Connection, das Wesentliche ist die Verbindung

Connection, das Wesentliche ist die Verbindung Connection ist humorvolle, ekstatische Lebenskunst mit zahlreichen Seminarangeboten von Wolf Sugata Schneider. Connection ist ein Verlag, ein Blog. Erleuchtung?
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Connection ist ein Begegnungsort, ein Gemeinschaftsprojekt in Greven (bei Münster/ Westfalen). Connection ist nicht bloß eine Tatsache. Sie ist erlebbar, spürbar, vermittelbar. Das ist die Botschaft dieser Seite. Und auch: Es darf leicht sein. Meine Übersetzung von Enlightenment ist Erleichterung. Alles klärt sich auf, und es wird leichter. Mein spiritueller Weg ist der Humor. Mein Anspruch: mit W

orten, Bildern, Workshops, Events und Einzelcoachings (online & analog) mache ich diese steile These erlebbar. Denn das Spüren und Erleben der Verbundenheit macht glücklich – dich, mich, uns alle. Es löst Konflikte, ermöglicht Kooperation und vermittelt Zugehörigkeit. Wer sich tief verbunden fühlt, ist in sich selbst verankert, mutig und robust. Durchlässig werden
In meinen Veranstaltungen / Workshops / Coachings zeige ich wie es geht. Allein kannst du es auch, aber miteinander ist es leichter. Denn darin sind wir alle gleich: Wir wollen einander und die Welt verstehen. Wir suchen Verbundenheit und zugleich Autonomie. Wie geht das? Indem wir unseren Horizont erweitern über das räumlich und zeitlich Begrenzte hinaus. Was dabei hilft ist, durchlässig zu werden. Isolation macht einsam, krank und unglücklich, aber auch Offenheit kann zu viel sein, und das Verschmelzen mit etwas Größerem, Verheißungsvollen macht nur vorübergehend glücklich. Die Mitte zwischen beidem gelingt durch das Steuern der Durchlässigkeit der Ich-Membran: Von außen nehme ich auf, was mir und dem Ganzen guttut, von innen her zeige ich mich und bin kreativ sein. Connection ist ein Begegnungsort, ein Seminarzentrum, ein Gemeinschaftsprojekt in Greven (bei Münster/ Westfalen). Connection ist ein Verlag und ein Blog. Connection war von 1985 bis 2015 eine Zeitschrift "fürs Wesentliche" mit u.a. spirituellen Inhalten und drei Abo-Linien: Spirit, Tantra und Schamanische Wege.

Womit verbringen wir unser Leben? Was machen wir eigentlich so den ganzen Tag lang? Geld verdienen, Kinder versorgen, Ei...
01/09/2026

Womit verbringen wir unser Leben? Was machen wir eigentlich so den ganzen Tag lang? Geld verdienen, Kinder versorgen, Einkaufen gehen, Haushalt. Zwischendurch mal eben die wichtigsten Nachrichten abchecken – politische (oje, ich will’s gar nicht wissen) – und private (wer wann was mit wem gemacht hat).
Am Handy scrollen viele Stunden lang – 10 h pro Tag verbringt ein Deutscher durchschnittlich online. Oft noch abends im Bett; man will ja nichts verpassen. Dann einschlafen mit dem Gefühl: Was hab ich heute eigentlich geschafft? Bin nicht so richtig zu irgendwas gekommen, und schon war der Tag vorbei.
Wann beginnt das Leben?
Wann geht es endlich los mit dem realen Leben? Wenn wir erwachsen sind. Wenn die Kinder ausm Haus sind. Oder erst im Rentenalter? Die Frage nach dem Sinn des Lebens – nach dem: Was soll ich hier eigentlich? – taucht oft erst dann in aller Wucht auf, wenn die Kräfte nachlassen. Nun sind die Optionen, was jetzt noch möglich ist, eingeschränkt.

Womit verbringen wir unser Leben? Was machen wir eigentlich so den ganzen Tag lang? Geld verdienen, Kinder versorgen, Einkaufen gehen, Haushalt. Zwischendurch m

Im Zuge meiner Suche nach dem Gemeinsamen zwischen Menschen verschiedener religiöser Ausrichtung stieß ich auf den deuts...
01/09/2026

Im Zuge meiner Suche nach dem Gemeinsamen zwischen Menschen verschiedener religiöser Ausrichtung stieß ich auf den deutschen Theologen und Religionswissenschaftlers Rudolf Otto (1869-1937), der den Begriff des Numinosen geprägt hat und den des mysterium tremens et fascinans. Rudolf Otto verstand die Ergriffenheit vor dem Unfassbaren als etwas Religiöses. Man kann diese Ergriffenheit jedoch auch als etwas Psychologisches verstehen, wie William James es in seinem Werk The Varieties of religious experience (1902) tat. William James gilt mit u.a. diesem Werk als Begründer der evidenzbasierten Psychologie.
Geistliche Trockenheit?
Zwei Bücher fielen mir in diesem Zusammenhang kürzlich in die Hände. Zuerst das Buch Geistliche Trockenheit – empirisch, theologisch, in der Begleitung, von Büssing/Dienberg.

