieb wieder planbar ist. Das Gefühl, nicht mehr darauf angewiesen zu sein, dass gerade zufällig jemand anruft. Dieser psychologische Effekt ist real und er ist nicht zu unterschätzen.

Fünfte Erkenntnis:
Reaktivierung funktioniert auch dann, wenn das Unternehmen nicht digital-affin ist. Ich hatte die Erwartung, dass KI-gestützte Vertriebsautomation vor allem bei Unternehmen mit digitalem Hintergrund Anklang findet. Das Gegenteil ist oft wahr. Handwerker, Bauunternehmer und klassische Dienstleister, die selbst wenig mit Technologie am Hut haben, sind häufig die begeistertsten Nutzer, sobald das System läuft. Weil das Ergebnis, ein voller Terminkalender mit vorqualifizierten Gesprächen, für sie direkter spürbar ist als für jemanden, der sowieso viel digital arbeitet.

Was ich nach einem halben Jahr vor allem gelernt habe: Das Problem ist fast nie die Technologie und fast nie die Leads. Das Problem ist die Lücke zwischen dem Sammeln von Kontakten und dem systematischen Bearbeiten

Adresse

Melsunger Straße 38
Fuldabrück
34277

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von ass-ko solutions erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an ass-ko solutions senden:

Verknüpfungen

Teilen