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COSYS Ident GmbH Wir machen Lieferketten Daten für Ihr Supply Chain Management digital verfügbar.

Die Sims haben das Prinzip vor 26 Jahren massentauglich gemacht. 🎮Du baust eine Welt digital nach, lässt sie laufen – un...
12/10/2026

Die Sims haben das Prinzip vor 26 Jahren massentauglich gemacht. 🎮

Du baust eine Welt digital nach, lässt sie laufen – und schaust, was passiert. Manchmal funktioniert alles wie geplant. Manchmal steht jemand drei Stunden vor einem Teller, weil ein Stuhl im Weg steht. Und manchmal brennt die Küche. 🔥

Okay: Die Sims sind natürlich kein digitaler Zwilling. 😄 Aber stell dir das Ganze jetzt mit deinem L***r vor.

Das L***r existiert längst, die Prozesse auch. Ware wird eingelagert, kommissioniert und umgelagert, Mitarbeiter scannen, Bestände verändern sich – und jeden Tag entstehen dabei jede Menge Daten. Nur ein digitales Abbild, das diese Informationen zusammenbringt, gibt es noch nicht.

Genau hier setzt ein digitaler Zwilling an. 🏭 Er verknüpft L***rbereiche, Bestände, Materialbewegungen und Prozessdaten. Dadurch wird nicht nur sichtbar, was laut Prozess passieren sollte, sondern was im L***r tatsächlich passiert:

📦 Wo bewegen sich Bestände und Materialien?
🔄 Welche Wege nehmen sie wirklich?
⏱️ Wo entstehen Warte- oder Durchlaufzeiten?
⚠️ Wo läuft ein Prozess regelmäßig anders als vorgesehen?

Denn dass ein L***r funktioniert, heißt noch lange nicht, dass jeder Prozess darin sinnvoll läuft.

Werden Buchungen, Scans und Warenbewegungen zusammengeführt, entsteht deshalb mehr als ein hübsches digitales L***rmodell. Die Daten können für Prozessanalyse, Process Mining und Simulationen genutzt werden – und Optimierungspotenziale sichtbar machen, die im laufenden Betrieb schnell untergehen.

Bei den Sims erkennt man einen schlechten Laufweg daran, dass jemand wild gestikuliert und nicht am Kühlschrank ankommt. Im L***r sind die Hinweise meistens etwas subtiler.

🎮 Cheatcodes haben wir leider keine. Wie du aus den Daten deines bestehenden L***rs einen digitalen Zwilling aufbaust, zeigen wir im ersten Kommentar. 👇

Ersatzteillogistik mit dem Honeywell CT32: Der Barcode ist nur der Anfang. 📲Ein dringendes Ersatzteil kommt am Wareneing...
09/10/2026

Ersatzteillogistik mit dem Honeywell CT32: Der Barcode ist nur der Anfang. 📲

Ein dringendes Ersatzteil kommt am Wareneingang an und wird mit dem Honeywell CT32 gescannt. Damit ist es digital erfasst – aber noch lange nicht an der Maschine.

Denn zwischen Wareneingang und Instandhaltung liegt die eigentliche Werkslogistik: Das Ersatzteil wird einem Ziel zugeordnet, zur Abholung bereitgestellt, intern transportiert und schließlich übergeben. Diese Stationen lassen sich mobil erfassen und der Status des Ersatzteils damit nachvollziehbar dokumentieren.

Das CT32 wird dabei zum Werkzeug direkt im Prozess. Neben Barcodes können Mitarbeiter beispielsweise auch beschädigte Verpackungen per Kamera dokumentieren und die Aufnahmen für weiterführende Computer-Vision-Prozesse bereitstellen.

Und im Hintergrund entstehen zwei weitere Ebenen: COSYS MDM verwaltet die eingesetzten CT32 zentral, während Business Intelligence die Daten aus den logistischen Prozessen auswertet – etwa um Wartezeiten oder Verzögerungen zwischen Wareneingang und Produktion sichtbar zu machen.

So greifen Hardware, Ersatzteillogistik, Geräteverwaltung und Prozessanalyse ineinander, ohne dass das MDE-Gerät plötzlich Dinge können muss, für die eigentlich die Software zuständig ist. 😉

Ein Supermarktregal hat die Produktion verändert. 🛒Klingt erstmal nach einer steilen These. Ist aber tatsächlich Teil de...
07/10/2026

Ein Supermarktregal hat die Produktion verändert. 🛒

Klingt erstmal nach einer steilen These. Ist aber tatsächlich Teil der Geschichte des Toyota Production Systems.

In den 1950ern hatte Toyota ein Problem: Teile wurden an die nächsten Produktionsschritte geliefert – ob sie dort gerade gebraucht wurden oder nicht. Das Ergebnis? Zu viele Teile an der einen Stelle, fehlende an der anderen und jede Menge Fläche, die eigentlich nicht als Teileparkplatz gedacht war.

1954 führte Toyota deshalb die sogenannte „Supermarket Method“ ein. Die Idee dahinter war verblüffend simpel:
Im Supermarkt räumt dir schließlich auch niemand ungefragt 40 Packungen Nudeln in den Einkaufswagen. 🍝 Du nimmst, was du brauchst. Was entnommen wurde, wird wieder aufgefüllt.

Toyota übertrug dieses Prinzip auf die Produktion: Der nachgelagerte Prozess holt sich beim vorgelagerten Prozess die Teile, die tatsächlich benötigt werden. Daraus entwickelte sich später das Kanban-System – und das Prinzip wurde ein wichtiger Baustein von Just-in-Time.

70 Jahre später ist die Grundidee immer noch ziemlich aktuell.

Denn auch die beste Produktionsplanung hilft wenig, wenn Material laut Bestand vorhanden ist, praktisch aber gerade zwischen L***r, Bereitstellung, Fertigung und Montage herumgereicht wird – und die Buchung nicht hinterherkommt.

Genau deshalb betrachten wir von COSYS Warehouse-Prozesse in der Industrie nicht nur innerhalb von vier L***rwänden. 🏭

Denn mit COSYS lassen sich Materialbewegungen auch zwischen L***r, Fertigung und Montage digital erfassen: Entnahmen, Umlagerungen, Bereitstellungen und interne Transporte werden dort gebucht, wo sie tatsächlich stattfinden.
Damit aus „müsste da sein“ irgendwann wieder „ist da“ wird. 😉

🛒 Vom Supermarktprinzip zur digitalen Materialversorgung ist es ein ziemlich weiter Weg. Wenn du wissen willst, wie wir ihn heute gehen, kontaktiere uns gerne ganz unverbindlich.😄

Ein mobiler Roboter kann selbstständig fahren. Aber wer sagt ihm eigentlich, was er transportieren soll? 🤖AMR und AGV kö...
30/09/2026

Ein mobiler Roboter kann selbstständig fahren. Aber wer sagt ihm eigentlich, was er transportieren soll? 🤖

AMR und AGV können Transportwege im L***r automatisieren und wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Die eigentliche Logik hinter dem Transport liegt jedoch an anderer Stelle.

Denn der Roboter muss wissen, welche Ware benötigt wird, wo sie bereitsteht, wohin sie transportiert werden soll und welche Priorität der Auftrag hat.

Genau hier wird die Verbindung zum Warehouse Management System relevant. Das WMS kennt Bestände, L***rplätze und anstehende Prozesse und kann daraus die notwendigen Transportinformationen bereitstellen. Die operative Steuerung des Roboters bleibt dagegen Aufgabe des Robotiksystems.

Diese Aufgabenteilung klingt zunächst simpel. In der Praxis müssen dafür jedoch Prozesse, Schnittstellen und Rückmeldungen sauber zusammenspielen – insbesondere dann, wenn Robotik schrittweise in ein bereits bestehendes L***r integriert werden soll.

GPS war ursprünglich gar nicht für Google Maps gedacht. 🛰️In den 1970ern entwickelte das US-Militär GPS zur Navigation u...
28/09/2026

GPS war ursprünglich gar nicht für Google Maps gedacht. 🛰️

In den 1970ern entwickelte das US-Militär GPS zur Navigation und Positionsbestimmung.

Dass wir damit irgendwann den nächsten Döner finden 🌯, unsere Pakete verfolgen 📦 oder uns vom Navi zum dritten Mal sagen lassen, dass wir „wenn möglich bitte wenden“ sollen, war vermutlich damals eher nicht Teil des Plans.

Heute ist Standortbestimmung so selbstverständlich, dass wir sie meistens erst vermissen, wenn sie nicht funktioniert.

Und genau deshalb ist sie auch bei mobilen MDE-Geräten interessant. 👀
Ein MDM zeigt ohnehin, welche Geräte im Einsatz sind, welche Apps darauf laufen oder welchen Softwarestand sie haben. Aber gerade bei verteilten Geräteflotten fehlt ohne Standortinformation ein wichtiges Puzzleteil.

🚚 Welches Gerät ist welchem Fahrer bzw. Einsatzgebiet zugeordnet?
🏢 Wie verteilt sich die Flotte über Niederlassungen und Standorte?
📍 Befindet sich ein Gerät dort, wo es laut Zuordnung überhaupt sein sollte?
🔎 Und an welchem Standort sollte man überhaupt anfangen, wenn ein Gerät geprüft, getauscht oder neu zugeordnet werden muss?

