21/10/2026
3 YEARS OF STAGE YOUR HOME. 🥂
Und beinahe hätte ich meinen eigenen Firmengeburtstag vergessen. 😂
Heute stand tatsächlich eine Maklerin, die mich seit Tag eins begleitet, mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Champagner vor meiner Tür. Und erinnerte mich daran, dass Stage Your Home heute genau drei Jahre alt wird.
DREI JAHRE. Verrückt irgendwie.
Dabei fing die Geschichte eigentlich schon 2014 an. Damals habe ich bei der lieben Madlen von Beckerath meine Weiterbildung zur Home Stagerin gemacht. Vorher wusste ich nicht einmal, dass es diesen Beruf überhaupt gibt. Danach wusste ich ziemlich schnell: Das ist mein Ding!
Bis ich mich dann tatsächlich komplett selbstständig gemacht habe, hat es allerdings noch ein paar Jährchen gedauert. 😅
Erst einmal weiter im Marketing gearbeitet, nebenbei Immobilien und Ferienhäuser eingerichtet, Interior-Projekte umgesetzt und immer wieder mit dem Gedanken gespielt: Was wäre, wenn?
2023 kam dann der entscheidende Schubs. Ein Coaching bei der lieben Nina Nina Müller-Sommer I Coaching & Mentoring , die mir offenbar genau die richtigen Fragen gestellt hat. Und ein Gespräch mit meinem Partner, der nur meinte: „Worauf wartest du eigentlich? Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Tja. Gute Frage. Also los.
Drei Jahre später kann ich sagen: Selbstständigkeit ist definitiv nichts für Menschen, die es gerne langweilig haben. 😂
Es gab großartige Projekte, tolle Erfolge, jede Menge Ideen, einige Umwege, schlaflose Nächte und durchaus Momente, in denen ich dachte: Was zur Hölle mache ich hier eigentlich?
Und dann ist da ja auch noch das ganz normale Leben. Mit Familie, einer Tochter, die in dieser Zeit eingeschult wurde und viel Aufmerksamkeit brauchte, und dem vermutlich meistgesagten Satz aller selbstständigen Eltern:
„Gleich. Ich muss nur noch GANZ KURZ eine E-Mail schreiben.“ 🙈
Dieses „ganz kurz“ kennen wir wohl alle.
Manchmal fragt man sich schon, ob man gerade alles richtig macht. Ob man genug Zeit für die Familie hat, ob sich der ganze Aufwand lohnt und ob ein sicherer Job nicht vielleicht doch die entspanntere Variante gewesen wäre.
Aber rückblickend würde ich sagen: Langweilig war’s nicht. Und bereut habe ich es auch nicht.