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Zukunftsgestalter GmbH Geld weg? Chef*in weg? Strategie weg? Bereits eines dieser Faktoren ist für Ihr (sozialwirtschaftli

„Geht beherzt dran und habt keine Angst.“ Das ist der Rat, den Hendrik Fries jungen Menschen mit auf den Weg gibt, die ü...
20/10/2026

„Geht beherzt dran und habt keine Angst.“

Das ist der Rat, den Hendrik Fries jungen Menschen mit auf den Weg gibt, die über Führung nachdenken.

In der neuen Podcast Folge von „Lust auf Führung" erzählt Hendrik Fries:

🔹 wo er selbst Führung gelernt hat

🔹 warum Respekt für ihn die wichtigste Haltung einer Führungskraft ist

🔹 was ihn an Führung nervt

Reinhören lohnt sich, den Link finden Sie im ersten Kommentar. 🎧

Gestern Kollege. Heute Vorgesetzter.Die Arbeit kennen Sie. Die neue Rolle noch nicht.In Sozialwirtschaft und Kirche wird...
09/10/2026

Gestern Kollege. Heute Vorgesetzter.

Die Arbeit kennen Sie. Die neue Rolle noch nicht.

In Sozialwirtschaft und Kirche wird oft befördert, wer fachlich am stärksten ist. Die erfahrenste Pflegefachkraft wird Wohnbereichsleitung. Der engagierteste Sozialarbeiter übernimmt das Team.

Das ist naheliegend. Und es ist ein Missverständnis.

Denn Führung ist nicht die nächste Stufe der Facharbeit. Sie ist eine eigene Aufgabe.

Gestern ging es darum, die eigene Arbeit gut zu machen.

Heute geht es darum, dass andere ihre Arbeit gut machen können.

Das heißt:

🔹 Aufgaben abgeben, die Sie selbst schneller erledigen würden.

🔹 Entscheidungen treffen, die nicht allen gefallen.

🔹 Gespräche führen, die Sie früher gerne anderen überlassen haben.

Das Gefährliche daran: Unter Druck greifen viele auf das zurück, was sie sicher können. Sie springen in Dienste ein, lösen Fälle selbst, arbeiten mehr statt anders.

Das fühlt sich verantwortungsvoll an. Aber in dieser Zeit fehlt die Führung.

Fachliche Stärke ist eine gute Grundlage. Führen lernt man trotzdem neu. Nicht allein durch Wissen, sondern durch Training, Reflexion und den Mut, das eigene Verhalten ehrlich zu reflektieren.

Wann übernimmt man das Ruder und wann lässt man los?In dieser Folge von „Lust auf Führung“ spreche ich mit Frau Zander, ...
06/10/2026

Wann übernimmt man das Ruder und wann lässt man los?

In dieser Folge von „Lust auf Führung“ spreche ich mit Frau Zander, Leiterin der Regionalstelle Mitte-Ost beim Paritätischen Sachsen-Anhalt.

Es geht um Rollenwechsel statt starrer Hierarchie, um Fragen statt Ansagen und um den Mut, auch die eigenen blinden Flecken anzuschauen.

Frau Zander spricht offen über das, was an Führung anstrengt, zum Beispiel über wiederkehrende Konflikte ohne Patentlösung.

Den Link zur Folge finden Sie im ersten Kommentar.

In Gesprächen höre ich immer wieder eine Sorge: die Angst, Fehler zu machen.Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Gerade...
01/10/2026

In Gesprächen höre ich immer wieder eine Sorge: die Angst, Fehler zu machen.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Gerade in verantwortungsvollen Rollen kann die Erwartung spürbar sein, möglichst immer richtig zu liegen.

Das ist nicht möglich. Wir alle machen Fehler. Wichtig ist offen damit umzugehen. Denn wo Fehler nicht angesprochen werden, bleiben Probleme lange unsichtbar. Sie kommen erst auf den Tisch, wenn sie groß geworden sind.

