EBITengineers

EBITengineers Wir begleiten Sie bei der Optimierung Ihrer Produkte und Prozesse von der ersten Idee bis Umsetzung und Realisierung des Ergebnisbeitrages.

Ist bei Ihnen etwas faul?Wenn etwas nicht läuft wie geplant, etwas faul ist oder unsere Erwartungen nicht erfüllt, neige...
28/11/2024

Ist bei Ihnen etwas faul?

Wenn etwas nicht läuft wie geplant, etwas faul ist oder unsere Erwartungen nicht erfüllt, neigen wir oft dazu, uns ausschließlich auf diese „faule Stelle“ zu konzentrieren. Wir reden Dinge schlecht, wie bei dem Apfel im Bild: Schneiden wir die Stelle heraus, bleibt weniger übrig und denken häufig zu sehr an dieses eine Thema. Aber müssen wir wirklich so denken?

Vielleicht ist es Zeit, den Blickwinkel zu ändern. Anstatt uns nur auf das Negative zu fokussieren, sollten wir überlegen, ob aus der Situation auch etwas Neues, Wertvolles entstehen kann.

Die aktuellen Insolvenzstatistiken zeigen, dass immer mehr Unternehmen mit Liquiditätsproblemen kämpfen. In solchen Situationen liegt der Fokus häufig auf den Herausforderungen und Rückschlägen. Doch genau jetzt ist es wichtig, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden und neue Chancen zu erschließen.

Ein Unternehmen, das bisher Bauteile für die Automobilindustrie produziert hat, verfügt über Expertise, Maschinen und Anlagen – warum also nicht neue Produkte entwickeln? Fischer könnten zusätzlich Touristentouren anbieten. Installateure von Gasheizungen können auf Wärmepumpen umsteigen. Veränderung ist nicht leicht, aber sie ist ein Kernbestandteil des Lebens und der Wirtschaft. Wer gestern noch ein Faxgerät genutzt hat, kann morgen auf KI setzen.

Natürlich ist Transformation oft mit Unsicherheiten verbunden – und niemand lässt Vertrautes gerne los. Doch genau für diesen Weg gibt es erfahrene Begleiter, die bei der Neuausrichtung helfen können.

Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken und seien Sie bereit, Neues zu wagen.

Zurück zum Apfel: Was wäre, wenn wir die faule Stelle entfernen und den Apfel stattdessen in leuchtend rote Zuckermasse tauchen? Plötzlich ist er nicht nur genießbar, sondern ein hochwertiges, begehrtes Produkt – mit einem Vielfachen seines ursprünglichen Wertes. Ohne das Problem hätten wir diese Idee vielleicht nie entwickelt.

Haben Sie in Ihrem Unternehmen Themen, die Sie beschäftigen? Lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir daraus etwas noch Besseres machen können. Ich unterstütze Sie gerne dabei!

04/10/2024

"Made in Germany am Ende?"

fragt Florian Neuhann in dem am 03.10.2024 gesendeten Bericht von AmPuls. Meine Meinung: ein klares JEIN.

Wie erleben Sie die letzten Jahre in unserem Land? Ich selbst habe in den letzten Tagen gerade viele Sorgen von Unternehmern, Unternehmerinnen gehört. Unternehmen besser machen ist meine Passion. Ich optimiere seit mehr als 25 Jahren Produkte, Prozesse und ganze Unternehmen.

Zur Sendung…

DIROSTAHL in Remscheid, mit 450 Mitarbeitern, Hersteller von Vorprodukten für Windkraftanlagen. Aktuell befindet sich der Betrieb in Kurzarbeit. Die Kunden akzeptieren keine höheren Preise, die das Unternehmen verlangen müsste, um die gestiegenen Energiekosten zu kompensieren.

Kohlekraftwerk Moorburg, abgeschaltet. Der Umbau zur Wasserstoffherstellung ist mit 154 Millionen bezuschusst. Wann das soweit ist, steht in den Sternen. Für vielen Abnehmer wahrscheinlich zu spät. Von 2023 auf 2024 sank die Industrieproduktion um 5%.

Dann ein Interview mit Robert Habeck, passenderweise im Industriemuseum. Herr Neuhann bringt es auf den Punkt: "…die kotzen gerade alle ab." Herr Habeck sieht die Schuld in der Wirtschaft und bei der Schuldenbremse.

