Getreide Bergmann

Getreide Bergmann Seit drei Generationen sind wir Partner der Landwirtschaft und Verarbeiter.

Im internationalen Handel mit Agrarrohstoffen macht diese Erfahrung und der persönliche Kontakt mit unseren Kunden den Unterschied.

Vor 75 Jahren wurde der Handel mit Landesprodukten gegründetIn einer Zeit des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in Deutschl...
06/06/2024

Vor 75 Jahren wurde der Handel mit Landesprodukten gegründet

In einer Zeit des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in Deutschland gründete Karl Bergmann 1949 einen Handel mit Landesprodukten. 1959 übernahm dessen Sohn Helmut Bergmann die Firma, die nun unter Karl Bergmann Sohn firmierte.

1965 folgte der Umzug in das neue Betriebsgebäude mit Gartenfachgeschäft sowie die Inbetriebnahme der Filialen in Glattbach und Schneppenbach.
Anfang der 70er Jahre etablierte sich der Großhandel mit Obst und Gemüse als drittes Standbein. Zum 25jährigen Firmenjubiläum wurde 1974 die Firma Karl Bergmann Sohn erstes „Grünes Warenhaus“ in Bayern. Von nun an stand die Bezeichnung „Das grüne Warenhaus“ für den Handel rund um Garten und Landwirtschaft.

Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 weitete das Unternehmen den Agrarhandel auch in die neuen Bundesländer aus. Seit 1998 wurde Getreide in der EU und in der Schweiz gehandelt, im Jahr 2000 erfolgte die Bio-Zertifizierung nach EU-Standard.
2003 übernahm Klaus Bergmann in dritter Generation die Geschäftsführung. Im gleichen Jahr wurde der Qualitätsstandard GMP+ (good manufacturing practice) implementiert.
Im Jahr 2007 fanden erste Direktimporte von ökologischem Getreide aus Kanada statt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Inzwischen werden bis zu 45.000 Tonnen Getreide, Ölsaaten und Einzelfuttermittel jährlich an Industriekunden im In- und Ausland geliefert.

https://www.ihk.de/aschaffenburg/wabu-online/wabu-5-6-24-unsere-wirtschaftsregion-75-bergmann-6161352

Die bioC GmbH bietet jetzt für alle Kontrollstellen den Service an, ihre EU-Zertifikate auf der neuen EU-Datenbank TRACE...
17/02/2023

Die bioC GmbH bietet jetzt für alle Kontrollstellen den Service an, ihre EU-Zertifikate auf der neuen EU-Datenbank TRACES zu veröffentlichen. Bis zum Ende des Jahres 2023 müssen europaweit alle EU-Bio-Zertifikate auf TRACES verfügbar sein.

Damit erweitert die bioC GmbH ihr Serviceangebot und stellt sicher, dass der gewohnte Umfang der Serviceleistungen wie die firmen- und produktspezifische Überwachung der Gültigkeit von Bio-Zertifikaten immer aktuell bleiben.

Über bioC:

bioC ist eine Initiative von Öko-Zertifizierungsstellen, Verbänden aus dem Sektor der ökologischen Lebensmittelwirtschaft (BÖLW und IFOAM) und Dienstleistern.

Der Zertifizierungsstatus aller bei bioC geführten Bio-Lieferanten wird laufend geprüft und aktualisiert. Unternehmen, die die Zertifikate ihrer Lieferanten überwachen lassen möchten, registrieren sich auf www.bioC.info. In einem passwortgeschützten Account können sie eigene Lieferantenlisten anlegen, die bioC automatisch überwacht. Verfügt ein auf der Liste geführter Lieferant nicht mehr über ein gültiges EU- und/oder Verbandszertifikat, werden die Listeninhaber automatisch informiert. Auch einzelne Produkte auf Zertifikaten können überwacht werden. Listeninhaber werden umgehend benachrichtigt, sobald ein einzelnes überwachtes Produkt seinen Status ändert oder nicht mehr auf dem Lieferantenzertifikat aufgeführt ist.

