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conpublica Ihre Text & PR-Agentur im Kreis Heinsberg. Wir machen Öffentlichkeitsarbeit auf allen Kanälen. Sie Probieren Sie es aus.

Public Relations, Pressearbeit, Webauftritte, Social Media, Suchmaschinenmarketing, Werbung, Broschüren etc. haben alle ein Ziel: Kontaktpunkte (Touchpoints) zu potenziellen Kunden herstellen, Aufmerksamkeit und Interesse erzeugen und Interessenten zu Käufern machen. Wir produzieren Texte für Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ihren Webauftritt, Ihre Social Media Kanäle, Ihre Broschüren und generieren so Touchpoints mit Ihren Wunschkunden. Unsere Texte bringen Ihre Botschaft in die Köpfe der Menschen, die Sie erreichen wollen.

Seit einiger Zeit gibt es ein Paradox im Content-Marketing: Noch nie wurden so viele Inhalte veröffentlicht, aber trotzd...
22/10/2026

Seit einiger Zeit gibt es ein Paradox im Content-Marketing: Noch nie wurden so viele Inhalte veröffentlicht, aber trotzdem erzielen Blogartikel weniger Reichweite, Klickzahlen sinken und immer weniger Menschen landen auf Websites.

Warum ist das so?

Ein Grund sind die direkten Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT oder Google AI Overviews. Der andere: Das Internet wird mit austauschbaren Inhalten überschwemmt.
Mehr Content heißt darum eben nicht mehr Sichtbarkeit. Man braucht Inhalte mit Substanz, Haltung und einer eigenen Perspektive.
In unserem neuen Blogartikel werfen wir einen Blick auf die stille Content-Krise und zeigen, warum Qualität heute wichtiger ist als Quantität. https://www.conpublica.de/stille-content-krise/

Reel, Carousel oder doch einfach ein Bild?Wer Social Media betreut, kennt die Frage: Welches Format funktioniert gerade ...
20/10/2026

Reel, Carousel oder doch einfach ein Bild?
Wer Social Media betreut, kennt die Frage: Welches Format funktioniert gerade am besten?
Die Antwort ist erfreulich unspektakulär: Es kommt darauf an, was du erzählen willst.
Aktuelle Zahlen zeigen allerdings einen interessanten Trend. Auf Instagram liegen Carousels 2026 beim Engagement derzeit knapp vor Reels. Auch auf LinkedIn schneiden sie stark ab. Laut einer aktuellen Metricool-Studie erzielen Carousels auf Unternehmensseiten dort rund elfmal so viele Interaktionen wie einzelne Bildposts.
Heißt das jetzt: Ab morgen nur noch Carousels?
Natürlich nicht.
Ein Carousel eignet sich besonders, wenn du Wissen vermitteln, mehrere Aspekte erklären oder eine kleine Geschichte Schritt für Schritt erzählen möchtest. Checklisten, Tipps und Mini-Guides lassen sich damit gut aufbereiten.
Ein Reel oder kurzes Video ist immer dann besonders stark, wenn Menschen im Mittelpunkt stehen. Eine Meinung, ein kurzer Expertentipp, ein Blick hinter die Kulissen oder eine persönliche Erklärung wirken gesprochen besser.
Das Einzelbild hat trotzdem seine Berechtigung. Für eine starke Aussage, ein gutes Foto, einen Anlass oder eine Nachricht braucht es nicht zwangsläufig zehn Slides oder 30 Sekunden Video.
Und gerade auf LinkedIn darf manchmal auch der Text selbst die Hauptrolle spielen. Zum Beispiel wenn du eine Erfahrung schilderst, eine Position vertrittst oder eine Diskussion anstoßen möchtest.
Frage dich also: In welchem Format kommt mein Inhalt am besten zur Geltung?
Denn aus einem mittelmäßigen Inhalt wird auch durch ein Carousel kein guter Beitrag. 😉

Immer noch höre und lese ich von Geschäftsführern, Vorständen und vor allem von Vertrieblern den Satz „GEO? Auftauchen i...
15/10/2026

Immer noch höre und lese ich von Geschäftsführern, Vorständen und vor allem von Vertrieblern den Satz „GEO? Auftauchen in KI-Antworten? Nicht relevant für uns. Wir sind in einer Nische tätig. Oder: Wir sind im B2B-Bereich tätig, da werden noch anders die Geschäfte gemacht“. Ich antworte dann „Ist das so? Bist du dir wirklich sicher?“. Ich sage „KI verändert gerade, wie B2B-Kunden ihre Lieferanten auswählen“.

