Hilfe für Helfende, Demenzbetreuung und Alltagsbegleitung

Hilfe für Helfende, Demenzbetreuung und Alltagsbegleitung Persönliche und qualifizierte Hilfe in Ihrem Zuhause! Wir unterstützen und entlasten Sie im Alltag stundenweise, auch als Ergänzung zum ambulanten Pflegedienst.

Kostenübernahme durch alle Pflegekassen und privat möglich. Hilfe für Helfende - Ein Familienunternehmen für Ihre Familie! Seit 2010 sind wir in Troisdorf, Siegburg, Sankt Augustin, Hennef und Umgebung für Sie im Einsatz. Unser Ziel ist es, Ihnen und Ihren Angehörigen wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Es ist uns wichtig, dass Sie auch im Alter und im Krankheitsfall Ihr Leben so weit wie möglich eigenständig zu Hause gestalten können. Wir helfen Ihnen zuhause, weil Sie sich dort am wohlsten fühlen! Mit ganz viel Herz, Verständnis und Professionalität sind wir für Sie und Ihre individuelle Situation da. Wir möchten mit Ihnen reden, gemeinsam lachen und Ihnen im Alltag in guten und schlechten Phasen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Rufen Sie uns gerne an! In einem ersten telefonischen Kontakt schildern Sie uns Ihren Hilfebedarf und wir können einen Termin für ein persönliches Erstgespräch vereinbaren. Bei einem ersten Kennenlernen besprechen wir dann alle weiteren Fragen. Dieses Erstgespräch ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei.

Ein Lächeln – ein Moment der NäheSie sah mich an.Für einen Augenblick trafen sich unsere Blicke. Ich ging langsam auf si...
27/09/2026

Ein Lächeln – ein Moment der Nähe

Sie sah mich an.

Für einen Augenblick trafen sich unsere Blicke. Ich ging langsam auf sie zu und sagte:

„Hallo, meine Liebe.“

Und dann lächelte sie.

Nur ein kleines Lächeln. Kein langes Gespräch, keine großen Worte. Eigentlich nur dieser eine kurze Moment.

Ich nahm sie vorsichtig in den Arm und blieb einfach ein wenig bei ihr.

Manchmal muss man nichts erklären. Man muss nichts fragen.

Manchmal reicht es, da zu sein.

Ich weiß nicht, was in diesem Moment in ihr vorging. Aber ich hatte das Gefühl, dass sie diese Nähe wahrnahm. Vielleicht war es für sie einfach ein vertrauter Moment, eine warme Umarmung, ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit.

Bei schwerer Demenz werden Worte oft weniger. Erinnerungen verschwimmen. Vieles, was früher selbstverständlich war, geht verloren.

Aber Nähe braucht manchmal keine Worte.

Ein Blick.
Ein Lächeln.
Eine Umarmung.

Und vielleicht ist genau das manchmal das Wichtigste, was wir einem Menschen schenken können:

einfach für einen kleinen Moment da zu sein.

Ein kleiner Strich – ein großer SchrittSie hat früher sehr gerne gemalt.Farben waren ein Teil ihres Lebens. Sie konnte s...
25/09/2026

Ein kleiner Strich – ein großer Schritt

Sie hat früher sehr gerne gemalt.

Farben waren ein Teil ihres Lebens. Sie konnte sich damit beschäftigen, etwas entstehen lassen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Heute ist vieles davon nicht mehr möglich. Die Demenz hat ihr vieles genommen, was früher selbstverständlich war.

Doch manchmal gibt es diese kleinen Momente, die zeigen, dass noch etwas geblieben ist.

Vor ihr liegt ein Malbuch. Ich gebe ihr einen Stift in die Hand. Sie schaut auf das Bild und beginnt, den Stift langsam hin und her zu bewegen.

Kein Ausmalen innerhalb der Linien. Keine fertige Figur. Kein Bild, das man später an die Wand hängen würde.

Und genau darum geht es auch gar nicht.

Denn bei einem Menschen mit schwerer Demenz zählt nicht, wie schön etwas aussieht. Es zählt, dass etwas passiert.

Dieser kleine Strich, diese Bewegung des Stiftes, ist für sie ein großer Schritt. Sie nimmt den Stift. Sie bewegt ihn. Sie macht mit.

Und plötzlich ist dieser kleine Moment gar nicht mehr so klein.

Vielleicht sieht man auf dem Papier nur ein paar Striche.
Ich sehe darin viel mehr.