Interessierten Nutzern bietet bioC einen Testaccount an, um die Funktionalitäten kostenlos auszuprobieren. Die Nutzung wird erst dann kostenpflichtig, wenn mehr als fünf Lieferanten auf der Lieferantenliste hinterlegt werden.
Weitere Informationen und Kontaktperson:

bioC GmbH
Kasseler Straße 1a, 60486 Frankfurt
Axel Wirz
Tel.: +49 69 7137699–150, Mobil: +49 171 – 47 51 037
E‑Mail: [email protected]

Quelle: BioC GmbH

Die bioC GmbH bie­tet jetzt für alle Kon­troll­stel­len den Ser­vice an, ihre EU-Zer­ti­fi­ka­te auf der neu­en EU-Daten­bank TRACES zu ver­öf­fent­li­chen. Bis zum Ende des Jah­res 2023 müs­sen euro­pa­weit alle EU-Bio-Zer­ti­fi­ka­te auf TRACES ver­füg­bar sein. Damit...

17/06/2022

***Importe aus der Ukraine***

Seit dem 24.02.2022 haben wir nun Krieg in Europa und das führt unmittelbar zu Verwerfungen im Rohstoffhandel. Wir beziehen aus der Ukraine Bio-Rohstoffe.

Da gibt es nun viele neue Fragen.

Unser Zertifizierer hat hierzu nun eine Online-Infoveranstaltung mit dem Titel: Bio-Importe aus der Ukraine aufgelegt.

Termin ist der 19.07.2022

Hier finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung
https://www.gfrs.de/termine/

13/04/2022

Munich Organic 2022 ++ Save the Date

Am 24.05. und 25.05.2022 findet in München die 2. Internationale Fachmesse für Getreide- und Rohstoffe der Bio-Branche statt.

Veranstalter ist die bayerische Warenbörse München-Landshut e.V. und wir werden dort sein.

Datum:
24. und 25. Mai 2022

Ort:
Alte Kongresshalle
Theresienhöhe 15
DE 80339 München

28/02/2022


Hier eine Nachricht von unserem Lieferanten aus der Ukraine mit der Bitte um Hilfe:Original in ENDear colleagues,Last ti...
28/02/2022

Hier eine Nachricht von unserem Lieferanten aus der Ukraine mit der Bitte um Hilfe:

Original in EN

Dear colleagues,
Last time we sent offers on seeds, now we ask for help, and it will not be much effort for you.

Our company consists of 12 office workers in the city Rivne + 6 people from a warehouse near Zhytomyr. Now we all, our children and relatives are in trouble.
We sit in the basements of our houses and pray for life. Many of us help our soldiers as much as we can.

Russian troops in Ukraine threaten not only this country but the whole world. They bombed a radioactive waste storage facility in Kyiv, destroyed radiation monitoring systems, blew up a gas pipeline in Kharkiv and an oil depot in Kyiv. They hit rockets and illicit weapons in kindergartens, hospitals and homes, kill civilians and children.
The Russian occupiers seized the Chernobyl station, and today they have an atomic bomb with a capacity of 500 Hiroshima. If they activate it, a nuclear apocalypse awaits the whole world!
Ukraine will prevent the nuclear disaster, but we need your help.

Close the sky! Ukrainian army will do the rest.


Please post photos or videos in your social networks with and send messages to friends.

All our team from Stepfor LLC appreciate your support, hope we will survive and stay at our native land Ukraine.

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Übersetzt ins DE

Liebe Kollegen,
das letzte Mal haben wir Angebote für Saatgut verschickt, jetzt bitten wir um Hilfe, und es wird nicht viel Aufwand für Sie sein.

Unser Unternehmen besteht aus 12 Büroangestellten in der Stadt Rivne + 6 Personen in einem Lager in der Nähe von Zhytomyr. Jetzt sind wir alle, unsere Kinder und Verwandten in Schwierigkeiten.
Wir sitzen in den Kellern unserer Häuser und beten um unser Leben. Viele von uns helfen unseren Soldaten, so gut sie können.

Die russischen Truppen in der Ukraine bedrohen nicht nur dieses Land, sondern die ganze Welt. Sie bombardierten ein Lager für radioaktive Abfälle in Kiew, zerstörten Strahlungsüberwachungssysteme, sprengten eine Gaspipeline in Charkiw und ein Öldepot in Kiew. Sie schlugen mit Raketen und illegalen Waffen in Kindergärten, Krankenhäusern und Wohnhäusern ein, töteten Zivilisten und Kinder.
Die russischen Besatzer beschlagnahmten das Kraftwerk von Tschernobyl, und heute verfügen sie über eine Atombombe mit einer Kapazität von 500 Hiroshima. Wenn sie sie aktivieren, erwartet die ganze Welt eine nukleare Apokalypse!
Die Ukraine wird die nukleare Katastrophe verhindern, aber wir brauchen Ihre Hilfe.

Schließen Sie den Himmel! Die ukrainische Armee wird den Rest erledigen.


Bitte posten Sie Fotos oder Videos in Ihren sozialen Netzwerken mit und senden Sie Nachrichten an Freunde.

Unser gesamtes Team von Stepfor LLC weiß Ihre Unterstützung zu schätzen und hofft, dass wir überleben und in unserem Heimatland Ukraine bleiben können.

Wir haben eine neue Homepage!
14/01/2022

Wir haben eine neue Homepage!

üBER 70 JAH­RE ERFAHRUNG BESTE KON­TAK­TE ZU INDUS­TRIE, HER­STEL­LER UND LAND­WIRT­SCHAFT Roh­stof­fe aus aller Welt für Indus­trie, Han­del und Verarbeitung. Seit über 70 Jah­ren sind wir Bin­de­glied zwi­schen Land­wirt­schaft und Ver­ar­bei­tung. Regio­nal ver­wur­ze...

29/09/2021

Aus aktuellem Anlass warnt die IHK vor der Betrugsmasche von Internetkriminellen, die als ukrainische Handelsvermittler auftreten.

Konkret sollten deutsche Unternehmen bei der Geschäftsanbahnung über das Internet für den Einkauf von Lebensmitteln (wie z.B. ukrainischem Sonnenblumenöl) oder anderen Gütern mit einem ukrainischen Handelsvermittler oder Lieferanten inklusive
ukrainischem Logistikunternehmen Vorsicht walten lassen. Die Betrüger treten als Handelsvermittlungsunternehmen, meist als Trading LLC auf und verfügen über sehr ansprechende und professionell wirkende Firmenhomepages. Zudem liefern diese gefälschte Mitgliedsbescheinigungen der ukrainischen Handelskammer als Beleg Ihrer Existenz. Eine Anzahlung wird nach Abschluss des Geschäfts und Übermittlung einer Handelsrechnung oder Abschluss eines Exklusivitätsvertrags gefordert. Nach Mailversand von gefälschten
Frachtpapieren (z.B. Bill of Lading) einer weiteren ukrainischen Scheinfirma, eines Logistikunternehmens, wird die zweite Ratenzahlung gefordert. Final wird dann eine weitere Zahlung für angeblich während des Transports per Seefracht/Landfracht zusätzlich angefallene Zollabgaben oder Gebühren für radioaktiver Strahlungsmessung gefordert, die den Weitertransport der Güter verhindern würden.

Wir empfehlen daher deutschen Unternehmen vor der Leistung von Anzahlungen an neue ukrainische Handelsvermittler/Lieferanten/ Logistiker diese neuen Geschäftspartner von der deutsch-ukrainischen Handelskammer vorab überprüfen zu lassen.

Quelle:
Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg

29/09/2021

Einschätzung der Erntesituation 2021 durch Swiss Granum:

Die Branchenorganisation für Getreide, Ölsaaten und Eiweißpflanzen, hat Ende August gestützt auf Rückmeldungen von 28 Sammelstellen eine Einschätzung der Erntesituation 2021 vorgenommen.

Brotweizen:
Die diesjährige Brotweizenernte wurde durch mehrere Faktoren zumeist negativ beeinflusst. Das Wachstum der Pflanzen war aufgrund der sehr trockenen Bedingungen im April nicht optimal. Danach folgte eine sehr feuchte Periode mit eher tiefen Temperaturen, welche das Abreifen der Pflanzen verzögerte. Die Brotweizenfelder wurden während der Unwetter im Sommer regional unterschiedlich stark vom Hagelschlag betroffen, die Auswirkungen waren jedoch deutlich größer als in den Vorjahren. Aufgrund der vielen Niederschläge verzögerte sich zudem die Ernte, da die Bestände entweder zu nass waren zum Dreschen oder die Felder teilweise nicht oder nur eingeschränkt befahren werden konnten. Dadurch kam es zu Auswuchs, wodurch die Qualität eines Teils des Weizens stark beeinträchtigt wurde. Mykotoxinbefall war regional zu verzeichnen, gesamtschweizerisch betrachtet waren die Auswirkungen aber klein.

