Controllit AG

Controllit AG Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Controllit AG, Geschäftsberater, Kühnehöfe 20, Hamburg.

Die Controllit ist Ihr Partner für Business Continuity Management (BCM)- wir entwickeln integrative Konzepte und Produkte für das BCM, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Die Controllit ist Ihr Partner für Business Continuity Management (BCM)- Seit unserer Gründung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte für das Business Continuity Management, IT Service Continuity Mana

gement und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Geschäftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und für Notfälle vorzusorgen. Unsere Leistungen: BCM-Beratung, ITSCM-Beratung, Krisenmanagement-Beratung, Teststrategien, Vorbereitung und Begleitung von Tests, Reifegradbestimmung und Vorbereitung auf ISO-Zertifizierung nach ISO 22301 und BCM als Service.

ISO 27031 Realitätscheck: Wie der Final MBCO die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit schließtDie Veröffentlichung der...
20/11/2025

ISO 27031 Realitätscheck: Wie der Final MBCO die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit schließt

Die Veröffentlichung der Norm ISO/IEC 27031:2025 markiert einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensresilienz und definiert die Beziehung zwischen Business Continuity Management (BCM) und ICT Readiness for Business Continuity (IRBC) fundamental neu. Di

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1270977

ISO 27031 Realitätscheck: Warum ITSCM nicht genug ist und ISO 27031 echtes BCM fordertIn der Unternehmenslandschaft hat ...
06/11/2025

ISO 27031 Realitätscheck: Warum ITSCM nicht genug ist und ISO 27031 echtes BCM fordert

In der Unternehmenslandschaft hat sich ein gefährliches Missverständnis etabliert: IT-Abteilungen gehen davon aus, dass die Implementierung von IT Service Continuity Management (ITSCM) gleichbedeutend mit einem vollwertigen Business Continuity Management (BCM) fü

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1270974

ISO 27031 Realitätscheck: Die gefährliche Lücke des RTO zwischen Business und ITIn der Welt des Business Continuity Mana...
23/10/2025

ISO 27031 Realitätscheck: Die gefährliche Lücke des RTO zwischen Business und IT

In der Welt des Business Continuity Managements (BCM) gibt es kaum eine Kennzahl, die so fundamental und gleichzeitig so gefährlich missverstanden wird wie die Recovery Time Objective (RTO). Während Fachbereiche und IT-Abteilungen glauben, dieselbe Sprache zu sprechen,

Zum vollständigen Artikel: https://www.pressebox.de/bx/1270947

🔎 Lerne unser Team kennen! – Teil  #2 Heute geht unsere Reihe mit Hedda Hoepfner weiter: 📌 Was machst Du in der Controll...
13/06/2025

🔎 Lerne unser Team kennen! – Teil #2

Heute geht unsere Reihe mit Hedda Hoepfner weiter:

📌 Was machst Du in der Controllit AG?
➡️ Ich bin Vorstandsassistentin und Prokuristin.

📌 Wie war Dein beruflicher Werdegang bevor Du in der Controllit AG gelandet bist?
➡️ Vor meinem Start in der Controllit AG war ich über 20 Jahre Redakteurin bei einem Tauchsportmagazin.

📌 Was gefällt Dir an Deiner Arbeit am meisten?
➡️ Die Menschen und mein breitgefächertes Aufgabengebiet

📌 Was darf an Deinem Arbeitsplatz nicht fehlen?
➡️ Meine Kanne Tee

📌 Fun Fact über Dich
➡️ Ich übe mich im Poi-Tanz.

📌 Wenn Du nicht arbeiten würdest, wo wärst Du dann gerade?
➡️ Puh, es gibt so viele schöne Ziele! Entweder in Namibia, in Raja Ampat oder auf Palau

📌 Morgenmuffel oder Frühaufsteher?
➡️ Irgendetwas dazwischen


Hast Du schon alles über Hedda gewusst?

Folge uns, um auch die anderen Mitarbeitenden etwas besser kennenzulernen. Falls Dir ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in unserer Interview-Reihe fehlt, bedenke bitte, dass wir niemanden zwingen, daran teilzunehmen. Jede:r Mitarbeiter:in entscheidet selbst :-)

Gap-Analyse - Start in ein strukturiertes ITSCM 📊 Post 6: Sonderfall ITSCM-Gap-Analyse ohne BCM 🛡️Solltest Du eine Gap-A...
17/04/2025

Gap-Analyse - Start in ein strukturiertes ITSCM 📊

Post 6: Sonderfall ITSCM-Gap-Analyse ohne BCM 🛡️
Solltest Du eine Gap-Analyse durchführen müssen, aber weder ein Business Continuity Management (BCM) noch eine Business-Impact-Analyse (BIA) vorhanden sein, ist es dennoch möglich, eine fundierte Analyse zu starten, indem Du alternative Schritte unternimmst. 💡

Hier einige Ansätze: 👇
Identifiziere kritische Geschäftsprozesse durch Interviews mit den Leitern der verschiedenen Geschäftsbereiche. 🗣️Service-Desk-Daten geben Aufschluss über häufig auftretende Probleme und deren Dringlichkeit. Tickets und Vorfälle mit hoher Priorität deuten oft auf kritische Systeme hin, die für den Betrieb besonders wichtig sind. 🛠️Die Analyse des Lastverhaltens von IT-Systemen und Anwendungen zeigt auf, welche Systeme stark beansprucht werden und somit eine höhere Ausfallsicherheit benötigen. 📊Überprüfe Bandbreite und Latenzzeiten und identifiziere Netzwerksegmente, die regelmäßig an Kapazitätsgrenzen stoßen. 📈

Die Informationssicherheit kann gegebenenfalls Auskunft basierend auf der Schutzbedarfsanalyse geben. Diese Analyse bewertet den Schutzbedarf von Informationen und Systemen in Bezug auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie liefert Hinweise auf kritische Assets und kann somit wichtige Informationen für eine Gap-Analyse bereitstellen. 🔒

Für die identifizierten kritischen Geschäftsprozesse wird eine Gap-Analyse der unterstützenden IT-Services durchgeführt, um die erforderlichen Wiederanlaufzeiten zu ermitteln. Die Ergebnisse dieser Analyse, einschließlich der festgestellten aktuellen Wiederanlaufzeiten (RTA), werden dem jeweiligen Prozess-Owner in Form eines detaillierten Gap-Analyseberichts übermittelt. 📄

Auf Grundlage der Rückmeldungen der jeweiligen Prozess-Owner können Gaps identifiziert und detaillierte Empfehlungen zur Schließung entwickelt werden. ♻️

Eine Gap-Analyse ohne ein etabliertes BCM birgt verschiedene Risiken, da wichtige strukturelle und strategische Informationen fehlen. Hier sind die wesentlichen Risiken: 🆘

fehlerhafte Priorisierung der Geschäftsprozesse durch Fehleinschätzung ❌
unzureichendes Verständnis der Abhängigkeiten zwischen Prozessen, IT-Services und weiteren Ressourcen 🔄
fehlende Risikobewertung ⚠️

Dieser Workaround ist mit einem erheblichen Mehraufwand im Bereich ITSCM verbunden. Aus diesem Grunde sollte das Unternehmen erwägen, einen formalen BCM-Prozess einzuführen, um zukünftige Gap-Analysen zu erleichtern und die Geschäftskontinuität nachhaltig zu gewährleisten. 🚀

Gap-Analyse 🚀 – Start in ein strukturiertes ITSCM 🖥️ Post 5: Was tun bei Gaps? 🤔Die Feststellung von Gaps ist zwar nicht...
10/04/2025

Gap-Analyse 🚀 – Start in ein strukturiertes ITSCM 🖥️

Post 5: Was tun bei Gaps? 🤔
Die Feststellung von Gaps ist zwar nicht ideal, aber kein Weltuntergang 🌍❌. Vielmehr bieten sie dir die Gelegenheit, Schwachstellen gezielt zu identifizieren 🕵️‍♀️ und deine IT-Landschaft kontinuierlich zu verbessern 🔧📈. Wichtig ist, dass die Schließung dieser Lücken gut geplant und priorisiert wird, um die geforderte Kontinuität und Stabilität Deiner IT-Services zu gewährleisten ⚙️✅.

Nach der Gap-Analyse solltest du die festgestellten Lücken hinsichtlich ihrer Dringlichkeit 🚨 und ihres Einflusses auf zeitkritische Geschäftsprozesse ⏱️ priorisieren. Danach kannst du geeignete Maßnahmen erarbeiten, um die identifizierten Gaps zu schließen 🛠️.

Maßnahmen zur Schließung von Gaps können beispielsweise sein:

Anpassungen oder Optimierungen der vorhandenen IT-Ressourcen 🔄💻
Implementierung neuer Technologien oder IT-Systeme (z. B. Anschaffung redundanter Hardware 🖥️, Einsatz spezialisierter Backup-Systeme 📂🔒)
Auslagerung von IT-Services an externe (IT-)Dienstleister 🌐🤝
Prozessanpassungen und -optimierungen 🔧📋
Die Umsetzung dieser Maßnahmen sollte durch einen klaren Plan 🗂️ mit Zeitrahmen 🕒 und Verantwortlichkeiten 👥 erfolgen, damit die Gaps effektiv geschlossen werden. Eine kontinuierliche Überwachung 📊 der Maßnahmen ist entscheidend, um den Fortschritt sicherzustellen ✅.

Gap-Analyse - Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀 Post 4: Aufbereiten und Darstellen der Daten 📊 Die Business-Impact-Ana...
03/04/2025

Gap-Analyse - Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀

Post 4: Aufbereiten und Darstellen der Daten 📊

Die Business-Impact-Analyse (BIA) liefert Dir mit dem Recovery Time Objective (RTO) ⏱️, dem Recovery Point Objective (RPO) 🛡️ und dem Minimum Business Continuity Objective (MBCO) ✅ die Soll-Werte für Deine Gap-Analyse. OLAs und SLAs mit internen oder externen Dienstleistern kannst Du situationsbezogen sowohl als Soll- als auch als Ist-Werte verwenden.

Eine gut gepflegte Configuration Management Database (CMDB) 🖧, ergänzt durch Messungen und die Eigendokumentation der IT, liefert Dir die relevanten Ist-Werte.

Schritt 1: Plausibilitätsprüfung der Soll-Werte 🔍
Zunächst solltest Du die Plausibilität der Soll-Werte in Bezug auf die Kontinuitäts- und Verfügbarkeitsziele prüfen. Kläre dabei mögliche Abweichungen, bevor Du weitermachst.

Schritt 2: Analyse der IT-Infrastruktur und Layer-Modell verwenden 🔄
Für den Betrieb der kritischen Anwendungen analysierst Du die benötigten IT-Infrastrukturen, Basisdienste, IT-Systeme und IT-Services. Hierbei hilft ein Layer-Modell, das die IT-Infrastruktur in Schichten unterteilt, wie z. B.:

Hardware 🖥️
Netzwerk 🌐
Betriebssysteme ⚙️
Anwendungen 🛠️
IT-Services 🤝

Diese Strukturierung erleichtert Dir die gezielte Analyse jeder Schicht und hilft, Abhängigkeiten zwischen den Ebenen besser zu verstehen. Anschließend leitest Du die jeweiligen RTO- und RPO-Werte ab.

Schritt 3: Externe und interne IT-Services abgleichen 🤝
Für externe IT-Services: Nutze die mit dem Dienstleister vereinbarten SLAs als Ist-Werte.
Für interne IT-Services: Ziehe die RTA- und RPA-Angaben aus der Betriebsdokumentation sowie die durch regelmäßige Messungen ermittelten Ist-Werte heran.

Schritt 4: Ermittlung der Ist-Werte und Gaps 💡
Aus den bisherigen Schritten bestimmst Du einen Ist-Wert je Basisdienst oder IT-Service.

Da mehrere Basisdienste benötigt werden, setzt Du den höchsten RTA-Wert aller Basisdienste plus einem Zeitbedarf für spezifische Wiederanlaufaufgaben an.
Ein Vergleich der Soll- und Ist-Werte zeigt Dir die bestehenden Abweichungen (Gaps) auf.

Schritt 5: Daten aufbereiten und darstellen 📋
Einfache IT-Umgebung: Du kannst die Daten tabellarisch erfassen und aufbereiten.
Komplexere Umgebung: Nutze ein Software-Tool, das bereits im BCM bei der Soll-Erfassung unterstützt und Importschnittstellen für die IST-Daten (z. B. aus der CMDB) bietet.
Ein Beispiel ist das Tool [alive-IT], das Dir die Arbeit erleichtern kann.

Mit diesen Schritten kannst Du die Daten strukturiert aufbereiten und fundierte Ergebnisse erzielen, um Deine ITSCM-Gap-Analyse erfolgreich durchzuführen. 🚀

Gap-Analyse – Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀 Post 2: Quellen für eine Gap-Analyse 🔍Damit Deine Gap-Analyse im IT Se...
20/03/2025

Gap-Analyse – Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀

Post 2: Quellen für eine Gap-Analyse 🔍
Damit Deine Gap-Analyse im IT Service Continuity Management (ITSCM) erfolgreich wird, stützt Du Dich auf verschiedene Datenquellen. Diese helfen Dir, Abweichungen zwischen Soll- und Ist-Zuständen in der IT-Infrastruktur zu erkennen. Die wichtigsten Quellen sind:

Business-Impact-Analyse (BIA) 📋
Die BIA liefert Dir entscheidende Infos über Deine zeitkritischen Geschäftsprozesse und deren Abhängigkeiten von IT- und anderen Ressourcen. Wichtige Parameter wie:
Wiederanlaufzeit (RTO) ⏱️
maximaler Datenverlust (Recovery Point Objective, RPO) 🛡️
minimales IT-Betriebsniveau (Minimum Business Continuity Objective, MBCO) ✅

Diese Daten sind die Basis für die Gap-Analyse, da sie die Anforderungen klar definieren.

Configuration Management Database (CMDB) 🖧
Die CMDB ist Dein zentrales Repository für detaillierte Infos über Deine IT-Infrastruktur und deren Konfigurationen. Sie dokumentiert:
Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen IT-Komponenten 🌐
den aktuellen Zustand (Ist-Zustand) Deiner IT-Services 📊

Mit diesen Infos kannst Du gezielt analysieren, ob und wo Deine IT-Infrastruktur die Anforderungen der BIA erfüllt oder ob Anpassungen nötig sind.

Service Level Agreements (SLAs) und Operational Level Agreements (OLAs) 🤝
Ein SLA ist eine Vereinbarung zwischen Dir (bzw. Deinem Unternehmen) und dem Dienstleister. Darin werden Leistungsstandards wie Verfügbarkeit, Qualität und Reaktionszeiten festgelegt. 🔒
Ein OLA ist eine interne Vereinbarung zwischen Teams innerhalb Deines Unternehmens. OLAs stellen sicher, dass die SLAs eingehalten werden, indem sie Verantwortlichkeiten klar definieren.

Schutzbedarfsanalyse (SBA) 🛡️
Die SBA gibt Dir wichtige Infos darüber, welche IT-Komponenten besonders schützenswert sind und hohe Verfügbarkeitsanforderungen haben. Sie definiert Schutzziele wie:
Vertraulichkeit 🔐
Integrität 🛠️
Verfügbarkeit ✅

Mit der SBA kannst Du kritische Lücken identifizieren und Maßnahmen priorisieren, um sicherzustellen, dass Deine IT-Infrastruktur den Anforderungen Deiner Geschäftsprozesse gerecht wird.

Fazit
Die Nutzung dieser Quellen ermöglicht Dir eine präzise und effiziente Durchführung Deiner Gap-Analyse. 💡 Eine gründliche Auswertung und ein systematischer Vergleich der Daten sind essenziell, um eine fundierte Analyse sicherzustellen. 🚀

Gap-Analyse – Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀 Post 1 – Einführung in die ITSCM-Gap-Analyse 🔍Die ITSCM-Gap-Analyse is...
13/03/2025

Gap-Analyse – Start in ein strukturiertes ITSCM 🚀

Post 1 – Einführung in die ITSCM-Gap-Analyse 🔍
Die ITSCM-Gap-Analyse ist ein wichtiges Tool 🛠️, das Dir hilft, die Verfügbarkeitsanforderungen von zeitkritischen Geschäftsprozessen mit der tatsächlichen Leistungsfähigkeit Deiner IT zu vergleichen.

Die Grundlage der Gap-Analyse sind die Ergebnisse der Business-Impact-Analyse (BIA) aus dem Business Continuity Management (BCM). Auf Basis der in der BIA ermittelten Kontinuitätsparameter analysierst und bewertest Du die vorhandene IT-Infrastruktur. 🖥️ Die Gap-Analyse stellt sicher, dass Deine IT-Ressourcen so gestaltet sind, dass sie die spezifischen Anforderungen und Prioritäten Deiner zeitkritischen Geschäftsprozesse erfüllen. Dadurch kannst Du Betriebsunterbrechungen effektiv minimieren oder sogar ganz verhindern. ⛔✅

Im Kern ist die Gap-Analyse ein Soll-Ist-Vergleich 📊. Sie zeigt Dir, inwieweit die bestehende IT-Infrastruktur die Anforderungen zeitkritischer Geschäftsprozesse erfüllt. Dabei identifizierst Du Abweichungen zwischen der erforderlichen Verfügbarkeit (Soll) und der aktuellen Leistungsfähigkeit (Ist) und legst Maßnahmen fest, um diese Lücken zu schließen. 🛠️ Damit stellst Du sicher, dass Deine IT über die nötige Resilienz 💪 und Reaktionsfähigkeit verfügt, um IT-Services auch bei kritischen IT-Vorfällen aufrechtzuerhalten.

Die zeitlichen Aufwände für eine Gap-Analyse hängen von verschiedenen Faktoren ab. Hier sind die wichtigsten Elemente:

📋Anzahl der zeitkritischen Geschäftsprozesse
🖧 Komplexität der IT- und Telekommunikationsinfrastruktur
📂Qualität und Umfang der verfügbaren IT-Dokumentation
👥Verfügbarkeit von personellen Ressourcen

Teil 6Vorbereitung auf DORA und Ausblick – Schritte zur Umsetzung 🛡️📅Die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience...
06/03/2025

Teil 6

Vorbereitung auf DORA und Ausblick – Schritte zur Umsetzung 🛡️📅

Die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) tritt am 17.01.2025 in Kraft. Unternehmen im Finanzsektor haben bis dahin Zeit, ihre IT-Infrastrukturen, Sicherheitsmaßnahmen und Prozesse anzupassen, um die Anforderungen an die digitale operationelle Resilienz und die Meldepflichten zu erfüllen. Ab diesem Zeitpunkt müssen alle betroffenen Unternehmen – wie Finanzinstitute 🏦, Versicherungen 🛡️ und IKT-Dienstleister 🖥️ – die Vorgaben der Verordnung einhalten. Sie müssen nachweislich sicherstellen, dass sie in der Lage sind, kritische Vorfälle im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) effektiv zu bewältigen.

Die Vorbereitung auf DORA erfordert eine systematische Herangehensweise. Die wichtigsten Schritte sind:

• Bewertung der aktuellen digitalen operationellen Resilienz 🔍⚙️
Durchführung einer Bestandsaufnahme und Risikobewertung der aktuellen IKT-Infrastruktur. Analyse der bestehenden Prozesse und Identifikation von kritischen Abhängigkeiten.

• Entwicklung eines Resilienz-Plans 📝💡
Erstellung eines Plans, der auf identifizierte Abweichungen und Schwachstellen eingeht und passende Maßnahmen vorschlägt.

• Aufbau eines IKT-Risikomanagementsystems 🚨📊
• Überprüfung und Aktualisierung der Verträge mit Dritten 📜🤝
• Etablierung eines Meldeprozesses für IKT-Vorfälle 🚦✉️
• Durchführung regelmäßiger IKT-Stresstests 💻🔧
• Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter 🧑‍🏫📘
• Aufbau einer „DORA-Dokumentation“ 📂✅

Diese dient zur Erfüllung der Nachweispflicht.

Die Vorbereitung auf DORA erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise 🛠️, die von der Risikoanalyse über die Vertragsgestaltung bis hin zu regelmäßigen Stresstests reicht. Bei der Umsetzung sollte besonderes Augenmerk auf Risikomanagement, ein effektives Vorfallsmanagement, regelmäßige Mitarbeiterschulungen und eine sichere Zusammenarbeit mit Drittanbietern 🔗 gelegt werden.

Teil 5Rolle der Drittanbieter - Sicherstellung der Resilienz in der Lieferkette 🔗🛡️Die DORA-Verordnung (Digital Operatio...
27/02/2025

Teil 5

Rolle der Drittanbieter - Sicherstellung der Resilienz in der Lieferkette 🔗🛡️

Die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) der EU zielt darauf ab, die digitale operationelle Resilienz von Finanzinstituten zu stärken, wobei Drittanbieter eine entscheidende Rolle spielen. Finanzinstitute sind zunehmend von externen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Dienstleistern abhängig, was potenzielle Risiken in der Lieferkette 📦⚠️ erhöht.

Um die Resilienz zu gewährleisten, setzt DORA folgende Maßnahmen voraus:

Risikobewertung und -management 🔍📊: Finanzinstitute müssen Risiken identifizieren und bewerten, die aus der Nutzung von Drittanbietern resultieren. Sie sollen Strategien entwickeln, um diese Risiken zu mindern.

Sorgfältige Auswahl und Überwachung ✅👁️: Bei der Wahl von Drittanbietern sind strenge Due-Diligence-Verfahren anzuwenden. Eine kontinuierliche Überwachung ihrer Leistung und Risikoprofile ist erforderlich.

Vertragliche Vereinbarungen 📜🤝: Verträge müssen klare Bestimmungen über Verantwortlichkeiten, Servicequalität, Sicherheitsstandards und Notfallpläne enthalten.

Notfallpläne und Ausstiegsstrategien 🛠️🚪: Es sind Pläne für den Umgang mit Ausfällen bei Drittanbietern zu entwickeln, einschließlich Strategien für eine Vertragsbeendigung und die Sicherstellung der Geschäftskontinuität.

Transparenz und Berichtswesen 📈✉️: Drittanbieter müssen relevante Informationen bereitstellen, die für das Risikomanagement und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen notwendig sind.

DORA etabliert zudem einen Aufsichtsrahmen für kritische IKT-Drittanbieter 🔒. Europäische Aufsichtsbehörden erhalten Befugnisse zur direkten Überwachung 🕵️‍♂️ dieser Anbieter, einschließlich der Durchführung von Prüfungen und der Einleitung von Maßnahmen bei Nichteinhaltung. Dies stellt sicher, dass Drittanbieter hohe Sicherheits- und Resilienzstandards einhalten.

Fazit: Durch die Bestimmungen der DORA-Verordnung wird die Resilienz der Lieferkette im Finanzsektor gestärkt 🏦💪. Finanzinstitute sind verpflichtet, Risiken im Zusammenhang mit Drittanbietern proaktiv zu managen und sicherzustellen, dass sowohl sie selbst als auch ihre Dienstleister robuste Sicherheits- und Betriebsstandards erfüllen. Dies trägt zur Stabilität und Sicherheit des gesamten Finanzsystems bei 🌍🔐.

Teil 4Cybervorfälle melden – Meldepflichten unter DORA 🚨🛡️ Der Digital Operational Resilience Act (DORA) bringt eine kla...
20/02/2025

Teil 4

Cybervorfälle melden – Meldepflichten unter DORA 🚨🛡️

Der Digital Operational Resilience Act (DORA) bringt eine klare Meldepflicht 📋 zur Meldung von Cybervorfällen mit sich. Alle Unternehmen, die von DORA betroffen sind, müssen schwerwiegende IKT-bezogene Vorfälle, die die Geschäftskontinuität 🏢 oder die Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit von Informationen 🔒 gefährden, unverzüglich an die zuständigen Aufsichtsbehörden melden.

Zu diesen Vorfällen zählen unter anderem:
• Cyberangriffe 🐱‍💻
• IT-Systemausfälle 💻❌
• Vireninfektionen 🦠
• Datenlecks 📂🔓

DORA legt dabei detaillierte Kriterien 📝 für die Klassifizierung solcher Vorfälle fest und fordert eine rasche, fristgerechte Meldung ⏱️. Die genauen Fristen und Meldewege können je nach Land variieren, jedoch muss der erste Bericht in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Feststellung des Vorfalls eingereicht werden.

Ein zentraler Aspekt von DORA ist nicht nur die Pflicht zur Meldung 📨, sondern auch die strikte Regulierung des gesamten Vorfallmanagementprozesses. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Incident-Management-Systeme so konzipiert sind, dass sie eine schnelle Erkennung 👀 und effiziente Bearbeitung von Vorfällen ermöglichen. Hierzu gehört auch die genaue Dokumentation 📚 der Maßnahmen zur Schadensbegrenzung und Wiederherstellung, die an die Aufsichtsbehörden übermittelt werden muss.

DORA fördert zudem den Austausch von Informationen 🤝 über Cyberbedrohungen und IKT-Vorfälle zwischen Finanzunternehmen 💶. Diese Kooperation soll dazu beitragen, dass Unternehmen gemeinsam Bedrohungen besser einschätzen ⚠️ und darauf reagieren können, wodurch die „situational awareness“ im gesamten Sektor gestärkt wird.

🔐 Sichern Sie die Zukunft Ihres Unternehmens, indem Sie die DORA-Meldepflichten ernst nehmen. Der Schutz Ihrer Daten und die Integrität Ihrer Systeme sind nicht nur gesetzlich vorgeschrieben 📜, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil Ihrer unternehmerischen Verantwortung.

Adresse

Kühnehöfe 20
Hamburg
22761

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

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