02/06/2026
Die Zukunft der Logistik entscheidet sich nicht im Lager. Sondern dazwischen. 📦
Heute startet die Logistics & Automation in Hamburg – und dort wird wieder viel über Robotik, KI und Automatisierung gesprochen. Zu Recht. Aber vielleicht liegt eine der unbequemsten Wahrheiten der Branche an einer ganz anderen Stelle 👀
Viele Prozesse scheitern heute nicht an den großen Stationen.
Nicht am Wareneingang. Nicht am Lager. Nicht an der Produktion.
Sondern genau dazwischen.
Zwischen Lager und Produktion.
Zwischen Filiale und Rücklage.
Zwischen Poststelle und Empfänger.
Zwischen „ist fertig“ und „ist wirklich angekommen“.
Denn genau dort entstehen oft diese Sätze, die fast jeder schon gehört hat:
📦 „Wo ist das geblieben?“
📋 „Ich dachte, das wäre schon erledigt.“
📞 „Wer sollte das eigentlich übernehmen?“
🔍 „Laut System müsste es da sein.“
Nichts davon klingt spektakulär.
Aber genau diese kleinen Übergänge kosten jeden Tag Zeit, Nerven und am Ende erstaunlich viel Geld.
Vielleicht wird die nächste große Effizienzsteigerung deshalb nicht dadurch entstehen, dass Prozesse noch schneller werden.
Sondern dadurch, dass weniger zwischen zwei eigentlich funktionierenden Abläufen verloren geht. 🚀
Wie sehen Sie das – entstehen die größten Reibungsverluste in euren Projekten eher im Prozess selbst oder an den Übergängen?