Pesbe GmbH

Pesbe GmbH Hast du nicht auch die Nase voll von fachfremden Experten, die dir einen vom Pferd erzählen. https://pesbe.de/

Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung von Kontakten zu potenziellen Bewerbern für Firmen sowie Servicedienstleistungen und Beratung zur Mitarbeiterfindung und -haltung und das Halten und Finden von Kunden sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Der teuerste Satz im Transportwesen?„Das machen wir später.“Viele operative Probleme entstehen nicht plötzlich.Sie kündi...
22/05/2026

Der teuerste Satz im Transportwesen?
„Das machen wir später.“

Viele operative Probleme entstehen nicht plötzlich.

Sie kündigen sich früh an.

Ein Personalengpass.
Ineffiziente Prozesse.
Fehlende Strukturen.
Unklare Verantwortlichkeiten.

Und trotzdem werden viele Themen im Tagesgeschäft aufgeschoben.

Verständlich.

Denn im operativen Alltag ist oft keine Zeit für strategische Entscheidungen.

Das Problem:

Aufgeschobene Themen werden selten kleiner.

Sie werden teurer.

Unser Eindruck aus der Praxis:

Viele Herausforderungen im Transportwesen entstehen nicht durch falsche Entscheidungen.

Sondern durch Entscheidungen, die zu spät getroffen werden.

Wer langfristig stabil wachsen will, braucht nicht nur operative Stärke, sondern auch den Mut, Themen frühzeitig anzugehen.

Der größte Fehler bei Neueinstellungen?Zu warten, bis es weh tut.Viele Transportunternehmen suchen erst dann Fahrer, wen...
15/05/2026

Der größte Fehler bei Neueinstellungen?
Zu warten, bis es weh tut.

Viele Transportunternehmen suchen erst dann Fahrer, wenn der Druck bereits da ist.

Ein Fahrzeug steht.
Touren müssen raus.
Kunden warten.

In genau diesem Moment gute Entscheidungen zu treffen, ist schwierig.

Denn unter Zeitdruck wird Recruiting oft reaktiv statt strategisch.

Die Folge:
❌ Kompromisse bei der Auswahl
❌ längere operative Engpässe
❌ unnötiger interner Stress
❌ höhere Kosten durch Fehlentscheidungen

Unser Eindruck aus der Praxis:
Nicht der Fahrermangel allein ist das Problem.

Sondern der Zeitpunkt, an dem Unternehmen anfangen zu suchen.

Wer planbar wachsen will, braucht planbare Personalgewinnung.

Warum Sie keine LKW-Fahrer finden – die wahren GründeViele Speditionen stellen sich aktuell die gleiche Frage: Warum fin...
30/04/2026

Warum Sie keine LKW-Fahrer finden – die wahren Gründe

Viele Speditionen stellen sich aktuell die gleiche Frage: Warum finden wir keine LKW-Fahrer mehr? Aufträge sind da, die Fahrzeuge stehen bereit, doch es fehlen die passenden Bewerber.

Ein häufiger Denkfehler ist, dass es schlicht keine Fahrer mehr gibt. Tatsächlich gibt es sie noch – aber sie suchen selten aktiv. Die meisten Berufskraftfahrer sind bereits angestellt und wechseln nur, wenn sie gezielt angesprochen werden.

Genau hier liegt das Problem: Klassische Stellenanzeigen auf Jobbörsen oder der eigenen Website erreichen fast nur aktiv suchende Kandidaten. Die große Mehrheit der potenziellen Fahrer wird damit gar nicht erreicht.

Hinzu kommt, dass viele Stellenanzeigen zu ungenau formuliert sind. Wenn nicht klar ist, ob es sich um Nahverkehr oder Fernverkehr handelt, welche Arbeitszeiten gelten und welche Voraussetzungen wirklich notwendig sind, bewerben sich häufig unpassende Kandidaten.

Das größte Problem ist jedoch die fehlende Planbarkeit. Viele Unternehmen wissen nicht, wann neue Bewerbungen kommen oder wie viele es sein werden. Das führt zu Unsicherheit, unbesetzten Touren und letztlich zu Umsatzverlust.

Erfolgreiche Speditionen gehen heute anders vor: Sie sprechen Fahrer aktiv an, formulieren ihre Stellen klar und sorgen für einen konstanten Bewerberzufluss.

Fazit: Der Fahrermangel ist kein Zufall, sondern oft ein strukturelles Problem im Recruiting. Wer planbar Bewerbungen erhalten möchte, muss neue Wege

Die meisten Fehler bei der Fahrereinstellung passieren nicht beim Recruiting.Sondern danach.In den letzten Jahren habe i...
08/04/2026

Die meisten Fehler bei der Fahrereinstellung passieren nicht beim Recruiting.
Sondern danach.

In den letzten Jahren habe ich mit vielen Transportunternehmen gesprochen.

Und dabei fällt immer wieder auf:
Viele wissen genau, wie schwer es ist, Fahrer zu finden –
aber unterschätzen komplett die rechtlichen Vorgaben bei der Einstellung.

Das Problem:
Ein kleiner Fehler kann schnell teuer werden.

– falsche oder fehlende Führerscheinprüfung
– unvollständige Unterlagen
– Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten
– Probleme bei der Beschäftigung ausländischer Fahrer

Und plötzlich wird aus einer Neueinstellung ein Risiko.

Was viele vergessen:
Fahrereinstellung ist nicht nur Recruiting.
Es ist auch Compliance, Verantwortung und Struktur.

Genau deshalb habe ich das Thema einmal sauber aufbereitet:

👉 Welche Unterlagen wirklich Pflicht sind
👉 Worauf du bei Fahrern aus dem Ausland achten musst
👉 Welche typischen Fehler Unternehmer machen
👉 Und wie du dich rechtlich absicherst

Den kompletten Beitrag findest du hier:
https://lkw-fahrer-finden.de/2026/04/08/welche-rechtlichen-vorgaben-gelten-bei-der-fahrereinstellung/

Am Ende gilt:
Der richtige Fahrer bringt dir Umsatz.
Der falsche kann dich richtig Geld kosten.

👉 Wie gehst du aktuell mit dem Thema Fahrereinstellung um – strukturiert oder eher „learning by doing“?

Warum wir Fahrer nach dem Gespräch manchmal einfach abtauchen – und warum das keine gute Idee istIch bin Lkw-Fahrer. Ich...
10/02/2026

Warum wir Fahrer nach dem Gespräch manchmal einfach abtauchen – und warum das keine gute Idee ist

Ich bin Lkw-Fahrer. Ich fahre viele Kilometer, sehe viele Rastplätze und höre mir auch viele Jobangebote an. In letzter Zeit passiert immer öfter Folgendes:

Man hat ein Vorstellungsgespräch. Alles klingt ganz okay. Dann kommt der Moment, in dem man denkt:
„Hm… irgendwie doch nicht mein Ding.“

Und statt kurz Bescheid zu sagen, macht man… nichts. Funkstille. Ghosting.

Ganz ehrlich: Ich verstehe das.
Es ist bequem. Kein unangenehmes Telefonat. Keine Erklärung. Einfach Nummer blockieren, fertig.

Kurzfristig fühlt sich das gut an.

Aber auf lange Sicht? Nicht so clever.

- Warum wir das machen

Meistens ist es ganz banal:

* Das Angebot war doch nicht so toll
* Der Chef kam komisch rüber
* Die Touren passen nicht
* Man hat schon was anderes in Aussicht
* Oder man hatte einfach keinen Bock auf Diskussionen

Also taucht man ab.

Problem gelöst? Leider nein.

- Die Branche ist klein. Sehr klein.

Was viele vergessen: Die Logistik ist kein riesiges anonymes Internet.
Spediteure reden miteinander. Disponenten wechseln die Firma. Recruiter merken sich Namen.

Wenn du zweimal, dreimal einfach verschwindest, bleibst du im Kopf.
Nicht als „cooler Typ“. Sondern als „der meldet sich nie zurück“.

Und irgendwann wunderst du dich, warum plötzlich weniger Angebote kommen.

- Ein kurzer Satz reicht völlig

Niemand erwartet Romane. Wirklich nicht.

Ein einfaches:

> Danke für das Gespräch, aber ich habe mich anders entschieden. Alles Gute.

30 Sekunden Aufwand.
100 Prozent professioneller Eindruck.

Damit hältst du dir Türen offen. Für später. Für bessere Zeiten. Für den nächsten Job, der vielleicht wirklich passt.

- Kleines Augenzwinkern zum Schluss

Wir Fahrer beschweren uns gern über Respekt, Wertschätzung und Umgangston.
Völlig zu Recht.

Aber Respekt funktioniert in beide Richtungen.

Ghosting ist vielleicht modern.
Aber ein echter Profi sagt kurz Bescheid und fährt dann weiter.

So wie auf der Straße:
Blinker setzen, Spur wechseln, sauber weiterrollen.

