Dorner - Dein EnergiePartner

Dorner - Dein EnergiePartner Heizöl, Diesel, Strom und Gas - Energie aus einer Hand !

Bald rollt die Verstärkung 🙂 Großes Danke an Armbruster Folientechnik und die YUPANQUI Werbeargentur für eine gewohnt un...
09/08/2020

Bald rollt die Verstärkung 🙂 Großes Danke an Armbruster Folientechnik und die YUPANQUI Werbeargentur für eine gewohnt unkomplizierte Zusammenarbeit !🤘

Weiterhin angespannte Versorgungslage und noch keine Aussicht auf eine deutliche Besserung. Es Bedarf schon über einen l...
30/10/2018

Weiterhin angespannte Versorgungslage und noch keine Aussicht auf eine deutliche Besserung. Es Bedarf schon über einen längeren Zeitraum Regen, damit sich der Markt erholt.

19/10/2018

Wer noch eine günstige Tankstelle findet besser volltanken... Einkaufspreise z.B. Diesel seit Montag +8 Cent netto wegen Mengenknappheit gestiegen!

18/10/2018

Aktuell hohe Preisaufschläge aufgrund Mengenknappheit durch niedrigen Rheinpegel ! Die meisten Wasserlager haben kaum noch bis gar keine Ware und eine Nachbelieferung ist derzeit nicht möglich. Gott und die Welt fährt wegen zwei Raffinerieausfällen in Bayern nach Karlsruhe, so dass die dort noch verfügbaren Mengen zur Zeit vergoldet auf den Markt kommen! Eine Besserung ist bei momentaner Wettervorhersage leider nicht in Sicht... Da hilft wohl nur der Regentanz oder falls nötig, Kleinmengen zur Überbrückung ins Frühjahr zu bestellen.

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 53,30 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
07/07/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 53,30 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Zu Donnerstagabend hat das DOE die US Lagerzahlen gemeldet. Diese sind so 'bullisch' ausgefallen wie selten. Für die Rohöllager, wie auch für die Produktlager wurde ein entspannender Abbau gemeldet. Zudem zeigt sich endlich auch eine stärkere Ölnachfrage auf dem US-Markt. Die Ölwerte an den Rohstoffbörsen schnellten daraufhin nach oben. Allerdings war das nur ein Strohfeuer. Auf Freitagmorgen rauschten die Ölpreise nämlich steil nach unten in ein Wochentief. Der Grund dafür ist die charttechnische Konstellation und die unterschwellig auf 'bärisch' gedrehte Marktstimmung. Deshalb haben die Öltrader Kontrakte abgestoßen. Die Marktteilnehmer bleiben skeptisch was den Erfolg der OPEC-Drosselungen angeht, zumal Russland weiteren Schritten eine klare Absage erteilt hat.
Auf Freitragmorgen ist die Rohölleitsorte BRENT um 0,7 Dollar auf 47,5 USD/B gesunken. Die amerikanische Hauptsorte WTI verlor um 0,6 Dollar und wurde im frühen Handel mit 44,9 USD/B bewertet. Die Gasölkontrakte fielen um 8 Dollar auf 437 USD/Tonne zurück. Auch der US-Dollar gab seine Kursgewinne der Vortage wieder ab, sodass sich für die europäischen Trader die Tonne Gasöl sogar um 9 €uro auf 381 EUR/t verbilligte.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Gestern ging es am Ölmarkt ausgesprochen volatil zu. Zunächst kletterten die Ölpreise, um in der Nacht aber wieder einzubrechen. Am Freitagmorgen standen dann schöne Abschläge zu Buche. Entsprechend der Verbilligung der Gasölkontrakte konnte der Heizölhandel schöne Preisabschläge an die Verbraucher weitergeben. Nach den uns vorliegenden Preismeldungen gaben die Heizölpreise je nach Händler zwischen 0,5 und 1,0 ct/l nach. Der Durchschnittspreis ist mit -0,7 ct auf 53,3 Cent pro Liter Heizöl gesunken.
Wie in den Vortagen raten wir dem Verbraucher mit einer Bevorratung weiter abzuwarten. Es könnte sich ein neuer Abwärtstrend etablieren. Dann wäre ein zu früher Kauf ungünstig.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 57,10 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Al-Falih...
24/05/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 57,10 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Al-Falih zieht den Irak wieder an Bord.
Heizölpreise um 0,7 ct/l geklettert.

