22/09/2025
Nelly ist Krankenschwester auf einer Krebsstation. Sie kommentiert das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe..." so: Bin Krankenschwester und seit 3 Jahren auf einer Palliativ-Station tätig, welche zu Beginn meiner Zeit dort auch die Hämatologie und Onkologie als Fachgebiet umfasste. Im vorderen Bereich der Station wurde also konventionell mit Chemo, Bestrahlung therapiert, Diagnostik ohne Ende betrieben, die Patienten oft mit dem Beginn der Chemo völlig überrumpelt/keine Bedenkzeit durch druckaufbauende Aussagen der Ärzte (..."wenn wir nicht morgen gleich mit der Chemo anfangen, dann...."),und im hinteren Bereich die Palliativ-Betten, wo man gegen die stärksten Schmerzen, Übelkeit und Inapetenz (Appetitlosigkeit) kämpft=symptomatisch mit entsprechenden Medikamenten" entgegenwirkt", und natürlich auch Palliativ-Chemo und Bestrahlungen ausführt, sowie Antibiotika und Glucokortikoide ohne Ende verabreicht.
Ich fing mich recht bald an zu fragen, wieso unsere Patienten immer ausgezerrter, kachektischer (ausgezehrt), schwächer, kränker zu jedem weiteren Chemozyklus erscheinen? Den Menschen, der zu Beginn stationär kam, hat man schon bald kaum noch erkannt! Die Schleimhäute im Mund schmerzhaft gerötet/offen, Durchfälle, Fieber, kein Apettit, Blässe, Gefühlsstörungen, hoher Blutzucker durch die hohen Mengen an Steroiden, total kaputte Gefäße, so dass man kaum noch einen venösen Zugang findet, anfangs noch zu Fuß zur Chemo kommend, später im Rollstuhl gebracht....ein Elend Tag für Tag. Im vorderen Bereich der Station also Patienten voller Hoffnung und Vertrauen, jung (immer jünger..18J.-65J.), mitten im Leben, im Beruf , beim Abitur-Stress, in Scheidung lebend und/oder als Eltern kleiner Kinder....und im hinteren Bereich die "End-Ergebnisse" der ganzen Maßnahmen...unbeschreiblich...zu tiefst traurig und höhst bedauerlich...oft, wenn ich diese Patienten (gerade im Nachtdienst) anschaue, denk ich voller Entsetzen, dass diese Menschen gar nicht mehr aussehen, wie Menschen, eher wie Gestalten in einer Geisterbahn. Die Gesichter vor lauter Übelkeit und Schmerz völlig verzerrt, sich abzeichnende Knochen am ganzen Körper, keine Haare und hilfesuchende, verzweifelte Augen, die Hilfe suchen...ich dachte immer:" das ist das, was der Krebs mit dem/ aus dem Menschen macht!"
Heute weiß ich es besser: "das ist das, was dieses kranke, korrupte Gesundheitssystem mit all seinen Anhängern, incl. Ärzte aus dem Menschen macht...
Früher dachte ich, Krebs gab es sicher schon immer, heute könnte man meinen, diese Erkrankung nehme zu, dabei hat sich doch unsere Vorsorge und Diagnostik so verbessert, dass man den Krebs heute überhaupt feststellen kann...
Heute weiß ich es besser: Die Zahl der Krebskranken nimmt definitiv zu, die Opfer (Patienten) werden immer jünger und die Prävention gibt es gar nicht!!! Patienten haben mir so oft berichtet, dass sie schon lange immer wieder zum Arzt gegangen sind, weil sie Beschwerden hatten. Nur wurden sie immer mit noch mehr Rezepten wieder aus der Praxis verabschiedet, sie wurden nicht ernstgenommen, nicht angehört, nicht weiterüberwiesen, und wenn sie sich selbst um Zweitmeinungen bemühen wollten, haben sie ewig keinen Termin zu Fachärzten oder Diagnostiken bekommen u.s.w... ich könnte noch ewig viele Beispiele bringen.
Ich, die sonst so überzeugt von unserer medizinischen Versorgung war, die mit jedem enttäuschten und über Ärzte schimpfenden Patienten eine Mega-Diskussion angefangen hätte, was die alle täglich leisten u.s.w .....
bin endlich aufgewacht (lieber spät als nie).
Ich bin Menschen wie Herrn Hirneise unendlich dankbar, weil sie zu meinen neuen Erkenntnisse, das Wissen, die Aufklärung beigetragen haben, mich, mein DENKEN, mein TUN und HANDELN, mein Leben und das meiner Familie sehr positiv verändert haben, dazu beigetragen haben, dass ich über Themen wie Trinkwasser, "artgerechte" Ernährung, Plastik, Kräuter, nicht-konventionelle Heilungsmethoden (die ich früher belächelt habe) Bewegung, positive Lebenseinstellung, Umgang mit Stresssituationen, Umweltschutz u.s.w. nachdenke, hinterfrage und immer mehr wissen möchte...
Ich will immer weiter in diese Richtung gehen und nie mehr zurück...so passiert es öfter, dass nun ich selbst belächelt werde...aber da steh ich drüber, ich weiß ja, dass die "anderen" es eben nicht besser wissen (wollen!!!).
Was ich zu sagen habe: fang an, Dich um Dein Wohl und das Deiner Familie selbst zu kümmern und vertraue dieses wertvolle und unersetzliche Gut nie blind und bequem dem System (Nahrungsmittelindustrie, Pharmakonzerne, konventionelle Medizin, Massenverblödungsmedien u.s.w. ) an, werde kein "Endprodukt", verlass Dich nie ohne deinen gesunden Menschenverstand auf Aussagen anderer, sei kritisch, optimistisch, wohlwollend, ausgeglichen, lebe jeden Tag bewußt und glücklich...gib nie auf und bleibe Dir selber treu!!!
Mir bleibt nur die Frage: was mach ich jetzt künftig beruflich??? Ich kann das, was ich auf Station tagtäglich tun muss nicht mehr für mich verantworten und nicht mehr dahinterstehen!!!
Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien Gebundenes Buch Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine d...