ITQ GmbH

ITQ GmbH Als unabhängiges Dienstleistungsunternehmen steht ITQ für Kompetenz in Mechatronik im Bereich Software und Systems Engineering.

ITQ GmbH is an independent engineering and consulting company with a focus on automation, mechanical and plant engineering.

Die Anforderungs- und Konzeptphase galt dreißig Jahre als Bremse. Für uns nie, seit dreißig Jahren nicht!Nicht weil jema...
01/09/2026

Die Anforderungs- und Konzeptphase galt dreißig Jahre als Bremse. Für uns nie, seit dreißig Jahren nicht!

Nicht weil jemand sie für falsch hielt, sondern weil sie sich im Projektalltag nicht rechnete: Daraus wurde selten ein Dokument. Sauber zu spezifizieren hat sich im Projektalltag nicht gerechnet: zu langsam, zu formal, und am Ende hat das Papier niemand gelesen. Also wurde begonnen, und die Spezifikation entstand unterwegs.

Die Branche hielt die Konzeptphase deshalb für eine Bremse. Jetzt rechnet es sich auch sichtbar: Implementieren kostet fast nichts mehr. Damit liegt der Aufwand dort, wo er immer hingehörte, vorne.

Die Grenze, die dazugehört: Ein Sprachmodell macht aus einem unklaren Gespräch keine klare Anforderung. Es macht daraus eine sauber formatierte unklare Anforderung und die ist gefährlicher, weil sie nach Ergebnis aussieht. Billiger geworden ist das Dokumentieren, nicht das Denken.

Sechs Bildschirme, eine Sprachsteuerung, fünf Roboter an verschiedenen Standorten. Man sagt, was passieren soll, und die...
28/08/2026

Sechs Bildschirme, eine Sprachsteuerung, fünf Roboter an verschiedenen Standorten. Man sagt, was passieren soll, und die Anlage tut es!

Auf unserer ITQ Powerwall in Garching laufen Systeme zusammen, die nichts miteinander zu tun haben: ein Eismaschinen Demonstrator, ein Farmbot und ein Plant on Demand Demonstrator. Andere Hersteller, andere Steuerungen, andere Standorte. Verbunden über eine lokal betriebene KI, die Sprache in Maschinenbefehle übersetzt und Zustände zurückmeldet.

Unser Consultant Jonas Fischer beschreibt das Ziel so: eine Maschine, oder sogar ein verteiltes Netz aus Maschinen, mit der ich mit natürlicher Sprache interagieren kann.

Der interessante Teil ist aber nicht die Bedienung, die ist das Sichtbare. Darunter liegt die eigentliche Arbeit: Damit ein Sprachmodell eine Anlage bedienen kann, muss es wissen, was diese Anlage kann. Betriebsarten, Zustände, Verriegelungen, Grenzen. Diese Beschreibung existiert praktisch nie. Wer eine Bestandsanlage sprachfähig machen will, muss sie zuerst beschreibbar machen.

Dieser Demonstrator ist für uns kein Messeobjekt, sondern ein Prüfstand. Hier zeigt sich, was es kostet, heterogene Systeme unter eine gemeinsame Bedienung zu bringen und wo es nicht funktioniert. Dieselbe Frage stellt sich in jeder gewachsenen Fertigung.

Mehr Informationen unter: ➡️ www.bit.ly/KI-IoT-Roboterzelle ⬅️

Zwei Tage pure Energie beim B&R Sommerworkshop!Das klare Ziel dahinter? Gemeinsam Brücken bauen! Passend dazu zeigte uns...
26/08/2026

Zwei Tage pure Energie beim B&R Sommerworkshop!

Das klare Ziel dahinter? Gemeinsam Brücken bauen! Passend dazu zeigte unser CEO Dr. Rainer Stetter in seiner Keynote "Ohne Future Skills keine Zukunft" die spannende Zukunft des Engineerings auf.

Zudem präsentierte unser Consultant Jonas Fischer, wie wir mit unseren Education Ansätzen direkt ins Machen kommen und spielend leicht Berührungsängste abbauen.

Genau so leben wir aktiven Wissenstransfer und fördern gemeinsam die Future Skills von morgen. 🦾

Ein herzliches Dankeschön an Mario Tutzer, B&R Industrial Automation ABB und alle Teilnehmenden für den tollen Austausch!

Der häufigste Einwand gegen KI im Maschinenbau ist kein technischer. Er lautet sinngemäß: Fünfzehn Jahre Steuerungsentwi...
24/08/2026

Der häufigste Einwand gegen KI im Maschinenbau ist kein technischer. Er lautet sinngemäß: Fünfzehn Jahre Steuerungsentwicklung stecken in diesem Code und niemand weiß, was mit ihm geschieht, sobald er über einen fremden Server läuft.

