27/08/2026
💳 Trinkgeld per Kartenzahlung: freiwillig heißt auch wirklich freiwillig
Trinkgeld ist für viele eine schöne Möglichkeit, guten Service wertzuschätzen. Doch aktuelle Kritik der Verbraucherzentralen zeigt: Entscheidend ist, wie die Auswahl am Kartenterminal gestaltet ist. Kritisiert werden sogenannte „manipulative Designtricks“: Vorgeschlagene Trinkgeldbeträge wie 10, 15 oder 20 Prozent werden teilweise besonders groß oder auffällig dargestellt, während die Möglichkeit, kein Trinkgeld zu geben, weniger gut sichtbar ist.
Das kann bei Gästen schnell das Gefühl erzeugen, zum Trinkgeld gedrängt zu werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands empfinden das mehr als die Hälfte der Befragten so. Gleichzeitig wünschen sich 76 Prozent, dass die Option, kein oder weniger Trinkgeld zu geben, genauso sichtbar und einfach auswählbar ist wie vorgeschlagene Beträge.
Genau diese Wahlfreiheit ist uns wichtig.
Bei unseren aktuellen Terminals ist die Option „Kein Trinkgeld“ klar und gut sichtbar als eigene Taste dargestellt. Gäste können sich damit bewusst und unkompliziert entscheiden - für einen vorgeschlagenen Betrag, einen individuellen Betrag oder eben gegen Trinkgeld. Denn auch wenn es bei älteren Terminalgenerationen in der Vergangenheit teilweise kleinere oder weniger auffällige Auswahlfelder gab, hat sich die Benutzerführung weiterentwickelt. Die neue Generation unserer Terminals setzt auf eine übersichtliche und transparente Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten.
Unser Anspruch ist klar:
Trinkgeld darf gerne gegeben werden aber die Entscheidung darüber liegt beim Gast.
Wie empfindet ihr die Trinkgeldabfrage am Kartenterminal? Praktisch oder fühlt ihr euch dadurch manchmal unter Druck gesetzt? 👇
Quelle:
https://www.n-tv.de/ratgeber/Verbraucherschuetzer-ruegen-Tricks-beim-Trinkgeld-id31224438.html