GIB21 Gesundheit im Betrieb

GIB21 Gesundheit im Betrieb GIB21 unterstützt sie durch Beratung, Werkzeuge und Methoden, um Gesundheit messbar zu machen und d Ihre Erfolgsfaktoren sind identisch.

Wir wissen, dass Betriebsleistung und Mitarbeitergesundheit sich gegenseitig bedingen. Deshalb gehört Gesundheitsmanagement in jede Unternehmensstrategie. Menschen sind keine Maschinen, die immer gleich „funktionieren“ – und das ist auch gut so. Umso wichtiger ist es, ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit aktiv zu fördern und zu erhalten. GIB21 steht Ihnen beratend zur Seite und gibt Ihnen Werkze

uge und Methoden an die Hand, mit denen Sie die Gesundheit in Ihrem Betrieb messbar machen und sie in Ihrer Unternehmensstrategie verankern können. Wir begleiten Sie dabei Schritt für Schritt und unter Berücksichtigung Ihrer Ziele, der individuellen Bedarfssituation und Ressourcen. Am Anfang steht die Diagnostik. Um genau zu verstehen, wo Ihr Bedarf liegt und mit welchen Tools und Methoden wir Sie vertraut machen, identifizieren wir zunächst stärkende und schwächende Faktoren für die betriebliche Leistungsfähigkeit. Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei Arbeitsabläufe, Personaleinsatz, Arbeitszeitorganisation, Leistungssteuerung, Führung und Team. Aus den gewonnenen Erkenntnissen leiten wir individuell für Ihren Betrieb Vorschläge für Maßnahmen zur Steigerung von Effizienz und Gesundheit ab. Diese Maßnahmen implementieren wir mit Ihnen gemeinsam in einem achtsamen, nachhaltigen Schritttempo. Damit Ihre Investitionen in die Mitarbeitergesundheit nicht verpuffen, schließen wir eine Prozessbegleitung stets mit der Evaluation ab.

ERFOLGSKRITERIEN DES BGMWenn RONI geht und ROI kommt, ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) auf der Zielgerad...
12/09/2017

ERFOLGSKRITERIEN DES BGM

Wenn RONI geht und ROI kommt, ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) auf der Zielgeraden. RONI meint „Return on No Investment“. Viele betriebliche Fürsprecher in Sachen Mitarbeitergesundheit beschreiben ihn als den übergewichtigen Bruder des kleinen ROI („Return of Investment“). Wird wirklich so wenig investiert oder verpuffen die vielfältigen Gesundheitsaktivitäten in deutschen Unternehmen und wenn ja, warum?

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat auf Grund des demografischen Wandels stark an Bedeutung zugenommen. Zudem steigen chronische Erkrankungen, Lebensrisiken und psychische Erkrankungen stetig an, wodurch die betriebliche Leistungserbringung ebenfalls beeinflusst ist. Damit der ROI wirksam wird, müssen bestimmte betriebliche Ressourcen eingesetzt werden. Dann lohnt sich auch ein BGM, welches in der Regel mit einem Kosten- Nutzen Effekt von 1:4 überzeugt. Gesundheit und Wirtschaftlichkeit bedingen sich gegenseitig und so soll das BGM dazu beitragen Unternehmensziele gesund zu erreichen.
Es gibt nicht ein bestimmtes BGM, jedes Unternehmen benötigt auf Grund des Standortes und der Branchenspezifität ein angepasstes Verfahren. Nur so können Mitarbeiter entlastet werden und den Risiken entgegengewirkt werden.

Welche Ressourcen eingesetzt werden müssen, warum die Führungskräfte eine so bedeutende Rolle besitzen und was Verhaltens- und Verhältnisprävention für einen Einfluss haben, erfahren Sie im ausführlichen Bericht „Erfolg im BGM kommt nicht von ungefähr.“

Lesen Sie in der Ausgabe 05.17 der ASU Arbeitsmedizin | Sozialmedizin | Umweltmedizin – Zeitschrift für medizinische Prävention über die fünf „must have“ gesunder Unternehmen

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