Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz

Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz Wir unterstützen Kommunen bei ihren Klimaschutzvorhaben und begleiten sie bis zur Umsetzung.

18/06/2026

🔌Energie sparen ohne Mehrkosten!

Das soziale Energiesparprojekt der speyer.de stellt kostenlos zur Verfügung:

-LED-Glühbirnen

-Abschaltbare Steckerleisten

-Wassersparaufsätze

Im folgenden Video erklärt Ihnen Christoph Ritter wie es funktioniert.

Sie möchten mehr über das Projekt erfahren? Dann schauen Sie gerne auf der Website der Stadt Speyer vorbei!

🔥Wie gut erreichen Bürgerinnen und Bürger kühlende Grünflächen im Alltag? Diese Frage gewinnt mit zunehmenden Hitzeperio...
16/06/2026

🔥Wie gut erreichen Bürgerinnen und Bürger kühlende Grünflächen im Alltag?

Diese Frage gewinnt mit zunehmenden Hitzeperioden immer mehr an Bedeutung.

Die Stadt Ingelheim Am Rhein, Rheinland-Pfalz, Germany hat sich deshalb im Rahmen der - Projekt „KlimaPraxIng“- unter anderem intensiv mit der Rolle von Stadtgrün für Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Gesundheit beschäftigt und zeigt beispielhaft, wie datenbasierte Analysen Kommunen bei der klimaangepassten Stadtentwicklung unterstützen können.

Gleichzeitig eröffnen neue landesweite Datengrundlagen in den „Kartenwerken Klimaanpassung Rheinland-Pfalz“ nun erstmals allen Kommunen im Land die Möglichkeit, Analysen der Grünerreichbarkeit durchzuführen.

Über die Ergänzung „Grünzugang“ in den Kartenwerken Klimaanpassung des Landesamtes für Umwelt und des Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen können nun alle Kommunen Analysen zur Entfernung von Siedlungsbereichen zu beschatteten Grünflächen durchführen. Die Karten zeichnen jene Bereiche aus, deren Entfernung mehr als 250 Meter Luftlinie zur nächsten beschatteten Grünfläche beträgt. Damit werden räumliche Defizite sichtbar, bei denen insbesondere an heißen Tagen keine nahe Erreichbarkeit zu klimatisch entlastenden Grünräumen gegeben ist.

Die neuen Auswertungen eröffnen Städten und Gemeinden vielfältige Möglichkeiten für die strategische Klimaanpassung. Kommunen können beispielsweise hitzebelastete Quartiere mit geringer Grünerreichbarkeit identifizieren und Prioritäten für Begrünungsmaßnahmen ableiten. Auch für die Planung neuer Aufenthaltsflächen oder die Vernetzung bestehender Grünräume kann die Analyse dienen. Gerade kleine und mittlere Kommunen profitieren davon, dass die Datengrundlagen ohne eigene umfangreiche Datenerhebung genutzt werden können. Die Kartenwerke Klimaanpassung ermöglichen es Kommunen, komplexe klimatische Zusammenhänge verständlich und räumlich nachvollziehbar darzustellen. Damit liefern sie eine wichtige Grundlage für klimaangepasste und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz.

💻UBA-Abfrage zu Bilanzdaten: Landesenergieagentur koordiniert für RLPDas Umweltbundesamt ruft Kommunen dazu auf, über ei...
11/06/2026

💻UBA-Abfrage zu Bilanzdaten: Landesenergieagentur koordiniert für RLP

Das Umweltbundesamt ruft Kommunen dazu auf, über ein Online-Formular oder Schnittstellen in ihre Energie- und Treibhausgasbilanzen für eine zentrale Erfassung und Auswertung zur Verfügung zu stellen.

In Rheinland-Pfalz haben der größte Teil der Kommunen bis 2025 über ein Angebot von uns ihre Bilanzen mit dem Klimaschutz-Planer des Klima-Bündnis erstellt.

Bei uns wurde jüngst eine Schnittstelle implementiert, über die die jeweiligen Datenjahre aufwandsarm übermitteln können.

Für Kommunen, die derzeit keinen eigenen Zugang zum Klimaschutz-Planer besitzen, kann das Klima-Bündnis den Export und die Datenübermittlung vornehmen.

Wir werden demnächst die Kommunen anschreiben, die das Tool genutzt und mindestens ein Bilanzjahr final abgeschlossen haben, die Zustimmungen einholen und diese gesammelt weitergeben.

Kommunen, die andere Tools verwenden, sind hiervon nicht eingeschlossen.

Bei Rückfragen steht unser Team unter bilanzierungstool(at)energieagentur.rlp.de zur Verfügung.

🏫🧠Klimabildung: Materialien, Jugendbeteiligung und Best practice Beispiele im FokusIm Mai fand der achte Runde Tisch   m...
09/06/2026

🏫🧠Klimabildung: Materialien, Jugendbeteiligung und Best practice Beispiele im Fokus

Im Mai fand der achte Runde Tisch mit 50 Teilnehmenden in der Alfred-Delp-Schule Hargesheim statt. Der Teilnehmerkreis bestand aus Lehrkräften, Schulleitungen, Vertretungen der Bildungsverwaltung, privaten und kommunalen Schulträgern sowie einigen engagierten Schülerinnen und Schülern und Elternvertreter:innen.

Es wurden Themen wie

-Lehrmaterialien für Klimabildung

-Jugendbeteiligung in der Klimabildung

-und Best-Practice Beispiele

besprochen.

Den Einstieg machte Theresa Dahlem (Regionalbüro Natürlicher Klimaschutz im Umweltministerium RLP) mit einem Überblick zum natürlichen Klimaschutz, per Videoschalte gefolgt von Malte Schmidthals (Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung), der die "NaKlima!"-Materialdatenbank vorstellte; praxisnahe und kostenlose Lehrmaterialien, die sich sofort im Unterricht einsetzen lassen.

Im anschließenden Workshop entwickelten Lehrkräfte zusammen mit Vertreter:innen des Bildungsministeriums und des Pädagogischen Landesinstituts eine konkrete Unterrichtsreihe zum natürlichen Klimaschutz.

Der zweite Block drehte sich um echte Jugendbeteiligung in der Klimabildung. Im interaktiven Workshop "Jugendbeteiligung und kommunale Vernetzung" moderierte Philipp Gutberlet (youpan – Jugendforum zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung NAP BNE) mit modernen Formaten – dynamischer Austausch, Praxisideen und Vernetzungsmöglichkeiten standen hier im Fokus.

Am Ende wurden gelungene Beispiele für natürlichen Klimaschutz an Schulen und auf Außengeländen, etwa aus "Grüne Schulhöfe RLP" vorgestellt.

Es waren spannende Themen und ein toller Austausch mit allen Teilnehmenden!

Bild: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

🪴Wir haben zum Netzwerktreffen der Klimaschutzmanager:innen der Region Trier eingeladen. Themenschwerpunkt: Kann   ein S...
03/06/2026

🪴Wir haben zum Netzwerktreffen der Klimaschutzmanager:innen der Region Trier eingeladen.

Themenschwerpunkt: Kann ein Schlüsselelement für eine nachhaltige und energieeffiziente sein?

Das treffen fand im Meulenwaldhaus des Forstamtes Trier statt.

Es informierten Michael Friedrich, Projektleiter der Schwerpunktregion Holzbau Trier und unser Kollege Dr. Tobias Blum, Referent Energieeffiziente Gebäude, über Grundlagen, Chancen und Einsatzmöglichkeiten des modernen Holzbaus.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den Potenzialen für kommunale Bauvorhaben – insbesondere für öffentliche Gebäude wie Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude. Daneben wurde auch die Strohballenbauweise als weitere Alternative für nachhaltige Konstruktionen betrachtet.

Das Meulenwaldhaus bot den idealen Rahmen für diese Diskussion: Als gelungenes Beispiel zeitgemäßer konnten die Teilnehmenden die Potenziale des Baustoffs Holz nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern im Rahmen einer Führung mit Peter Neukirch auch unmittelbar vor Ort erleben.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden!

Bilder: Forstamt Trier

Erste Klimaschutzkoordinatorin auf Landkreisebene in Rheinland-Pfalz startet im Kreis  🌱Der Landkreis Kreisverwaltung Ah...
28/05/2026

Erste Klimaschutzkoordinatorin auf Landkreisebene in Rheinland-Pfalz startet im Kreis 🌱

Der Landkreis Kreisverwaltung Ahrweiler ist ab sofort der erste Landkreis in Rheinland-Pfalz mit einer durch die Nationale Klimaschutzinitiative geförderten .

Herzlich willkommen, Adrienne Gäb 👋

Viele Kommunen wollen Klimaschutz voranbringen aber es fehlt an Kapazitäten, Know-how oder einfach dem richtigen Einstieg.

Genau hier setzt die Klimaschutzkoordination an:
→ eine Ansprechperson für Kommunen im Kreis
→ Fachliche Begleitung
→ Vernetzung mit regionalen Klimaschutzakteuren
und vieles mehr.

Unsere Rolle dabei?

Wir haben den Landkreis von Anfang an bei der Förderberatung begleitet. Von der ersten Einordnung des NKI-Programms bis zur erfolgreichen Antragstellung.

Bundesweit gibt es 66 bewilligte Klimaschutzkoordinationsstellen.

Rheinland-Pfalz hat jetzt die erste im kommunalen Bereich aber sicher nicht die letzte.

🔢Zahl des Monats Mai: 1.010MWRheinland-Pfalz hat die 1.000-MW-Marke bei   überschritten. Mehr als 148.000 Anlagen sind m...
21/05/2026

🔢Zahl des Monats Mai: 1.010MW

Rheinland-Pfalz hat die 1.000-MW-Marke bei überschritten. Mehr als 148.000 Anlagen sind mittlerweile in Betrieb — allein 2025 kamen rund 34.000 neue Anlagen mit zusammen 222 MW hinzu.