Im Zuge meiner Suche nach dem Gemeinsamen zwischen Menschen verschiedener religiöser Ausrichtung stieß ich auf den deutschen Theologen und Religionswissenscha

27/08/2026

Wenn du nichts tust – was erwartest du von den anderen?

Wir müssen alles tun, was wir können, damit es keinen weiteren riesengroßen Krieg gibt.“

Theo Knetzger, Vorsitzender des BSW-Kreisverbandes Münsterland, engagiert sich seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung. Für ihn reicht es nicht, gegen Krieg zu sein – entscheidend ist, selbst etwas zu tun.

Sein einfacher Grundsatz: **Wenn du selbst nichts machst, was erwartest du dann von den anderen?**

Im vollständigen Gespräch geht es um Frieden und Aufrüstung, das BSW, soziale Gerechtigkeit und die Frage, warum politisches Engagement gerade heute notwendig ist.

▶️ **Das ganze Gespräch mit Theo Knetzger:**
https://youtu.be/lgZlRWiClcg?si=Fn8vOil8nj9QFyfF

📝 Zum Thema Verantwortung und Nicht-Wegducken:
https://connection.de/sich-wegducken/

24/08/2026

Per Anhalter nach Indien – auf dem Hippie Trail

Oxford war eigentlich schon in Aussicht: Physics and Philosophy.
Einstein, Physik und die Philosophie dahinter – das hat mich fasziniert.

Aber Reisen war für mich immer bewusstseinserweiternd. Dieses Gefühl:

Wow – ich bin am Leben, und vor mir liegt die Welt.

Ich musste weg von zu Hause.

Also bin ich über Land nach Indien getrampt, bis nach Kathmandu. Auf dem Rückweg ging es durch das damals noch friedliche Afghanistan – über die klassische Route des Hippie Trails.

Diese Freiheit beim Reisen – die hat mich geprägt.

▶️ Das ganze Biografie-Interview mit Wolf Sugata Schneider:
https://youtu.be/BI1tvZ-Zwr8

Nun mal ein etwas persönlicherer Post. Persönlich nicht in Bezug auf mich, sondern auf Mark Rutte, der am 1. Oktober im ...
22/08/2026

Nun mal ein etwas persönlicherer Post. Persönlich nicht in Bezug auf mich, sondern auf Mark Rutte, der am 1. Oktober im historischen Rathaus der Stadt Münster für die NATO den westfälischen Friedenspreis in Empfang nehmen soll.
Eine Institution, die Verlässlichkeit schafft
Auf der Seite der diesen Preis verleihenden Institution finde ich als Begründung: »Mit der Auszeichnung des NATO-Bündnisses würdigen wir eine Institution, die in einer Zeit globaler Unsicherheit Verlässlichkeit schafft, Partnerschaft fördert und Frieden durch Stabilität ermöglicht«, sowie »Der Westfälische Frieden steht für Ordnung durch Verständigung und Einbindung. Genau das leistet die NATO im 21. Jahrhundert.

Nun mal ein etwas persönlicherer Post. Persönlich nicht in Bezug auf mich, sondern auf Mark Rutte, der am 1. Oktober im historischen Rathaus der Stadt Münste

21/08/2026

Nicht bis zur Rente irgendeinen Scheiß machen

„Wir sind nicht einfach nur hingeworfen, um bis zur Rente irgendeinen Scheiß zu machen, an den wir selbst nicht glauben.“

Für Wolf Sugata waren Reisen immer mehr als Ortswechsel. Sie haben sein Bewusstsein erweitert, ihn ins Unerwartete geführt – und ihm dieses starke Gefühl gegeben: Ich bin nicht umsonst am Leben.

Sich auf etwas einzulassen, ohne zu wissen, wo man am Abend schläft, wem man begegnet oder wohin einen der nächste Schritt führt: Genau dort beginnt für ihn Lebendigkeit.

Ein Ausschnitt aus dem großen biografischen Gespräch mit Wolf Sugata.

