QM Helpster

QM Helpster Unser Motto: „angenehm Anders als andere“

by Jan Martin Platzbecker

Servus zusammen, schon einmal aufgefallen, dass wir in der Kommunikation im Unternehmen immer wieder interessierte Parte...
22/06/2022

Servus zusammen,

schon einmal aufgefallen, dass wir in der Kommunikation im Unternehmen immer wieder interessierte Parteien nicht immer wertschätzend ansprechen oder über diese sprechen?

Oft sagt man nur der Hausmeister, der Putzer oder noch schlimmer nur ein „der da“. Gerade bei externen Dienstleistern wird so über die Mitarbeiter gesprochen.

Nicht gerade schön. Das schlimme ist, die Betroffenen merken das und fühlen sich gar nicht gut und haben auch kein Interesse für Dein Unternehmen etwas zu tun oder mal über den Tellerrand zuschauen oder gar für Dich Werbung gemacht. Ganz im Gegenteil!

Also gib deinen Dienstleister, ob intern oder extern, die Wertschätzung welche sie verdienen. Und das auch noch ganz leicht, hier ein paar Punkte:

1. Spreche die Mitarbeiter mit Namen an und spreche auch über den Mitarbeiter mit Namen. Was natürlich auch geht ist: Herr Meier von der Firma Happy.
2. Lade die Mitarbeiter auch zu Events wie ein Sommerfest ein, denn Sie gehören ja auch zu einen Eco System.
3. Begrüßung sollte selbstverständlich sein, was leider immer noch nicht in allen Unternehmen angekommen ist.
4. Zu Weihnachten etc, ruhig auch mal eine Karte oder Geschenk, genau wie Du es bei deinen eigenen Mitarbeiter machst.

Wenn Du diese Mitarbeiter so im Unternehmen aufnimmst, wird automatisch ein paar Wechselwirkungen passieren.

1. Der Mitarbeiter wird gerne zu Dir kommen. Bei einem externen Mitarbeiter bindest Du diesen an dem anderen Unternehmen.
2. Der Mitarbeiter wird auch mal gerne für Dich eine Sonderarbeit machen, dies sogar ungefragt.
3. Das wichtigste, Du wirst auch wertgeschätzt und bist auch in einen anderen Eco System ein wichtiger Partner.

Nun bist Du dran, Gib den Mitarbeitern einen Namen und zeig Ihnen dass sie auch wichtig sind.

Servus zusammen,und willkommen zum "Der Kunde ist König Part 2". Stehengeblieben sind wir bei „dass Du Dir nicht alles g...
22/05/2022

Servus zusammen,

und willkommen zum "Der Kunde ist König Part 2". Stehengeblieben sind wir bei „dass Du Dir nicht alles gefallen lassen musst“. Um einen Kunden zu begeistern, muss man sich oder seine Produkte nicht unter Wert verkaufen, schon mal gar nicht verschenken. Denk hier an Dein Selbstwert - was auch für Deine Produkte gilt.

Stell Dir die Frage, möchtest Du eine Kooperation mit einem Kunden, der dies nicht schätzt? Der nur das Beste möchte und dies nur für sich?

Ein weiterer Aspekt den Du Dir mal vor Augen frühen solltest, der Kunde, der sich beschwert, zeigt Dir ein bestimmtes Interesse an der Zusammenarbeit mit Dir und möchte, dass es besser läuft für Euch beide. Nach meiner Meinung sind das die besten Kunden.

Also der Pro-Tipp: Nehm die Kunden ernst, die sich wirklich um eine Partnerschaft bemühen. Eigentlich genau so wie im Privaten. Wie schafft man das? Hierfür gibt es einige nützliche Möglichkeiten. Diese gerne persönlich ;-)

Servus,ist bei Dir der Kunde König? Viele Unternehmen haben immer noch den Leitsatz, dass der Kunde König ist, gerade in...
10/05/2022

Servus,

ist bei Dir der Kunde König? Viele Unternehmen haben immer noch den Leitsatz, dass der Kunde König ist, gerade in Unternehmen, die einem Leitbild der USA folgen.

Der Kunde ist natürlich ein wichtiger Einfluss von Außen in deinem Unternehmen, sei es B2B oder B2C, und sichert Dir den nötigen Umsatz, Absatz und Bekanntheit. Kunden zählen im Qualitätsmanagement zu den interessierten Parteien und geben einen Input und erhalten einen gewünschten Output, genau wie andere Parteien, welche sich einen Erfolg deiner Unternehmung wünschen und fördern.

Meiner Meinung nach ist der Einfluss der Kunden sehr wichtig und muss gesichert werden, aber nicht um jeden Preis. Es sollte viel mehr eine Partnerschaft sein, in der man auf Augenhöhe agiert. Der Kunde kauft, bewertet und gibt Dir hierdurch Ideen und Innovationen. Was gibst Du? Du gibst deinen Kunden Produkte und Dienstleistungen auf einem hohen Niveau, welche Du zu einem akzeptablen Preis weitergibst. Hinzu kommt, dass die Partnerschaft gepflegt werden sollte. Angebote (könnte man als Zuneigung bezeichnen), Interesse (Newsletter, Abfrage der Qualität, Wünsche) und das Wichtigste, die Wertschätzung (bei Problemen mit Lösungen glänzen). Viele sagen jetzt also doch König. Hier muss ich direkt klar mit "Nein" antworten - denn man kann und muss auch mal in einer Partnerschaft "Nein" sagen und der Partner sollte sich an Regeln halten - Du musst nicht alles akzeptieren und Dich unter deinen Wert verkaufen.

Fortsetzung folgt...

Servus,heute beschäftigen wir uns mit den "Befähiger Kriterien", welche im EFQM eine große Rolle spielen. Die Umsetzung ...
01/05/2022

Servus,

heute beschäftigen wir uns mit den "Befähiger Kriterien", welche im EFQM eine große Rolle spielen. Die Umsetzung ist aber recht leicht und wird Dir und deinem Unternehmen helfen, in den Punkten der Entwicklung von Mitarbeitern sowie der Planung. Das Ganze mit jeweiligen Messbarkeiten und Ergebnissen.

Bleiben wir aber in der Meta Ebene und beim Einstieg in dieses Kriterium. Das Kriterium soll zeigen, wie es um die Fähigkeit besteht, aus der Vision/Mission sowie deinen Konzepten ein gutes Ergebnis zu garantieren, natürlich im Einklang mit deinem Ecosystem.

Ereignisse, die zu diesem Kriterium gezählt werden können, sind zum Beispiel:

- Planungsveranstaltungen: Wie Jahresplanungen, die unter anderen Investplanungen, Planung der Projekte der einzelnen Teams in deinen Unternehmen, beinhalten sollten. Aber es können auch größer Meetings hier drunter fallen.

- Regelmäßige Mitarbeitergespräche, welche dokumentiert werden, perfekt mit Zielvereinbarungen und dies nicht nur auf der Meta-Ebene.

- Generelle Zielvereinbarungen, ob in Projekten, Gesprächen und Planungen.

Viele diese Dinge wirst Du bereits machen, manchmal müssen diese nur sortiert oder richtig abgelegt werden.

Wie immer einfach Anfangen.

Servus,heute geht es um das EFQM Modell und zwar um die Ausrichtung. Was ist die Ausrichtung?Die Ausrichtung beinhaltet ...
23/04/2022

Servus,

heute geht es um das EFQM Modell und zwar um die Ausrichtung. Was ist die Ausrichtung?

Die Ausrichtung beinhaltet den Zweck, die Vision und die Strategie in deinen Ecosystem.

Der Zweck: Dieser sollte genau definiert sein, inspirierend und in Deiner Organisation muss er bekannt sein, so auch sich in den einzelnen Handlungen widerspiegeln beziehungsweise dazu passen.

Die Vision: Ein Stichwort - erstrebenswert. Deine Vision muss für Dich und Deiner Organisation und deren verbundenen Interessensgruppen erstrebenswert sein.

Die Strategie: Diese steht ganz im Zeichen der Ressourcen, deren Schonung, Nachhaltigkeit und respektvollen Umgang. Dies gilt auch für Deine Interessensgruppen und deren Auswahl.

Kultur: Zweck, Vision und Strategie müssen in Deiner Organisation erfolgsorientiert gelebt und gestaltet werden.

Dein Ecosystem im Bereich der Ausrichtung sollte auf dem Weg zu einem Vorbild sein beziehungsweise bereits als eins gelten. Hinzu kommt selbstverständlich die Langfristigkeit zur Sicherung der Interessen Deines Ecosystems und Deiner Interessensgruppen.