Die Zahlen aus aktuellen Studien von Forrester, Semrush und G2 zeigen, wie weit dieser Wandel bereits fortgeschritten ist:

✔️ 94 % der Business Buyer nutzen KI bereits im Kaufprozess.
✔️ 97 % der beruflichen KI-Nutzer haben über KI schon neue Anbieter entdeckt.
✔️ 92 % sagen, dass KI ihre Anbieter-Shortlist beeinflusst hat.
✔️ 62 % nutzen KI, um Anbieter aktiv miteinander zu vergleichen.
✔️ 53 % lassen sich von KI konkrete Anbieter empfehlen.

Und im B2B-Softwaremarkt gehen 69 % noch einen Schritt weiter: Sie haben aufgrund der Empfehlung eines KI-Chatbots letztlich einen anderen Anbieter gewählt als ursprünglich geplant. Bäääm.

Das ist keine Prognose für die nächsten fünf Jahre. Das ist B2B-Einkauf 2026.

Für Geschäftsführung und Vertrieb bedeutet das: Der Wettbewerb um einen Auftrag beginnt zunehmend, bevor ein Interessent die eigene Website besucht, mit dem Vertrieb spricht oder eine Anfrage stellt.

KI-Systeme recherchieren den Markt mit, vergleichen Anbieter, erstellen Shortlists und sprechen Empfehlungen aus.

Wer dort nicht auftaucht, kommt möglicherweise gar nicht mehr in die engere Auswahl.

Quellen: Forrester, The State of Business Buying 2026; Semrush, How AI Shapes B2B Buying, 2026; G2, 2026 AI Search Insight Report.

13/10/2026

GEO-Mythos

Viele glauben, KI nennt nur große Marken.
Unsere Erfahrung zeigt etwas anderes.
Wer ein Thema konsequent besetzt und Vertrauen aufbaut, hat auch als kleineres Unternehmen gute Chancen.

Du weißt Dinge. Rede drüber!Es gibt Mitarbeitende, die seit Jahren Kundenprobleme lösen. Geschäftsführer, die Entwicklun...
08/10/2026

Du weißt Dinge. Rede drüber!
Es gibt Mitarbeitende, die seit Jahren Kundenprobleme lösen. Geschäftsführer, die Entwicklungen in ihrer Branche kommen sehen. Fachleute, die ziemlich genau wissen, welche vermeintlich gute Lösung am Ende doch nicht funktioniert. Und was steht auf deren Website? „Innovative Lösungen. Langjährige Erfahrung. Individuelle Beratung.“
Schade eigentlich, oder?
Denn in diesem Wissen steckt das Potenzial für Thought Leadership. Weil man einfach zeigt, was man weiß: Entwicklungen einordnet, Erfahrungen teilt, Position bezieht und Zusammenhänge erklärt.

Verstehe uns nicht falsch: Wir sind keine Freunde von nervenden Meinungsmachern, die jeden Inhalt auf LinkedIn 20 Mal widerkauen. Du brauchst weder jede Woche eine neue revolutionäre Erkenntnis noch die nächste meinungsspaltende LinkedIn-These. Gute Themen liegen meist längst auf deinem Tisch. Du musst nur die richtigen Fragen stellen und das Wissen sichtbar machen.
In unserem neuen Blogartikel schauen wir uns deshalb genauer an, was Thought Leadership ausmacht, wo Unternehmen die passenden Themen finden und welche Rolle Content, Pressearbeit und inzwischen auch KI-Sichtbarkeit dabei spielen.
Zum Blogartikel: https://www.conpublica.de/thought-leadership-mit-expertise-sichtbar-werden/

Stolperst du beim Lesen? Dann stolpert dein Leser auch.Der einfachste Text-Hack: Lies deinen Text laut vor.Klingt banal,...
06/10/2026

Stolperst du beim Lesen? Dann stolpert dein Leser auch.
Der einfachste Text-Hack: Lies deinen Text laut vor.
Klingt banal, ist aber eine erstaunlich gute Qualitätskontrolle. Denn beim Schreiben überlesen wir vieles, was uns beim Sprechen sofort auffällt.
Zu lange Sätze sind anstrengend, Wortwiederholungen fallen auf, umständliche Formulierungen lassen uns stolpern. Und an manchen Stellen merkst du beim Vorlesen, dass du selbst nicht mehr weißt, wo der Satz eigentlich hinwill.
Besonders hilfreich ist der Trick bei Website-Texten, Blogartikeln oder LinkedIn-Posts. Also überall dort, wo Texte verständlich und natürlich klingen sollen.
Unser kleiner Redaktions-Hack lautet deshalb: Text fertig? Nicht sofort veröffentlichen. Einmal laut lesen. Wenn du über deinen eigenen Satz stolperst, wird es deinem Leser vermutlich ähnlich gehen.

"PR ist zurück. Und KI macht sie mächtiger denn je."Stimmt das? Eigentlich war PR nie weg.Ein Fachartikel, ein Interview...
01/10/2026

"PR ist zurück. Und KI macht sie mächtiger denn je."

Stimmt das? Eigentlich war PR nie weg.
Ein Fachartikel, ein Interview oder ein Expertenstatement hatte schon immer einen besonderen Wert. Denn es macht einen Unterschied, ob ein Unternehmen selbst behauptet, Experte für ein Thema zu sein, oder ob diese Expertise auch außerhalb der eigenen Kanäle sichtbar wird.
Mit ChatGPT & Co. kommt jetzt eine neue Ebene hinzu. KI-Systeme greifen auf öffentlich verfügbare Inhalte und externe Quellen zurück, um Themen, Unternehmen und Experten einzuordnen.
Damit wirken gute Veröffentlichungen heute doppelt: Sie erreichen Menschen, schaffen Vertrauen und können zugleich dazu beitragen, dass Unternehmen auch in der KI-Suche mit den richtigen Themen verbunden werden.
PR ist also nicht plötzlich wieder wichtig. Sie hat nur ein neues Publikum bekommen.

„Du willst in der KI-Suche sichtbar werden? Dann brauchst du FAQs und Listicles.“Solche GEO-Tipps begegnen uns gerade im...
29/09/2026

„Du willst in der KI-Suche sichtbar werden? Dann brauchst du FAQs und Listicles.“

Solche GEO-Tipps begegnen uns gerade immer wieder.Ganz so einfach ist es aber nicht . Eine aktuelle Studie von DeltaV Digital hat mehr als 25.000 KI-Zitationen aus fünf verschiedenen KI-Systemen untersucht. Das spannende Ergebnis: Es gibt offenbar nicht das eine Content-Format, das für KI-Sichtbarkeit immer am besten funktioniert.

Die Unterschiede zwischen den Branchen sind erheblich.
Bei B2B-Technologie entfielen 61 Prozent der untersuchten Zitationen auf Listicles. Im Gesundheitsbereich spielten diese dagegen praktisch keine Rolle. Dort kamen klassische Fachartikel auf 54 Prozent. Bei lokalen Dienstleistungen wiederum wurde besonders oft die Homepage als Quelle herangezogen.

Was heißt das für GEO?
Einfach überall FAQs einzubauen oder plötzlich nur noch Listen zu veröffentlichen, ist keine Strategie. Entscheidend ist, welche Fragen deine Zielgruppe stellt, welche Inhalte dazu passen und welche Formate in deinem Themen- und Wettbewerbsumfeld tatsächlich relevant sind.

Deshalb steht für uns am Anfang einer GEO-Strategie immer die Analyse. Erst danach lässt sich sinnvoll entscheiden, welche Inhalte neu entstehen sollten und wo vorhandener Content optimiert werden kann.

Die Originalstudie von DeltaV Digital vom 13. Juli 2026 findest du hier: https://www.deltavdigital.com/resources/reports/ai-citation-study/?utm_source=chatgpt.com

Wer professionell PR oder/und GEO (Generative Engine Optimization) betreibt, braucht professionelle Werkzeuge. Für Konta...
22/09/2026

Wer professionell PR oder/und GEO (Generative Engine Optimization) betreibt, braucht professionelle Werkzeuge. Für Kontakt- und Themenrecherchen, für Pitch-Strategien, für Tracking und Messbarkeit und Optimierung. Dafür sind mindestens zwei Tools, meistens drei oder mehr nötig.