Gestützt auf die August-Erhebung wird gesamtschweizerisch von einer um rund 20% tieferen Erntemenge verglichen mit dem Vorjahr ausgegangen, wobei die Regionen unterschiedlich stark betroffen sind. Insgesamt wird eine Brotweizenernte in der Größenordnung von 320.000 bis 370.000 to. Brotweizen geschätzt. Stand heute können davon rund 270.000 bis 320.000 to. als backfähiger Brotweizen gemäss Swiss-Granum-Übernahmebedingungen bezeichnet werden.
Es handelt sich um eine provisorische Einschätzung, da die Übernahme der Brotweizenernte bei der Erhebung erst zu rund 95% abgeschlossen war und die Aufbereitung des Brotweizens in den Sammelstellen noch erfolgen wird. Zudem kann die Qualität der Ernte aktuell nicht beurteilt werden, da die Untersuchungsergebnisse von Swiss Granum erst im Oktober vorliegen. Die Übersicht von Roggen und Dinkel zum Gesamtbild Brotgetreide steht ebenfalls noch aus. Noch offen ist weiter, ob die separat gelagerten Mengen Brotweizen mit Fallzahlen zwischen 180 und 219 Sekunden ebenfalls dem Backkanal zugeführt werden können. Diese Mengen werden momentan auf ca. 10.000 bis 12.000 to. geschätzt und sind in den obigen Mengen nicht enthalten.

Gerste / Futterweizen
Aufgrund der durchschnittlich um rund 12% tieferen Erträge verglichen mit 2020 wird die inländische Gerstenproduktion basierend auf der Hochrechnung aktuell auf rund 160.000 bis 175.000 to. geschätzt. Auch hierbei handelt es sich um eine provisorische Einschätzung, obwohl die Gerstenernte zum Zeitpunkt der Erhebung abgeschlossen war. Die Situation beim Futterweizen (Futterweizensorten) kann zurzeit noch nicht abschließend beurteilt werden.

Raps
Auch beim Raps machen sich die Auswirkungen der Regenfälle sowie des Hagels in einer tieferen Erntemenge bemerkbar. Zusätzlich hinzu kam ein erhöhter Schädlingsdruck. Durchschnittlich wird deshalb gesamtschweizerisch ca. 11% weniger Raps erwartet als im Vorjahr. Auf Basis der Hochrechnung wird die inländische Rapsproduktion aktuell auf rund 75.000 bis 80.000 Tonnen geschätzt, davon sind ca. 25.000 bis 28.000 to. Holl-Raps. Die Vermarktung des inländischen HOLL-Rapses erfolgt zu 100% unter Suisse-Garantie-Bedingungen. Aufgrund der erwarteten Erntemengen kann die Nachfrage nach inländischem Raps nicht gedeckt werden. Gestützt auf diese Erkenntnisse unterstützt Swiss Granum den bei der Agro-Marketing Suisse eingereichten Antrag auf Gewährung einer Suisse-Garantie-Ausnahme für Raps.

Beurteilung der Versorgungslage
Ein genaues Bild über die Ernte 2021 wird die Gesamterhebung von Swiss Granum liefern. Die Resultate für Raps werden Mitte September vorliegen, diejenigen für Brot- und Futtergetreide in der ersten Oktoberhälfte. Basierend darauf und anhand der Resultate der Qualitätserhebung wird die Kommission «Markt-Qualität-Getreide» von Swiss Granum Mitte Oktober 2021 die Versorgungslage insgesamt beurteilen und über allfällige Maßnahmen der Branche zur Sicherstellung der inländischen Versorgung mit Brotgetreide entscheiden. Zusätzlich werden auch die per 30.06.2021 noch vorhandenen Lagermengen aus den letztjährigen Ernten mit einbezogen.

Quelle: Swiss Granum

Holle Babyfood exportiert in die USA!Holle Bio-Babykosthersteller liefert landesweit in die Filialen von Whole Foods Mar...
27/05/2021

Holle Babyfood exportiert in die USA!

Holle Bio-Babykosthersteller liefert landesweit in die Filialen von Whole Foods Market.

Seit diesem Frühjahr ist die Marke Holle auf dem amerikanischen Markt in den Filialen der Bio-Supermarktkette Whole Foods Market zu finden. Für den Markteintritt gründete der Schweizer Anbieter von Demeter-Kindernahrung eigens die Tochtergesellschaft Organic Family GmbH mit Sitz in Teningen und schloss einen exklusiven Distributionsvertrag mit dem Importeur JSG Organics LLC.

„Holle ist bereits in über 50 Ländern weltweit vertreten. Mit unserem US-Markteintritt bringen wir unseren internationalen Markenausbau deutlich weiter nach vorne“, so Anne Mutter, CEO der Holle baby food AG. „Unser Ziel ist es, Holle in Übersee als verlässliche und relevante Marke im Bio-Babynahrungsmarkt zu etablieren“, fügt Thorben Nilewski, Geschäftsführer der Organic-Family GmbH, hinzu.

