08/05/2026
Die OMR war dieses Jahr wieder ein absolutes Spektakel. Überall riesige Stände, laute Musik, grelle Screens und Marken, die um Aufmerksamkeit gekämpft haben.
Jeder wollte größer, kreativer und auffälliger sein als der Nachbarstand. Es ging längst nicht mehr nur um Marketing oder Business – es war eher ein Erlebnispark für Brands, Content und Social Media.
Besonders auffällig: die ganzen Goodiebags und Fashion-Pieces. Viele Brands haben nicht einfach nur Flyer verteilt, sondern gebrandete T-Shirts, Caps oder sogar exklusive Pieces wie das spezielle OMR x Adidas Trikot rausgegeben.
Man hatte teilweise das Gefühl, dass Merch und Style genauso wichtig waren wie die eigentlichen Produkte.
Auch die Stände selbst waren komplett auf Interaktion ausgelegt. Statt klassischer Messeflächen gab es Gewinnspiele, Paddle-Tennis-Courts oder sogar einen Turm aus Seecontainern, von dem man sich abseilen konnte.
Überall gab es irgendetwas zu entdecken oder auszuprobieren – Langeweile kam definitiv nicht auf.
Dazu kamen unzählige Influencer, Creator und bekannte Gesichter, die an den Ständen Produkte promotet haben.
Fast überall gab es Foto- und Selfie-Möglichkeiten, Meet & Greets oder kleine Content-Spots für Social Media. Man hat gemerkt, wie stark Marken mittlerweile auf Reichweite, Persönlichkeit und Community setzen.
Und natürlich durfte auch das Thema Aftershow-Partys nicht fehlen. Gefühlt hat jede große Brand versucht, die größte, exklusivste oder wildeste Party auf die Beine zu stellen.
Die Frage war nicht mehr nur, wer den besten Stand hatte – sondern auch, wer abends die „geilste“ Party organisiert.