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trinasco Seit 2011 unterstützen wir Hersteller, Importeure und Händler im Bereich der Produkt Compliance Was bieten wir? An wen richtet sich unsere Dienstleistung?

Wir sind eine spezialisierte Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Produkt Compliance. Seit 2011 beraten und unterstützen wir namhafte Hersteller, Importeure und Handelsunternehmen des Nonfood-Konsumgüter-Sektors in Deutschland und Europa (EU + EFTA). Unseren Kunden helfen wir, die komplexen und ständig steigenden, rechtlichen Anforderungen zu verstehen, zu überwachen und effizient in den Entwicklungs- und Vermarktungsprozess zu integrieren. Neben Produkt Compliance-Checks und Kennzeichnungsprüfungen für einzelne Produkte oder ganze Produktgruppen, bieten wir auch individuelle und unternehmensspezifische Workshops zum Thema Produkt Compliance & Produkt Risk Ranking an. Außerdem übernehmen wir als ausgelagerte Produkt Compliance Abteilung für viele Unternehmen den kompletten Produktkonformitätsbewertungs-Prozess. Gerne beraten wir unsere Kunden auch darin die komplexen Produkt Compliance-Anforderungen im Unternehmen organisatorisch zu verankern und effiziente Produkt Compliance Management Systeme einzuführen und zu nutzen. Unsere Beratungen und Dienstleistungen sind interessant für Unternehmen, die als Hersteller, Importeure und Handelsunternehmen von Nonfood-Konsumgüter in EU- und EFTA-Ländern agieren und in Europa die Rolle des In-Verkehr-Bringers einnehmen. Sie verfügen über

ein breites Sortiment,
technisch anspruchsvolle Produkte,
Produkte mit Haut- oder Lebensmittelkontakt,
Produkte aus unterschiedlichen Materialien,
Produkte für Kinder oder Senioren,
importierte Produkte aus Nicht-EU Ländern? Dann sind wir Ihr idealer Ansprechpartner in Sachen Produkt Compliance und Risk Ranking! Was können Sie von uns erwarten? Wir analysieren für ausgewählte Produkte oder Ihr gesamtes Sortiment die Vollständigkeit, Relevanz und Aktualität der zugehörigen Unterlagen und entwickeln eine Zukunftsstrategie zur Vermeidung von Produkt Compliance-Risiken. Sie erhalten einen schnellen und unabhängigen Einblick in das Risikoprofil Ihrer Produkte und sind durch unsere Beratung und Unterstützung abgesichert und gewappnet bei behördlichen Prüfungen und möglichen Wettbewerbsangriffen. Daneben können Sie mit einem von uns implementierten professionellen Produkt Compliance Management System die umfangreichen Produkt Compliance-Vorschriften in effizienter, zeitsparender Weise mit größtmöglicher Sicherheit erfüllen. Eine mögliche Auslagerung der Produkt Compliance Aktivitäten an die Experten von trinasco bietet für Sie zahlreiche Vorteile:

- Wir entlasten Sie von zeitaufwändigen Recherchen zu den jeweils aktuellen gesetzlichen Anforderungen in der EU und den einzelnen Mitgliedsländern, in denen Sie Ihre Produkte vermarkten.

- Wir fordern in Ihrem Namen alle notwendigen Dokumente bei Lieferanten an und prüfen diese auf Vollständigkeit, Gültigkeit und Relevanz.

- Wir bereiten alle Unterlagen so vor, dass Sie am Ende des Prozesses mit gutem Gewissen eine CE-Konformitätserklärung oder vergleichbare Dokumente unterzeichnen können.

- Wir überwachen für Sie permanent Ihren Kunden-Account und erkennen hierdurch frühzeitig, ob sich bestimmte Vorschriften oder Normen ändern oder ob vorhandene Dokumente auslaufen und erneuert werden müssen.

📦🔎 European Product Act: Wer Produkte verkauft, braucht künftig einen Datensatz im EU-RegisterEin durchgesickerter Entwu...
06/10/2026

📦🔎 European Product Act: Wer Produkte verkauft, braucht künftig einen Datensatz im EU-Register

Ein durchgesickerter Entwurf des European Product Act (EPA) liegt vor: Über 220 Seiten sind bekannt geworden, auch wenn die Kommission den Text nicht wie geplant am 6. Oktober veröffentlicht hat. Die offizielle Vorstellung folgt voraussichtlich später im Jahr. Der Wortlaut ist nicht final, die Angaben stehen unter Vorbehalt.

⚖️ Der EPA soll als Verordnung unter anderem zwei bestehende Verordnungen zusammenführen:

• Verordnung (EG) 765/2008: Akkreditierung von Prüfstellen und Grundsätze der CE-Kennzeichnung
• Verordnung (EU) 2019/1020: Marktüberwachung, also Pflichten der Wirtschaftsakteure und Befugnisse der Behörden. Sie hat die Marktüberwachungsregeln der 765/2008 bereits abgelöst.

Im Kern soll vor dem Inverkehrbringen für jedes erfasste Produkt ein digitaler Datensatz im EU-Register hinterlegt sein: der digitale Produktpass oder, wenn kein anderer Rechtsakt einen Pass vorschreibt, ein sogenannter „product responsibility record“.

Erfasst werden sollen alle Produkte, die unter einen der folgenden Rahmen fallen:

• Neuer Rechtsrahmen (New Legislative Framework, NLF): der EU-Rahmen für CE-gekennzeichnete Produkte wie Spielzeug, Elektrogeräte oder Maschinen
• Allgemeine Produktsicherheitsverordnung (GPSR): Sicherheitsregeln für Verbraucherprodukte, die nicht von speziellen Vorschriften erfasst werden

Das sind nahezu alle Nonfood-Produkte.

🛃 Ergänzend zur geplanten Reform des Zollkodex soll der Zoll Pass oder Datensatz vor der Überlassung zum freien Verkehr automatisiert verifizieren.

🛒 Marktplätze sollen vor der Freischaltung prüfen, ob für ein Produkt ein Pass oder Datensatz vorliegt, und nicht konforme Angebote entfernen. Versäumen sie das und gibt es keinen EU-Verantwortlichen, übernehmen sie die Pflichten eines Bevollmächtigten.

🏢 Ohne Wirtschaftsakteur in der EU soll kein Produkt mehr auf den Markt kommen.

💶 Für Importe aus Drittländern ist eine Marktüberwachungsgebühr vorgesehen. Verstöße sollen generell mit Bußgeldern von 1 bis 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden können.

⚠️ Offen ist, was im Datensatz stehen muss und ab wann er gelten soll. Der Text kann sich noch ändern.

Die Grundrichtung der EU, dass künftig nahezu alle Produkte digitale Datensätze benötigen sollen, würde der EPA bekräftigen.

Was wir unseren Kunden jetzt raten:

✅ Stammdaten, Konformitätserklärungen und technische Unterlagen je Artikel an einer Stelle bündeln.
✅ Importeur- und Vertriebsverträge prüfen: Wer wäre der Verantwortliche in der EU?
✅ Die Entwicklung bis zum offiziellen Text verfolgen.

💬 Wenn Sie Unterstützung bei EPA und digitalem Produktpass benötigen, sprechen wir gern in einem Erstgespräch darüber. Schreiben Sie mir einfach.

🔗 Quellen im ersten Kommentar.

🧪👕 REACH: PFHxA limit applies to clothing, footwear and cosmetics from 10 OctoberIn nine days the next PFAS restriction ...
01/10/2026

🧪👕 REACH: PFHxA limit applies to clothing, footwear and cosmetics from 10 October

In nine days the next PFAS restriction kicks in. It was adopted two years ago and now hits exactly the autumn and winter ranges with water-repellent finishes.

⚖️ Regulation (EU) 2024/2462 added PFHxA as entry 79 to Annex XVII of REACH. From 10 October 2026, clothing and related accessories, footwear, paper and board in contact with food, mixtures for consumers and cosmetics may no longer be placed on the market if a homogeneous material reaches 25 ppb of PFHxA and its salts or 1,000 ppb of PFHxA-related substances. On 10 October 2027, the remaining consumer textiles follow, such as curtains, carpets or upholstery fabrics. In practice this concerns water-, oil- and stain-repellent finishes above all.

📦 Unlike the new rules on environmental claims, there is a clear rule for old stock here: goods placed on the market before the deadline are exempt. Under REACH, that means the supply to a third party, and import already counts as placing on the market. For importers, the import is what counts; for EU manufacturers, the first delivery. According to the recitals, the supplier must be able to prove that the goods were placed on the market in time.

What we are advising our clients now:

✅ Filter your range: where are water-, oil- or stain-repellent finishes, coatings or impregnating agents? Check supplier declarations and test reports against both limits, material by material.
✅ Secure import and delivery dates per batch. Goods imported or delivered before 10 October may continue to be sold, provided you can document it.
✅ Think about home textiles now: there is one more year, but the orders for them are being placed now.

💬 If you need support with REACH and PFAS in your product range, let us talk in an initial consultation. Just send me a message.

🔗 Source in the first comment.

🧪👕 REACH: Ab 10. Oktober gilt der PFHxA-Grenzwert für Kleidung, Schuhe und KosmetikIn elf Tagen greift die nächste PFAS-...
30/09/2026

🧪👕 REACH: Ab 10. Oktober gilt der PFHxA-Grenzwert für Kleidung, Schuhe und Kosmetik

In elf Tagen greift die nächste PFAS-Beschränkung. Sie ist seit zwei Jahren beschlossen und trifft jetzt genau das Herbst- und Wintersortiment mit wasserabweisender Ausrüstung.

⚖️ Die Verordnung (EU) 2024/2462 hat PFHxA als Eintrag 79 in Anhang XVII der REACH-Verordnung aufgenommen. Ab dem 10.10.2026 dürfen Kleidung und Zubehör, Schuhe, Papier und Karton mit Lebensmittelkontakt, Gemische für Verbraucher und Kosmetik nicht mehr in Verkehr gebracht werden, wenn ein homogenes Material 25 ppb PFHxA und ihre Salze oder 1.000 ppb PFHxA-verwandte Stoffe erreicht. Am 10.10.2027 folgen die übrigen Verbrauchertextilien, etwa Vorhänge, Teppiche oder Polsterstoffe. Relevant ist das vor allem bei wasser-, öl- und schmutzabweisenden Ausrüstungen.

📦 Anders als bei den Umweltaussagen gibt es hier eine klare Regel für Altbestände: Ware, die vor dem Stichtag in Verkehr gebracht wurde, ist ausgenommen. Nach REACH ist das die Abgabe an einen Dritten, und die Einfuhr gilt bereits als Inverkehrbringen. Für Importeure zählt also die Einfuhr, für Hersteller in der EU die erste Auslieferung. Laut den Erwägungsgründen muss der Lieferant nachweisen können, dass die Ware rechtzeitig in Verkehr gebracht wurde.

Was wir unseren Kunden jetzt raten:

✅ Sortiment filtern: Wo gibt es wasser-, öl- oder schmutzabweisende Ausrüstungen, Beschichtungen oder Imprägniermittel? Dort Lieferantenerklärungen und Prüfberichte gegen beide Grenzwerte abgleichen, je Material.
✅ Einfuhr- und Lieferdaten je Charge sichern. Was vor dem 10.10. eingeführt oder ausgeliefert wurde, darf weiter verkauft werden, wenn Sie das belegen können.
✅ Heimtextilien gleich mitdenken: Dort bleibt ein Jahr mehr Zeit, aber die Bestellungen dafür laufen jetzt.

💬 Wenn Sie Unterstützung bei REACH und PFAS in Ihrem Sortiment benötigen, sprechen wir gern in einem Erstgespräch darüber. Schreiben Sie mir einfach.