Volkswagen und Ford werden als Beispiele für den Niedergang der Automobilbranche genannt.
Tausende Arbeitsplätze gehen verloren. "Deutschlands Schlüsselindustrie wankt."

Herrenknecht, Vortriebsmaschinen für den Tunnelbau, 5900 Mitarbeiter, der Senior hat teilweise klare Worte. "Fahren wir die Industrie an die Wand?" fragt Herr Neuhann. "Die in Berlin wissen nicht mehr, wie es unten zugeht." und "als Unternehmer hat man die Schnauze voll". Das Hauptwerk in Deutschland will er halten, es wird aber strategisch in Indien investiert. Viertagewoche, Homeoffice und Gleitzeit werden in Indien nicht diskutiert.

Solarworld-Insolvenz und Übernahme durch Meyer Burger. Der letzte Hersteller in Europa für Solarzellen. Wie lange das wohl noch gutgeht. Zum Teil große Bereiche stillgelegt, die gerade einmal drei Jahre alt sind, für die 130 Millionen Euro investiert wurde. 25 Millionen Euro Förderung hätte das verhindern können. Stattdessen wird jetzt in den USA investiert, der Inflation Reduction Act macht es möglich. Die Arbeitsplätze in Deutschland sind verloren.

Intel soll Milliarden an Zuschuss bekommen, hat das Vorhaben aber erst einmal um zwei Jahre verschoben.

Die zur Verfügung stehenden Zeichen reichen nicht aus. Dennoch ein persönliches Fazit:

Als Optimierungsexperte bin ich trotzdem der Meinung, dass wir in deutschen Unternehmen und in Deutschland insgesamt (in der Verwaltung) noch viel Potenzial haben. Wer jetzt an sich, dem Standort Deutschland und seinem Unternehmen zweifelt, für den stehe ich gerne für Gespräche zur Verfügung. Wir haben schnell festgestellt, was zu tun ist. Und dann müssen wir es professionell umsetzen, "in die Hände spucken", "die Ärmel aufkrempeln" und machen.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie auch die Schnauze voll oder läuft es blendend?

H-shaped oder sogar X-shaped? Das Konzept der H-förmigen Menschen ist eine Metapher, die in der Personalbeschaffung verw...
21/06/2024

H-shaped oder sogar X-shaped?

Das Konzept der H-förmigen Menschen ist eine Metapher, die in der Personalbeschaffung verwendet wird, um die Fähigkeiten von Personen innerhalb (oder außerhalb) der Belegschaft zu beschreiben. Die vertikalen Balken auf dem Buchstaben H stehen für die Tiefe verwandter Fähigkeiten und Fachkenntnisse in einem einzelnen Bereich oder einer einzelnen Disziplin, während der horizontale Balken die Fähigkeit darstellt, diese beiden Disziplinen zu kombinieren, um auf eine bisher unbekannte Weise Werte zu schaffen.

Als Generalisten für ganzheitliche Unternehmensentwicklung überlegen wir hin und wieder, wie wir unsere Kenntnisse und Expertise am besten beschreiben. Dabei können wir zurückgreifen auf die Metaphern von "T-shaped, H-shaped, X-shaped people". Die Metapher T-shaped ist bereits in den 70er Jahren geboren worden, um Mitarbeiter zu beschreiben, die sowohl ein breites Allgemeinwissen und Kommunikationsfähigkeiten wie auch bei wenigen Themen sehr weitreichende Expertise mitbringen. Wenn darüber hinaus noch beachtet wird, dass sich die Detailkenntnisse der Teammitglieder nur leicht überschneiden und damit das Team insgesamt sehr stark aufgestellt ist, liegen die Vorteile auf der Hand.

Jetzt bin ich über eine etwas jüngere Metaphern gestolpert: H-shaped people, die sich noch einmal abheben. Denn Dabei ist gemeint, dass diese Mitarbeiter mindestens so breit aufgestellt sind, gut kommunizieren können, darüber hinaus mindestens zwei Disziplinen in der Tiefe beherrschen UND diese gezielt miteinander kombinieren können. In der Softwareentwicklung könnten das ggf. die zu kombinierenden Felder Mathematik und Programmierung sein. Alternativ wird auch von Pi-shaped gesprochen, weil die Kreiszahl auch zwei Senkrechte Striche hat. Darüber hinaus gibt es noch M-shaped people, die noch mehr Disziplinen in der Tiefe beherrschen und X-shaped people, die zusätzlich besondere Leadership Skills aufweisen.

🔬 Überlegen Sie doch einmal, mit welchen Fähigkeiten Ihre Teams besetzt sind und wie sich die Fähigkeiten ergänzen.

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KI verändert alles - auch bei den Ingenieuren!Im Rahmen der VDI Mitgliederversammlung 2024 für die Region Hamburg hatte ...
05/06/2024

KI verändert alles - auch bei den Ingenieuren!

Im Rahmen der VDI Mitgliederversammlung 2024 für die Region Hamburg hatte ich die Ehre, einen Live Vortrag über die heute schon üblichen Anwendungen von künstlicher Intelligenz zu halten.

Neben den typischen Tools wie ChatGPT, Heygen und vielen anderen, habe ich u.a. auch die Software von SHOULDCOSTING aus der Schweiz vorgestellt. Denn hier wird schon länger KI im Rahmen des Kostenanalyse-Tools eingesetzt.

Fazit:
Für Ingenieure gibt es noch nicht ganz so viele Helferlein. Die meisten Anwendungen gibt es typischerweise für die Softwareprogrammierung. Das Angebot wird allerdings täglich größer und unterstützt Ingenieure neben den üblichen Bilderkennungen, Textverarbeitung oder Übersetzer u.a. bei…
- Patentrecherchen von z.B. INTEGRATOR
- Simulation, z.B. MATLAB mit Depp Learning Toolbox oder ANSYS AI
- Ableiten von 2D Zeichnungen aus 3D Datenmodell von z.B. DRAFTAID
- SolidWorks und andere CAD Programme haben ebenfalls bereits KI integriert
- Optimierung der Planungsprozesse, z.B. durch DISKOVER
- Finden neuer Lieferanten mit Hilfe von MATCHORY
- Wissenschaftliche Recherchen mit CONSENSUS oder PERPLEXITY

Nachdem zunächst Übersetzungsbüros und Marketingagenturen besonders von den neusten Marktentwicklungen geprägt wurden, hält die KI mehr und mehr auch Einzug in den Arbeitsalltag der Ingenieure. Damit meine ich nicht die Produkte selbst, die bereits seit Jahren in unterschiedlicher Ausprägung KI an Bord haben, sondern das Tagesgeschäft des typischen Ingenieurs. Sehr spannend.

Ich persönlich freue mich auf die neuen Anwendungen und Möglichkeiten.

Kann KI 7 Mio. fehlende Arbeitskräfte ausgleichen?Bereits in 2022 hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung...
24/05/2024

Kann KI 7 Mio. fehlende Arbeitskräfte ausgleichen?

Bereits in 2022 hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer Studie ermittelt, dass bis 2025 dem Arbeitsmarkt durch den demografischen Wandel ca. 7 Mio. Fachkräfte fehlen werden. Vorgeschlagen werden Maßnahmen wie mehr Migration oder Mehrarbeit durch Rentner. Aktuell in 2024 haben wir ca. 45 Mio. Erwerbstätige. Wir sprechen also von einem Rückgang von ca. 15%. Die deutsche Wirtschaft müsste also bis 2035 seine durchschnittliche Produktivität um 15% steigern, um alleine Fachkräftemangel ausgleichen zu können.

Dabei hat sich bisher die Arbeitsproduktivität in den letzten zehn Jahren in Deutschland um gerade einmal 3,5% erhöht (Quelle Statista 2024). Wobei der Durchschnitt der letzten 30 Jahre mit 0,6% pro Jahr oder 6% in zehn Jahren etwas höher liegt. Also fehlen uns noch 9%, runden wir auf, es fehlen uns mindestens 10% bis 2035.

Können wir das mit Künstlicher Intelligenz (KI) erreichen?

Schauen wir uns ein paar Zahlen dazu an. Einem Bericht des Beratungsunternehmens McKinsey aus Juni 2023 nach bewegen sich die jährlichen Produktivitätsgewinne für Deutschland zwischen 0,2 und 0,6%. Damit würden wir bis 2035 diesen Lücke noch nicht schließen.