Servus und frohe Ostern,heute noch mal ein Zitat aus dem Lean-Management, was von Toyota Motors kommt. Es handelt von de...
18/04/2022

Servus und frohe Ostern,

heute noch mal ein Zitat aus dem Lean-Management, was von Toyota Motors kommt. Es handelt von der Führungsmentalität in einer Organisation - welche den Problemen sozusagen aus dem Weg gehen. Mitarbeiter sprechen keine Probleme an und Führungskräfte schauen weg. Warum? Weil Probleme meistens wehtun, es bringt Arbeit und man meint, es muss einen Schuldigen geben - dieser möchte natürlich keiner sein.

Bevor Du mit deinen Unternehmen in die Verbesserung gehst, sollte diese Denkweise gebrochen werden, was keine leichte Aufgabe ist. Deine Mitarbeiter und vor allen Deine Führungskräfte müssen lernen, Probleme zusehen und mit den Augen der Verbesserung als Chance zur Weiterentwicklung wahrzunehmen.

Wenn dies gelebt wird, wird es auch leichter, die kontinuierliche Verbesserung mit Leben zu füllen. Beginnen musst Du als leitende Kraft (Führen durch Vorführen). Frag bei einem Problem nicht, wer Schuld hat, sondern frag einfach mal, was möchte mein Prozess, wo will er hin. Was ist der Soll-Prozess und frag später, wenn Du mit deinen Unternehmen das KVP lebst, einmal nach dem Best-Case-Prozess. Was würde der Prozess benötigen, um das absolut beste Ergebnis zu bringen.

Was solltest Du also tun? Fang bei Dir an und nimm deine Mitarbeiter mit. Hinterfrage bestehende Prozesse und lerne Probleme wert zu schätzen.

Servus,heute möchte ich Dir das Start-up-Meeting näher bringen. Diese Form der Besprechung findet morgens vor dem Beginn...
12/04/2022

Servus,

heute möchte ich Dir das Start-up-Meeting näher bringen. Diese Form der Besprechung findet morgens vor dem Beginn der eigentlichen Arbeit statt.

In dieser Runde bespricht das jeweilige Team folgende Punkte.

1. Was war am Vortag gut und was nicht so gut?
2. Haben wir unsere selbstgesetzten Ziele erreicht?
3. Was plane wir heute? - Stichwort: Zielvereinbarung
4. Haben die Teammitglieder sonst noch etwas?

Das Ganze wird festgehalten in Form eines kurzen Protokolls.

Was bringt es Dir und was bringt es den Mitarbeitern?
Zum einen die Reflexion und hieraus das Verständnis für das eigene Handeln. Es werden viel schneller Abweichungen angegangen und mit dem gesamten Team geteilt, Feedbacks werden besser wahrgenommen.

Was noch wichtiger ist, ist die Zielvereinbarung. Es werden Arbeitsziele vereinbart und nachgehalten, die Mitarbeiter gewöhnen sich an bindende Ziele und dank des Protokolls werden diese festgehalten und notiert - Was wiederum für dein Qualitätsmanagement als Nachweis genommen werden kann (Planung, Erreichen von Zielen, etc).

Was aber in meinen Augen noch wichtiger ist, ist die Teamdynamik, welche sich hieraus entwickelt. Zusätzlich wirst Du ganz viele Dinge finden - Abweichungen, Projekte, KVP Ansätze und jede Menge Verbesserungen - die schnell ins Team kommen. Dies alleine schon dank der Reflexion.

Kleiner Pro-Tipp: Mach das Meeting doch bei einem Kaffee oder bei einer kleinen Brotzeit ;), das macht dem Team dann noch mehr Spaß – apropos Spaß: Mach es nicht so steif und möglichst mit sehr, sehr wenig "Druck", sonst öffnen sich deine Mitarbeiter nicht.

Servus,heute nehmen wir uns mal die Stufen der Fähigkeiten vor, beziehungsweise schauen uns diese an.Eine Fähigkeit ist ...
06/04/2022

Servus,

heute nehmen wir uns mal die Stufen der Fähigkeiten vor, beziehungsweise schauen uns diese an.