Situation am Ölmarkt, News

Das OPEC-Mitglied Irak hatte sich zu Wochenbeginn bezüglich einer neunmonatigen Verlängerung der Förderbremse quergestellt. Bagdad wollte sich auf maximal sechs Monate festlegen, was am Montag/Dienstag die Stimmung an den Ölbörsen drückte. Daraufhin erhielt der Irak gestern spontanen Besuch vom saudischen Energieminister Al-Falih. Dieser konnte die Entscheider in Bagdad von der Notwendigkeit überzeugen und auf den 9-Monats-Kurs einnorden. Nun befürwortet auch der Irak die Verlängerung der Drosselungsquoten bis einschließlich April 2018.
Inzwischen sind die Ölminister der OPEC in Wien eingetroffen. Auch die Vertreter der Ölexportländer außerhalb der OPEC sich zu den Gespräche geladen. Die formale Beschlusskonferenz wird am Donnerstag abgehalten. Die Festlegung auf neun Monate Quotenverlängerung scheint so gut wie sicher, weil unabdingbar erforderlich.
Auf Mittwoch sind die BRENT-Notierungen um 0,7 Dollar auf 54,3 USD/Barrel gestiegen. Die US Leitsorte WTI konnte sogar um 0,9 Dollar auf 51,6 USD/B zulegen. Das Heizölvorprodukt Gasöl verteuerte sich um 4 Dollar auf 481 USD/Tonne. Der Dollarkurs hat etwas nach oben korrigiert, sodass währungsbereinigt eine Verteuerung von 6 Euro auf 430 EUR/t zu Buche steht.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Auf Mittwoch meldeten die Heizölhändler zumeist Verteuerungen von +0,25 bis +1,0 Cent pro Liter Heizöl. Im rechnerischen Mittel ergab sich ein Preisanstieg um 0,7 ct/l. Damit ist der bundesweite Durchschnittspreis heute Morgen auf 56,9 ct/l geklettert. Das ist genau der Schnittpunkt mit der Linie für den Durchschnittpreis der letzten einhundert Tage, siehe Chart.
Wir hatten den ganzen Mai über regelmäßig zur Heizölbevorratung geraten. Wer dem gefolgt ist, hat zu einem guten Zeitpunkt gekauft.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,50 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Bei der ...
22/05/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,50 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Bei der OPEC scheinen "alle an Bord".
Heizölpreise im Wochenbeginn weiter geklettert.
Situation am Ölmarkt, News

Diese Woche wird im Zeichen der OPEC-Konferenz stehen. Der saudische Energieminister Al-Falih, der die treibende Kraft hinter dem im November beschlossen Quoten-Deal ist, zeigt sich optimistisch für das Meeting. "Wir denken, dass wir alle an Bord haben", so Al-Falih. Alle mit denen wir gesprochen haben, sind der Meinung, dass eine 9-monatige Verlängerung der Quoten eine weise Entscheidung ist. Die Ausweitung des Kürzungszeitraums bis in 2018 hinein wird helfen, die globalen Lagerbestände auf ein Normalmaß zurückzuführen. Dabei wird die Kontinuität der Drosselungen die Ölpreise unterstützen und stabilisieren. Vielleicht werden sogar einige kleinere Ölexportländer eine zusätzliche Mengenverringerung umsetzen.
In Nigeria konnte der Streik der Ölarbeiter noch nicht beigelegt werden. Nachdem ein Gericht für die Region River State den Streit untersagt hat, will die Gewerkschaft den Streik nun bei den übrigen Anlagen ausweiten, insbesondere in der Region des Niger Deltas. Am stärksten betroffen sich Anlagen von Agip, Shell und Exxon Mobil. Derzeit ist die Ölförderung selbst noch nicht beeinträchtigt.
Von Freitag auf Montag konnte BRENT Rohöl um 1,1 Dollar auf 54,0 USD/Barrel zulegen. Die WTI Notierungen kletterten um 1,0 Dollar auf 50,7 USD/B. Damit wird WTI wieder oberhalb von 50 USD/B gehandelt. Die Gasölpreise legten um 8 Dollar auf 476 USD/Tonne weiter zu. Der Dollarkurs war zum Wochenschluss auf sein 7-Monats-Tief bei 1,12 $/€ abgerutscht. Währungsbereinigt kostet die Tonne Gasöl 425 EUR.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Die heimischen Heizölpreise setzten ihren Aufwärtstrend fort. Von Freitag auf Montag meldete der Heizölhandel Verteuerungen von 0,4 ct/l im Mittel. Der bundesweite Durchschnittspreis ist damit auf 56,4 Cent/Liter Heizöl geklettert. Als Verbrauchertipp hatten wir vorige Woche nochmals eine klare Tankempfehlung ausgesprochen. Der Zeitpunkt war gut. Und noch liegt der Heizölpreis unter dem 100-Tage-Durchschnittpreis (s. Chart). Mit dem zu erwartenden OPEC-Beschluss ist ein Preisrückgang fast undenkbar.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,60 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
17/05/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,60 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Die Ölpreise sind auf Mittwochmorgen gesunken. Nach einem deutlichen Preisanstieg in der Vorwoche sprachen die Marktbeobachter von einer Gegenbewegung. Diese setzte bereits am Dienstagnachmittag ein wurde durch 'bärische' API-Zahlen verstärkt. denn der erwartete Lagerabbau in den USA ist nicht eingetreten. Auch der neue IEA-Monatsreport ist lediglich neutral ausgefallen. Im Bericht heißt es, dass sich der Ölmarkt langsam in Richtung eines Defizits bewegt, wenn die OPEC an den Kürzungen festhält. Bislang haben sich die Ölbestände zwar in den Ölexportländern verringert, bei den Abnehmerländern aber unwesentlich. Die IEA geht davon aus, dass die Bestände auch zum Jahresende noch über dem Ziel des fünfjährigen Bestandsdurchschnitts liegen werden. Die OPEC muss weitergehende Anstrengungen unternehmen, woran sie derzeit auch arbeitet.
Die Rohölnotierungen gaben auf Mittwoch die Vortagsgewinne komplett wieder ab. BRENT Rohöl ist um 0,7 Dollar auf 51,3 USD/Barrel gesunken. Die US-Sorte WTI verlor 0,8 Dollar auf 48,2 USD/B. Die Gasölpreise gaben um 4 Dollar auf 454 USD/Tonne nach. Währungsbereinigt ergab sich sogar eine Verbilligung um 8 EUR auf 408 €/t, weil der US-Dollar aktuell auf ein neues Halbjahrestief abgerutscht ist.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Auf Mittwoch meldete der Heizölhandel Preisabschläge im Bereich von -0,4 bis -1,0 ct/l. Den überregionalen Durchschnittspreis konnten wir heute Morgen bei 55,1 Cent/Liter Heizöl errechnen. Vortag 55,7 ct/l.
Im Heizöl-Chart bewegt sich die Preiskurve zwischen den beiden Durchschnittslinien für die zurückliegenden 100 und 365 Tage. Dennoch ist der Kaufzeitpunkt kein schlechter, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Weltölverbrauch im dritten Quartal ansteigen wird und sich die Lagerbestände dann spürbar reduzieren werden.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,70 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