JSG Organics LLC ist ein Tochterunternehmen der JetSetGo LLC, welche sich als Importeur hochwertiger Kinder- und Babyartikel aus Europa auf dem US-Markt einen Namen gemacht hat. Sein CEO Ron Blitzer zeigt sich sehr zufrieden: „Es ist uns eine Ehre, die faszinierende Marke Holle auf dem US-Markt vertreiben zu dürfen. Von der Unternehmensphilosophie als auch der einzigarten Bio-Qualität sind wir mehr als überzeugt.“

Gestartet wurde der US-Markteintritt mit den Holle-Milchnahrungen aus Kuh- sowie A2-Milch und Ziegenmilch ab zwölf Monaten, bevor sechs verschiedene Sorten Frucht- und Gemüsepürees in Quetschbeutel folgten. Das Portfolio an von der FDA (Food and Drug Administration, US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel) zugelassenen Produkte soll sukzessive weiter wachsen. Außer in den Whole Foods-Filialen können Holle-Produkte auch auf Amazon sowie der Online-Plattform von JSG Organics erworben werden.

Quelle: biopress newsletter

NEWS von Getreide Bergmann :: Getreidehandel, Agrarhandel, Biogetreide, Saatgut und Düngemittel - Getreide Bergmann - Das grüne Warenhaus

Beim diesjährigen NABU-Wettbewerb "Gemeinsam Boden gut machen" konnte sich ein Naturland-Betrieb aus Rheinland-Pfalz dur...
05/05/2021

Beim diesjährigen NABU-Wettbewerb "Gemeinsam Boden gut machen" konnte sich ein Naturland-Betrieb aus Rheinland-Pfalz durchsetzen und erhält mit dem Preisgeld eine Förderung für die Betriebsumstellung auf Öko-Landbau. Der Wiesenhof aus Maxsein im Westerwaldkreis wird von zwei Generationen der Familie Aller bewirtschaftet

Nachhaltigkeit als Betriebsmodell
Heizen mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Holz, Photothermi für warmes Wasser und Photovoltaik zur Erzeugung des Stromes für den Betrieb und den eigens umgebauten E-Geländewagen - nach diesen Schritten war die Umstellung auf den Öko-Landbau für Familie Aller die logische Konsequenz einer langjährigen Optimierung des Betriebs in Richtung Nachhaltigkeit.
Immer längere Trockenperioden zwingen uns dazu, sich mehr mit dem Boden auseinander zu setzen und ihn so zu bewirtschaften, dass Mikroorganismen, Humusgehalt, Regenwürmer und unsere Kulturen sich auf dem Feld wohl fühlen und mit dem geringeren Niederschlag irgendwie auskommen", erzählt Antonia Aller.

Schon lange engagieren sich Allers auf ihrem Betrieb auch für mehr Biodiversität und Artenschutz. Blühstreifen, Uferrandstreifen und die Anlage von Streuobstwiese sind Bestandteil der täglichen Arbeit auf dem Wiesenhof. In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 500 Bäume gepflanzt, um den Lebensraum für heimische Vögel und Insekten zu stärken. Auch das Preisgeld vom NABU-Wettbewerb wollen sie für diesen Bereich einsetzen, zum Beispiel in eine Mähtechnik, die besonders schonend für Insekten und Amphibien ist. Investitionen also, die "sich monetär vielleicht nicht rechnen, aber unserer Artenvielfalt und Natur wieder etwas zurückgeben", erklärt Antonia Aller.

Der alljährlich stattfindende NABU-Wettbewerb, der von Unternehmen wie Alnatura und REWE unterstützt wird, soll Betriebe, die frisch auf Öko-Landbau umgestellt haben, bei der Finanzierung der Umstellung unterstützen und damit den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen in Deutschland steigern. Besonders die Umstellungsphase ist für viele Öko-Betriebe mit hohen Investitionskosten verbunden. Zusammen mit neun anderen Umstellern gehört der Wiesenhof zu den insgesamt zehn prämierten Öko-Betrieben, die sich in diesem Jahr das Preisgeld teilen dürfen.

Quelle: Pressemitteilung Naturland

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Schillerstraße 1
Kahl Am Main
63796

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Dienstag 08:00 - 17:00
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