Den größten Anteil stellen : Mit 905 MW machen sie rund 80 % der Gesamtleistung aus. Gewerbespeicher kommen auf rund 30 MW (3 %), Großbatteriespeicher auf 76 MW (7 %). Der größte Einzelspeicher steht in Worms mit 30 MW und weitere rund 500 MW sind bereits in Planung.

Batteriespeicher erhöhen in Kombination mit den Eigenverbrauch, helfen Gewerbebetrieben bei der Spitzenlastabdeckung und tragen als Großspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes bei.

🌱🚎 Wir waren auf WeiterbildungsfahrtAm 13. Mai waren wir in Offenbach an der Queich und Landau unterwegs und durften uns...
19/05/2026

🌱🚎 Wir waren auf Weiterbildungsfahrt

Am 13. Mai waren wir in Offenbach an der Queich und Landau unterwegs und durften uns verschieden Projekte aus der Region anschauen.

🌞 Agri-Photovoltaik bei Bio-Landwirt Ralf Gensheimer.

Die erste Agri-PV-Anlage im Landkreis Südliche Weinstraße. Landwirtschaft und müssen sich nicht ausschließen. Besonders spannend: Bei Blattgemüse, das keinen Kopf bilden muss, funktioniert Agri-PV hervorragend.

💧 Energiezentrale am Queichtalbad

Das Beckenwasser wird mit geheizt und der dafür nötige Strom kommt direkt vom Dach des benachbarten Feuerwehrhauses.

🏗️ in Landau

Gemeinsam mit EnergieSüdwest, Vulcan Energy und der städtischen Klimastabsstelle haben wir tiefe Einblicke in die Wärmeplanung der Stadt bekommen und konnten die Baustelle gleich vor Ort besichtigen.

Solche Tage erinnern uns daran, warum wir diese Arbeit machen. Die Energiewende ist keine Zukunftsvision, sie passiert gerade, direkt vor unserer Tür!

🚛⚡Neues Förderprogramm: Ladeinfrastruktur für schwere NutzfahrzeugeDas Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV...
12/05/2026

🚛⚡Neues Förderprogramm: Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat ein neues Förderprogramm in Milliardenhöhe gestartet und das ist eine echte Chance für die Logistikbranche!

Gefördert wird der Aufbau von für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge und zwar umfassend: von Ladepunkten über den Netzanschluss, Batteriespeicher bis hin zu intelligenten Lade- und Lastmanagementsystemen.

Es gibt drei Förderaufrufe:

Aufruf A – Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur (nur KMU) 📅 Antragsfrist: 5. Juni – 30. September 2026

Aufruf B – Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur (Unternehmen) 📅 Antragsfrist: 26. Mai – 7. Juli 2026

Aufruf C – Öffentliche Ladeinfrastruktur 📅 Antragsfrist: 26. Mai – 7. Juli 2026

Der Wandel im Straßengüterverkehr kommt und mit der richtigen Förderung lässt er sich aktiv gestalten.

Schönstatt setzt auf Solarenergie: Startschuss für nachhaltige Energieversorgung✨Ein ungewöhnlicher Ort, ein starkes Sig...
07/05/2026

Schönstatt setzt auf Solarenergie: Startschuss für nachhaltige Energieversorgung✨

Ein ungewöhnlicher Ort, ein starkes Signal: Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern in Vallendar geht den Weg in Richtung nachhaltiger Energieversorgung – und zeigt, dass die Energiewende überall möglich ist.

Den Anstoß gab ein Beratungsgespräch im Rahmen des Kommunalen Klimapakts – gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Vallendar und uns.

Was bisher erreicht wurde:

-Im Dezember 2025 ging eine 99 kWp PV-Anlage auf dem Noviziatshaus in Betrieb

-Die Anlage versorgt vier Gebäude gleichzeitig mit Strom

- Eigenverbrauchsanteil: beeindruckende 97 %

Und das ist erst der Anfang. Zwei weitere Anlagen auf Berg befinden sich bereits in der Vorplanung – mit einem Potenzial von weiteren 250 kWp und 30 kWp.

Schwester Lieselotte Haller, Generalökonomin der Gemeinschaft, berichtet: „Ich bin erst seit Kurzem hier in Vallendar aktiv, habe aber an meiner vorherigen Wirkungsstätte bereits Erfahrungen mit Photovoltaik und der Zusammenarbeit mit einer Energieagentur gesammelt. Deshalb war ich von Anfang an offen für dieses Thema. Auch meine Mitschwestern waren sehr aufgeschlossen. Im Haushaltsplan war bereits ein Budget für Photovoltaik eingeplant – wir möchten einen grundlegenden Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.“

Mit dem begonnenen Transformationsprozess setzt Schönstatt ein Zeichen für Nachhaltigkeit im kirchlichen Kontext und zeigt, wie große Gebäudekomplexe auf erneuerbare umgestellt werden können.

Adresse

Lina-Pfaff-Straße 4
Kaiserslautern
67655

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4963134371100

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie