25/08/2026
Beitrags- Stabilisierungsgesetz bringt neue Höchstsätze, fast € 1.400,-- monatlich
Es ist ein Trauerspiel: Zum neuen Jahr werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung weiter steigen, dann auf bis zu 1.380,--, gleichzeitig sinken die Leistungen; schon heute kommt man kaum umhin, Zusatzversicherungen einzurichten, um die gesetzlichen Beteiligungen zu ergänzen: Rechnet man nochmals € 100,-- für einen Erwachsenen für bessere Erstattungen für Zahnersatz, stationäre Aufenthalte, Sehhilfen oder Pflege hinzu gehen monatlich schon € 1.500,-- für die Gesundheitsvorsorge drauf. Unterhält man sich mit Ärzten, würden diese es begrüßen, wenn die Praxisgebühr wieder eingeführt werden würde, um die Mimosen unter uns davon abzuhalten, wegen jedem Aua nach medizinischer Behandlung zu lechzen... Statt die Eigenverantwortung zu stärken geht´s mit der Karte eben direkt zum Mediziner. Kost ja nix...
Ein Gutes aus Sicht des gesetzlich Versicherten hat das BSG aber: Der Arbeitgeber- Beitrag dazu steigt auf € 670,--.
Es kann sich nicht nur aus finanzieller Sicht rechnen, auch einmal eine private Krankenversicherung in´s Auge zu ziehen, mehr als 4 Millionen Versicherte sprechen eine klare Sprache. Natürlich werden auch dort Beitragsanpassungen stattfinden, doch gibt es einen ganz besonderen Vorteil: Die Leistungen werden vertraglich festgeschrieben, eine Kürzung kann nicht erfolgen. Und Zusatzversicherungen kann man sich sparen sie sollten Bestandteil des Hauptvertrages sein. Sollten Sie mit einem Wechsel liebäugeln, könnten Sie bestehende Zusatzversicherungen abmelden.
Gerne erstelle ich einen für Sie passenden Vorschlag, wobei ich aus allen am Markt befindlichen Angeboten das passende herausfiltern kann. Ich bin weiterhin und gerne für Sie da!