Detektei Schütt in Hamburg und Norddeutschland

Detektei Schütt in Hamburg und Norddeutschland Wirtschafts- und Privatdetektei in Hamburg und Norddeutschland.

Wir sind Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik, dem Verband internationaler Detektive und führen Erbenermittlungen durch. Als Wirtschafts- und Privatdetektei behandeln wir jeden Auftrag vertraulich, deshalb verzichten wir unter anderem auch auf die namentliche Nennung unserer Referenzen und bieten auch keine unseriösen Dienstleistungen wie Treuetest, Liebesfallen oder ähnlich gelagerte Angebote an.

Detektivin werden – Ihre Chance auf einen außergewöhnlichen BerufswegAm 30. Oktober 2026 startet in Hamburg die Fortbild...
27/04/2026

Detektivin werden – Ihre Chance auf einen außergewöhnlichen Berufsweg

Am 30. Oktober 2026 startet in Hamburg die Fortbildung zur Privat- und Wirtschaftsdetektivin – speziell geeignet für Frauen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren möchten. Ob als Quereinsteigerin oder mit Erfahrung im Sicherheitsbereich: Diese Ausbildung eröffnet Ihnen ein spannendes Tätigkeitsfeld mit Verantwortung und Perspektive.

Die Arbeit als Privat- und Wirtschaftsdetektivin ist eine seriöse, rechtlich geregelte und gesellschaftlich wichtige Dienstleistung. Sie unterstützen Privatpersonen und Unternehmen dabei, Sachverhalte diskret und rechtssicher aufzuklären, immer dann, wenn staatliche Stellen nicht eingreifen können.

Im Mittelpunkt stehen Beweissicherung, Wahrheitsfindung und der Schutz berechtigter Interessen. Es geht nicht um Klischees, sondern um professionelle Ermittlungsarbeit mit klaren rechtlichen und ethischen Grundlagen. Gerade Frauen bringen hierfür oft besondere Stärken mit: Genauigkeit, Einfühlungsvermögen, analytisches Denken und Kommunikationsgeschick.

Ein Beruf mit Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten

Wenn Sie eine abwechslungsreiche, praxisnahe und verantwortungsvolle Tätigkeit suchen, bietet Ihnen diese Fortbildung den idealen Einstieg. Besonders geeignet ist sie für Frauen, die sich für Ermittlungsarbeit interessieren und ihre Fähigkeiten gezielt einsetzen möchten.

Praxisnah und berufsbegleitend

Der Intensivlehrgang ist so aufgebaut, dass er sich gut mit Beruf und Alltag vereinbaren lässt. An acht Wochenenden – mit zweiwöchigen Lernphasen zwischen den Modulen – erwerben Sie Schritt für Schritt die zentralen Kompetenzen moderner Ermittlungsarbeit.

Für wen ist die Fortbildung geeignet?

Diese Ausbildung richtet sich insbesondere an Frauen, die:

mindestens 25 Jahre alt sind
eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen
sich beruflich neu orientieren oder weiterentwickeln möchten
Interesse an Analyse, Recherche und Ermittlungsarbeit haben
verantwortungsvoll und diskret arbeiten
ein einwandfreies Führungszeugnis mitbringen

Abschluss mit Perspektive

Am Ende der Fortbildung legen Sie eine Abschlussprüfung ab. Erfolgreiche Teilnehmerinnen erhalten ein Detektiv-Zeugnis, das ihre Qualifikation dokumentiert und eine solide Grundlage für Tätigkeiten im privaten und wirtschaftlichen Ermittlungsbereich schafft.

Wichtiger Hinweis

Diese Fortbildung ist keine Ausbildung zur Ladendetektivin und ersetzt nicht die Sachkundeprüfung nach §34a GewO. Sie richtet sich gezielt an Frauen, die im Bereich der privaten Ermittlungsarbeit tätig werden möchten.