Deshalb gehört es für mich zur Führung, auch eigene Fehlentscheidungen klar zu benennen.

Ein "Das hat nicht funktioniert, wir justieren nach" schafft mehr Vertrauen als der Versuch, alles perfekt erscheinen zu lassen.

Neu in der Führungsrolle?Vielleicht fragen Sie sich:Wie spreche ich schwierige Themen an?Wie treffe ich Entscheidungen, ...
30/09/2026

Neu in der Führungsrolle?

Vielleicht fragen Sie sich:

Wie spreche ich schwierige Themen an?

Wie treffe ich Entscheidungen, ohne alle Details zu kennen?

Der Einstieg in Führung bringt Fragen mit sich und oft auch Unsicherheit im Alltag.

Unser 12-monatiges Führungskräfte-Entwicklungsprogramm setzt genau hier an.

Ein Jahr, in dem Sie Schritt für Schritt Ihre Führungsrolle stärken.

Mit Fokus auf:

🔹 klare Kommunikation, auch in schwierigen Situationen

🔹 Entscheidungen trotz Unsicherheit

🔹 Entwicklung des eigenen Führungsstils

🔹 souveräner Umgang mit Teamdynamiken

Klingt das spannend für Sie?

Dann schreiben Sie mir und wir vereinbaren ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Die Evangelische Marienschwesternschaft in Darmstadt sucht Verstärkung für ihr Pflegeteam. Die Gemeinschaft begleitet un...
25/09/2026

Die Evangelische Marienschwesternschaft in Darmstadt sucht Verstärkung für ihr Pflegeteam. Die Gemeinschaft begleitet und versorgt ihre älteren Schwestern bis ins hohe Alter, darunter auch Schwestern mit Demenz. Dafür wird baldmöglichst eine engagierte Pflegehelferin gesucht.

Das erwartet Sie:
- Unterstützung bei Grundpflege, Mobilisation und Mahlzeiten
- Geregelte Arbeitszeiten: täglich 6:30–8:30 Uhr und/oder 13:45–17:45 Uhr, jedes zweite Wochenende
- Gründliche Einarbeitung und ein Team, das zusammenhält
- Eine wertschätzende, herzliche Atmosphäre

Eine Pflegeausbildung ist keine Voraussetzung. Wer Herz, Geduld und Zuverlässigkeit mitbringt, ist willkommen, gerade auch als Quereinsteigerin.

Kennen Sie jemanden, der gut passen würde? Dann teilen Sie den Beitrag gerne oder leiten Sie ihn weiter. Herzlichen Dank!

Fragen Sie sich manchmal, wie Sie eigentlich an dem Punkt gelandet sind, an dem Sie heute stehen?Nicht im negativen Sinn...
24/09/2026

Fragen Sie sich manchmal, wie Sie eigentlich an dem Punkt gelandet sind, an dem Sie heute stehen?

Nicht im negativen Sinne. Einfach die stille Frage, die abends aufkommt, wenn es ruhig wird: Wie bin ich hier hingekommen?

Wir kontrollieren unseren Kontostand. Wir lassen unser Auto zur Inspektion. Wir holen uns beim Arzt eine Zweitmeinung.

Aber wer prüft regelmäßig die Summe der eigenen Lebensentscheidungen?

Wir setzen uns selten hin und fragen: Ergibt das, was ich in den letzten Jahren entschieden habe, in der Summe noch das Leben, das ich eigentlich führen möchte?

Dabei würde uns diese Frage oft guttun. Sie braucht nur meistens etwas, das im Alltag fehlt: Abstand.

Genau diesen Raum und Abstand schaffen die Leuchtturmtage.

Vom 29. bis 31. Oktober 2026 in Bad Herrenalb bei Karlsruhe. Drei Tage, um die eigene Lebenssumme zu prüfen – mit Ruhe, mit Begleitung und mit Fragen, die im Alltag keinen Platz finden.

