El Rojito - Kaffee Solidarisch

El Rojito - Kaffee Solidarisch Bei el rojito arbeiten rund 25 Menschen im Kaffeelager, im Büro und in unserem Café in Ottensen Das ist solidarisch! Er kann nicht privatisiert werden.

Solidarischer Handel, das ist für uns:
Gesellschaftliche Verantwortung – Wir beteiligen uns aktiv seit über 35 Jahren an der Suche nach einem gerechteren und ökologisch tragfähigen Welthandel. Jenseits von neokolonialen Strukturen, ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, Konzernmacht und Profitlogik. Not for profit – Wir sind nicht profitorientiert. Erwirtschaftete Überschüsse werden zugunsten unseres

Handels reinvestiert, zur Rücklagengewinnung verwendet oder für Projekte, die sich für eine solidarische Welt einsetzen, gespendet. Betrieb im Besitz der Gemeinschaft – Der Handelsbetrieb el rojito ist im Besitz politischer oder am Handel beteiligter Interessensgruppen. Nicht Einzelinteressen, sondern unsere Handelsprinzipien geben die Richtung vor. Unseren ursprünglichen Idealen entspricht der Kaffeehandel mit kleinbäuerlichen Kooperativen bis heute, und deshalb setzen wir uns mit voller Kraft dafür ein! Wir verorten unseren Handel in der Solidarischen Ökonomie. Uns schwebt nicht nur ein “Fairer Handel” vor, sondern gleich eine ganz andere Wirtschaftslogik. Denn nicht Einzelne sollen von dem Handel profitieren. Sondern der Handel muss so gestaltet sein, dass er allen Beteiligten nutzt und die planetaren Grenzen respektiert. Das bedeutet aber auch, kapitalistische und neokoloniale Praktiken zu hinterfragen und zu überwinden.

27/02/2026

Arabica ist die Kaffeesorte mit dem am meisten gehamdelt wird. Mit Abstand.

23/02/2026

Große Kaffeekonzerne können nicht solidarisch Handeln.

18/02/2026

Der Kaffee kommt von der Kooperative La Voz in Guatemala. Die Kooperative gibt es seit 1979. Ihre Mitglieder bauen ausschließlich Bio-Kaffee an. Heute exportiert La Voz eine beträchtliche Menge an Kaffee an Fairtrade-Importeure in Deutschland und Nordamerika. Mit den Sozialprämien, dem Verkauf ihres eigenen Röstkaffees „La Voz“ und den Coffee Tours, in denen die Mitglieder neoliberale Handelspraktiken kritisieren und Alternativen aufzeigen, erzielt die Kooperative gute Einkünfte. Mit diesen finanziert La Voz eine Gesundheitsstation für alle Frauen der Gemeinde, ein Mikrokreditprogramm und eine Biodüngeranlage.

13/02/2026

Hier wird unser Kaffee angebaut. Wir waren bei den Kooperativen La Voz in Guatemala, COMBRIFOL in Honduras und Las Lajas in El Salvador zu Besuch.

11/02/2026

09/02/2026

Bio-Anbau ist eins der wichtigsten Kriterien, nach den wir Kaffee einkaufen. Nur wird bei der Biozertifizierung nicht nach Größe der Produzent:innen unterschieden. Kleine Produzent:innen können sich so oft kein Zertifikat leisten, obwohl sie ihren Kaffee nach den Auflagen anbauen. Da 3/4 des Kaffees weltweit von kleinen Produzent:innen kommen, verhindert die fehlende Unterscheidung eine flächendeckende Bio-Zertifizierung.

06/02/2026

Hannis röstet gerade für unseren neuen Crema.

03/02/2026

Wir kaufen unseren Kaffee ausschließlich von basisdemokratisch Organisierten Kooperativen. Eine davon ist COMBRIFOL in Honduras. Unser Röster Hannis war im Dezember bei der Kooperative zu Besuch.

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03/02/2026

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30/01/2026

Der Kaffeepreis am Weltmarkt schwankt stark. Je nach dem reicht das Geld bei den Bäuer:innen oder nicht. Ein Mindestpreis schafft mehr Sicherheit. Deswegen ist er fester Bestandteil des unseres Handels mit den Kooperativen.

28/01/2026

Eigentlich hätte die Verordnung vorallem die großen Kaffeekonzerne getroffen. Durch den Verschub tragen jetzt aber vorallem die kleinen Produzent:innen das Leid.

Adresse

Königstrasse 16 A
Hamburg
22767

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