Der Einwand ist berechtigt. In den Branchen, in denen wir arbeiten, dürfen wir über die meisten Projekte nicht einmal sprechen – der Code selbst darf erst recht nicht in andere Hände gelangen. Bei fremder Infrastruktur bleibt davon nur das Versprechen eines Dritten.

Deshalb haben wir eigene Infrastruktur gebaut, statt sie zu mieten: eigene Hardware im Haus, darauf lokal betriebene Modelle. Über RAG an unsere eigenen Wissenssysteme angebunden, im Chat und direkt in der Entwicklungsumgebung.

Das erfordert Hardware, Personal, Zeit und Betrieb. Diese Investition ist die Voraussetzung für alle weiteren Schritte: Ohne sie könnten wir an Kundencode mit KI gar nicht arbeiten.

21/08/2026

Rems-Murr-Makeathon 2026!

Wir möchten gemeinsam die nächste Generation für Technik begeistern. Keine trockene Theorie, sondern der volle Fokus liegt auf dem "Machen", dem aktiven Erleben und dem gemeinsamen Wachsen. 🛠️

Durch unseren bewährten Coach the Coach-Ansatz sehen wir, wie aus anfänglicher Neugier echte Technik-Coaches werden, die andere mitreißen und über sich hinauswachsen. 🦾

Solche Formate sind essenziell für einen gelebten Wissenstransfer und die gezielte Förderung von Future Skills. Genau so stärken wir gemeinsam die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft und zeigen, dass Technik spannende Chancen bietet. 🚀

Ein herzliches Dankeschön an alle Partner, Sponsoren, Coaches und Teilnehmer, die dieses Event unvergesslich gemacht haben. Schaut euch das Video an und lasst euch inspirieren! 👇🏻

ANDREAS MAIER (AMF), Spanntechnik und Automatisierung, JUNG H**e- Und Transporttechnik GmbH Kärcher Deutschland Murrelektronik STIHL TagOn GmbH & Co. KG – Etikettiersysteme Wirtschaft, Tourismus und Marketing GmbH Waiblingen (WTM) Kreissparkasse Waiblingen

Der häufigste Grund, warum ein KI-Projekt im Maschinenbau nicht startet, ist kein fehlender Anwendungsfall und kein fehl...
19/08/2026

Der häufigste Grund, warum ein KI-Projekt im Maschinenbau nicht startet, ist kein fehlender Anwendungsfall und kein fehlendes Budget. Es ist die Frage, wohin die Daten fließen.

Wir arbeiten in Branchen, in denen Know-how-Schutz oft kritisch ist. Der Code selbst darf erst recht nicht in andere Hände gelangen. Er ist das Ergebnis von Jahren Entwicklung und enthält alles, was eine Maschine von der Konkurrenz unterscheidet.

Trotzdem führt steigender Kostendruck zur Notwendigkeit, Modelle für Implementierungsaufgaben zu verwenden. Unser Ansatz: eigene Hardware im Haus, darauf lokal betriebene Modelle. Das ist zwar aufwändiger, als eine Lizenz bei einem Drittanbieter, aber gibt uns die Möglichkeit, alles In-House zu halten.

Die Grenze gehört dazu: Ein lokal betriebenes Modell ist schwächer als aktuelle Frontier-Modelle. Ein guter Kompromiss zugunsten von Know-how-Schutz. Für Spezifikation, Codeanalyse und Testableitung reicht es und die Alternative wäre nicht das stärkere Modell, sondern gar keins.

Wie das an einem realen Stück Ihrer Anlage aussieht, zeigen wir am liebsten an einem einzelnen Subsystem.

Mehr Informationen unter: ➡️ www.bit.ly/KI-IoT-Roboterzelle ⬅️

Die Anlage läuft seit 15 Jahren. Der Kollege, der die Steuerung geschrieben hat, ist seit vier Jahren in Rente. Die Doku...
17/08/2026

Die Anlage läuft seit 15 Jahren. Der Kollege, der die Steuerung geschrieben hat, ist seit vier Jahren in Rente. Die Dokumentation beschreibt eine Maschine, die es nach sechs Umbauten so nicht mehr gibt. Der Code funktioniert – nur weiß niemand mehr, warum.

Bisher gab es zwei Antworten: nicht anfassen, oder teuer neu machen. Das Reverse-Engineering war keine Option, weil sie mehr kostete als der Neubau.

Diese Rechnung dreht sich gerade um. Ein KI-Agent liest Bestandscode und Testprotokolle und schreibt daraus die Spezifikation zurück – Zustandsautomaten, Schnittstellen, Betriebsarten, Verriegelungslogik. Was ein Ingenieur in Wochen rekonstruiert, entsteht in Stunden.

Die Grenze, die dazugehört: Der Agent extrahiert, was implementiert ist – nicht, was gemeint war. Einen alten Workaround liest er als Anforderung. Der Abgleich zwischen „ist so drin" und „soll so sein" braucht jemanden, der die Domäne kennt. Das ist der Teil, bei dem der Mensch unverzichtbar ist.

Deshalb begleiten wir Sie Schritt für Schritt, beginnend mit einem Subsystem. Kein Big Bang, sondern systematisches Vorgehen im Gesamtzusammenhang.

Mehr Informationen unter: ➡️ www.bit.ly/KI-IoT-Roboterzelle ⬅️

14/08/2026

Vom 24. bis 26. August 2026 nehmen wir am Education Sommerworkshop von B&R Industrial Automation in Eggelsberg teil – mit rund 120 Bildungsexpertinnen und Professoren aus ganz Europa. 🌍🎓

Unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Rainer Stetter hält die Keynote „Ohne Future Skills keine Zukunft!?" Darin geht es um Kompetenzen wie interdisziplinäres Denken, den sicheren Umgang mit KI, Anpassungsfähigkeit und lebenslanges Lernen – Fähigkeiten, die angesichts der rasanten Entwicklung von Automatisierung, Industrial IoT und KI immer wichtiger werden.

Neben der Keynote erwarten uns drei Tage voller Workshops zu mechatronischen Systemen, Prozessleittechnik, Industrial IoT und KI sowie viel Gelegenheit zum Netzwerken!

➡️ http://www.bit.ly/BR-Sommerworkshop ⬅️

Der CRA-Countdown läuft: Ist Ihre Automatisierung bereit?Ab dem 11. September 2026 greift die Meldepflicht des Cyber Res...
12/08/2026

Der CRA-Countdown läuft: Ist Ihre Automatisierung bereit?

Ab dem 11. September 2026 greift die Meldepflicht des Cyber Resilience Act (CRA): Sicherheitslücken in vernetzten Komponenten müssen dann binnen 24 Stunden gemeldet werden. Einzelne Maßnahmen reichen dafür nicht mehr aus. Gefordert ist ein durchgängiger Security-Ansatz über den gesamten Systemlebenszyklus.

ITQ begleitet Sie bei der Umsetzung: Von der ersten Anforderung über die Softwareentwicklung bis hin zum sicheren Betrieb im Steuerungs- und PLC-Umfeld.

Machen Sie Ihre Anlagen rechtzeitig zukunftssicher und compliant.

👉 Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie bei der Umsetzung!

Wenn ein neuer Kollege anfängt, bekommt er eine Aufgabe, und jemand sieht sich an, was dabei herauskommt. Niemand würde ...
10/08/2026

Wenn ein neuer Kollege anfängt, bekommt er eine Aufgabe, und jemand sieht sich an, was dabei herauskommt. Niemand würde das Ergebnis ungeprüft in eine Anlage geben. Bei KI passiert genau das ständig.

Unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Rainer Stetter zieht diesen Vergleich bewusst: Wer natürliche Intelligenz beschäftigt, überwacht sie auch. Anweisung hin, Prüfung zurück. Für KI gilt nichts anderes. Der Satz klingt harmlos und trifft die Stelle, an der die meisten KI-Einführungen scheitern.

Denn geprüft wird selten. Ein Modell liefert schnell etwas Plausibles, und niemand hat vorher definiert, geschweige denn dokumentiert, woran man erkennt, ob das Ergebnis brauchbar ist. Dabei existiert das Verfahren längst: Anforderung vorher, Review nachher, Test gegen ein Kriterium, das vor dem Ergebnis feststand, der Quality Gate Ansatz neu gedacht.

Die Grenze, die dazugehört: Ein Modell weiß nicht, was es nicht weiß. Es meldet keinen Zweifel, es liefert. Ob eine Funktion im Gesamtsystem stimmig ist, entscheidet weiter jemand, der die Anlage kennt.

Wenn Sie überlegen, wo KI bei Ihnen anfangen soll: Wir spielen das gemeinsam mit Ihnen an einem Subsystem einmal komplett durch, mit Abnahmekriterium von Anfang an.

Mehr Informationen unter: ➡️ www.bit.ly/KI-IoT-Roboterzelle ⬅️

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