11/05/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,70 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Die vom DOE gemeldeten US Lagerzahlen sind 'bullisch' ausgefallen. Die Bestandsabbauten bei Rohöl und Benzin zeugen von einem Nachfrageanstieg, den man eigentlich in den Vorwochen bereits erwartet hatte. Die Marktlage in den USA scheint nun knapper zu werden und die zuvor 'bärische' Marktstimmung verfliegt.
Die OPEC und der Drosselungspartner Russland bekräftigten den Standpunkt, die globalen Überbestände nachhaltig auf ein Normalmaß zurückführen zu wollen. Der saudische Energieminister teilte mit, dass man tun werde, was eben nötig ist. Gemeint ist die Fortführung der begrenzenden Förderquoten, und zwar möglicherweise bis in Q-1 2018 hinein.
Der am Dienstagabend veröffentlichte EIA-Monatsreport war 'bärisch' ausgefallen. Der Bericht führte allerdings nicht zu einer neuerlichen Abwärtsreaktion der Ölnotierungen.
Auf Donnerstag konnte BRENT Rohöl um 1,9 Dollar auf 50,7 USD/Barrel kräftig zulegen. Parallel kletterten die WTI Notierungen um 1,8 Dollar auf 47,8 USD/B. Gasöl (Heizölvorprodukt) verteuerte sich um 14 Dollar auf 449 USD/Tonne bzw. auf 413 EUR/t.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Auf heutigen Donnertag machten die Heizölpreise einen Sprung nach oben. Die Heizölhändler meldeten dabei Verteuerungen von 1,25 - 2,0 ct/l. Der bundesweite Durchschnittspreis ist damit auf 54,9 Cent/Liter Heizöl geklettert und hat die Mittelpreislinie für die zurückliegenden 365 Tage wieder erreicht, siehe obiges Chart.
Die zurückliegenden Mai-Tage waren rückblickend ein sehr guter Kaufmoment. Mehrere Prognosen, so auch die der EIA, sehen für die weitere Ölpreisentwicklung eine weitergehende Überversorgung und damit Preisdruck. WIR allerdings denken, dass die Wirkung länger fortgeführter OPEC-Quoten nicht unterschätzt werden sollte! Das OPEC-Meeting am 25. Mai könnte ein Paukenschlag werden. Aus dieser Sicht wäre der Entschluss, jetzt weitsichtig seinen Heizöltank füllen zu lassen, nicht falsch.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,00 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
02/05/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 55,00 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Der saudische Energieminister Al-Falih hat bei seinem Besuch in Kasachstan erklärt, dass der Drosselungs-Deal der wichtigen Ölexportländer hervorragend eingehalten wird. Das OPEC-Kartell ist im April seinen Drosselungsquoten zu 100% nachgekommen. Auch die Non-Opec Dealpartner haben ihre Förderdrosselungen inzwischen zu 85% umgesetzt. Zudem meldete Russland dieser Tage ebenfalls Vollzug, indem die zugesagten Drosselungen von 300.000 B/T jetzt komplett umgesetzt seien. Laut Al-Falih hat sich aber der gewünschte globale Lagerabbau noch nicht eingestellt. Er hält die Verlängerung des Quotendeals bis zum Jahresende für unbedingt nötig, um eine Lagerreduzierung auf ein 5-Jahres-Mittel zu erreichen und dadurch ein Ölpreisniveau von rund 60 Dollar/B zu ermöglichen. Ob allerdings Moskau bei einer Drosselungsverlängerung mit im Boot bleibt, ist weiterhin fraglich.
In Libyen war die Ölproduktion in den letzten Wochen auf unter 0,5 Mio. B/T eingebrochen, weil oppositionelle Kampfgruppen den Pipelinebetrieb wichtiger Ölfelder gestoppt hatten. Vorige Woche wurde eine Übereinkunft erzielt, sodass die wichtigen Ölfelder ihre Ölförderung wieder hochfahren konnten. Libyen wird damit seine Ölproduktion auf 0,75 Mio. B/T erhöhen können.
Im Monatsbeginn Mai standen die Ölpreise weiter unter Preisdruck. Bezogen auf die Notierungen vom Wochenschluss hat BRENT Rohöl um 0,6 Dollar auf 51,4 USD/B nachgegeben. WTI verlor um 0,6 Dollar und wurde Dienstagmorgen bei 48,7 USD/B gehandelt. Die Gasölpreise rutschten von 456 auf 449 USD/Tonne ab. Währungsbereinigt kostete die Tonne Gasöl heute Morgen 411 EUR.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Die Heizölpreise erfuhren zum Monatsstart weitere Abschläge und erreichten damit ihre fünfmonatigen Niedrigpreise bei einem Preisdurchschnitt von 54,4 Cent/Liter Heizöl. Das Preisniveau erscheint sehr attraktiv.
Nachdem die Heizölpreise in den letzten drei Wochen um 5 Cent/l gesunken sind, ist allerdings durchaus mit einer Gegenreaktion zu rechnen. Für die Verbraucher bietet sich eine gute Chance frühzeitig und mit Weitsicht bereits für den kommenden Herbst/Winter zu bevorraten, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die OPEC in drei Wochen eine Verlängerung der Förderdrosselungen beschließen.