Unterstützung auf Ihrem Weg – auch nach der Ausbildung

Ein besonderer Vorteil: Sie werden auch nach dem Abschluss nicht allein gelassen. Wenn Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und eine eigene Detektei gründen möchten, erhalten Sie auf Wunsch persönliche Unterstützung. Der erfahrene Detekteiinhaber steht Ihnen mit Mentoring zur Seite und begleitet Sie insbesondere bei Ihren ersten Fällen – fachlich, organisatorisch und rechtlich. So haben Sie eine verlässliche Unterstützung, während Sie Ihre ersten Erfahrungen sammeln.

https://detektei-schuett.de/detektiv-ausbildung-in-hamburg-privat-und-wirtschaftsdetektiv-werden/?fbclid=IwY2xjawRcadBleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeZsRkbaQ1YS2qurkpEMZbz55CHyECrETh9UPu5hcaEBtAXztv3o-GPc0cEfo_aem_WGg3XkigPTF8h6wKAXwQ1w

Detektiv Ausbildung in Hamburg: Berufsbegleitende Fortbildung zum Privat- und Wirtschaftsdetektiv. Ideal für Quereinsteiger und Sicherheitsmitarbeiter. Start: 30.10.2026.

Das ist zwar jetzt nicht wirklich neu, denn es war 2021 bereits in der Branche ein wichtiges Thema, aber es soll ja Koll...
27/04/2026

Das ist zwar jetzt nicht wirklich neu, denn es war 2021 bereits in der Branche ein wichtiges Thema, aber es soll ja Kollegen geben, die arbeiten immer noch so: 👇

Strafrecht: Die Überwachung per GPS, etwa an einem Fahrzeug, durch einen Privatdetektiv, kann eine Straftat sein - so 2 Landgerichte Alsdorf Aachen Rechtsanwalt

Ein bemerkenswerter Fachartikel von Luciano Tomaso Ponzi Präsident des Italienischen Detektivverbands Federpol zum Thema...
23/04/2026

Ein bemerkenswerter Fachartikel von Luciano Tomaso Ponzi Präsident des Italienischen Detektivverbands Federpol zum Thema der Detektivarbeit und dem Risiko von einer Schlussfolgerung auszugehen.

Absolut 5 ⭐️ mMn!

Eines der größten Missverständnisse in Bezug auf die Privatdetektivarbeit ist die Annahme, dass unsere Aufgabe darin besteht, jemanden zu entlarven. Das ist ein Bild, das der Fantasie entspringt, aus Filmen und einer bestimmten Erzählweise, die von überraschenden Wendungen und von vornherein feststehenden Wahrheiten geprägt ist. Die Realität dieses Berufs ist jedoch ganz anders und vor allem viel ernster.

Ein seriöser Privatdetektiv geht niemals von einer Schuld aus, die es zu beweisen gilt. Er geht von einer Tatsache aus, die es zu überprüfen gilt. Und dieser Unterschied, der auf den ersten Blick nur sprachlicher Natur zu sein scheint, verändert in Wirklichkeit alles: die Methode, die Herangehensweise, die Art und Weise, eine Situation zu beurteilen, und sogar die Verantwortung, mit der man einen Auftrag annimmt.

Nach einem Schuldigen zu suchen bedeutet oft, mit einer vorgefertigten These vorzugehen und nur nach Elementen zu suchen, die diese bestätigen. Nach Fakten zu suchen bedeutet hingegen, von einer Frage auszugehen und mit professioneller Disziplin jede Antwort zu akzeptieren, die sich ergibt, auch wenn sie sich von der unterscheidet, die der Kunde erwartet hat, oder von der, die anfangs am wahrscheinlichsten erschien.

Dies ist ein grundlegender Schritt, denn viele Anfragen kommen bereits mit einer festen Überzeugung einher. Der Unternehmer, der glaubt, einen untreuen Mitarbeiter zu haben, der Gesellschafter, der befürchtet, betrogen zu werden, der Ehepartner, der unkorrektes Verhalten vermutet, die Versicherungsgesellschaft, die einen Schadensersatzantrag für ungewöhnlich hält: Sie alle kommen mit einer Interpretation der Fakten, und oft ist es eine Interpretation, die im Laufe der Zeit gereift ist, genährt von Indizien, Vermutungen und scheinbar bedeutsamen Ereignissen. Diese Überzeugungen dürfen nicht ignoriert werden, denn oft beruhen sie auf realen Elementen. Aber sie können auch nicht als Wahrheit behandelt werden, noch bevor jemand sie überprüft hat.