Eine Fähigkeit ist der Wissensstand eines Mitarbeiters in einem Prozess, Projekt oder Ablauf. Die Fähigkeiten sollten in Stufen gemessen werden, die meisten nehmen hier drei Stufen zur Hand - Kennen, Können und Managen -

Kennen - bedeutet der jeweilige Mitarbeiter kennt den Prozess, hat sich die Beschreibung angeschaut und hat das Bewusstsein, dass es diesen Prozess im Unternehmen gibt.

Können - die Mitarbeiter führen den Prozess aus und haben eine gewisse Sicherheit in der Ausführung.

Managen - das sind die Führungskräfte - Sie kennen, können und nun leiten Sie den Prozess an, lernen Mitarbeiter an und führen diese zu der Stufe "Managen".

Messen solltest Du die Fähigkeit offen und ehrlich gegenüber den Mitarbeitern und diese in den Zielvereinbarungsgesprächen kommunizieren und was Du für die jeweilige Stufe als "Basis können" ansiehst. Auch ein schönes Führungstool.

Grundsätzlich unterteile ich in vier Stufen. Vor dem Managen kommt bei mir Ausführen. Der Unterschied zu der Stufe Können ist hier, dass der Mitarbeiter den Prozess komplett alleine ausführen kann, ohne den Vier-Augen-Prinzip und der nötigen Begleitung von Führungskräften.

Managen kann somit der Mitarbeiter erst, wenn er den gesamten Prozess komplett alleine ausführen kann beziehungsweise könnte. Dein Mitarbeiter kann in seinen Führungsstil so das Prinzip "Führungen durch Vorführen" verankern.

Servus,Risikobewusstsein - Mitarbeiter und outgesourcte Prozesse sollten in ihrem Handeln und Tätigkeiten über mögliche ...
31/03/2022

Servus,

Risikobewusstsein - Mitarbeiter und outgesourcte Prozesse sollten in ihrem Handeln und Tätigkeiten über mögliche Gefahren ein gewisses Bewusstsein haben. Sprich eine Klarheit von Chancen und Risiken sowie deren Maßnahmen.

Ein Risiko ist eine Abweichung, diese sollte im Risikomanagement hinterlegt sein. Kennt jeder Mitarbeiter das Risikomanagement in der völligen Breite? Nach meiner Meinung muss das nicht sein, er muss die Risiken verinnerlicht haben, welche seine Prozesse betreffen.

Wie erreichst Du das?
1. Hinterleg die Risiken und Chancen in den jeweiligen Prozessschritten ab. (In Beschreibung, Darstellung und Erklärungen)
2. Um das Bewusstsein zu steigern, solltest Du deine Mitarbeiter mit an der Erfassung teilhaben. Natürlich auch an der regelmäßigen Validierung.

Kleiner Tipp noch: Erfasse immer erst die Risiken in der Beschreibung und deren Maßnahme und dann erst die Chancen. Das, was sich der Mitarbeiter als Erstes merkt, ist immer das, was er zuletzt gelesen, gesehen oder gehört hat. So bleibt zum Prozess erst einmal immer das Positive im Blick.

Servus,heute mal ein nettes Beispiel von "Wertschätzung gegenüber eines Mitarbeiters". Mitarbeiter ist wegen Corona in Q...
26/03/2022

Servus,

heute mal ein nettes Beispiel von "Wertschätzung gegenüber eines Mitarbeiters". Mitarbeiter ist wegen Corona in Quarantäne, die Arbeitskollegen und Vorgesetzte machen dem Mitarbeiter einfach eine Freude mit einem lustigen Paket - Klopapier, Spielzeug und etwas Süßen.

So fühlt man sich doch direkt wahrgenommen und freut sich auch wieder auf das Büro. Tolle Aktion - und genau so was meinte ich in meinen Post "Ressource Mitarbeiter".

Die Aktion kann und darf gerne kopiert werden, macht Eueren Mitarbeitern und auch Euch so eine Freude mit viel Humor.

Servus,nicht nur, das es viel zu viele Ressourcen kostet einen Schuldigen wegen einer Abweichung zu suchen, sondern es D...
24/03/2022

Servus,

nicht nur, das es viel zu viele Ressourcen kostet einen Schuldigen wegen einer Abweichung zu suchen, sondern es Dich in den meisten Fällen nicht weiterbringen wird. Wichtiger sollte das Warum sein. Warum passiert diese Abweichung und was bringt sie?

Eine Abweichung zeigt viel mehr ein Problem im Prozess beziehungsweise ein Handlungsfeld. Evtl. bringt die Abweichung auch eine Verbesserung,

Beispiel: Im Audit wird eine ungelenkte Checkliste vorgefunden. Diese hilft den Mitarbeitern aber, die Fehlerquote extrem zu minimieren.

Es ist zwar eine Abweichung, aber eine, die klar eine Verbesserung bringt. Hier sollte nicht geschaut werden, wer es war, sondern wie installieren wir diese zügig und haben wir noch andere Handlungsfelder?

Aber auch wenn es sich um einen Fehler handelt, der nicht direkt zur Verbesserung führt, solltest Du immer schauen, warum wird es so gemacht und wie bekommen wir es zusammen hin, das dieser Fehler nicht mehr gemacht wird. Die meisten Fehler sind nicht in böser Absicht und werden unbewusst gemacht oder er wird gemacht, weil man meint, es sei so besser. Also sprechen wir drüber und schauen es uns genauer an. Funfact: Bei dieser Bearbeitung werden die "Schuldigen", die hinter den Fehler stecken, sich zeigen. Was nicht zu Sanktionen führen sollte. Sei offen für Fehler - lerne draus und verbessere Dich stetig.

Hallo und Servus,heute einmal das Thema Ressource und zwar die wichtigste: die Mitarbeiter. Die Ressource ist bei vielen...
20/03/2022

Hallo und Servus,

heute einmal das Thema Ressource und zwar die wichtigste: die Mitarbeiter. Die Ressource ist bei vielen Unternehmen auch die teuerste - im Monetärenbereich gesehen - aber in den Hinblick auf Kosten sollte jeder Unternehmer die Mitarbeiter als die wichtigste und kostbarste Ressource sehen. Warum?

Deine Mitarbeiter sind die DNA deines Unternehmens - die halten den Laden am Laufen aber nicht nur aus dem Gesichtspunkt. Mitarbeiter sind eine große Quelle von Ideen, Innovationen und voller Wissen über die Tätigkeit, welche sie ausführen und genau diese Menschen können dir helfen, deine Prozesse zu optimieren, zu verstehen oder eine direkte Verbesserung umzusetzen zulassen. Du kannst der weltbeste Unternehmer sein, aber ohne deine ausführenden Kräfte kannst Du den Erfolg nicht erreichen und auch nicht feiern.

Was sollte ein Unternehmer tun, um seine Mitarbeiter zu begeistern? Ich spreche ganz bewusst von begeistern und nicht nur von Mitarbeitern halten. Begeisterte Menschen bleiben und sind dir treu. Es gibt fürs Begeistern viele Stellschrauben neben der fairen Vergütung - denk aber immer dran Geld ist nicht alles.

Hier ein paar Punkte:

1. Feier Erfolge mit dem Team - ein großer Abschluss? Dann sag Danke und feier es.
2. Überrasch dein Team einfach mal mit einer Runde Kaffee oder einen Mini Event "Grillen, Kickerturnier, etc."
3. Nimm deine Mitarbeiter wahr. Begrüßung und Abschied sollte selbstverständlich sein, aber sprich mit Ihnen und interessiere Dich für ihre Bedürfnisse
4. Denk an Geburtstage, Jahrestage - bei Langzeitkranken einfach mal eine Karte mit einer guten Besserung (nein, nicht wann kommst du endlich wieder)
5. Die letzte und wichtigste - deine Mitarbeiter sind kein Personal oder Arbeiter und werden nicht als Nummer gesehen, sondern haben Vor- und Zunamen.

Es gibt noch etliche wichtige Punkte, hierfür kann ich Dir auch wieder gute Literatur empfehlen - Werbung ohne Bezahlung natürlich - diesmal von Sabine und Marc Klejbor "Rituale des Mit-Unternehmertums". Marc würd es bestimmt jetzt wundern das gerade ich ihn hier empfehle. Viele Jahre konnte und durfte ich ihn erleben - oftmals waren wir uns nicht ganz einig aber im Bezug auf den Ritualen der Wertschätzung an Mitarbeitern hat er mich begeistert und spreche sehr gerne über deren Rituale. (Natürlich auch in einigen andern Dingen ;-))

Adresse

Luigendorf 8
Guteneck
92543

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von QM Helpster erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen