Convertere Coaching

Anrufen Wegbeschreibung

Convertere Coaching Herzlich Willkommen auf meiner Seite. Ich berate als Burnout Präventions- Coach Unternehmen und privat Personen zu verschiedenen Themen.

Als Trainer und Coach führe ich folgende Beratungen und Seminare durch:

Umgang mit Stress und Blackout für Auszubildende und Schüler:
Dieser Workshop richtet sich an alle Prüflinge (z.b. Auszubildende), die der Gefahr eines Blackouts richtig begegnen und vorbeugen wollen. Themen:
• Was ist ein Blackout
• Wann entsteht dieser?
• Wie beuge ich vor


Burnout- Prävention / Umgang mit Stress

Dieser Workshop beinhaltet folgende Fragestellungen:
• Was ist Burnout
• Wodurch wird er begünstigt
• Was ist Stress?
• Was sind die effektivsten Methoden gegen Stress
Die Teilnehmer lernen, woran man ein Burnout erkennt und wie man sich dagegen schützen kann. Teambuilding
Teams oder Gruppen zu bilden ist für ein Unternehmen oftmals eine wichtige Option, um verschiedene Projekte durchführen zu können. Nicht immer arbeiten Teams optimal zusammen. Das kostet dem Unternehmen viel Zeit und Geld und gefährdet eine effektive Teamarbeit. Das Seminar Teambuilding dient als Hilfestellung bei nicht funktionale Teams, oder ist einsetzbar bevor ein Team gebildet wird. Es werden antworten auf folgende Fragestellungen erarbeitet:

• Was ist ein Team?
• Was braucht ein Team, um optimal zu funktionieren?
• Wie können wir unser Team vorwärtsbringen?

• Faktoren erfolgreicher Teamarbeit

Im Weiteren werden praktische Teambuilding Seminare außerhalb des Unternehmens durchgeführt. Kommunikationstraining
Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Schülergruppen (Klassengemeinschaften) ist dieses Seminar geeignet. Mit Themen wie
• Die Grundmerkmale der Kommunikation
• Die vier Seiten der Kommunikation
• Die vier Ohren der Kommunikation
• Feedback geben und nehmen
• …
Wird die Kommunikationsfähigkeit erweitert. Ideenfindungsworkshop
Wo kommen Ihnen die besten Ideen: unter der Dusche? Vielleicht bei einem Spaziergang? Nicht wenige haben direkt nach dem Aufstehen die besten Lösungen für ein anstehendes Problem, allerdings geraten diese Lösungen ganz schnell in Vergessenheit. Der Ideenfindungsworkshop beleuchtet dazu die Hintergründe und zeigt Wege auf, wie man die Ideenfindung strukturieren kann. In einer Gruppe wird eine Möglichkeit gezeigt, wie man mit mehreren Kollegen oder Mitarbeitern viele gute Ideen findet, für ein Problem im Unternehmen. Folgende Fragestellungen sind denkbar:

• Wie gewinnen wir Kunden? Wie müssen wir in Unternehmen dafür aufgestellt sein?
• Wie kann ich mein Produkt verbessern/ ändern?
• Wie können wir unsere Zusammenarbeit optimieren
• …



Moderationen leiten
Wenn ein Mitarbeiter in einem Unternehmen moderieren möchte oder aber dazu gedrängt wird, bietet dieser Workshop die Grundkenntnisse dazu an. Folgendes wird mit den Teilnehmern erarbeitet,

• Vorbereitung
• Durchführung
• Nachbereitung
• Tipps

Viele praktische Übungen (teils mit einer Filmkamera aufgezeichnet) ergänzen diesen Workshop. Motivationstraining
Ob für Auszubildende, Mitarbeiter eines Unternehmens oder Arbeitslose Mitbürger, für jeden ist dieses Seminar ein echter Motivationsschub. Es werden über Ziele gesprochen und über die Probleme, ein Ziel zu erreichen. Im Weiteren werden Strategien erarbeitet, um die Probleme zu überwinden. Training der Ressourcen
Ressourcen sind Kräfte, die uns helfen und unterstützen. In vielen Situationen ist es gut, wenn wir auf solche Möglichkeiten zurückgreifen können. Dazu muss man aber seine Ressourcen kennen. Diese werden in diesem Seminar verdeutlicht. Es werden viele Ressourcen aufgezeigt, und teilweise in den Teilnehmern wieder zum Leben erweckt, denn es steckt viel in uns- lassen wir es raus. Dieses Training kann auch innerhalb eines erweiterten Burnout- Präventionsseminar angeboten werden. Unsere Ressourcen können uns helfen, Burnout zu vermeiden. Soziale Kompetenzen stärken, entwickeln und fördern


Um die Generation von morgen auf die Herausforderungen einer sich schnell verändernden Welt vorzubereiten bedarf es der Entwicklung sozialer Kompetenzen. Dieses, für Schulklassen der 5-8 Klasse, zugeschnittenes Konzept soll diese Kompetenzen stärken. Ich vermittle folgende Kompetenzen:

• Selbst-Fremdwahrnehmung
• Selbst- Gruppenbewusstsein
• Kommunikationsfähigkeit
• Umgang mit Konflikten
• Mobbing

Jede Trainingsstunde wird in Absprache mit der Lehrkraft individuell vorbereitet und auf die
Klasse zugeschnitten. Für jede Kompetenz werden Unterrichtseinheiten durchgeführt. Es kann ebenfalls ein Training angeboten werden, um Deutsch sprechende Flüchtlingskinder in der Klasse zu integrieren. Weitere Möglichkeiten
Auf Wunsch werden auch weitere Seminare entwickelt. Bitte sprechen Sie mich an.

Der Camino ist vorbei. Aber der Weg geht weiter.Vor einigen Tagen bin ich nach Hause gekommen.Die Wanderschuhe stehen wi...
24/09/2026

Der Camino ist vorbei. Aber der Weg geht weiter.
Vor einigen Tagen bin ich nach Hause gekommen.
Die Wanderschuhe stehen wieder im Schrank. Der Rucksack ist ausgepackt. Der Alltag beginnt langsam wieder.
Und trotzdem fühlt sich manches anders an.

Die Wanderschuhe stehen wieder im Schrank. Der Rucksack ist ausgepackt. Der Alltag beginnt langsam wieder.
Und trotzdem fühlt sich manches anders an.
Auf dem Camino habe ich erlebt, wie wenig man eigentlich braucht. Etwas zu trinken. Etwas zu essen. Einen Platz zum Schlafen. Und am nächsten Morgen die Frage: Wo führt mein Weg heute hin?
Ich habe erlebt, wie schön es ist, ein Ziel zu erreichen – und wie merkwürdig es sich anfühlen kann, danach trotzdem weiterzugehen.
Ich habe meine Grenzen gespürt. Es gab Schmerzen, Erschöpfung und Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum ich überhaupt noch weiterlaufe.
Und ich habe etwas verstanden:

Veränderung geschieht nicht am Ziel. Sie geschieht auf dem Weg dorthin.
Santiago war ein Ziel.
Das Meer war ein Ziel.
Der Leuchtturm war ein Ziel.
Aber das Wichtigste lag irgendwo dazwischen.
Begegnungen. Zweifel. Entscheidungen. Kleine Schritte. Durchhalten – und manchmal auch erkennen, wann ein anderer Weg der bessere ist.
Besonders der Leuchtturm von Finisterre ist mir geblieben.
Er steht einfach da. Fest und verlässlich. Er gibt Orientierung, ohne jemandem vorzuschreiben, welchen Weg er gehen muss.
Vielleicht beschreibt das auch ziemlich gut, wie ich Menschen begleiten möchte.
Nicht ihren Weg für sie gehen.
Nicht sagen: „Du musst dort entlang.“
Sondern zuhören, andere Blickwinkel zeigen, Orientierung geben und ein Stück mitgehen.
Gehen muss jeder seinen Weg selbst.
Genau darüber möchte ich hier in nächster Zeit mehr sprechen: über Veränderung. Über Stress. Über Gewohnheiten. Über Umwege. Und darüber, wie wir wieder Orientierung finden können, wenn unser eigener Weg gerade nicht mehr so klar vor uns liegt.
Mein Camino ist zu Ende.
Mein nächster Weg beginnt gerade erst. ❤️

Wieder zu Hause. Kaffee aus der eigenen Tasse. ☕️Kein Rucksack.Kein gelber Pfeil.Keine Frage, wie viele Kilometer heute ...
22/09/2026

Wieder zu Hause. Kaffee aus der eigenen Tasse. ☕️
Kein Rucksack.
Kein gelber Pfeil.
Keine Frage, wie viele Kilometer heute noch vor mir liegen.
Der Alltag ist wieder da.
Auf dem Camino war die Richtung meistens klar: weitergehen.
Im Alltag ist das oft anders.
Wir möchten etwas verändern.
Weniger Stress.
Mehr Zeit für uns.
Gesünder leben.
Eine Entscheidung treffen
Und trotzdem bleiben wir manchmal stehen, weil wir glauben, schon den ganzen Weg kennen zu müssen.
Dabei habe ich auf meinem Camino etwas wieder neu gelernt:
Ich muss nicht den ganzen Weg schaffen.
Ich muss nur den nächsten Schritt gehen.
Genau das möchte ich auch in meine Arbeit als Coach mitnehmen.
Nicht den Weg für andere bestimmen.
Sondern ein Stück mitgehen. Zuhören. Eine andere Perspektive zeigen. Und dabei helfen, den eigenen nächsten Schritt zu erkennen.
Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt.

Der Leuchtturm von Finisterre.Wochenlang war er für mich nur ein Ziel.Dann stand ich davor.Nach vielen Kilometern, müden...
19/09/2026

Der Leuchtturm von Finisterre.
Wochenlang war er für mich nur ein Ziel.
Dann stand ich davor.
Nach vielen Kilometern, müden Beinen, schmerzenden Füßen, zwei Mal Umknicken und Momenten, in denen ich wirklich an meine Grenzen gekommen bin.
Und trotzdem bin ich weitergegangen.
Nicht, weil ich immer stark war.
Sondern weil ich irgendwann verstanden habe:
Ich muss nicht den ganzen Weg auf einmal schaffen.
Nur den nächsten Schritt.
Dieser Leuchtturm bedeutet für mich deshalb mehr als das Ende meines Camino.
Er steht dort. Fest. Unverrückbar. Verlässlich.
Auch wenn das Wetter wechselt.
Auch wenn es stürmt.
Auch wenn man ihn unterwegs noch lange nicht sehen kann.
Vielleicht brauchen wir genau solche Punkte auch in unserem Leben.
Etwas, an dem wir uns orientieren können, wenn der eigene Weg gerade unübersichtlich wird.
Ich bin auf diesem Camino oft an meine Grenzen gekommen.
Aber vielleicht musste ich genau dort hinkommen, um manches klarer zu sehen.
Der Weg ist zu Ende.
Was er in mir verändert hat, werde ich wahrscheinlich erst nach und nach verstehen.
Aber eines weiß ich jetzt schon:
Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt.

Der Rucksack ist gepackt.Diesmal aber nicht für die nächste Etappe.Auf dem Camino war das Leben plötzlich sehr einfach.M...
17/09/2026

Der Rucksack ist gepackt.
Diesmal aber nicht für die nächste Etappe.
Auf dem Camino war das Leben plötzlich sehr einfach.
Man war froh, etwas zu trinken zu bekommen.
Etwas zu essen.
Einen Platz zum Ausruhen.
Jetzt sind wir in Porto.
Überall Menschen, Restaurants, Geschäfte und Eindrücke.
Man isst und trinkt wieder aus dem Vollen.
Und genau da merke ich, wie wenig man eigentlich braucht, um zufrieden zu sein.
Ich nehme viele Erinnerungen mit nach Hause – und eine wichtige Erkenntnis:
Man muss nicht immer den ganzen Weg kennen.
Manchmal reicht es, den nächsten Schritt zu gehen.
Der Camino endet.
Aber manches von diesem Weg nehme ich mit in meinen Alltag.
Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt.
Buen Camino. ❤️

Der Leuchtturm – mein Ziel. 🌊Als wir Santiago erreicht hatten, habe ich mich gefragt:Warum gehen wir eigentlich noch wei...
13/09/2026

Der Leuchtturm – mein Ziel. 🌊
Als wir Santiago erreicht hatten, habe ich mich gefragt:
Warum gehen wir eigentlich noch weiter?
Der große Höhepunkt lag doch bereits hinter uns.
Meine Antwort war zunächst ganz einfach:
Ich möchte das Meer sehen.
Aber da war noch etwas: der Leuchtturm von Finisterre.
Der Weg hierher hat mich noch einmal richtig gefordert. Ich bin an meine Grenzen gekommen, zweimal umgeknickt und mit Schmerzen weitergelaufen. Es gab Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum ich mir das eigentlich noch antue.
Und heute stehe ich hier.
Vor diesem Leuchtturm.
Vielleicht wollte ich ihn deshalb unbedingt erreichen, weil er für etwas steht, das mir wichtig ist:
Er steht fest. Er ist verlässlich. Er gibt Orientierung. Er zeigt Gefahren – aber er geht den Weg für niemanden.
Und genau so möchte ich auch für andere Menschen sein.
Nicht ihren Weg bestimmen.
Nicht für sie gehen.
Sondern da sein. Orientierung geben. Mut machen und vielleicht etwas Licht geben, wenn der eigene Weg gerade nicht klar zu erkennen ist.
Gehen muss jeder Mensch selbst.
Und vielleicht kann jemand, der seinen eigenen Weg gefunden hat, irgendwann selbst zum Leuchtturm für einen anderen werden.
Heute am „Ende der Welt“ merke ich:
Dieser Weg hat Kraft gekostet. Aber er hat mir auch gezeigt, wofür ich losgehen möchte.
🌊❤️🥾

Heute bin ich an meine Grenze gegangen.32 Kilometer.Irgendwann hatte ich das Gefühl, dieser Weg nimmt einfach kein Ende ...
12/09/2026

Heute bin ich an meine Grenze gegangen.
32 Kilometer.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, dieser Weg nimmt einfach kein Ende mehr. Die Beine schwer, der Körper müde – und trotzdem immer noch ein Stück weiter.
Gestern habe ich mich noch gefragt, warum wir nach Santiago überhaupt weitergehen.

Heute wusste ich wieder warum:
Ich möchte ans Meer. 🌊
Und irgendwann war es plötzlich da.
Noch nicht das endgültige Ziel. Noch nicht der Leuchtturm.
Aber dieser erste Blick aufs Wasser hat heute gereicht.
Manchmal braucht man kein großes Ziel vor Augen. Manchmal reicht etwas in der Ferne, das einem sagt: Geh noch ein Stück weiter.
Heute waren es 32 Kilometer. Und jetzt bin ich einfach nur froh, angekommen zu sein. ❤️🥾

Angekommen. ❤️🥾Santiago de Compostela.So viele Kilometer. So viele Gedanken, Begegnungen und Momente.Heute standen wir e...
10/09/2026

Angekommen. ❤️🥾
Santiago de Compostela.
So viele Kilometer. So viele Gedanken, Begegnungen und Momente.
Heute standen wir endlich vor der Kathedrale.
Und ich war einfach nur bewegt.
Heute Morgen war noch ein bisschen Wehmut dabei, weil dieser Weg zu Ende geht.
Jetzt überwiegen Stolz, Dankbarkeit und dieses unglaubliche Gefühl:
Wir haben es geschafft.
Die Compostela in der Hand – und erst einmal einfach nur genießen, angekommen zu sein. ❤️
Aber vielleicht ist Ankommen manchmal auch der Anfang von etwas Neuem …
Buen Camino. 🥾

❤️🥾Heute sind wir in Santiago de Compostela angekommen.Ich hatte mir diesen Moment vorher oft vorgestellt.Aber wie es si...
10/09/2026

❤️🥾
Heute sind wir in Santiago de Compostela angekommen.
Ich hatte mir diesen Moment vorher oft vorgestellt.
Aber wie es sich tatsächlich anfühlen würde, wusste ich nicht.
Als wir vor der Kathedrale standen, war ich einfach nur bewegt.
Die letzten Tage gingen mir noch einmal durch den Kopf. Die vielen Kilometer. Die Anstiege. Die Geröllwege. Die müden Beine und schmerzenden Füße. Die Begegnungen. Unsere Gespräche. Die stillen Momente. Und all die Gedanken, die unterwegs entstanden sind.
Heute Morgen war da noch ein bisschen Wehmut, weil ich wusste: Heute endet dieser Weg.
Jetzt weiß ich: Er endet nicht einfach.
Ich nehme etwas von ihm mit.
Wir haben die ersten Stunden in Santiago einfach genossen. Kein Weiterlaufen mehr. Kein Blick auf die nächsten Kilometer. Einfach angekommen sein.
Und dann hielt ich meine Compostela in der Hand.
Was für ein Gefühl. ❤️
Ich bin stolz. Ich bin dankbar. Und gerade auch ein bisschen sprachlos.
Wir haben es geschafft.
Buen Camino. 🥾❤️

Wer entscheidet, welcher Weg richtig ist? – Teil 2 🥾Vor ein paar Tagen habe ich geschrieben, dass jeder seinen eigenen W...
07/09/2026

Wer entscheidet, welcher Weg richtig ist? – Teil 2 🥾
Vor ein paar Tagen habe ich geschrieben, dass jeder seinen eigenen Weg gehen darf.
Heute musste ich feststellen: Das selbst zu leben, ist manchmal gar nicht so einfach.
Viele Pilger waren heute nur mit kleinem Gepäck unterwegs. Während ich meinen Rucksack trug und die Kilometer spürte, dachte ich:
„Das sieht ja eher nach einem Spaziergang aus.“
Und ehrlich gesagt hat mich das sogar etwas genervt und demotiviert.
Dann fiel mir mein eigener Gedanke wieder ein:
Wer entscheidet eigentlich, welcher Weg der richtige ist?
Ich kenne ihre Geschichte nicht. Vielleicht wird ihr Gepäck transportiert. Vielleicht gibt es körperliche Gründe. Oder vielleicht wollen sie ihren Camino einfach genau so gehen.
Das ist ihr Weg.
Und das hier ist meiner.
Wir vergleichen uns so schnell mit anderen – obwohl wir gar nicht wissen, was sie mit sich tragen.
Manchmal brauchen wir jemanden, der uns begleitet oder motiviert.
Aber gehen müssen wir unseren Weg selbst. In unserem Tempo und auf unsere Weise.
Buen Camino. ❤️🥾

Wer entscheidet eigentlich, welcher Weg der richtige ist?Heute habe ich unterwegs andere Pilger beobachtet.Sie liefen zu...
04/09/2026

Wer entscheidet eigentlich, welcher Weg der richtige ist?
Heute habe ich unterwegs andere Pilger beobachtet.
Sie liefen zusammen, redeten und lachten die ganze Zeit miteinander.
Mein erster Gedanke war tatsächlich:
„Ist das eigentlich noch Pilgern?“
Für mich bedeutet der Jakobsweg auch Ruhe. Nachdenken. Zeit mit mir selbst.
Doch während ich weiterging, musste ich über meinen eigenen Gedanken nachdenken.
Vielleicht hatten diese Menschen sich genau hier wiedergetroffen. Vielleicht hatten sie sich vermisst. Vielleicht waren gerade diese Gespräche das, was sie auf ihrem Weg brauchten.
Und plötzlich wurde mir etwas bewusst:
Wer entscheidet eigentlich, wie man einen Weg richtig geht?
Ich kann entscheiden, was mein Weg für mich bedeutet.
Aber ich kann nicht entscheiden, wie ein anderer seinen gehen sollte.
Das gilt wahrscheinlich nicht nur für den Jakobsweg.
Wir vergleichen uns. Wir beurteilen Entscheidungen anderer. Und manchmal glauben wir sogar zu wissen, welcher Weg für jemanden der richtige wäre.
Aber am Ende muss jeder seinen eigenen Weg finden.
Manchmal gehen wir ein Stück alleine.
Manchmal brauchen wir jemanden neben uns.
Vielleicht jemanden, der zuhört, Mut macht oder uns daran erinnert, warum wir überhaupt losgegangen sind.
Aber gehen müssen wir selbst.
Und vielleicht gibt es deshalb gar nicht den richtigen Weg.
Es gibt nur den Weg, von dem ich selbst sagen kann:
Das ist meiner. 🥾

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