31/05/2026
Gemeinsam Zukunft gestalten zur Klausurtagung in Freyburg
Mit über 30 Teilnehmenden waren unsere Führungskräfte für zwei Tage zur Klausurtagung in Freyburg und haben sich bei bestem Wetter, fernab der täglichen Arbeit, intensiv mit Themen beschäftigt, die für unser Unternehmen von zentraler Bedeutung sind. Neben der Überarbeitung unseres Kinder- und Gewaltschutzkonzeptes, standen die Mitarbeiterzufriedenheit, betriebliches Gesundheitsmanagement und unsere interne Kommunikation auf der Agenda.
Ein einheitliches Kinder- und Gewaltschutzkonzept ist für unsere Arbeit weit mehr als ein fachliches Instrument. Es ist Ausdruck unserer Haltung, unserer Verantwortung und unseres Schutzauftrages. In der täglichen Arbeit mit unseren Klientinnen und Klienten brauchen wir klare, verlässliche und gemeinsame Leitlinien, die Orientierung geben, Sicherheit schaffen und handlungsfähig machen. Gerade dann, wenn Situationen schwierig, belastend oder sensibel werden. Ein solches Konzept schützt Kinder, Jugendliche und Familien, indem es Aufmerksamkeit schärft, Risiken frühzeitig sichtbar macht und professionelles Handeln ermöglicht. Gleichzeitig schützt es auch unsere Mitarbeitenden. Es gibt die Gewissheit des eigenen Schutzes im Arbeitskontext, Rückhalt für Entscheidungen und klare Verbindlichkeiten für Zuständigkeiten. Damit stärken wir Vertrauen für die Menschen, die sich uns anvertrauen und bilden eine gute Basis für alle, die diese wichtige Arbeit jeden Tag mit großem Engagement leisten.
Der offene Austausch, das Feilen an gemeinsamen Perspektiven und das engagierte Mitdenken aller Beteiligten haben diese beiden Tage zum vollen Erfolg gemacht. Wir gehen mit vielen Impulsen, klaren Ideen und neuer Motivation für die nächsten Schritte aus unserer diesjährigen Klausurtagung und freuen uns schon darauf, unsere Erkenntnisse in die einzelnen Bereiche und Teams tragen zu können.
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