Weitere Zahlen über ChatGPT Consensus ergeben folgendes Bild. (Hier in "" aus der Antwort der KI übernommen:)

"Gesamtwirtschaftliche Prognose: Bis 2035 könnte die allgemeine Produktivität in Deutschland durch den breiten Einsatz von KI um durchschnittlich 20-30% steigen. Dies wird durch den kombinierten Effekt von Effizienzsteigerungen in verschiedenen Sektoren und der Einführung neuer KI-basierter Technologien erreicht.
Die Implementierung von KI in verschiedenen Branchen wird zu erheblichen Produktivitätssteigerungen in Deutschland führen. Basierend auf den aktuellen Studien und Prognosen ist eine durchschnittliche Steigerung der Produktivität um 20-30% bis 2035 realistisch." (Quelle Chat GPT4o im Mai 2024)

Zur Veranschaulichung habe ich die KI zusammenstellen lassen, welche Steigerungsraten die Arbeitsproduktivität über die Zeit hatte. Interessant ist dabei, dass die Kurve über die Zeit flacher wird, besser zu sehen in der Darstellung der Wachstumsraten pro Jahr, die deutlich rückläufig sind.

Wie auch immer… eine große Bandbreite möglicher Szenarien, von 6% bis 30% über 20 Jahre, die durch den Einsatz von KI erreicht werden können. Einige Wirtschaftsvertreter sprechen gar von einem Veränderungs-Tsunami. KI wird insbesondere Sachbearbeitung, Wissens- und Kreativarbeit revolutionieren. Hier wird es die größten Umbrüche und Produktivitätssteigerungen geben. Also, Akademiker aufgepasst, lernt lieber wieder ein Handwerk. Handwerker werden eh händeringend gebraucht. Oder lernt möglichst bald das neue Werkzeug "KI Prompting". Wir helfen gern.

Wie seht Ihr das? Wird die KI die fehlenden Fachkräfte ausgleichen können?

Wofür steht EBIT? Ist doch klar, oder?Ich stehe an der Rezeption eines kleinen Hotels und fragen nach der Rechnung. Übli...
15/05/2024

Wofür steht EBIT? Ist doch klar, oder?

Ich stehe an der Rezeption eines kleinen Hotels und fragen nach der Rechnung. Üblicherweise ist der Firmenname bereits mit der Buchung übertragen. In diesem Fall aber nicht. Also bitte ich den netten Herrn, EBITengineers als Firmennamen in der Rechnungsadresse zu berücksichtigen. "Wie war das bitte? E B I tengineers?" Und wieder einmal ist eben nicht klar, wofür EBIT steht. Viele denken gar, dass wir ein IT-Dienstleister wären, weil ja "IT" im Namen ist.

EBIT stand bei der Gründung und steht auch heute noch für Earnings before Interest and Tax, die betriebswirtschaftliche Ergebnisgröße, mit der viele Projekte und ganze Unternehmen Erfolg oder Misserfolg messen. Aber das ist auch bei uns zu kurz gesprungen.

In erster Linie geht es bei uns um die Mitarbeiter, wie Sie eingebunden und mitgenommen werden bei Optimierungen und Veränderungsprozessen. Denn Optimierung steht und fällt mit der richtigen Mobilisierung der relevanten Mitarbeiter.

In unserem EBITengineering-Ansatz steht der EBIT zwar in der Mitte, aber nur aus praktischen Gründen. Denn wenn ich als Unternehmer meine Hausaufgaben gemacht habe, wird sich das sehr gut an einem möglichst hohen EBIT messen lassen.

EBIT kann aber auch für andere Dinge stehen, wie z.B. für Environmental Business Innovation Trends, also die Innovationstrends im Umweltbereich oder auch Environmental Business Impact Transformation, also die Transformation der Umweltauswirkungen von/auf Unternehmen.

Es geht darum, jeden Tag besser zu werden. Transformieren Sie Ihr Business --> von "jeden Tag hart arbeiten" hin zu "alle wissen Bescheid und es klappt wie am Schnürchen".

Sie sind sehr gut ausgebildet, arbeiten jeden Tag sehr hart an der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens und dennoch fragen Sie sich häufig, ob es nicht auch einen effektiveren Weg gibt, ob es nicht Möglichkeiten gibt, schneller und wirkungsvoller Ihre Ziele zu erreichen?

Wir erreichen im Durchschnitt unserer Projekte eine überdurchschnittliche Verbesserung des Unternehmensgewinns, mit Ihrem Team, mit den beteiligten Menschen, mit Ihren individuellen Besonderheiten, unter Berücksichtigung Ihrer einzigartigen Ausgangslage. Jedes Unternehmen ist anders und genau dort holen wir Sie ab und machen Sie erfolgreicher. Probieren Sie es aus. Lernen Sie den EBITengineers-Ansatz kennen.

Dabei beschäftigen wir uns nicht nur mit dem Thema Geldverdienen, es geht in Wirklichkeit nicht um mehr Gewinn. Der Gewinn ist das Ergebnis guter Arbeit, zufriedenen Mitarbeitern und zufriedenen Kunden. Wie Sie das dauerhaft auf einem höheren Level auch in Ihrem Unternehmen implementieren können, zeige ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch,

Ich freue mich auf unser Kennenlernen.

Frank Bröker
Gründer und Inhaber
EBITengineers

01/02/2024

Quantencomputing für die maritime Logistik:
Potentiale und Herausforderungen

Das ist der Titel des Vortrags von Frau Dr. Rizvanolli vom Fraunhofer (CML) in Hamburg. Quantentechnologien zur Lösung von kombinatorischen Optimierungsproblemen
In dem Vortrag geht es darum, anhand eines Anwendungsfalls die notwendigen Schritte zur Verwendung von Quantentechnologien zur Lösung von kombinatorischen Optimierungsproblemen aus der betrieblichen Praxis in der maritimen Logistik zu erläutern. Das betrachtete Problem ist das Maritime Inventory Routing Problem, bei dem die Aspekte der Schiffsroutenführung und Bestandsverwaltung simultan betrachtet werden. Das Problem ist vor allem für Tankerreedereien relevant. Im Vortrag wird das Problem näher erläutert und Ergebnisse der aktuellen Experimente mit einem Quantenannealer, einer speziellen Maschine, präsentiert. Anhand dieses Beispiels werden die aktuellen Herausforderungen und Potentiale des Quantencomputings für solche kombinatorischen Probleme erläutert.

Mit dieser Gemeinschaftsveranstaltung verschiedener Arbeitskreise des VDI Hamburg dürfen wir freundlicherweise die Gastfreundschaft des CML annehmen und freuen uns auf einen tollen Abend.

Am 15.02.2024 ab 17:30 Uhr in Hamburg.

Hier geht es zu Programmbeschreibung und Anmeldung:
https://zurl.co/l0BE

Die Veranstaltung ist kostenfrei, auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.

Referenten:Dr.-Ing. Anisa Rizvanolli, Teamleitung ‚Maritime Scientific Computing and Optimization‘ am Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) in Hamburg

28/01/2024

Symposium KI im Ingenieurwesen - jetzt anmelden!

Einen ganzen Tag interessante Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI), wie es Produkt- und Prozessentwicklung und damit die täglichen Herausforderungen von uns allen bereits heute und noch viel mehr in der Zukunft beeinflusst. Wir treffen uns in Hamburg am 07.03.2024 von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Vorträge vom Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC), von der Hochschule Ruhr-West, aus dem Hause KION, vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), aus dem AI Lab des TÜV und ein frischer Blick auf die Zukunft u.a. mit der ethischen Fragestellung unserer Young Engineers.

Wir beschäftigen uns mit dem AI Act der EU, mit vielen unterschiedlichen Anwendungsbeispielen und geben einen Ausblick in die Zukunft.

Am Rande präsentieren die 22 Arbeitskreise des VDI Hamburg ihr vielfältiges Angebot an Infoveranstaltungen und Wissensvermittlung rund um technische Herausforderungen.

Als Koordinator dieser Veranstaltung freue ich mich auch im Namen meiner Vereinskollegen auf zahlreiche Teilnehmer. Gehen Sie am besten noch heute auf diesen Link und melden Sie sich an! Wir sehen uns dort, am 07. März 2024 in Hamburg.

https://zurl.co/ASKu

Wann: Do., 07. März 2024, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)Wo: HAW Hamburg, Forum Finkenau, Finkenau 35, 22081 Hamburg

Einsatz von Robotern – aber wie?Automatisierung mit Robotern ist ja mittlerweile ein alter Hut – aber wieso tun sich dan...
28/11/2023

Einsatz von Robotern – aber wie?

Automatisierung mit Robotern ist ja mittlerweile ein alter Hut – aber wieso tun sich dann immer noch so viele Firmen schwer damit, Roboter in ihrer Fertigung gewinnbringend einzusetzen?

Wenn man sich die überwiegende Verteilung der Roboter anschaut, fällt auf, dass die Hauptanwendung immer noch in der Massenfertigung liegt, und dort repetitive Aufgaben wiederholt ausgeführt werden. Betrachtet man die Anwendungen genauer, handelt es sich oftmals um relativ teure Investitionen im Bereich der Kosten von Werkzeugmaschinen. Es muss also erstmal in einen nicht primär wertschöpfenden Prozess investiert werden, wobei man in den meisten Fällen auch eine direkt wertschöpfende Maschine kaufen könnte.

Die vielgepriesene Flexibilität der Roboter ist in der alltäglichen Betrachtung nämlich gar nicht unmittelbar zu haben, da die Anpassung an eine neue Aufgabe insgesamt sehr aufwändig ist. Das beginnt bei den Positionen und Werkzeugen, der Zuführung von Materialien und endet bei der erforderlichen Sicherheitstechnologie. Da sind neue Sensoren noch gar nicht berücksichtigt.

Die Sicherheitstechnik ist ein weiterer Punkt, warum sich die Technologie der Cobots – also der direkt mit den Menschen zusammenarbeitenden Roboter – bisher nicht richtig durchzusetzen scheint. Selbst wenn der Roboter an sich sicher mit einem Menschen im Raum zusammenarbeiten könnte, ist er trotzdem in der Lage seinem menschlichen Kollegen ein Werkzeug oder Werkstück direkt ins Auge zu führen. Direkt vorstellen kann man sich das bei der Zusammenarbeit in einer Schweißanwendung.

Selbst der Technologie Gigant Google kommt bei diesen Themen nicht weiter und hat dieses Thema anscheinend aufgegeben und das Team wurde aufgelöst. Das Fazit der „everydayrobots“ ist ernüchternd, wie sogar direkt auf der Homepage prominent zugegeben wird: „Heutige Roboter sind wirklich gut in drei Dingen – Stärke, Präzision und Wiederholung. Aber sie sind richtig schlecht in anderen Dingen – Interaktion mit neuen Räumen und Umgebungen und wenn mehr als nur eine Sache gleichzeitig erledigt werden muss.“

Die große (zu große?) Hürde ist derzeit, mit der Schnittstelle zur menschlichen Welt klarzukommen. Bei Google waren es Mülltrennung und Aufräumen, zwei ungeliebte aber für Menschen nicht wirklich schwierige Herausforderungen.

Wenn Sie Ihre Prozesse automatisieren möchten, dann unterstützen wir Sie gerne. Wir können recht schnell einschätzen, ob es zielführend ist oder nicht.

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EBITengineers unterstützt kleine, mittlere und große Unternehmen mit Hilfe ganzheitlicher, individuell auf die jeweilige Situation abgestimmte Unternehmensoptimierung dabei, nachhaltig mehr Gewinn (hoch X) zu erzielen.

Level Entrepreneurship

Rückreise von Japan nach Deutschland - müssen wir schon zurück?Zehn Tage Japan verändern die Sicht auf Deutschland und z...
12/10/2023

Rückreise von Japan nach Deutschland - müssen wir schon zurück?

Zehn Tage Japan verändern die Sicht auf Deutschland und zeigen schonungslos auf, was bei uns alles nicht funktioniert. Immer wieder kommt mir der Gedanke, warum wir nicht auch nur ein wenig mehr Ordnung, Sauberkeit und den Respekt im Umgang miteinander haben können, wie ich es in Japan erleben durfte.

Viele Gedanken mehr, die ich mit nach Hause genommen habe, nur abgelenkt von Deinem Buch, lieber Bernhard, das ich von Dir vor Kurzem geschenkt bekommen habe. Die Lektüre hat mir den langen Flug ein wenig verkürzen können.