Genau dafür haben wir das COSYS MDM um eine Gerätekarte erweitert.
Geräte mit verfügbaren Standortdaten werden direkt auf der Karte dargestellt und können nach Gruppen unterschieden werden. Aus einer langen Geräteliste wird damit eine Information, die Menschen seit Jahrhunderten ziemlich gut verstehen: ein Punkt auf einer Karte. 🗺️

GPS haben wir damit natürlich nicht neu erfunden. 😉
Wir nutzen es jetzt nur für etwas, das bei großen und verteilten MDE-Flotten verdammt praktisch sein kann.

Geigerzähler trifft MDE-Gerät. ☢️ Beim Zebra TC201 ist das weniger absurd, als es klingt.Wer mit RFID arbeitet, kennt da...
24/09/2026

Geigerzähler trifft MDE-Gerät. ☢️ Beim Zebra TC201 ist das weniger absurd, als es klingt.

Wer mit RFID arbeitet, kennt das Prinzip: Einmal erfassen und gleich eine ganze Menge Tags erwischen.

Nur hilft Masse wenig, wenn man genau ein bestimmtes Teil braucht.
Und da wird der TC201 ungewöhnlich. Mit der optional integrierten UHF-RFID-Funktion lässt sich gezielt nach einem einzelnen RFID-Tag suchen. Zebra nennt das tatsächlich Geiger-counter style. ☢️

Statt also Bauteil für Bauteil oder Artikel für Artikel durchzugehen, führt das Signal in die richtige Richtung. Je näher der gesuchte Tag kommt, desto eindeutiger die Rückmeldung.

Im Grunde Topfschlagen für Erwachsene. Nur mit RFID und ohne Augenbinde. 😉

Nebenbei liest der TC201 mehr als 200 Tags pro Sekunde auf bis zu 1,2 Meter Entfernung. Und anders als beim TC22/TC27 braucht es für UHF-RFID keine zusätzliche Hardware mehr. Beim entsprechenden TC201 steckt sie direkt drin.

Die Nadel im Heuhaufen bleibt also eine Nadel im Heuhaufen. Nur die Suche danach wird deutlich weniger nervig. 🔎

👉 Hand aufs Herz: Was habt ihr bei der Arbeit schon mal ewig gesucht, obwohl es eigentlich direkt vor eurer Nase lag? 😅

🔮 Das große Stichtagsinventur-Horoskop: Was die Sterne für euren Bestand vorhersagenWir haben tief in die Inventur-Galax...
22/09/2026

🔮 Das große Stichtagsinventur-Horoskop: Was die Sterne für euren Bestand vorhersagen

Wir haben tief in die Inventur-Galaxie geschaut. Die Prognose ist eindeutig: Es wird gezählt. Wie der Rest läuft, hängt offenbar vom Sternzeichen ab. 👀

♈ Widder
Startet mit ordentlich Tempo. Hat nach 20 Minuten mehr Positionen gezählt als alle anderen. Muss nach 30 Minuten leider nochmal von vorne anfangen.

♊ Zwillinge
Zwei Zähler. Zwei Ergebnisse.
Eine dritte Zählung wird vom Universum dringend empfohlen.

♍ Jungfrau
Soll-Bestand: 247. Ist-Bestand: 247.
Dieser Screenshot wird für immer aufbewahrt. ✨

♏ Skorpion
Findet beim Zählen einen Artikel, der dort eigentlich gar nicht sein dürfte. Fragt nicht nach. Zählt weiter.

♓ Fische
Ist sich zu 100 % sicher, diesen Bereich schon gezählt zu haben.
Zu 100 % sicher ist sich allerdings auch der Kollege daneben.

So weit die Sterne. 🔮
Für eine entspannte Stichtagsinventur sind die allerdings ungefähr so hilfreich wie Kaffeesatz.

Denn ob Doppelzählungen vermieden werden, Bestände sauber erfasst sind und die Technik am Stichtag funktioniert, entscheidet am Ende weniger das Geburtsdatum als die Vorbereitung.

👉 Welches Szenario davon hat euch bei einer Stichtagsinventur schon erwischt?

expopharm 2026: Apotheke digitalisieren, aber sinnvollNoch ein digitales Tool? Darauf hat im Apothekenalltag vermutlich ...
15/09/2026

expopharm 2026: Apotheke digitalisieren, aber sinnvoll

Noch ein digitales Tool? Darauf hat im Apothekenalltag vermutlich niemand gewartet. Auf weniger doppelte Arbeit, weniger Sucherei und weniger „Moment, das müssen wir noch nachtragen“ dagegen schon. 😏

Digitalisierung wird schnell zum Selbstzweck, wenn für jeden Prozess eine neue Anwendung dazukommt, die Systeme aber untereinander kaum sprechen. Dann ist der Zettel zwar weg – der zusätzliche Arbeitsschritt leider nicht.

Gerade bei den Warenprozessen steckt einiges an Potenzial:
→ Wareneingänge direkt erfassen statt später nachtragen
→ Bestände, Chargen und MHD aktuell und nachvollziehbar halten
→ Umlagerungen und Warenbewegungen sauber dokumentieren
→ vorhandene Daten tatsächlich für Bestands- und Prozessentscheidungen nutzen

Und nein, dafür muss nicht die komplette Apotheken-IT einmal auf links gedreht werden. Sinnvoller kann es sein, bestehende Warenwirtschaftssysteme gezielt um Prozesse zu ergänzen, die bisher noch unnötig manuell laufen. Genau dort kann beispielsweise eine Apotheken-Software wie COSYS über Schnittstellen ansetzen.

Vielleicht ist „Wie digital ist unsere Apotheke?“ 2026 also schlicht die falsche Messlatte. Viel interessanter: Welche Arbeit sparen wir uns dadurch tatsächlich?

Was gehört für euch auf der expopharm in die Kategorie „sinnvolle Digitalisierung“ – und was eher in „digital um jeden Preis“?

Wie früh lässt sich ein Fehlbestand tatsächlich erkennen?Ein Fehlbestand kommt selten aus dem Nichts. Er kündigt sich nu...
14/09/2026

Wie früh lässt sich ein Fehlbestand tatsächlich erkennen?

Ein Fehlbestand kommt selten aus dem Nichts. Er kündigt sich nur leider nicht mit drei Wochen Vorlauf und Kalendereinladung an.

Klassische Bestandsüberwachung reagiert häufig erst, wenn eine feste Grenze erreicht ist: Bestand zu niedrig, Meldebestand unterschritten, Nachschub nötig. Das funktioniert – beantwortet aber vor allem die Frage, wie viel gerade noch da ist.
Für die Frage, wie lange das reicht, braucht es mehr Kontext.

Forecasting kann dafür historische Verbräuche und aktuelle Entwicklungen zusammenbringen. Interessant wird beispielsweise:
→ Wie schnell sinkt der Bestand aktuell?
→ Gibt es wiederkehrende Verbrauchsmuster oder saisonale Ausschläge?
→ Verändert sich die Nachfrage gerade stärker als üblich?
→ Wie lange dauert die Wiederbeschaffung?

Aus „Wir haben noch 800 Stück“ kann damit eine wesentlich nützlichere Information werden: „Bei dieser Entwicklung bekommen wir in zwölf Tagen ein Problem.“
Und genau diese Zeitspanne macht den Unterschied. Ein erkannter Fehlbestand ist ärgerlich. Ein drohender Fehlbestand lässt sich noch verhindern.

Bei COSYS fließen solche Prognosen beispielsweise in die Bestands- und Supply-Chain-Analyse ein. Aber auch der beste Forecast hat eine ziemlich unglamouröse Voraussetzung: verlässliche Daten. Fehlende Buchungen und schlechte Stammdaten werden durch eine Prognose schließlich nicht plötzlich besser.

Wie weit im Voraus müsste ein drohender Fehlbestand bei euch sichtbar sein, damit ihr noch sinnvoll reagieren könnt?

Bitte NICHT im L***r ausprobieren. 🚫Zumindest nicht, wenn ihr vermeiden wollt, eure aktuellen L***rprozesse einem ziemli...
09/09/2026

Bitte NICHT im L***r ausprobieren. 🚫

Zumindest nicht, wenn ihr vermeiden wollt, eure aktuellen L***rprozesse einem ziemlich einfachen Praxistest zu unterziehen.

Die COSYS L***rverwaltung Demo-App braucht dafür keine vorbereitete Umgebung. Ein Smartphone und die Barcodes im eigenen L***r reichen, um Bestandsabfragen, Ein- und Auslagerungen, Umlagerungen, Wareneingang oder Kommissionierung direkt am Artikel zu testen.

Das Risiko: Der Vergleich ist ziemlich schonungslos.

Wie schnell findet ihr einen Bestand? Wie viele Schritte braucht eine Umlagerung? Wie wird ein Wareneingang dokumentiert? Und wie viel davon passiert bei euch heute noch manuell oder doppelt?

Wer es darauf anlegen möchte, kann zusätzlich einen kostenlosen Zugang zum COSYS WebDesk anfordern. Dort stehen die mobil erfassten Daten zentral zur Verfügung und lassen sich verwalten, nachbearbeiten, auswerten und exportieren.

Damit lässt sich nicht nur eine App testen, sondern das Zusammenspiel aus mobiler Datenerfassung und zentraler L***rverwaltung.

Unsere Warnung steht also: Testet die Demo-App besser nicht unter realen Bedingungen.

Sonst habt ihr hinterher womöglich weniger Argumente dafür, warum eure L***rprozesse bleiben sollten, wie sie sind. 😏

Adresse

Am Kronsberg 1
Holle
31188

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 16:30

Telefon

+4950629000

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