09/07/2015
Personalentwickler stärken interkulturelle Kompetenzen
Ab 2018 gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Spätestens dann wird der demographische Wandel in den Unternehmen voll durchschlagen. Bereits heute müssen die Weichenstellungen erfolgen, Gewinnung und Bindung von qualifiziertem Personal ist die Existenz sichernde Herausforderung an die Wirtschaft. Es geht um Talente und Personen und um die Gestaltung von Organisationen und Prozesse. Doch umworbene Fachkräfte kennen ihren Wert. Sie werden anspruchsvoller. Die Unternehmen müssen definieren, was sie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – über die gute Bezahlung hinaus – attraktiv macht. Christian Zech, ein erfahrener Kulturmanager, bringt auf den Punkt, nach welchen Spielregeln künftig in der Kultur, aber auch in der Wirtschaft aufgeschlagen werden wird: „Ich bin überzeugt, dass erfolgreiche Manager im 21. Jahrhundert zwei Eigenschaften brauchen. Eine genaue Vorstellung von ihrem Ziel. Und zweitens: Großen Respekt vor den Menschen, mit denen sie dieses Ziel erreichen wollen!“ (siehe Interview). Der Respekt vor den Menschen jedoch erfordert auch das präzise Wissen um die „DNA“ international zusammen gesetzter Teams und die Mentalität von Kunden und Partnern in fremden Zielmärkten.
Zum Artikel: http://www.fix-interkulturell.de/artikel/februar-2015/personalentwickler-staerken-interkulturelle-kompetenzen/
Ab 2018 gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Spätestens dann wird der demographische Wandel in den Unternehmen voll durchschlagen. Bereits heute…