29/05/2019
Standortkonzept für den Aufbau der Ladesäuleninfrastruktur im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
Zur Förderung der Elektromobilität und insbesondere das Sichtbarwerden dieser ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur unerlässlich. Mit den öffentlichen e-Ladesäulen kann Elektromobilität ins Blickfeld der Bürger gelangen und nebenbei durch einen bedarfsgerechten Ausbau des Ladenetzes die Reichweitenangst nehmen. Das vom Kompetenzzentrum Sport Gesundheit Technologie GmbH entwickelte Standortkonzept für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen hatte eben diese Ladeinfrastruktur im Blick. Neben der Erhebung des aktuellen Status (wo und wie viele Ladesäulen gibt es im Landkreis Garmisch-Partenkirchen) war es Ziel, Standorte zu finden, um ein flächendeckendes Netz von Ladesäulen bestmöglich und bedarfsgerecht aufzubauen.
Im Landkreis gibt es 42 Ladestandorte (19 öffentliche und halböffentliche) und 10 weitere sind in Planung. Mittels des Mapping-Verfahrens wurden 22 weitere öffentliche Ladestandorte empfohlen. Diese sind zwingend notwendig, um für den Beginn der Markthochlaufphase gerüstet zu sein und ein umfassendes Netz an Ladesäulen für unsere Bürger und Gäste anbieten zu können.
Foto 1: Sebastian Kramer bei der Übergabe der Ergebnisse des Konzeptes über die Ladesäuleninfrastruktur an den Landrat Anton Speer in Vertretung der Kommunen des Landkreises
Foto 2:
Ladeinfrastruktur für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen (blau: bestehende Ladeinfrastruktur; rot: geplante Ladeinfrastruktur; lila: vorgeschlagene Ladeinfrastruktur für ein flächendeckendes Ladesäulennetz)