Ich sehe eine Frau, die trotz ihrer Demenz noch etwas selbst tun kann. Eine Frau, die früher gerne gemalt hat und heute auf ihre ganz eigene Weise wieder einen Stift in der Hand hält.

Manchmal müssen wir unsere Maßstäbe verändern.

Was für uns nur ein Hin und Her mit einem Stift ist, kann für einen Menschen mit Demenz ein Erfolg sein.

Es muss nicht perfekt sein. Es muss nicht schön sein.
Es muss einfach nur ihr eigener kleiner Schritt sein.

Wir hatten nicht viel – aber wir waren zufriedenManchmal holt die Erinnerung an die Kindheit Dinge hervor, die längst ti...
23/09/2026

Wir hatten nicht viel – aber wir waren zufrieden

Manchmal holt die Erinnerung an die Kindheit Dinge hervor, die längst tief im Inneren verborgen lagen.

Meine Klientin erzählte mir von ihrer Kindheit. Es waren die Jahre um 1945. Eine Zeit, in der vieles fehlte und das Leben für die Menschen nicht einfach war.

„Wir hatten nicht viel“, erzählte sie mir. „Aber wir waren zufrieden.“

In der Schule gab es noch keine Computer, keine Tablets und keine andere Technik, wie wir sie heute kennen. Schon eine Schulbank zu haben, war etwas Besonderes. Man lernte mit dem, was da war, und freute sich über die kleinen Dinge.

Der Vater war im Krieg. Die Mutter blieb mit den Kindern zurück und musste den Alltag allein bewältigen. Es gab Sorgen, Entbehrungen und viele Dinge, über die man heute nur noch schwer sprechen kann.

Doch während sie erzählte, merkte ich, dass ihre Erinnerungen nicht nur von Mangel und schweren Zeiten handelten.

Da waren auch die kleinen Momente.

Das Zusammensein mit den Geschwistern. Das Leben mit der Familie. Die Schule. Die einfachen Dinge, die damals zum Alltag gehörten.

Vielleicht ist es genau das, was Erinnerungen manchmal so besonders macht: Sie erzählen uns nicht nur davon, was einmal war. Sie zeigen uns auch, was den Menschen damals wichtig war.

Wir saßen einfach da und sie erzählte.

Und ich hörte zu.

Denn manchmal braucht eine Erinnerung keinen Rat und keine Antwort.

Manchmal braucht sie einfach jemanden, der zuhört.

Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen großen Wunsch zu erfüllen.Meine Klientin kommt heute nicht mehr so oft aus ...
21/09/2026

Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen großen Wunsch zu erfüllen.

Meine Klientin kommt heute nicht mehr so oft aus dem Haus. Das Gehen fällt ihr schwer und viele Dinge, die früher selbstverständlich waren, sind inzwischen zu einer Herausforderung geworden.

Eines Tages fragte sie mich ganz vorsichtig:
„Könnten wir nicht einfach mal eine kleine Tour mit dem Auto machen? Nur ein bisschen herumfahren … und vielleicht irgendwo einen Kaffee trinken?“

Natürlich konnten wir das.

Wir stiegen ins Auto und fuhren einfach los. Durch die Landschaft, vorbei an Feldern, Bäumen und kleinen Orten. Meine Klientin schaute aus dem Fenster und freute sich über die Farben der Natur. Man konnte richtig sehen, wie gut ihr diese kleine Auszeit tat.

Und je näher wir ihrem früheren Heimatort kamen, desto mehr veränderte sich ihr Gesicht. Sie strahlte. Plötzlich kamen Erinnerungen zurück – an Orte, an denen sie gelebt hatte, an vergangene Zeiten und an ein Stück ihres Lebens, das ihr noch immer sehr am Herzen liegt.

Es war keine große Reise. Kein besonderes Ausflugsziel. Einfach nur eine kleine Autofahrt und anschließend ein Kaffee.

Aber für sie war es viel mehr.

Am Ende des Tages nahm sie mich in den Arm und sagte:

„Sie haben mir heute einen großen Wunsch erfüllt. Dankeschön. Das war so schön.“

In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, dass es bei der Alltagsbegleitung manchmal gar nicht um große Dinge geht.

Manchmal geht es einfach darum, Zeit zu schenken, zuzuhören und einen Menschen für ein paar Stunden wieder an einen Ort zu bringen, der in seinem Herzen geblieben ist.

Heute zählt der Mensch.Heute sind wir zu Gast in der GFO Klinik in Troisdorf und nehmen am Welt-Alzheimer-Tag 2026 teil....
20/09/2026

Heute zählt der Mensch.

Heute sind wir zu Gast in der GFO Klinik in Troisdorf und nehmen am Welt-Alzheimer-Tag 2026 teil.

Ein Tag, an dem es um Verständnis, Begegnung und darum geht, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen nicht allein zu lassen.

Wir freuen uns auf viele persönliche Begegnungen, interessante Gespräche und einen schönen gemeinsamen Tag.

Kommen Sie gerne vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Wenn das Wochenende ganz still wirdFür viele Menschen ist das Wochenende etwas Schönes.Man freut sich auf die freie Zeit...
18/09/2026

Wenn das Wochenende ganz still wird

Für viele Menschen ist das Wochenende etwas Schönes.

Man freut sich auf die freie Zeit, auf Familie, Freunde, einen gemeinsamen Kaffee oder einen Ausflug. Doch für manche ältere Menschen fühlt sich das Wochenende ganz anders an.

Unter der Woche gibt es Termine. Vielleicht kommt die Alltagsbegleitung vorbei, jemand hilft beim Einkaufen, der Pflegedienst schaut nach dem Rechten oder ein Nachbar klingelt kurz an der Tür.

Doch dann kommt der Samstag.

Die Wohnung ist ruhig.

Kein Klingeln.
Keine vertraute Stimme.
Niemand, der fragt: „Wie geht es Ihnen heute?“

Der Fernseher läuft manchmal einfach nur, damit überhaupt jemand im Raum zu sein scheint.

Eine ältere Dame sagte einmal zu mir:

„Wissen Sie, unter der Woche vergeht die Zeit irgendwie. Aber am Wochenende hört man die Uhr viel lauter.“

Dieser Satz ist mir geblieben.

Denn Einsamkeit bedeutet nicht immer, dass jemand völlig allein ist. Man kann auch mitten in einer Stadt, in einer Wohnung oder sogar unter vielen Menschen einsam sein.

Manchmal braucht es gar nicht viel.

Ein kurzer Anruf.

Ein gemeinsamer Kaffee.

Ein Spaziergang um den Block.

Oder einfach jemanden, der sich eine Stunde Zeit nimmt und zuhört.

Denn für einen Menschen, der den ganzen Sonntag niemanden sieht, kann eine Stunde Gesellschaft sehr viel bedeuten.

Vielleicht sollten wir deshalb am Wochenende nicht nur daran denken, was wir unternehmen möchten.

Vielleicht sollten wir uns auch einmal fragen:

„Gibt es jemanden, der sich über meinen Besuch freuen würde?“

Denn manchmal ist ein kleiner Besuch für den einen nur eine Stunde.

Für den anderen kann er der schönste Moment des ganzen Wochenendes sein.

Wenn etwas daneben gehtHeute waren meine Klientin und ich gemeinsam einkaufen. Eigentlich ein ganz normaler Einkauf – do...
17/09/2026

Wenn etwas daneben geht

Heute waren meine Klientin und ich gemeinsam einkaufen. Eigentlich ein ganz normaler Einkauf – doch schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Sie wirkte unruhig und fühlte sich sichtlich unwohl.

Ich fragte sie vorsichtig:
„Was ist denn los?“

Sie antwortete leise: „Ich muss auf die Toilette.“

Natürlich wollten wir sofort eine Toilette suchen. Doch ausgerechnet in diesem Supermarkt gab es keine. Wir versuchten, den Einkauf so schnell wie möglich zu beenden.

Nach einiger Zeit bemerkte ich einen unangenehmen Geruch. Er wurde stärker, während meine Klientin immer stiller wurde. Ich sagte nur: „Wir beeilen uns jetzt und fahren nach Hause.“

Doch auch im Auto merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Schließlich sprach ich sie vorsichtig darauf an. Es war ihr unglaublich peinlich.

Als ich später sah, was passiert war, tat sie mir einfach nur leid. Sie hatte den Stuhlgang nicht mehr halten können und sich vollständig eingekotet. Ihre Kleidung war verschmutzt, und man merkte ihr an, wie beschämt sie war.

Ich nahm sie in den Arm und sagte zu ihr:

„Bitte machen Sie sich keine Gedanken. Das ist menschlich. So etwas kann jedem passieren.“

Sie war immer noch sehr verlegen. Also versuchte ich, die Situation mit ein wenig Humor leichter zu machen und sagte:

„Meine Mama hat immer gesagt: Sch.... bringt Glück. Dann können wir das Ganze doch einfach positiv sehen.“

Sie schaute mich an – und musste tatsächlich lachen.

Und genau das sind für mich die Momente, die unsere Arbeit als Alltagsbegleitung ausmachen.

Nicht nur gemeinsam einkaufen, spazieren gehen oder Kaffee trinken.

Sondern da zu sein, wenn das Leben einmal nicht so läuft wie geplant.
Zu helfen, ohne zu urteilen.
Zu trösten, ohne großes Aufheben darum zu machen.
Und manchmal mit einem kleinen Lächeln dafür zu sorgen, dass aus einem peinlichen Moment kein beschämender Moment wird.

Denn Würde bedeutet auch, jemanden gerade dann nicht allein zu lassen, wenn es ihm besonders unangenehm ist.

Die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef und Hilfe für Helfende, Demenzbetreuung und Alltagsbegleitung laden ein:Monta...
16/09/2026

Die Bürgerstiftung Altenhilfe Stadt Hennef und Hilfe für Helfende, Demenzbetreuung und Alltagsbegleitung laden ein:
Montag 21.09.2026 um 17:00 Uhr in Hennef, Humperdinckstraße 24, Generationenhaus,1. Etage (Mehrzweckraum).
Zur Vortragsreihe mit dem Thema: Familiale Pflege, Strategien nach
Krankenhausaufenthalt, Nicol Lüdde,Demenzbeauftragte der GFO- Kliniken Troisdorf.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Vortrag ist kostenfrei. Weitere Informationen unter www.altenhilfe-hennef.de Jutta Hartmann, Tel. 0178/2038559
oder unter www.hilfe-fuer-helfende.de Conny Rave, Tel.
02241/79098

Die Rosen in ihrem GartenSie hat ihr Leben lang gearbeitet.Zu Hause, als sie ihre Kinder großzog, und später viele Jahre...
16/09/2026

Die Rosen in ihrem Garten

Sie hat ihr Leben lang gearbeitet.

Zu Hause, als sie ihre Kinder großzog, und später viele Jahre als Verkäuferin. Still und selbstverständlich hat sie immer dafür gesorgt, dass alles lief.

Wenn sie Freizeit hatte, war ihr Garten ihr Lieblingsort.

Dort wuchsen Gemüse und Blumen. Besonders ihre Rosen liebte sie. Sie konnte stundenlang darin arbeiten, welke Blüten abschneiden und schauen, was gerade neu aufblühte.

Heute ist vieles anders.

Die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Ihre Knochen schmerzen und das Laufen fällt ihr immer schwerer.

Doch wenn sie von ihrem Garten erzählt, leuchten ihre Augen.

„Ich würde so gerne noch einmal meine Rosen schneiden.“

Es ist nur ein kleiner Wunsch.

Aber für sie bedeutet er die Erinnerung an ein Leben, in dem sie selbst angepackt hat, gebraucht wurde und glücklich war.

Und vielleicht finden wir einen Weg, ihr diesen Wunsch noch einmal zu erfüllen.

Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um einen Menschen glücklich zu machen.

Ein paar Rosen.
Ein vertrauter Garten.
Und jemanden, der sagt:
„Kommen Sie, wir schauen gemeinsam nach Ihren Blumen.“

Ein bisschen Zeit für sieEr ist ein ruhiger Mann. Seit die Demenz seinen Alltag bestimmt, braucht er vor allem eines: se...
15/09/2026

Ein bisschen Zeit für sie

Er ist ein ruhiger Mann. Seit die Demenz seinen Alltag bestimmt, braucht er vor allem eines: seine Frau in seiner Nähe.

Mehrmals am Tag fragt er sie:

„Welchen Tag haben wir heute?“
„Wie spät ist es?“

Für ihn ist die Frage jedes Mal neu. Für seine Frau hingegen nicht. Sie liebt ihren Mann von ganzem Herzen, aber manchmal merkt auch sie, wie sehr die ständigen Fragen an ihren Kräften zehren.

Und genau dann bin ich da.

Als Alltagsbegleitung kümmere ich mich um ihren Mann, wir reden, gehen spazieren oder verbringen einfach gemeinsam eine ruhige Zeit.

Und seine Frau?

Sie darf für ein paar Stunden etwas für sich tun. Zum Friseur gehen, in die Gärtnerei fahren, einkaufen oder einfach einmal in Ruhe einen Kaffee trinken.

Es sind nur ein paar Stunden.

Aber manchmal sind genau diese paar Stunden unglaublich wertvoll.

Denn auch Angehörige brauchen Zeit zum Durchatmen.

Und manchmal ist es die schönste Hilfe, einfach für beide da zu sein.

Adresse

SteinStr. 26
Hennef
53773

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

+49224179098

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