Das Risiko, wenn man von einer Schlussfolgerung ausgeht, ist ganz einfach: Man sieht am Ende nur noch das, was die eigene Hypothese bestätigt, und lässt alles andere außer Acht. Und das ist genau das Gegenteil von dem, was ein Ermittler tun sollte. Denn Ermittlungsarbeit darf keine Suche nach Bestätigung sein, sondern muss ein Prozess der Feststellung sein. Sie darf nicht dazu dienen, eine Überzeugung zu bekräftigen, sondern muss Ordnung in Verdächtigungen, Wahrnehmungen und reale Daten bringen.

Letztendlich zeigt sich hier die Qualität eines Fachmanns. Nicht in der Geschwindigkeit, mit der er eine Idee formuliert, sondern in der Fähigkeit, sie zurückzustellen, bis die Fakten gesprochen haben. Es ist eine Form der Strenge, die Erfahrung, Ausgewogenheit und auch eine gewisse Entschlossenheit erfordert, denn es ist nicht immer einfach, einem Kunden zu erklären, dass sein Verdacht, so verständlich er auch sein mag, noch kein Beweis ist. Und es ist nicht immer leicht, sich daran zu erinnern, dass die Aufgabe des Ermittlers nicht darin besteht, die Erwartungen des Auftraggebers zu erfüllen, sondern die Realität so zu überprüfen, wie sie ist.

Der Wert der Fakten und das Gewicht der Konsequenzen

Einer der am wenigsten verstandenen Aspekte der privaten Ermittlung ist, dass eine gut durchgeführte Untersuchung nicht nur dazu dient, einen Verdacht zu bestätigen, sondern auch – und in manchen Fällen vor allem – um zu zeigen, dass dieser Verdacht unbegründet war. Und das ist kein Misserfolg. Im Gegenteil, oft ist es eines der wichtigsten Ergebnisse, die eine Untersuchung hervorbringen kann.

Denn die Aufgabe des Ermittlers besteht nicht darin, dem Kunden Recht zu geben. Sie besteht darin, Klarheit zu schaffen.

Wenn ein Unternehmer glaubt, dass Informationen nach außen dringen, und die Untersuchung zeigt, dass das Problem auf eine interne Fehlfunktion und nicht auf eine vorsätzliche Entwendung zurückzuführen ist, hat dieses Ergebnis einen Wert. Wenn eine Person ein Verhalten befürchtet, das sich dann nicht bestätigt, hat dieses Ergebnis einen Wert. Wenn eine Versicherungsgesellschaft Zweifel hat und die Fakten zeigen, dass der Schadenfall echt ist, hat dieses Ergebnis einen Wert. In all diesen Fällen bestand die Aufgabe der Ermittlung nicht darin, „etwas zu finden“, sondern Fehler zu vermeiden.

Und genau das ist einer der wichtigsten Punkte: Die Fakten schützen. Sie schützen vor voreiligen Entscheidungen, vor falschen Anschuldigungen, vor unnötigen Brüchen, vor Rechtsstreitigkeiten, die hätten vermieden werden können. Sie schützen auch den Kunden selbst, der sonst Gefahr liefe, auf der Grundlage von Intuition, Wut, Enttäuschung oder schlichter Angst zu handeln.

Viele der Entscheidungen, die auf eine Ermittlung folgen, sind schwerwiegende Entscheidungen. Eine Trennung, ein Disziplinarverfahren, eine Kündigung, eine Klage, eine Anzeige, die Überprüfung eines beruflichen Vertrauensverhältnisses. Keine dieser Entscheidungen sollte auf einem Gefühl beruhen. Alle sollten auf überprüften, dokumentierten und schlüssigen Fakten beruhen.

Deshalb ist in diesem Beruf die Tatsache wichtiger als die Erzählung. Heutzutage sind wir es gewohnt, schnell Interpretationen zu konstruieren. Das geschieht in persönlichen Beziehungen, in Unternehmen, bei Konflikten, sogar in der öffentlichen Debatte. Man nimmt ein Fragment, verbindet es mit anderen Fragmenten und konstruiert eine Geschichte. Aber eine Geschichte braucht, um wahr zu sein, Bestätigungen. Ohne Bestätigungen bleibt es eine plausible Erzählung, keine Feststellung.

