12/09/2017
ERFOLGSKRITERIEN DES BGM
Wenn RONI geht und ROI kommt, ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) auf der Zielgeraden. RONI meint „Return on No Investment“. Viele betriebliche Fürsprecher in Sachen Mitarbeitergesundheit beschreiben ihn als den übergewichtigen Bruder des kleinen ROI („Return of Investment“). Wird wirklich so wenig investiert oder verpuffen die vielfältigen Gesundheitsaktivitäten in deutschen Unternehmen und wenn ja, warum?
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat auf Grund des demografischen Wandels stark an Bedeutung zugenommen. Zudem steigen chronische Erkrankungen, Lebensrisiken und psychische Erkrankungen stetig an, wodurch die betriebliche Leistungserbringung ebenfalls beeinflusst ist. Damit der ROI wirksam wird, müssen bestimmte betriebliche Ressourcen eingesetzt werden. Dann lohnt sich auch ein BGM, welches in der Regel mit einem Kosten- Nutzen Effekt von 1:4 überzeugt. Gesundheit und Wirtschaftlichkeit bedingen sich gegenseitig und so soll das BGM dazu beitragen Unternehmensziele gesund zu erreichen.
Es gibt nicht ein bestimmtes BGM, jedes Unternehmen benötigt auf Grund des Standortes und der Branchenspezifität ein angepasstes Verfahren. Nur so können Mitarbeiter entlastet werden und den Risiken entgegengewirkt werden.
Welche Ressourcen eingesetzt werden müssen, warum die Führungskräfte eine so bedeutende Rolle besitzen und was Verhaltens- und Verhältnisprävention für einen Einfluss haben, erfahren Sie im ausführlichen Bericht „Erfolg im BGM kommt nicht von ungefähr.“
Lesen Sie in der Ausgabe 05.17 der ASU Arbeitsmedizin | Sozialmedizin | Umweltmedizin – Zeitschrift für medizinische Prävention über die fünf „must have“ gesunder Unternehmen
ERFOLGSKRITERIEN DES BGM Wenn RONI geht und ROI kommt, ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) auf der Zielgeraden. RONI meint „Return on No Inves