Quelle: www.tecson.de

Ergänzung von uns:

Im Tagesverlauf hat eine Gegenbewegung eingesetzt und BRENT Rohöl steht aktuell wieder bei 52,00 Dollar

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,00 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
28/04/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,00 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Die Ölpreise zeigten sich im gestrigen Handelsverlauf volatil. Zunächst ging es um 1 Dollar auf April-Tief runter. Dann drehte das Bild und die Ölnotierungen kletterten um 2 Dollar wieder rauf. Die Marktthemen waren zum einen der neu anlaufende Ölboom in den USA, wobei die Ölförderleistung der USA bis zum Jahresende auf 10 Mio. Barrel/Tag ansteigen dürfte. Das zweite Thema bildete Libyen. Dort war die Ölproduktion auf nur noch rund 450.000 B/T eingebrochen, weil oppositionelle Kampfgruppen den Pipelinebetrieb wichtiger Ölfelder gestoppt hatten. Offenbar hat man nun eine Übereinkunft erzielt, sodass die Ölfelder Sharara, Wafi und El Feel die Ölförderung wieder hochfahren können und das Öl zu den Exporthäfen gelangen kann. Beide Themen waren 'bärisch' zu werten, dennoch drehten die Ölnotierungen zum Abend korrigierend nach oben.
Am Freitagmorgen wurde BRENT Rohöl bei festeren 52,0 USD/B gehandelt. Die US-Leitsorte WTI notierte bei 49,5 USD/B. Die Preise für Gasöl (Heizölvorprodukt) hingen noch zurück: Vortag 465 $/t, heute Morgen 461 $/t. Währungsbereinigt sind für die Tonne Gasöl 424 EUR zu zahlen.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Auf Freitag gab es bei den Heizölpreisen ein uneinheitliches Bild. Manche Heizölhändler gaben noch Preisnachlässe weiter, während andere Händler die Lieferpreise nach Erreichen des Monatstiefs bereits wieder leicht anhoben. Die Ölbörsen zeigten sich gestern volatil und zum Abend mit technischer Korrektur. Auf Freitag ist der bundesweite Durchschnittspreis nochmals um rund 0,1 ct/l auf 55,6 Cent/Liter Heizöl minimal gesunken. Die Heizölnachfrage zeigte sich aufgrund der attraktiven Preise als sehr rege und kaufentschlossen.
Die Einschätzungen am Ölmarkt haben sich in der zweiten Aprilhälfte mehr und mehr in Richtung 'bärisch' verändert. Je tiefer die Ölpreise aber jetzt fallen, umso wahrscheinlicher wird damit die Verlängerung des Drosselungs-Deals. Die OPEC-Quotenkonferenz im Mai wird sehr spannend und für die Ölpreise richtungsweisend. Man könnte natürlich auf ein Scheitern spekulieren. Wir raten dem Heizölverbraucher aber eher dazu, seinen Heizöltank jetzt gut zu füllen, dass man bis Feb./März 2018 sorglos hinreicht.

Quelle: www.tecson.de

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,10 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.Situatio...
26/04/2017

Unser 3000 Liter Richtpreis liegt heute bei 56,10 € / 100 Liter inkl. MwSt. für das einfache Heizöl schwefelarm.

Situation am Ölmarkt, News

Im gestrigen Handel rutschten die Notierungen von WTI Rohöl kurzzeitig unter die 49-Dollar-Marke. Derzeit reagiert der Ölmarkt nicht auf die Vorankündigungen von OPEC-Seite, die Förderquoten um ein halbes Jahr verlängern zu wollen. Die 'bärische' Stimmung wurde auf Mittwoch durch die API-Zahlen untermauert, denn bei den US-Rohölbeständen ist die erwartete Verringerung nicht eingetreten.
Chinas Ölimporte sind im März auf die Rekordmenge von 9,2 Mio. B/T gestiegen. Das war ein beachtlicher Zuwachs um 11 Prozent gegen Vormonat. Damit hat China die USA als größter Rohölimporteur überholt, da die USA derzeit unter 8 Mio. Barrel/Tag importieren. Saudi-Arabien hatte im März die Preise für seine Rohöllieferungen nach Asien erhöht, nicht zuletzt um die dortige Nachfrage zu dämpfen und seine Cut-Quote zu erreichen. Im April und für Mai wurden die Lieferpreise aber wieder gesenkt, weil der Hauptwettbewerber Russland seiner Drosselungszusage unzulänglich nachkam.
Auf Mittwoch konnte BRENT Rohöl um +0,3 und WTI um +0,1 Dollar zulegen. Entsprechend wurde BRENT heute Morgen bei 52,0 und WTI bei 49,5 Dollar/Barrel gehandelt. Gasöl hingegen notierte unverändert bei 468 USD/Tonne. Allerdings konnte der Euro gegen den US-Dollar noch weiter zulegen. Dadurch verbilligten sich die europäischen Gasölkäufe (Heizölvorprodukt) um 3 EUR auf 428 EUR/t.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Auf Mittwoch konnten die Heizölhändler nochmals einen leichten Preisrückgang weitergeben. Im Mittel war eine Verbilligung um 0,2 ct/l festzustellen. Dieser, wenn auch kleine Preisrückgang begründete sich einzig in den Währungsgewinnen des Euro gegen den Dollar. Der Heizöldurchschnittspreis steht damit bei 55,8 ct/l und im 4-Wochen-Tief. Für den Verbraucher ergibt sich aktuell die Möglichkeit, sich preisgünstig mit Heizöl einzudecken. Wir bekräftigen unsere Empfehlung der Vortage, dass die Heizölpreise attraktiv sind und der Kaufmoment gut ist.
Derzeit sind die Heizölpreise in NRW, SH und HH am günstigsten. Auch in Bayern herrscht größerer Preisdruck als sonst. Ausblick: Je tiefer die Preise auf dem Ölmarkt jetzt fallen, umso wahrscheinlicher wird damit die Verlängerung des Drosselungs-Deals auf das gesamte zweite Halbjahr. Das Mai-Meeting der OPEC wird sehr spannend und richtungsweisend.

Quelle: www.tecson.de

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