Die private Ermittlung, wenn sie ernsthaft durchgeführt wird, tut genau das Gegenteil von dem, was wir oft im Alltag tun: Sie geht nicht von der Geschichte aus, sondern von den Elementen. Sie beobachtet, überprüft, dokumentiert, vergleicht. Sie bewertet, ob das Verhalten mit den Aussagen übereinstimmt. Sie überprüft, ob eine Dynamik stichhaltig ist oder Widersprüche aufweist. Sie sucht nach dem, was da ist, nicht nach dem, was man gerne finden würde.

Dieser Unterschied wirkt sich konkret auch auf die Qualität der Beweise und der Ermittlungsberichte aus. Ein Bericht, der zur Untermauerung einer These erstellt wurde, ist fragil, weil er selektiv ist. Ein auf Fakten basierender Bericht ist solide, weil er rekonstruiert. Und der Unterschied zeigt sich im Laufe der Zeit: Er zeigt sich, wenn ein Anwalt ihn verwendet, wenn ein Richter ihn liest, wenn ein Staatsanwalt auf die durchgeführten Ermittlungen Bezug nimmt, wenn der Ermittler selbst noch Jahre später als Zeuge vorgeladen werden kann. In all diesen Fällen ist es nicht die Erzählung, die Bestand hat, sondern die Kohärenz der geleisteten Arbeit.

Wenn man also sagt, dass ein Ermittler nach Fakten sucht, macht man keine abstrakte Unterscheidung. Man spricht vom Wesen des Berufs. Man sagt damit, dass die Ermittlung gerade deshalb nützlich ist, weil sie Unsicherheit verringert, und nicht, weil sie den Verdacht schürt. Und diese Verringerung der Unsicherheit ist sehr oft der eigentliche Dienst, den man dem Kunden erweist.

Nach Fakten zu suchen ist eine berufliche und ethische Entscheidung

Auf einer noch tieferen Ebene ist das Suchen nach Fakten statt nach Schuldigen nicht nur ein operativer Ansatz. Es ist eine berufliche und ethische Entscheidung.

Es bedeutet, die Vorstellung abzulehnen, dass die Ermittlung als Instrument genutzt werden kann, um das zu bestätigen, was jemand gerne hören möchte. Es bedeutet zu akzeptieren, dass die Wahrheit von den ursprünglichen Erwartungen abweichen kann, dass eine Situation komplexer sein kann, als sie erschien, dass ein Verhalten eine andere Erklärung haben kann als die, die man sich vorgestellt hat. Und es bedeutet vor allem, die Ermittlungsmethode nicht den Erwartungen des Kunden unterzuordnen.

Dies ist ein wesentlicher Punkt, denn hinter jeder Untersuchung stehen Menschen, Beziehungen, Rollen, Reputationen, Konsequenzen. Hinter einem Verdacht auf Untreue steht eine Familie. Hinter einer Unternehmensüberprüfung steht ein Arbeitsverhältnis, aber auch das interne Klima einer Organisation. Hinter einem vermuteten Versicherungsbetrug steht eine Entscheidung, die sich auf eine wirtschaftliche oder prozessuale Position auswirken kann. In all diesen Fällen betritt der Ermittler kein neutrales Terrain. Er begibt sich in Kontexte, in denen das, was festgestellt wird, wichtige Gleichgewichte verändern kann.

Und genau deshalb darf sich Professionalität nicht auf technische Kompetenz beschränken. Sicher, es braucht Methode, Erfahrung, Beobachtungsgabe, Präzision und Kenntnis der rechtlichen Grenzen. Aber es braucht auch eine Eigenschaft, die schwerer zu definieren ist: die Fähigkeit, den Fakten treu zu bleiben, auch wenn es bequemer wäre, den Erwartungen des Kunden oder dem einfachsten Weg zu folgen.

In gewisser Weise muss ein seriöser Ermittler eine Form innerer Unabhängigkeit ausüben können. Er arbeitet im Auftrag von jemandem, darf aber nicht automatisch zum Verfechter dessen These werden. Er muss genügend Abstand wahren, um klar sehen zu können. Er muss in der Lage sein zu sagen: Lassen Sie uns das überprüfen. Er muss bereit sein, gegebenenfalls zu dem Schluss zu kommen, dass der anfängliche Verdacht nicht stichhaltig ist oder dass das Problem zwar existiert, aber in einer anderen Form als angenommen.

Diese Haltung ist es auch, die die Ermittlung von Neugier, Kontrolle und Aufdringlichkeit unterscheidet. Wer nur eine Überzeugung bestätigen will, sucht oft einen Verbündeten. Wer sich an einen Fachmann wendet, sollte stattdessen eine Methode finden. Und eine seriöse Methode verspricht per Definition keine vorbestimmten Ergebnisse. Sie verspricht eine korrekte Ermittlung.

Vielleicht versteht man gerade hier wirklich, was ein Privatdetektiv ist. Nicht, wenn er jemanden beschattet, nicht, wenn er einen Bericht erstellt, nicht, wenn er ein entscheidendes Detail aufdeckt. Sondern wenn er akzeptiert, dass seine Aufgabe nicht darin besteht, einen Schuldigen zu finden, sondern zu verstehen, was wahr ist. Das mag wie eine theoretische Unterscheidung erscheinen, aber in Wirklichkeit ist es die Grenze, die die Ermittlung von der Suggestion, die Professionalität von der Voreingenommenheit, die Suche nach der Wahrheit von der Konstruktion einer Erzählung trennt.

Und auch deshalb ist manchmal das beste Ergebnis einer Ermittlung, nicht das zu finden, was man zu finden glaubte. Denn auch das ist Wahrheit. Und auch das schützt, bewahrt, vermeidet Fehler und gibt Menschen – oder Unternehmen – die Möglichkeit zurück, auf der Grundlage von etwas Realem zu entscheiden.

Ein Privatdetektiv sucht keine Schuldigen. Er sucht nach Fakten.

Und vielleicht liegt gerade in diesem Unterschied die authentischste Bedeutung dieses Berufs

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Detektiv Ausbildung in Hamburg: Berufsbegleitende Fortbildung zum Privat- und Wirtschaftsdetektiv. Ideal für Quereinsteiger und Sicherheitsmitarbeiter. Start: 30.10.2026.

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Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, Detektiv zu werden, stellt sich früher oder später eine entscheidende Frage: Was umfasst eine fundierte Detektivausbildung eigentlich wirklich? In diesem Artikel finden Sie eine Antwort:

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19/02/2026

Arbeitszeitbetrug: Gericht verschärft Regeln vor der Wahl
19.02.2026 - 05:22:12

Ein Grundsatzurteil des Landesarbeitsgerichts Köln verpflichtet Arbeitnehmer bei Zeitbetrug zur Rückzahlung hoher Ermittlungskosten und trifft auf hitzige Debatten zur Arbeitszeitreform.

Das Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln stellt klar: Wer Arbeitszeiten manipuliert, muss nicht nur mit fristloser Kündigung rechnen, sondern auch die Kosten der Ermittlungen zurückzahlen. Die Entscheidung fällt kurz vor der Bundestagswahl, in der die Zukunft des Arbeitszeitgesetzes heiß umkämpft ist.

Artikelserie „Detektivausbildung – Ausbildung, Erfahrung und Verantwortung“ – Teil 1Wenn ich Menschen erzähle, dass ich ...
09/02/2026

Artikelserie „Detektivausbildung – Ausbildung, Erfahrung und Verantwortung“ – Teil 1

Wenn ich Menschen erzähle, dass ich seit über 20 Jahren als Detektiv arbeite, begegne ich oft denselben Bildern. Viele denken an Filmklischees, heimliche Beobachtungen oder spektakuläre Enthüllungen. Wer sich jedoch ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, Detektiv werden zu wollen, merkt schnell, dass die Realität seriöser Detektivarbeit eine ganz andere ist.

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01/02/2026

Am Ende jeder Vermisstensuche steht ein Wunsch, der alle vorherigen Schritte verbindet: Gewissheit. Hier nun der letzte Teil zu der Vermisstensuche und der Arbeit eines Privatdetektivs:

Artikelserie „Vermisstensuche mit Herz und Verstand“ – Teil 6 Am Ende jeder Vermisstensuche steht ein Wunsch, der alle vorherigen Schritte verbindet: Klarheit. Nicht immer ein Wiedersehen.

