02/07/2026
Auf dem diesjährigen German Creative Economy Summit wurde Künstliche Intelligenz als zentrales Thema aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Doch trotz der verschiedenen Stimmen und Blickwinkel wurde deutlich: Kreative Arbeit von Menschen kann nicht einfach abgelöst werden. Denn, um es mit den Worten von Boris Eldagsen () zu sagen, den wir in diesem Jahr auf der Bühne begrüßen durften: Künstliche Intelligenz kann keine Reibung erzeugen und genau diese Reibung ist essenziell für Kreativität.
Gleichzeitig ist KI längst Teil der Kreativwirtschaft und wird zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Umso wichtiger ist es, sie gezielt zu unserem Vorteil einzusetzen – für strategische Aufgaben, zur Unterstützung kreativer Prozesse und zur Vereinfachung von Abläufen. Letztlich liegt es an uns, zu entscheiden, wie viel Raum wir künstlicher Intelligenz in unserer Arbeit geben möchten.
Vielen Dank an Gregor Schmalzried, Virginie Briand (), Aissu Diallo (.gmbh) und Carsten Brosda für ihre spannenden Einblicke und Perspektiven auf KI. Ebenso danken wir allen weiteren Speaker*innen, die mit ihren Vorträgen und Impulsen zu einer inspirierenden Veranstaltung beigetragen haben. Wir freuen uns darauf, die Diskussion im kommenden Jahr fortzuführen.
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