Lernen Sie die Leuchtturmtage unverbindlich in unserer kostenfreien Online-Infoveranstaltung kennen:

30.09.2026 um 12 Uhr

Sie erfahren in einer halben Stunde, wie die drei Tage aufgebaut sind, was Sie erwartet, erhalten erste Impulse und können anschließend in Ruhe entscheiden.

Jetzt unverbindlich zur Infoveranstaltung anmelden: https://die-zukunftsgestalter.org/anmeldung-zum-leuchtturmtage-webinar-2/

Schritt für Schritt in Führung hineinwachsen, ohne je die Vorstellung gehabt zu haben, einmal zu führen. Davon erzählt P...
22/09/2026

Schritt für Schritt in Führung hineinwachsen, ohne je die Vorstellung gehabt zu haben, einmal zu führen. Davon erzählt Pfarrer Bertram Wolf in der neuen Folge "Lust auf Führung."

Pfarrer Bertram Wolf trägt heute die Personalverantwortung für das gesamte geistliche Personal im Bistum Dresden-Meißen. Im Gespräch erzählt er, warum manchmal "drei Stunden früher aufstehen" zur Führung dazugehört, wie er mit sinkenden Personalzahlen umgeht und warum weniger nicht weniger relevant bedeutet.

Ein Satz ist mir besonders hängengeblieben: Führung heißt für ihn, dass mein Leben einer Berufung folgen darf.

Ich freue mich, wenn Sie reinhören. ��Die Links zum Podcast finden Sie im ersten Kommentar.

Neulich wurde ich gefragt, wie sich mein Verständnis von Führung in den letzten 25 Jahren verändert hat. Vor 25 Jahren w...
21/09/2026

Neulich wurde ich gefragt, wie sich mein Verständnis von Führung in den letzten 25 Jahren verändert hat.

Vor 25 Jahren war Führung für mich noch ein bisschen schemenhaft und lehrbuchmäßig. Wertschätzende Führung und Partizipation waren zwar Thema, aber längst nicht so ausgeprägt wie heute.

Damals wusste ich noch gar nicht, ob das, was im Lehrbuch steht, zu mir passt. Ich wusste auch nicht, ob ich es überhaupt kann und ob es Wirkung entfaltet.

Mit den Jahren hat sich das verändert. Nicht, weil ich das Lehrbuch weggelegt habe. Die Führungslehre selbst hat sich weiterentwickelt und das hilft.

Aber für mich ist vor allem das eigene Tun vielfältiger geworden. Ich habe ausprobiert, mich geirrt und nachjustiert. So habe ich Stück für Stück herausgefunden, was zu mir passt und was Wirkung zeigt.

Was ich meinem jüngeren Ich über Führung sagen würde  - Kommuniziere, kommuniziere, kommuniziere. Zu viel Kommunikation ...
16/09/2026

Was ich meinem jüngeren Ich über Führung sagen würde



- Kommuniziere, kommuniziere, kommuniziere. Zu viel Kommunikation gibt es in der Führung kaum.



- Halte deinen roten Faden im Blick, aber bleib flexibel im Weg dahin.



- Geh schwierige Themen sofort an. Je länger man wartet, desto schwerer werden sie.



- Und das Vierte, das mir am meisten gefehlt hat: ein klares Rollenverständnis.



Ich habe mich damals zu sehr ins Operative ziehen lassen, statt zu verstehen: Führung selbst ist die Aufgabe – Strategie, Kommunikation, Außenvertretung.



Das Schwierige daran: Diese Arbeit sieht man nicht sofort. Keine 20 ausgefüllten Formulare am Tagesende. Manchmal spürt man sogar den leisen Druck: "Was machen Sie eigentlich? Sie tun ja gar nichts." Heute weiß ich: Das ist okay. Die Wirkung zeigt sich später.



Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich sagen? 💬

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