🔗 Quelle im ersten Kommentar.

📦🌿 EmpCo und PPWR: Kommt jetzt doch eine Schonfrist für Altbestände?Wenige Tage vor dem EmpCo-Stichtag wollen die Koalit...
23/09/2026

📦🌿 EmpCo und PPWR: Kommt jetzt doch eine Schonfrist für Altbestände?

Wenige Tage vor dem EmpCo-Stichtag wollen die Koalitionsfraktionen das UWG noch einmal ändern. Für Hersteller und Händler, die volle L***r mit „grünen“ Verpackungen haben, wäre das eine echte Erleichterung – wenn es denn kommt.

⚖️ Worum geht es? Wer ab dem 27.09. wegen unzulässiger Umweltaussagen abgemahnt wird, soll sich bis zum 26.09.2028 auf die Verhältnismäßigkeit berufen können. Das gilt für Ware, die vor dem Stichtag in Verkehr gebracht wurde. Kosten und Umweltfolgen einer Vernichtung sollen dabei zählen. Beschlossen ist das allerdings noch nicht.

📦 Mich erinnert das stark an die Verpackungsverordnung. Dort hat die EU-Kommission den Behörden in ihren FAQ vom August nahegelegt, bei Verstößen erst zu verwarnen und Zeit zur Nachbesserung zu geben. Verpackungen, die vor dem 12.08. produziert wurden, müssen nicht vernichtet werden. Bei der EmpCo haben sich die EU-Verbraucherschutzbehörden im Juni ähnlich verständigt, und Österreich hat eine Schonfrist direkt ins Gesetz geschrieben.

⚠️ Nur richten sich diese EU-Papiere an Behörden. In Deutschland wird Wettbewerbsrecht aber vor allem über Abmahnungen von Wettbewerbern und Verbänden durchgesetzt. Die sind an keine FAQ der Kommission gebunden. Deshalb kommt es hier auf das Gesetz an.

Was wir unseren Kunden in dieser Woche raten:

✅ Website, Onlineshop und Werbung bis Sonntag bereinigen. Nach allem, was bisher bekannt ist, soll die neue Regel nur für Waren gelten.
✅ Für Altbestände festhalten, wann die Ware in Verkehr gebracht wurde, wie viel noch da ist und bis wann umgestellt wird. Genau das wird bei einer Abwägung gefragt.
✅ Die PPWR nicht vergessen: Die geplante Regel betrifft nach bisherigen Angaben nur die EmpCo, nicht die Verpackungsverordnung.

💬 Wenn Sie Unterstützung bei EmpCo und PPWR benötigen, sprechen wir gern in einem Erstgespräch darüber. Schreiben Sie mir einfach.

📦🌿 EmpCo and PPWR: Is a grace period for old stock coming after all?Just days before the EmpCo deadline, Germany's gover...
23/09/2026

📦🌿 EmpCo and PPWR: Is a grace period for old stock coming after all?

Just days before the EmpCo deadline, Germany's governing coalition wants to amend the Unfair Competition Act (UWG) once more. For manufacturers and retailers with warehouses full of “green” packaging, this would be real relief – if it happens.

⚖️ What is it about? Anyone receiving a cease-and-desist letter over non-compliant environmental claims from 27 September should be able to invoke proportionality until 26 September 2028. This applies to goods placed on the market before the deadline. The costs and environmental impact of destroying them are to be taken into account. However, nothing has been adopted yet.

📦 This strongly reminds me of the Packaging Regulation. In its August FAQ, the European Commission advised authorities to issue a warning first and allow time for corrective action. Packaging produced before 12 August does not have to be destroyed. For EmpCo, the EU consumer protection authorities reached a similar understanding in June, and Austria has written a grace period directly into its law.
⚠️ But these EU papers are addressed to authorities. In Germany, unfair competition law is mainly enforced through cease-and-desist letters from competitors and associations. They are not bound by any Commission FAQ. That is why the law matters so much here.