▶️ Das vollständige Gespräch – Teil 1:
Wolf Sugata – eine Lebensreise zwischen Freiheit, Ekstase und Wahrheit
https://youtu.be/BI1tvZ-Zwr8

▶️ Teil 2:
Vom Guru zum eigenen Weg
https://youtu.be/MTJh5k-QtU0

Von Ende der selbstverständlichen HybrisWie war das nochmal in den 70er Jahren? Als es weder Internet noch Smartphone ga...
16/08/2026

Von Ende der selbstverständlichen Hybris
Wie war das nochmal in den 70er Jahren? Als es weder Internet noch Smartphone gab und zum Thema Ökologie und Umwelt noch keine einzige Konferenz stattgefunden hatte? Und wie hat sich das alles seither entwickelt? Um 50 Jahre überblicken zu können, darf man nicht mehr jung sein. Einmal angenommen, die Bewusstheit gegenüber der eigenen Lebensführung begänne mit 13, 14 Jahren, dann muss man für eine sinnvolle Antwort gut über sechzig sein. Ich selbst werde demnächst 73, das passt also ganz gut.
Ich habe in meinen Kreisen ein bisschen herumgefragt, ob und wie sich der persönliche Lebensstil in den letzten Jahrzehnten geändert hat, und musste feststellen: Den wenigsten war eine solche Änderung bewusst; den Wenigsten war überhaupt bekannt, dass es so etwas wie den westlichen Lebensstil gibt. Erst im Nachdenken stellten sich etliche Antworten ein. Dafür musste aber zunächst geklärt werden, was Lebensstil eigentlich ist.

Von Ende der selbstverständlichen Hybris Wie war das nochmal in den 70er Jahren? Als es weder Internet noch Smartphone gab und zum Thema Ökologie und Umwelt

Im Juli habe ich zum dritten Mal den Film Das Leben ist schön gesehen. Im Original heißt er La vita e bella. Roberto Ben...
16/08/2026

Im Juli habe ich zum dritten Mal den Film Das Leben ist schön gesehen. Im Original heißt er La vita e bella. Roberto Benigni hat ihn 1997 veröffentlicht, er spielt darin die Hauptrolle und hat auch Regie geführt. Diesmal erfuhr ich beim Nachlesen, dass Jerry Lewis mit Der Tag, an dem der Clown weinte sich schon 35 Jahre vorher mit dem Thema befasst hatte und damit gescheitert war.
Humor unter verschärften Bedingungen
Ein Thema beider Filme ist die Frage, inwieweit eine spielerische Haltung zum Leben auch unter den schlimmsten vorstellbaren Umständen möglich ist. Erich Kästner schrieb 1948 Humor sei ein »Regenschirm der Weisen«. Kann ein solcher Schirm vor jedem Regen und Sturm schützen? Oder gibt es etwas – sagen wir: ein KZ – das so schlimm ist, dass selbst dem größten Clown dabei das Lachen vergeht? Wobei ja der Anspruch des Clowns ist, sein Publikum zum Lachen zu bringen, Lachen muss er nicht selbst.

Im Juli habe ich zum dritten Mal den Film Das Leben ist schön gesehen. Im Original heißt er La vita e bella. Roberto Benigni hat ihn 1997 veröffentlicht, er

**Ta**ra und Achtsamkeit – wie passt das eigentlich zusammen?**In unserem neuen Gespräch geht es um S*xualität als Leben...
16/08/2026

**Ta**ra und Achtsamkeit – wie passt das eigentlich zusammen?**

In unserem neuen Gespräch geht es um S*xualität als Lebensenergie, um Bewusstheit, Freiheit und die Frage, warum gerade starke Gefühle und Bedürfnisse besonders viel Achtsamkeit brauchen.

Ein Gespräch über Ta**ra jenseits der üblichen Klischees – und darüber, was ein bewussterer Umgang mit S*xualität auch gesellschaftlich verändern könnte.

🎬 Das ganze Gespräch:

Ta**ra ist mehr als S*x. Im Kern geht es um Bewusstheit, Sinnlichke...

16/08/2026

Achtsamkeit bedeutet nicht, einen Zustand festzuhalten.

Ich kann begeistert sein, ganz darin aufgehen – und trotzdem bleibt eine Wachheit da.

Eine Definition, die es schön auf den Punkt bringt:

**Achtsamkeit ist, wenn ich weiß, was gerade geschieht, während es geschieht.**

Wie auf einer inneren Bühne: Entscheidend ist, dass sie ausgeleuchtet bleibt und ich mitbekomme, was in meinem Bewusstseinsraum gerade passiert.

🎬 **Das ganze Gespräch über Ta**ra, Achtsamkeit, S*xualität und Freiheit:**
https://youtu.be/osGqtUTT7qU?si=06z-PWb3Ovv_Dob0

Mehr bei Connection:

🧘 **Meditation & Achtsamkeit:**
https://connection.de/meditation/

❤️ **Ta**ra:**
https://connection.de/tantra/

🌿 **Achtsamkeit – gelebte Nondualität:**
https://connection.de/achtsamkeit-gelebte-nondualitaet/

**ra

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Aldruper Brink 75
Greven
48268

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