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28/01/2026

Kaum engagiert man sich gegen rechte Umtriebe, schon kann man Zeuge werden, wie diese gegen einen vorgehen, wenn man nicht ihrer Meinung ist. Natürlich gemeldet, denn ich kenne diese Person nicht, noch gab es geschäftlichen Kontakt.🤷‍♂️

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19/01/2026

Der vorletzte Artikel 5/6 ist aktuell erschienen zu der Personensuche in Deutschland und der Detektei Schütt:

Artikelserie „Vermisstensuche mit Herz und Verstand“ – Teil 5 Wer sich an eine Detektei wendet, befindet sich meist in einer sensiblen Lebenssituation. Es geht um persönliche Fragen, um Unsicherheit…

Am 30. Oktober 2026 startet die Fortbildung zum Privat- und Wirtschaftsdetektiv für Quereinsteiger und Sicherheitsperson...
07/01/2026

Am 30. Oktober 2026 startet die Fortbildung zum Privat- und Wirtschaftsdetektiv für Quereinsteiger und Sicherheitspersonal, die ihr Wissen erweitern möchten. Die Arbeit von Privat- und Wirtschaftsdetektiven ist eine seriöse, rechtlich zulässige und wichtige Rechtsdienstleistung. Sie unterstützt Privatpersonen und Unternehmen bei der rechtssicheren Aufklärung von Sachverhalten, wenn staatliche Stellen nicht zuständig sind oder nicht eingreifen können. Im Mittelpunkt stehen Beweissicherung, Wahrheitsfindung und der Schutz berechtigter Interessen – nicht Denunziation oder Bespitzelung. Ermittlungen erfolgen stets im Rahmen gesetzlicher Vorgaben und unter Achtung der Persönlichkeitsrechte. Detektivarbeit leistet damit einen verantwortungsvollen Beitrag zur Stärkung des Rechtsstaats und zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche.

Wer auf der Suche nach einer spannenden und praxisnahen beruflichen Perspektive ist, findet in der Fortbildung zum Privat- und Wirtschaftsdetektiv den idealen Einstieg – besonders für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie für Mitarbeitende aus dem Sicherheitsbereich.

Der berufsbegleitende Intensivlehrgang umfasst acht Wochenenden mit jeweils vierzehntägigen Lernphasen zwischen den Modulen und verbindet fundierte Theorie mit praxisnahen Übungen. Sie erwerben Schritt für Schritt die zentralen Kompetenzen der modernen Ermittlungsarbeit: unauffällige Observation im öffentlichen Raum, professionelle Recherche inklusive OSINT und Registerarbeit, sichere Dokumentation und Berichtswesen sowie die rechtlichen Grundlagen zu Datenschutz, Persönlichkeitsrechten und Beweisverwertung. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf Wirtschaftsermittlungen – von typischen Fallkonstellationen über Vorgehensweisen bis hin zur rechtssicheren Umsetzung in der Praxis.

Die Fortbildung richtet sich an Interessierte ab 25 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung und einwandfreiem Führungszeugnis. Am Ende steht eine Abschlussprüfung; erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Detektiv-Zeugnis, das ihre erworbenen Kenntnisse fair und umfassend dokumentiert und eine solide Grundlage für Einsätze im privaten wie unternehmerischen Umfeld schafft.
Wichtig - es ist keine Ausbildung zum Ladendetektiv oder hat etwas mit der Sachkunde 34a aus der Security zu tun.
Die Teilnahmegebühr beträgt 2.380 €, eine Zahlung in monatlichen 3 Raten ist möglich.

Besonders wichtig:

Wer die Fortbildung erfolgreich abschließt und eine eigene Detektei gründet, wird auf Wunsch nicht allein gelassen. Der Inhaber der Detektei unterstützt Sie gerne, bietet Mentoring an und gibt konkrete Hilfestellung bei der Bearbeitung Ihrer ersten Fälle – fachlich, organisatorisch und rechtlich orientiert, damit Sie mit Ihren Fragen und Herausforderungen nicht allein vor Problemen stehen.
Weitere Informationen zu Terminen, Ablauf und Anmeldung erhalten Sie hier:

Du träumst davon, Verbrechen aufzuklären, die Wahrheit ans Licht zu bringen und beruflich deinen Spürsinn einzusetzen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um dich für eine Detektiv-Ausbildung in…

Adresse

Große Brunnenstraße 150
Hamburg
22763

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Montag 07:30 - 22:00
Dienstag 07:30 - 22:00
Mittwoch 07:30 - 22:00
Donnerstag 07:30 - 22:00
Freitag 07:30 - 22:00
Samstag 07:30 - 22:00

Telefon

+494033381806

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