In diesem Sinne:
Allzeit gute Fahrt. Und manchmal einfach kurz melden. 🚛🙂

Lkw-Fahrer haben überdurchschnittlich viele Krankheitstage, weil Arbeitsbedingungen, körperliche Belastung und psychisch...
29/01/2026

Lkw-Fahrer haben überdurchschnittlich viele Krankheitstage, weil Arbeitsbedingungen, körperliche Belastung und psychischer Druck zusammenkommen. Lange Arbeitszeiten, Schlafmangel, ungesunde Ernährung und fehlende Wertschätzung verstärken das Problem. Viele Fehltage sind jedoch vermeidbar. Unternehmen können mit besseren Tourenplanungen, klarer Kommunikation, präventiver Gesundheitsförderung und einer stärkeren Mitarbeiterbindung die Ausfallzeiten deutlich senken. Entscheidend ist, Fahrer nicht nur als Ressource, sondern als Menschen zu behandeln.

Jetzt den gesamten Beitrag lesen:

man nicht nur am Geld dreht, sondern an den realen Alltagsproblemen des Berufs. 1. Grundsätzliches Verständnis Der Beruf ist[…]

05/01/2026

Ein neues Jahr beginnt.
Und mit ihm nicht nur neue Ziele, sondern auch neue Perspektiven.

Das letzte Jahr hat gezeigt, wie wichtig Klarheit, Vertrauen und ehrliche Zusammenarbeit sind, gerade in einer Branche, die ständig in Bewegung ist.
Die Feiertage waren eine gute Gelegenheit, kurz innezuhalten, zurückzublicken und bewusst nach vorn zu schauen.

Ich starte dieses Jahr mit dem Anspruch, Dinge nicht nur schneller, sondern besser zu machen.
Mit mehr Fokus auf Qualität statt Quantität.
Mit klarer Kommunikation.
Und mit dem festen Glauben daran, dass nachhaltiger Erfolg immer bei den Menschen beginnt.

Auf ein neues Jahr voller guter Entscheidungen, echter Verbindungen und sinnvoller Projekte.

15/12/2025

Gute Fahrer suchen keinen Job.

Sie suchen Verlässlichkeit.

Wir stehen nicht für Recruiting um jeden Preis.Wir stehen für LKW-Fahrer-finden, das ehrlich ist.Das sagt, wie der Job w...
12/12/2025

Wir stehen nicht für Recruiting um jeden Preis.

Wir stehen für LKW-Fahrer-finden, das ehrlich ist.
Das sagt, wie der Job wirklich aussieht und nicht, wie er aussehen könnte.

Wir glauben nicht an laute Versprechen oder perfekte Hochglanzanzeigen.
Sondern an Klartext.
An realistische Erwartungen.
Und an gegenseitigen Respekt zwischen Unternehmen und Fahrern.

Denn am Ende profitieren beide Seiten nur dann,
wenn die Entscheidung auf Vertrauen basiert,
nicht auf Marketingfloskeln.

LKW-Fahrer-finden heißt für uns:
die richtigen Menschen zusammenzubringen.
Nicht möglichst viele.

Was gerade wirklich auffällt...In den letzten Wochen habe ich ein Muster gesehen, das viele Unternehmen überrascht:Fahre...
08/12/2025

Was gerade wirklich auffällt...

In den letzten Wochen habe ich ein Muster gesehen, das viele Unternehmen überrascht:
Fahrer sehen eure Anzeigen, aber sie vertrauen euch nicht sofort.

Und genau hier entsteht der größte Bruch im Recruiting.
Nicht beim Budget.
Nicht bei der Zielgruppe.
Sondern im Vertrauensaufbau.

Was Fahrer aktuell besonders sensibel wahrnehmen:
🔸 zu allgemeine Versprechen („Top Bezahlung!“, „Super Team!“)
🔸 fehlender Einblick in den echten Arbeitsalltag
🔸 zu wenig Greifbarkeit: Wer ist mein Chef? Wie läuft der Tag wirklich ab?
🔸 unklare Aussagen zu Arbeitszeiten und Realität auf der Straße

Die Wahrheit:
Fahrer entscheiden nicht auf Basis von Werbeclaims.
Sie entscheiden auf Basis von Glaubwürdigkeit.

Unternehmen, die das verstehen und in ihren Anzeigen Klartext sprechen:
wer sie sind, wie sie arbeiten, was wirklich erwartet wird,
bekommen nicht nur mehr Bewerbungen,
sondern vor allem relevantere & ehrlich interessierte Fahrer.

Das ist kein Trend.
Das ist der neue Standard im Recruiting.

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Hamburg
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