Ich habe ein Werkzeug entdeckt und getestet, das beide Disziplinen in einer Oberfläche vereint. Mit blinq kannst du Journalisten und Medienkontakte recherchieren, PR-Themen pitchen und zugleich deine KI-Sichtbarkeit messen und verbessern.

Innerhalb der 7-Tage-Testphase habe ich das Tool auf Herz und Nieren geprüft und bin zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. 👍

Den ausführlichen Test kannst du in meinem Blogartikel lesen:
https://www.conpublica.de/erfahrungsbericht-blinq-bringt-pr-recherche-und-geo-in-einer-plattform-zusammen/

💥 Die Jungs von blinq haben sich so sehr gefreut, dass sie freiwillig meinen Lesern einen Rabattcode anbieten, wenn sie blinq testen und danach dabei bleiben. Den Code gibt es ebenfalls im Blogartikel.

GEO-Audit, KI-Audit, KI-Visibilit- Checker, AEO-Grader und wie sie alle heißen - nahezu jeder Dienstleister, der irgendw...
21/09/2026

GEO-Audit, KI-Audit, KI-Visibilit- Checker, AEO-Grader und wie sie alle heißen - nahezu jeder Dienstleister, der irgendwas mit KI-Sichtbarkeit zu tun hat, bietet mittlerweile einen automatischen KI-Check der Webseite und Marke eines Unternehmens an. Der Dschungel an solchen Angeboten wird immer dichter.

Was mir bei den meisten Angeboten aber auffällt, ist, dass sie lediglich eine Webseiten-URL und allerhöchstens noch ein Markenname/Firmenname benötigen. Die Prüfung verläuft dann meistens vollautomatisch und das Ergebnis bekomme ich entweder direkt angezeigt oder per E-Mail. Lead-Generierung ist das.

Das ist ok. Ich halte es aber für den falschen Ansatz. Wir haben mittlerweile alle gelernt, dass man einem LLM einen Such-Kontext mitgeben muss. Nur so ist die KI in der Lage, Zusammenhänge zu verstehen und zu erkennen, welche Wörter und Zusammenhänge in einer Suchanfrage besonders wichtig sind. So kann sie im Bedeutungsraum passende Begriffe miteinander verknüpfen und besser erfassen, was der Nutzer wirklich wissen möchte. Wir nennen das in Fachkreisen Attention-Mechanismus.

Wenn nun der Kontext komplett fehlt, muss die KI selbst recherchieren und raten. Nach meinen Recherchen kommt dann oft ein subotimales Ergebnis raus.

Viel besser ist es meiner Meinung nach, wenn ich dem Modell gleich den Kontext mit zur Anfrage geben kann. Oder noch besser: Ich liefere gleich einige Beispiel-Prompts mit. Das Ergebnis eines GEO-Audits oder KI-Sichtbarkeits-Checks wird dann treffsicherer.

Auch wir bieten Interessenten einen kostenlosen KI-Sichtbarkeits-QuickCheck an. Aber wir fragen nach weiteren Informationen wie dem Suchkontext, in dem das betreffende Unternehmen gefunden werden will. Der Nutzer kann - freiwillig - weitere Informationen und sogar konkrete Abfragen (Prompts) in das Formular eintragen.

Was bei uns auch anders ist: Der Report geht nicht automatisch an die Interessenten raus. Wenn eine Analyse fertig ist, schaut jemand aus unserem Team drüber. Manchmal steht darin nämlich auch bei uns Mist drin. Erst wenn alle geprüft ist, geht der Report raus die Interessenten. Das ist Aufwand, den sich viel Dienstleister sparen. Er ist es aber wert.

Willst du unseren kostenlosen KI-Sichtbarkeits-QuickCheck testen? Besuche einfach https://www.conpublica.de/ki-sichtbarkeits-quickcheck und füll das Formular aus.
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Hi, ich bin Frank und ich helfe dir, dein Unternehmen, deine Marke und deine Angebote im Web, in Medien und in den KI-Suchen sichtbar(er) zu machen. Weißt du, wie sichtbar deine Marke ist? Mach unseren KI-Sichtbarkeits-QuickCheck unter https://www.conpublica.de/ki-sichtbarkeit/

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