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trinasco Seit 2011 unterstützen wir Hersteller, Importeure und Händler im Bereich der Produkt Compliance Was bieten wir? An wen richtet sich unsere Dienstleistung?

Wir sind eine spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Produkt Compliance. Seit 2011 beraten und unterstützen wir namhafte Hersteller, Importeure und Handelsunternehmen des Nonfood-Konsumgüter-Sektors in Deutschland und Europa (EU + EFTA). Unseren Kunden helfen wir, die komplexen und ständig steigenden, rechtlichen Anforderungen zu verstehen, zu überwachen und effizient in den Entwick

lungs- und Vermarktungsprozess zu integrieren. Neben Produkt Compliance-Checks und Kennzeichnungsprüfungen für einzelne Produkte oder ganze Produktgruppen, bieten wir auch individuelle und unternehmensspezifische Workshops zum Thema Produkt Compliance & Produkt Risk Ranking an. Außerdem übernehmen wir als ausgelagerte Produkt Compliance Abteilung für viele Unternehmen den kompletten Produktkonformitätsbewertungs-Prozess. Gerne beraten wir unsere Kunden auch darin die komplexen Produkt Compliance-Anforderungen im Unternehmen organisatorisch zu verankern und effiziente Produkt Compliance Management Systeme einzuführen und zu nutzen. Unsere Beratungen und Dienstleistungen sind interessant für Unternehmen, die als Hersteller, Importeure und Handelsunternehmen von Nonfood-Konsumgüter in EU- und EFTA-Ländern agieren und in Europa die Rolle des In-Verkehr-Bringers einnehmen. Sie verfügen über

ein breites Sortiment,
technisch anspruchsvolle Produkte,
Produkte mit Haut- oder Lebensmittelkontakt,
Produkte aus unterschiedlichen Materialien,
Produkte für Kinder oder Senioren,
importierte Produkte aus Nicht-EU Ländern? Dann sind wir Ihr idealer Ansprechpartner in Sachen Produkt Compliance und Risk Ranking! Was können Sie von uns erwarten? Wir analysieren für ausgewählte Produkte oder Ihr gesamtes Sortiment die Vollständigkeit, Relevanz und Aktualität der zugehörigen Unterlagen und entwickeln eine Zukunftsstrategie zur Vermeidung von Produkt Compliance-Risiken. Sie erhalten einen schnellen und unabhängigen Einblick in das Risikoprofil Ihrer Produkte und sind durch unsere Beratung und Unterstützung abgesichert und gewappnet bei behördlichen Prüfungen und möglichen Wettbewerbsangriffen. Daneben können Sie mit einem von uns implementierten professionellen Produkt Compliance Management System die umfangreichen Produkt Compliance-Vorschriften in effizienter, zeitsparender Weise mit größtmöglicher Sicherheit erfüllen. Eine mögliche Auslagerung der Produkt Compliance Aktivitäten an die Experten von trinasco bietet für Sie zahlreiche Vorteile:

- Wir entlasten Sie von zeitaufwändigen Recherchen zu den jeweils aktuellen gesetzlichen Anforderungen in der EU und den einzelnen Mitgliedsländern, in denen Sie Ihre Produkte vermarkten.

- Wir fordern in Ihrem Namen alle notwendigen Dokumente bei Lieferanten an und prüfen diese auf Vollständigkeit, Gültigkeit und Relevanz.

- Wir bereiten alle Unterlagen so vor, dass Sie am Ende des Prozesses mit gutem Gewissen eine CE-Konformitätserklärung oder vergleichbare Dokumente unterzeichnen können.

- Wir überwachen für Sie permanent Ihren Kunden-Account und erkennen hierdurch frühzeitig, ob sich bestimmte Vorschriften oder Normen ändern oder ob vorhandene Dokumente auslaufen und erneuert werden müssen.

🏷️ New pictograms, new colors, new obligations: The EU is planning a completely new labeling system for packagingIn 2022...
13/05/2026

🏷️ New pictograms, new colors, new obligations: The EU is planning a completely new labeling system for packaging

In 2022, the EU generated almost 84 million tonnes of packaging waste – equivalent to 187 kg per person. Recycling rates? Between less than 40% and over 80%, depending on the member state. One central problem: inconsistent, nationally fragmented labeling systems.

That is about to change. And the groundwork is more advanced than many realize.

What is the JRC Report?

The EU Commission's Joint Research Centre (JRC) has published a 200+ page technical proposal for an EU-wide harmonized labeling system for packaging waste – with concrete pictograms, color codes, text requirements, and system architecture.

📎 The report is not yet law – but it is the scientific foundation for the Implementing Act that the Commission will adopt under Articles 12 and 13 of the PPWR (EU 2025/40). Existing national labeling systems must be replaced by the harmonized system by 12 August 2028 at the latest.

Who is behind the proposal?

The JRC is not an armchair institution. For this report:
✅ over 25,000 EU citizens participated in workshops, surveys, and behavioral experiments
✅ over 250 experts from industry, trade, waste management, and associations were consulted
✅ two rounds of targeted online consultations with stakeholders were conducted
✅ participatory design workshops were held in multiple member states

Why is this so complex?

Because colors and pictograms are perceived differently across Europe. Because yellow means plastic in Germany but means something else in other countries. Because language and multilingualism takes up space on packaging. Because 27 member states have 27 different waste infrastructures.

In short: what sounds simple is highly complex in regulatory and communication terms.

What does the proposal look like?

A very concrete system: colored pictograms for 22 packaging material categories (cardboard, glass, plastic, composites, metal, compostable, textile, ceramic, wood, hazardous, residual waste …), supplemented by meta-labels for collection containers.

🔍 Our assessment at trinasco: This report is the PPWR equivalent of the JRC report on the Ecodesign Directive – which largely fed into the EU Ecodesign Working Plan and today forms the basis for the ESPR Implementing Regulations. Anyone who ignores this report is ignoring what will become mandatory law in a few years.

📥 Download the report now and analyze it:

https://circulareconomy.europa.eu/platform/en/knowledge/jrc-technical-proposal-eu-harmonised-waste-sorting-labels-under-packaging-and-packaging-waste-regulation

If you need support in assessing the implications for your company – we are happy to help.

💰 Exitenzbedrohende Kosten durch nachträglich notwendige Produkt-Anpassungen - das müssen Sie wissen!"Warum sollten wir ...
13/05/2026

💰 Exitenzbedrohende Kosten durch nachträglich notwendige Produkt-Anpassungen - das müssen Sie wissen!

"Warum sollten wir jetzt in Compliance investieren? Unsere Kunden sind doch zufrieden!" 🤷‍♂️

Diese Denkweise führt Unternehmen oft in eine teure Produkt Compliance-Falle! Wer Produkte vom Markt nehmen oder nachträglich korrigieren muss, zahlt oft ein Vielfaches gegenüber präventiver Planung.

Die versteckten Kostenfallen:

🔥 Direkte Kosten: Rückrufe, Bußgelder, Nachbesserungen
🔥 Indirekte Kosten: Umsatzausfall, verlorene Marktanteile, Imageschaden
🔥 Langzeitfolgen: Negative Medienberichte, Vertrauensverlust

Ein Beispiel aus der Praxis: Möbel mit Design-Award und Top-Verkaufszahlen müssen aus dem Handel genommen werden – wegen Melanin im Holz und Blei in Schrauben → Die Kosten? Existenzbedrohend! 📈

Dabei ist die Lösung so einfach: Der systematische Change-Management-Prozess in drei Phasen:

1️⃣ Bewusstsein schaffen
2️⃣ Prozesse etablieren
3️⃣ Kontinuierlich überwachen

Die größte Herausforderung? Nicht die Technik, sondern die Unternehmenskultur!

Teams müssen verstehen: Die Marktaufsichtsbehörde wiegt IMMER schwerer als Kundenstimmen.

Unternehmen, die das heute lernen, sind morgen die Gewinner! 🏆

Lesen Sie hier den kompletten Artikel mit weiteren Beispielen und Handlungsempfehlungen: Die Produkt Compliance-Falle

👉 https://produkt-compliance.de/magazin/die-produkt-compliance-falle-wenn-die-marktaufsichtsbehoerde-schwerer-wiegt-als-zufriedene-kunden-und-gute-bewertungen/

Die Realität trifft Unternehmen wie ein Schlag: Das Produkt, das seit Jahren erfolgreich verkauft wird, erhält plötzlich ein Verkaufsverbot. Kunden sind

The compliance problem is sitting right inside your own company 🏠Everyone talks about rising regulatory requirements. Ha...
12/05/2026

The compliance problem is sitting right inside your own company 🏠

Everyone talks about rising regulatory requirements. Hardly anyone talks about the real day-to-day problem.

The biggest obstacle in product compliance? Not EU regulations. Your own departments. 🎯

Because everyone acts rationally – just with completely different goals:

▶️ Sales: No article number changes please – customers get confused, price discussions arise, listing fees kick in
▶️ Purchasing: Supplier flexibility, fast time-to-market, closing the contract is what counts
▶️ Production: Efficient, stable processes – every version change means new training
▶️ Compliance Management: Complete documentation, traceability, legally sound evidence

And the problem intensifies depending on your business model:

🔧 Manufacturers must include every material change, every supplier switch in compliance checks – often unnoticed by purchasing and production
🛒 Traders/importers of finished products face extreme time pressure: Trade show find Week 1 → Contract Week 2 → Compliance check... when exactly?

How these internal tensions can be resolved and what this means for your company – read our in-depth article:

👉 https://produkt-compliance.de/en/blog/the-product-compliance-balancing-act-when-sales-purchasing-and-production-have-different-goals-than-product-compliance-management/

trinasco has helped numerous companies moderate exactly these internal tensions and bring all departments to the table. Get in touch – we know both sides. 💼

"We need the product in the system by next week!" - "But the compliance check takes at least three weeks!" This scene plays out daily in German companies.

Wie beeinflussen schnellere Markteinführungen und breitere Sortimente die Produkt Compliance? 🚀Die Anforderungen ändern ...
12/05/2026

Wie beeinflussen schnellere Markteinführungen und breitere Sortimente die Produkt Compliance? 🚀

Die Anforderungen ändern sich nicht nur durch neue Gesetze – auch die Marktdynamik selbst setzt Unternehmen zunehmend unter Druck:

Aktuelle Herausforderungen: 📊

🔸 Kürzere Produktlebenszyklen mit häufigen Anpassungen
🔸 Immer schnellere Markteinführungen verdichten Prüfprozesse
🔸 Wachsende Sortimentsbreite mit vielen Produktvarianten
🔸 Gleichzeitige Bearbeitung unterschiedlicher Produktgruppen
🔸 Parallele Umsetzung neuer Regelungen in mehreren Märkten
🔸 Stärkere Verzahnung von Entwicklung, Einkauf und Compliance

Eine strukturelle Herausforderung – nicht mangelnder Wille, sondern engere Zeit- und Ressourcenvorgaben. ⏰

Zu diesem Gesamtthema haben wir aus unserer Beratungspraxis den Artikel „Existenzgefährdende Produkt Compliance-Risiken: Wenn die Kräfte immer ungleicher verteilt sind" entwickelt. 📄

Er beschreibt weitere Einflussfaktoren auf das zunehmende Ungleichgewicht zwischen Produkt Compliance-Anforderungen und Handlungsmöglichkeiten – und bietet praktikable Lösungsansätze, wie Unternehmen das Gleichgewicht wieder herstellen können.

Wie geht Ihr Unternehmen mit diesen Veränderungen um? 💭

👉 Zum Artikel https://produkt-compliance.de/magazin/existenzgefaehrdende-produkt-compliance-risiken-wenn-die-kraefte-immer-ungleicher-verteilt-sind/

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Wettkampf, bei dem Ihr Team kontinuierlich Spieler verliert, während die Gegenseite immer mehr Verstärkung bekommt.

🚨 Die EU hat das neue Verpackungs-Kennzeichnungssystem schon im Entwurf – mitsamt Farben, Piktogrammen und TextvorgabenV...
12/05/2026

🚨 Die EU hat das neue Verpackungs-Kennzeichnungssystem schon im Entwurf – mitsamt Farben, Piktogrammen und Textvorgaben

Viele Unternehmen warten noch auf den offiziellen Durchführungsrechtsakt zur PPWR. Dabei liegt die inhaltliche Blaupause dafür seit Kurzem vor – in Form eines 200+ seitigen Technikberichts des JRC, der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission.

Worum geht es?

Der JRC-Report enthält einen vollständigen technischen Vorschlag für ein harmonisiertes System zur Abfalltrennung auf Verpackungen und Sammelbehältern – EU-weit, für alle 22 Verpackungsmaterialkategorien der PPWR.

Konkret: Piktogramme, Farbcodes, Textvorgaben, Barrierefreiheitsanforderungen, QR-Code-Integration, Regeln für Mehrkomponentenverpackungen.

Der gesetzliche Rahmen

Artikel 12 und 13 der PPWR verpflichten die Kommission, einen Durchführungsrechtsakt zu erlassen, der das harmonisierte Kennzeichnungssystem rechtlich verbindlich festlegt. Bestehende nationale Systeme müssen spätestens bis zum 12. August 2028 abgelöst sein (bzw. 24 Monate nach Inkrafttreten des Rechtsakts).

Dieser JRC-Report bereitet genau diesen Rechtsakt vor.

Wie wurde der Vorschlag entwickelt?

Nicht am grünen Tisch. Das JRC hat für diesen Bericht:

🔬 Verhaltensexperimente durchgeführt – mit realen Verbraucherreaktionen auf verschiedene Label-Varianten
🏭 Partizipative Design-Workshops veranstaltet – mit Industrie, Handel und Abfallwirtschaft
📊 Über 25.000 EU-Bürger befragt – aus allen Mitgliedstaaten
🤝 Über 250 Experten und Interessengruppen konsultiert

Das Ergebnis: Evidenzbasierte Empfehlungen, die Verbraucherwahrnehmung, Design, Recht und Praxis zusammenführen.

Warum ist das trotzdem so schwierig?

Weil Farben kulturell codiert sind. Weil Piktogramme in manchen Ländern bereits für andere Systeme (Pfand, Gefahrstoffe) stehen. Weil Mehrsprachigkeit auf kleiner Fläche Grenzen setzt. Weil jeder Mitgliedstaat eine eigene Abfallinfrastruktur hat.

Der Report nennt das offen: Es sind Kompromisse notwendig – und die Umsetzung wird Anpassungen in Verpackungsdesign und Produktionskette kosten.

Die trinasco-Einschätzung
🔎 Wir beobachten diesen Prozess aufmerksam – nicht erst seit dem Erscheinen des Reports.

Das JRC hat in der Vergangenheit beim Ökodesign-Prozess bewiesen, was solche technischen Berichte bewirken: Sie wurden in großen Teilen in den EU-Arbeitsplan übernommen und bilden heute die Grundlage für die ESPR-Durchführungsverordnungen. Für die PPWR-Kennzeichnung wird das nicht anders sein.

Unternehmen, die jetzt anfangen, den Vorschlag zu analysieren, haben einen echten Vorsprung – beim Verpackungsdesign, beim Lieferanten-Briefing, bei der Compliance-Planung.

📥 Report herunterladen:
https://circulareconomy.europa.eu/platform/en/knowledge/jrc-technical-proposal-eu-harmonised-waste-sorting-labels-under-packaging-and-packaging-waste-regulation

Wir unterstützen gerne bei der Einordnung für Ihr Unternehmen.

Gebrochene Lenker, Überlebens-Kits voller Schadstoffe und Pools mit Todes-Gefahren für Kinder – Ergebnisse des Safety Ga...
12/05/2026

Gebrochene Lenker, Überlebens-Kits voller Schadstoffe und Pools mit Todes-Gefahren für Kinder – Ergebnisse des Safety Gates im ersten Quartal 2026

Im ersten Quartal 2026 wurden im EU-Safety-Gate 961 gefährliche Produkte gemeldet. Drei Fälle zeigen, wie konkret die Risiken sind:

🚲 Gefährliche Fahrräder in 13 EU-Ländern Drei Fahrräder wurden in Spanien, Frankreich und Italien vom Markt genommen – gebrochene Lenker, instabile Gabeln, fehlerhafte Schrauben. Der Schaden blieb nicht lokal: Verkaufsverbote galten am Ende in 13 EU-Staaten gleichzeitig – von Dänemark bis Estland.

🏊 Schwimmbäder mit Ertrinkungsrisiko für Kinder Drei Pools hatten Gurte, die Kindern als unfreiwillige Kletterhilfe in den Pool dienten. Die spanischen Behörden verhängten ein vorläufiges Verkaufsverbot – Deutschland, Österreich, Polen, Estland und Slowenien zogen nach. Das Produkt darf erst wieder verkauft werden, wenn ein Reparatursatz das Risiko behebt.

☢️ Überlebens-Kits mit massiven RoHS-Verstößen Drei Survival-Kits enthielten Taschenlampen mit Bleiloten (bis zu 84 Gewichtsprozent – der zulässige Grenzwert liegt bei 0,1 %). Dazu kamen DEHP- und PBDE-Belastungen. Das Risiko: Gesundheitsschäden, Umweltverschmutzung – und ein sofortiges Marktverbot in Schweden.

Das Fazit: Produktfehler stoppen nicht an der Landesgrenze. Und die Marktaufsichtsbehörden koordinieren sich heute schneller als je zuvor.

📄 Alle Details und weitere Fälle im vollständigen Quartalsbericht: https://produkt-compliance.de/rapex-reports/rapex-report-am-donnerstag-fast-1-000-gefaehrliche-produkte-im-ersten-quartal-2026-sport-und-freizeitartikel-mit-hohen-zahlen/

Im ersten Quartal 2026 wurden im EU-Safety-Gate insgesamt 961 gefährliche Produkte gemeldet. Das Informationsportal, das ursprünglich unter dem Namen

🌟👍 "Our customers are delighted, we have top ratings – so nothing can go wrong, right?"❌ Wrong!Many companies fall into ...
07/05/2026

🌟👍 "Our customers are delighted, we have top ratings – so nothing can go wrong, right?"

❌ Wrong!

Many companies fall into the trap of relying on positive feedback. But customers usually pay attention to price, design or fast delivery – not whether the product complies with all European regulations.

This can be costly:

⚠️ Authorities take action when products do not comply with regulations.
⚠️ Penalties and sales bans affect companies even if customers are highly satisfied.

In our comprehensive article, we show why it is dangerous to underestimate the importance of market surveillance – and how proactive compliance management can achieve both: satisfied customers AND legally compliant products.

👉 Read more here: The product compliance trap

https://produkt-compliance.de/en/blog/the-product-compliance-trap-when-the-judgment-of-the-market-surveillance-authority-outweighs-satisfied-customers-and-good-reviews/

Reality hits companies like a blow: The product that has been successfully sold for years suddenly receives a sales ban. Customers are satisfied, reviews are

First reported in Spain, banned in 13 countries: what one defective bicycle reveals about the new reality of EU market s...
07/05/2026

First reported in Spain, banned in 13 countries: what one defective bicycle reveals about the new reality of EU market surveillance

Anyone who believes a product safety issue stays contained within one country should take a close look at the figures from Q1 2026.

The EU Safety Gate recorded 961 dangerous products in the first quarter of 2026. What has changed is not just the number – it is the speed at which a single notification triggers consequences across the entire EU.

One example from the report:

🚲 Three defective bicycles are reported in Spain, France and Italy. Shortly after, Denmark, Croatia, Ireland, Luxembourg, Poland, Sweden, Slovenia, Austria, Estonia and Iceland impose equivalent measures. Result: the manufacturer or importer can no longer sell the product in 13 countries simultaneously.

This is not an isolated case – it is the new normal.

The same pattern emerges with swimming pools posing drowning risks for children: first reported in Spain, followed by enforcement actions in 5 additional countries within a short period. And with 19 pyrotechnic products simultaneously withdrawn from the market in the Netherlands, Belgium and Denmark.

National market surveillance authorities are exchanging information faster, responding in a more coordinated manner – and the Safety Gate is the mechanism that turns those notifications into immediate consequences.

For manufacturers and importers, this means: A product defect is no longer a national problem. It is a European one.

Those who fail to identify and eliminate serious product defects – faulty mechanics, hazardous substances, fundamental safety design flaws – before market entry risk sales bans in markets where they have never even been inspected. The authorities will take care of that – across Europe, all at once.

📄 Full figures, case studies and regulatory analysis in the complete Safety Gate report Q1 2026: https://produkt-compliance.de/en/blog/rapex-report-on-thursday-almost-1000-dangerous-products-in-q1-2026-high-figures-for-sports-and-leisure-articles/

In the first quarter of 2026, a total of 961 dangerous products were reported in the EU Safety Gate. The information portal, originally known as the RAPEX

🚨 Safety Gate Q1 2026: Fast 1.000 gefährliche Produkte in nur 3 MonatenDas EU-Safety-Gate hat im ersten Quartal 2026 ala...
06/05/2026

🚨 Safety Gate Q1 2026: Fast 1.000 gefährliche Produkte in nur 3 Monaten

Das EU-Safety-Gate hat im ersten Quartal 2026 alarmierende Zahlen geliefert. Hier die wichtigsten Fakten:

📦 961 gefährliche Produkte wurden gemeldet – in nur 90 Tagen
🔁 35 % der Produkte (335 Artikel) wurden von den Behörden zurückgerufen
🌐 37 % der betroffenen Produkte wurden online vertrieben
46,4 % der Meldungen betrafen Produkte aus China

Top-Kategorien:

▪️ Kosmetika: 26,1 % (251 Meldungen)
▪️ Spielzeug: 17,7 %
▪️ Elektro & Beleuchtung: 15,3 %

Regulatorische Verstöße:

▪️ 106 Produkte (11,3 %) verstießen gegen die REACh-Verordnung
▪️ 42 Produkte (4,4 %) gegen die RoHS-Richtlinie

📍 62 % der Meldungen kamen aus nur 5 Ländern: Italien, Deutschland, Frankreich, Tschechien – und Nordirland.

Bemerkenswert: Das kleine Nordirland meldete mehr gefährliche Produkte als deutlich bevölkerungsreichere Länder wie Spanien oder Polen. Ein deutliches Zeichen, wie unterschiedlich intensiv die Marktüberwachung in den EU-Mitgliedstaaten tatsächlich betrieben wird.

Hinzu kommen neue Anforderungen: Die GPSR gilt seit dem 13. Dezember 2024 verbindlich – und ab dem 12. August 2026 brauchen Unternehmen auch für ihre Verpackungen eine Konformitätserklärung (PPWR).

📄 Den vollständigen Bericht lesen Sie hier: https://produkt-compliance.de/rapex-reports/rapex-report-am-donnerstag-fast-1-000-gefaehrliche-produkte-im-ersten-quartal-2026-sport-und-freizeitartikel-mit-hohen-zahlen/

Im ersten Quartal 2026 wurden im EU-Safety-Gate insgesamt 961 gefährliche Produkte gemeldet. Das Informationsportal, das ursprünglich unter dem Namen

Why is it becoming increasingly difficult for companies to meet product compliance requirements? 📈The initial situation ...
06/05/2026

Why is it becoming increasingly difficult for companies to meet product compliance requirements? 📈

The initial situation has changed significantly in recent years. Several factors lead to growing complexity:

The reality for companies: 📋

🔸 Steadily increasing number & detail of legal requirements
🔸 Frequent changes to existing regulations
🔸 Growing variety of product categories & markets
🔸 Increasing internationalization of supply chains
🔸 Higher expectations from customers & trading partners
🔸 Growing documentation & proof requirements

This development affects all companies equally – regardless of diligence or resources. ✅

On this overall topic, we have developed the article "Existential Product Compliance Risks: When Forces Become Increasingly Unequal" from our consulting practice. 📄

It describes additional factors influencing the growing imbalance between product compliance requirements and action possibilities – and shows concrete solution approaches on how companies can restore the balance between requirements and possibilities.

Where are your biggest challenges? 🎯

👉 Read the article: https://produkt-compliance.de/en/blog/life-threatening-product-compliance-risks-when-the-forces-become-increasingly-unbalanced/

Imagine you're standing in a competition where your team continuously loses players while the opposing side keeps getting more reinforcements. What started as

🏷️ Neue Piktogramme, neue Farben, neue Pflichten: Die EU plant ein völlig neues Kennzeichnungssystem für VerpackungenIn ...
06/05/2026

🏷️ Neue Piktogramme, neue Farben, neue Pflichten: Die EU plant ein völlig neues Kennzeichnungssystem für Verpackungen

In der EU fielen 2022 fast 84 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle an – das sind 187 kg pro Person. Recyclingquoten? Je nach Mitgliedstaat zwischen unter 40 % und über 80 %. Ein zentrales Problem: uneinheitliche, national unterschiedliche Kennzeichnungssysteme.

Genau das soll sich ändern. Und die Vorarbeiten sind weiter als viele ahnen.

Was ist der JRC-Report?

Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission (Joint Research Centre, JRC) hat einen 200+ seitigen technischen Vorschlag für ein EU-weit harmonisiertes Kennzeichnungssystem für Verpackungsabfälle vorgelegt – mit konkreten Piktogrammen, Farbcodes, Textvorgaben und Systemarchitektur.

📎 Der Bericht ist nicht Gesetz – aber er ist die wissenschaftliche Grundlage für den Durchführungsrechtsakt, den die Kommission gemäß Artikel 12 und 13 der PPWR (EU 2025/40) erlassen wird. Spätestens bis zum 12. August 2028 müssen bestehende nationale Kennzeichnungen durch das harmonisierte System ersetzt sein.

Was steckt hinter dem Vorschlag?

Das JRC ist kein Schreibtischwissenschaftler. Für diesen Bericht wurden einbezogen:

✅ über 25.000 EU-Bürgerinnen und -Bürger in Workshops, Umfragen und Verhaltensexperimenten
✅ über 250 Expertinnen und Experten aus Industrie, Handel, Abfallwirtschaft und Verbänden
✅ zwei Runden gezielter Online-Konsultationen mit Stakeholdern
✅ partizipative Design-Workshops in mehreren Mitgliedstaaten

Warum ist das so komplex?

Weil Farben und Piktogramme in Europa unterschiedlich wahrgenommen werden. Weil Gelb für Plastik in Deutschland funktioniert, aber in anderen Ländern für etwas anderes steht. Weil Sprache und Mehrsprachigkeit auf der Verpackungsfläche Platz kostet. Weil 27 Mitgliedstaaten 27 Abfallinfrastrukturen haben.

Kurz: Was simpel klingt, ist regulatorisch und kommunikativ hochkomplex.

Was kommt heraus?

Ein sehr konkretes System: Farbige Piktogramme für 22 Verpackungsmaterialien (Karton, Glas, Kunststoff, Verbund, Metall, Kompostierbar, Textil, Keramik, Holz, Gefahrstoff, Restmüll …), ergänzt durch Meta-Labels für Sammelbehälter.

🔍 Unser Fazit bei trinasco: Dieser Report ist das PPWR-Pendant zum JRC-Bericht zur Ökodesign-Verordnung – der damals in großen Teilen in den EU-Arbeitsplan für Ecodesign mündete und heute die Grundlage für die ESPR-Durchführungsverordnungen bildet. Wer diesen Bericht ignoriert, ignoriert das, was in wenigen Jahren Pflicht wird.

📥 Den Report jetzt herunterladen und analysieren:
https://circulareconomy.europa.eu/platform/en/knowledge/jrc-technical-proposal-eu-harmonised-waste-sorting-labels-under-packaging-and-packaging-waste-regulation

Wer Unterstützung bei der frühzeitigen Analyse für sein Unternehmen braucht – wir helfen gerne.

Adresse

Bei Den Mühren 1
Hamburg
20457

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Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
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