Jetzt freue ich mich, mit anderen Augen die bei uns in Deutschland offenen Themen anzupacken. Es gibt viel zu tun bei uns, es gibt allerdings auch noch so unendlich viel Potenzial, das gehoben werden will, so viele Chancen, die genutzt werden wollen. Denn auch meine Kinder und alle anderen nachfolgenden Generationen haben trotz all der Unkenrufe eine starke Wirtschaft verdient. Also, packen wir es an und bringen Deutschland, seine Unternehmen und die Wirtschaft wieder nach vorn.

Kyoto - kulturelles Zentrum JapansEiner der letzten Stationen meiner Japanreise war der Besuch von Kyoto. Hier hatten wi...
11/10/2023

Kyoto - kulturelles Zentrum Japans

Einer der letzten Stationen meiner Japanreise war der Besuch von Kyoto. Hier hatten wir nicht nur die Gelegenheit atemberaubende Tempelanlagen wie den Kinkaku-ji Tempel zu betrachten, der von innen und außen mit Blattgold verziert ist.

Wir hatten außerdem das Vergnügen, Kobe Beef zu kosten, von dem ich bisher nur gehört hatte. In der wunderschönen Altstadt am Abend hatten wir einen kleinen, aber feinen Laden gefunden, der uns lange in Erinnerung bleiben wird. Zum einen aufgrund der Gastfreundschaft und zum anderen aufgrund des sagenhaften Geschmackerlebnis. Wir wollten noch zwei Stunden nach dem Essen nichts anderes essen oder trinken, um diesen guten Geschmack solange wie möglich zu genießen.

Am Tag darauf hatten wir abschließend noch das Vergnügen, den Inari Shrine besichtigen zu können. Eine schier endlos vorkommende Wegstrecke durch eine wunderschön angelegte Anlage. Bilder können die Eindrücke nur ansatzweise wiedergeben.

Wir haben uns nach fast zehn Tagen Japan schon richtig gut eingelebt und haben es genossen, uns in einer Gesellschaft zu bewegen, in der viele Dinge so scheinbar mühelos funktionieren. Bei uns heutzutage scheinen mir insbesondere Ordnung, Sauberkeit und Respekt auf diesem Niveau undenkbar zu sein. Da kam uns der erste Gedanke: Müssen wir wirklich wieder nach Deutschland? Ein wirklich tolles Land.

Fahrzeugbaugeschichte im Toyota MuseumUnd wieder ein Termin in Japan, der sich in jedem Fall gelohnt hat. Im Museum von ...
10/10/2023

Fahrzeugbaugeschichte im Toyota Museum

Und wieder ein Termin in Japan, der sich in jedem Fall gelohnt hat. Im Museum von Toyota sind nicht nur alte und aktuelle Modelle von Toyota, sondern insbesondere historische Modelle der Fahrzeugbaugeschichte zu entdecken. Rolls Royce, Mercedes, VW und viele Modelle mehr. Darüber hinaus sehr schön dargestellt der Entstehungsprozess vom Modell bis zur Serienreife. Und nicht nur dafür hat sich der Trip nach Nagoya gelohnt.

Interessant war für mich, dass die ersten Luxusfahrzeuge alle um die 5,7m lang waren. Echte Dickschiffe in einer Größe, die wir uns heute nicht mehr vorstellen können. Die S-Klasse ist heute z.B. nur knapp mehr als 5m lang. Nur die heutigen Modelle von Rolls Royce kommen den alten Abmessungen nahe, soweit ich weiß. Später wurden die Fahrzeuge dann alle wieder deutlich kleiner, bis hin zu den verschiedenen Kleinstfahrzeugen.

Und auch in den Anfängen gab es Modelle mit Elektroantrieb, die sich dann bekanntlich nicht durchgesetzt haben. Das Thema ist wie so oft also nicht neu. Von Seiten der Ästhetik gefielen mir die ganz alten "Dickschiffe" mit Ihren Ecken und Kanten und dem großen Platzangebot für die Fahrgäste am besten. Das war noch echter Luxus, zumindest auf das Platzangebot bezogen.

Wer geplant oder ungeplant in Nagoya ist, sollte dringend überlegen ein wenig Zeit für den Besuch einzuplanen. Am besten auch das Toyota Technik Museum in der Nähe des Bahnhofs besuchen, was ebenfalls sehenswert ist. Für Technikfans gibt es in beiden Museen unendlich viel zu entdecken. Viel Spaß dabei.

Adresse

Röthmoor 37
Hemdingen
25485

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