What we advise our clients this week:

✅ Clean up websites, online shops and advertising by Sunday. From what is known so far, the new rule will only apply to goods.
✅ For old stock, document when the goods were placed on the market, how much is left and when you will switch over. This is exactly what a proportionality assessment will look at.
✅ Don't forget the PPWR: according to current information, the planned rule only covers EmpCo, not the Packaging Regulation.

💬 If you need support with EmpCo and PPWR, let's talk in an initial consultation. Just send me a message.

⚠️ An overheating kettle, a robot with a choking hazard, over 130 banned nail polishes: What the Safety Gate revealed in...
22/09/2026

⚠️ An overheating kettle, a robot with a choking hazard, over 130 banned nail polishes: What the Safety Gate revealed in Q2 2026

As product safety experts, we regularly analyze notifications from the EU Safety Gate. Three cases from our latest Q2 2026 report show just how real these risks are:

💅 131 nail polishes containing banned TPO: The photoinitiator TPO was classified as reprotoxic in 2024 and has been banned in cosmetics since September 2025 – many manufacturers apparently failed to update their supply chains in time. 97% of these notifications came from Italy.

🔥 Dangerous multi-cooker from China: Sold via Shein, the handle could overheat and cause burns – recalled by French authorities.

🧸 Toy robot with small parts: Detachable small parts pose a choking hazard for young children – the product had to be removed from online platforms.

In total, 1,081 dangerous products were reported in Q2 2026 – 417 of them subject to recall.

👉 Find all cases, graphics, and background information in the full report: https://produkt-compliance.de/en/rapex-reports-en/rapex-report-on-thursday-more-than-1000-dangerous-products-again-in-q2-2026-over-130-nail-polishes-containing-banned-tpo/

In the second quarter of 2026, a total of 1,081 dangerous products were reported in the EU Safety Gate. The portal, formerly known as the RAPEX system, serves

🧭 60,9 % aller gefährlichen Produkte im Safety Gate kamen im 2. Quartal aus China – ist Ihre Lieferkette abgesichert?Kur...
17/09/2026

🧭 60,9 % aller gefährlichen Produkte im Safety Gate kamen im 2. Quartal aus China – ist Ihre Lieferkette abgesichert?

Kurz nach Quartalsende hat die trinasco GmbH erneut alle Meldungen des EU-Safety-Gates ausgewertet – 1.081 gefährliche Produkte in nur drei Monaten, ein neuer Höchstwert beim China-Anteil.

Das Beispiel TPO in Gel-Nagellacken zeigt exemplarisch, warum Compliance ein fortlaufender Prozess ist:

🔬 Januar 2024: TPO wird als reproduktionstoxisch eingestuft

⏳ Nur 1,5 Jahre Übergangsfrist bis zum Verbot im September 2025

📉 Ergebnis: 131 Produkte mussten im 2. Quartal 2026 vom Markt genommen werden – vor allem aus den USA und China

Laut Rückversicherer Lockton entstehen rund 80 % der Gesamtkosten eines Rückrufs erst nach der eigentlichen Rückrufaktion – durch Reputationsverlust und Umsatzeinbußen, die in keiner Schadensstatistik auftauchen.

Drei Fragen an Sie:

✅ Kennen Sie alle aktuellen Verbote und Normen für Ihre Produktgruppen?

✅ Haben Sie für jedes Produkt eine aktuelle Risikoanalyse und technische Dokumentation?

✅ Sind Sie auf die neue Verpackungsverordnung (ab 12. August 2026) vorbereitet?

Ein funktionierendes Compliance-Management ist kein Kostenfaktor, sondern ein strategischer Vorteil.

📄 Der vollständige Safety-Gate-Report Q2 2026 mit allen Daten: https://produkt-compliance.de/rapex-reports/rapex-report-am-donnerstag-wieder-mehr-als-1-000-gefaehrliche-produkte-im-zweiten-quartal-2026-ueber-130-nagellacke-mit-verbotenem-tpo/

Im zweiten Quartal 2026 wurden im EU-Safety-Gate insgesamt 1.081 gefährliche Produkte gemeldet. Das Portal, das früher unter der Bezeichnung RAPEX-System

🚨 Safety Gate Q2 2026: Over 1,000 Dangerous Products – and a New Record High for China Importstrinasco GmbH conducts a q...
15/09/2026

🚨 Safety Gate Q2 2026: Over 1,000 Dangerous Products – and a New Record High for China Imports

trinasco GmbH conducts a quarterly analysis of notifications in the EU Safety Gate. Our latest report reveals a concerning trend:

📦 1,081 dangerous products were reported in Q2 2026

🔁 38.6% of products (417 items) had to be recalled

🌐 25.1% of the affected products were sold online

CN 60.9% of notifications involved products from China – a new record high!

Top categories:
▪️ Electrical items & lighting: 24.1%
▪️ Cosmetics: 20.7%
▪️ Toys: 19.7%

Regulatory violations:
▪️ 74 products (6.8%) violated the REACH Regulation
▪️ 51 products (4.7%) violated the RoHS Directive

📍 65% of notifications came from just 5 member states: France, Italy, Germany, Northern Ireland, and Hungary.

Don't forget: as of 12 August 2026, the new Packaging Regulation takes effect – conformity declarations and technical documentation will also become mandatory for packaging.

📄 All figures, cases, and regulatory context in the full Safety Gate report Q2 2026: https://produkt-compliance.de/en/rapex-reports-en/rapex-report-on-thursday-more-than-1000-dangerous-products-again-in-q2-2026-over-130-nail-polishes-containing-banned-tpo/

In the second quarter of 2026, a total of 1,081 dangerous products were reported in the EU Safety Gate. The portal, formerly known as the RAPEX system, serves

📋 The Digital Product Passport is no longer a future topic – it's already in test modeSince July 20, 2026, the EU Commis...
10/09/2026

📋 The Digital Product Passport is no longer a future topic – it's already in test mode

Since July 20, 2026, the EU Commission's central DPP Registry has been live. At the same time, six of the eight technical standards have been published. The current status at a glance:

✅ 6 of 8 EN 18### standards published, the remaining 2 have completed formal voting

✅ DPP Registry in test operation since 20 July 2026 – including test environment & user guide

✅ First binding deadline already from February 2027 (batteries)

✅ Transition periods after adoption of a delegated act: usually just 18 months

Anyone who thinks there's still plenty of time should keep an eye on these short transition periods.

👉 Read the full status report here: https://produkt-compliance.de/en/blog/digital-product-passport-current-state-of-implementation-summer-2026/

✅ Was Unternehmen beim digitalen Produktpass jetzt schon tun könnenDie DPP-Pflicht wird für die meisten Produktgruppen e...
10/09/2026

✅ Was Unternehmen beim digitalen Produktpass jetzt schon tun können

Die DPP-Pflicht wird für die meisten Produktgruppen erst 2028–2030 verbindlich – trotzdem lohnt sich der Blick jetzt schon:

🔹 Testumgebung des DPP-Registers nutzen – risikofrei und schon heute zugänglich

🔹 Granularität (Modell/Charge/Einzelstück) und Datenträger noch nicht vorschnell festlegen – das regelt erst der produktspezifische Rechtsakt

🔹 Bestehende Dokumentation als Basis nutzen: Mill Test Certificate, Chargendokumentation & Co. lassen sich in Richtung DPP weiterentwickeln

🔹 Bei mehreren betroffenen Produktgruppen: den am weitesten fortgeschrittenen Bereich zuerst angehen

Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt, spart sich später teure Nachbesserungen.

👉 Mehr dazu und eine erste Einschätzung Eurer Betroffenheit: https://produkt-compliance.de/magazin/digitaler-produktpass-aktueller-umsetzungsstand-sommer-2026/

Adresse

Bei Den Mühren 1
Hamburg
20457

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

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