Fraunhofer IESE

Fraunhofer IESE Das Fraunhofer IESE ist eines von 75 Instituten und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft.

Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern ist seit 30 Jahren eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Software- und Systems-Engineerings. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern ist seit 25 Jahren eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Software- und Systems-Engi

neerings sowie des Innovation-Engineerings. Mit seiner angewandten Forschung entwickelt das Institut innovative Lösungen zur Gestaltung verlässlicher Digitaler Ökosysteme und beschleunigt damit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen für seine Kunden. Das Fraunhofer IESE unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den Bereichen »Industrie 4.0«, »Autonome Systeme«, »Smart Farming« und »Digital Healthcare« und bietet digitale Lösungen für ländliche und urbane Räume. In über 2.000 Kundenprojekten hat das Institut Spitzenforschung in nachhaltige Unternehmenspraktiken transferiert, wobei aktuell der Fokus auf den Themen »Dependable AI«, »Digitale Ökosysteme«, »Virtual Engineering« und »Systemmodernisierung« liegt. Zusammen gestalten sie die angewandte Forschung in Europa und weltweit wesentlich mit und tragen zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei.

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗳𝗿𝗮𝗺𝗲𝘄𝗼𝗿𝗸 𝗙𝗘𝗥𝗔𝗟 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗯 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗧𝗼𝗼𝗹𝘀 𝗣𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗙𝘂𝗻𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗠𝗼𝗰𝗸-𝘂𝗽 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗳𝗮𝗰𝗲 (𝗙𝗠𝗜) 𝗴𝗲𝗹...
04/09/2026

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗳𝗿𝗮𝗺𝗲𝘄𝗼𝗿𝗸 𝗙𝗘𝗥𝗔𝗟 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗯 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗧𝗼𝗼𝗹𝘀 𝗣𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗙𝘂𝗻𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗠𝗼𝗰𝗸-𝘂𝗽 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗳𝗮𝗰𝗲 (𝗙𝗠𝗜) 𝗴𝗲𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝘁! 🥳 Damit ist die Fraunhofer IESE-Plattform Teil des internationalen FMI-Ökosystems und für die globale Community rund um standardisierte Modellkopplung und Co-Simulation sichtbar.

𝗗𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗙𝗘𝗥𝗔𝗟? – Bei FERAL handelt es sich um eine Lösung des Fraunhofer IESE, die die Simulation und virtuelle Evaluation komplexer Systeme ermöglich und damit deren Entwicklung, Integration und Erprobung in bereits frühen Phasen ermöglicht. Alle Vorgänge laufen dabei virtuell und flexibel ab und sind jederzeit reproduzierbar.

➡️ Weitere, wichtige Infos zu unserem Simulationsframework FERAL und der FIM-Listung gibt's in unserer Pressemitteilung unter:

𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻  #𝗞𝗜 𝘂𝗻𝗱 𝗟𝗮𝗿𝗴𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗴𝘂𝗮𝗴𝗲 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝘀 ( #𝗟𝗟𝗠𝘀) 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗘𝗻𝗴𝗶𝗻𝗲𝗲𝗿𝘀 𝗶𝗺 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝗲𝗻? 💻 Und: Wie lassen s...
04/09/2026

𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 #𝗞𝗜 𝘂𝗻𝗱 𝗟𝗮𝗿𝗴𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗴𝘂𝗮𝗴𝗲 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝘀 ( #𝗟𝗟𝗠𝘀) 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗘𝗻𝗴𝗶𝗻𝗲𝗲𝗿𝘀 𝗶𝗺 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝗲𝗻? 💻 Und: Wie lassen sich KI-gestützte Methoden so einsetzen, dass dabei , und regulatorische Anforderungen nicht auf der Strecke bleiben? – Genau darum geht es in unserem »KI-gestütztes « (kurz: AI4SE).

Darin vermitteln wir in Präsenz am Fraunhofer IESE, wie KI gezielt in verschiedene Phasen des Software Engineering integriert werden kann – von der Anforderungserhebung und -analyse über die Softwarearchitektur und dem Softwaredesign bis hin zur Code-Generierung, Fehleranalyse und zu Softwaretests.

Bei dem Seminar geht es nicht nur um die Frage, was KI kann, sondern vor allem darum, wo ihr Einsatz sinnvoll ist, welche Methoden sich eignen und wie KI-Werkzeuge produktiv und auf hohem Qualitätsniveau eingesetzt werden können. Die beiden Präsenztage werden durch einen Tag im Online-Vertiefungsformat ergänzt.

𝗛𝗶𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗰𝗸𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗻ä𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗔𝗜𝟰𝗦𝗘-𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 𝗶𝗺 Ü𝗯𝗲𝗿𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸:
🔸 28. & 29.10.2026 | ganztägig in Präsenz am Fraunhofer IESE
🔸 zzgl. 1 Tag Online-Vertiefung

Das Seminar richtet sich an alle, die Softwareentwicklung gestalten, begleiten oder verantworten – darunter Softwareentwickler und -architekten, Anforderungsingenieure, Business-Analysten, QA- und Testingenieure, IT-Fachkräfte sowie Projekt- und Führungskräfte.

➡️ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻:
https://www.iese.fraunhofer.de/de/schulung/es/ai4se.html

𝗗𝗶𝗲  #𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲  #𝗣𝗵𝗮𝗿𝗺𝗮- #𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿  #𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗱𝗲𝘀 ...
04/09/2026

𝗗𝗶𝗲 #𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 #𝗣𝗵𝗮𝗿𝗺𝗮- #𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 #𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻. 🧪🧪🧪

Die Pharma-Produktion ist bereits heute hochautomatisiert. Mit erreicht diese Entwicklung jedoch eine neue Stufe: Produktionssysteme werden zunehmend software- und datengetrieben und entwickeln sich von klassischer Automation in Richtung PhysicalAI.

Künftige Produktionssysteme können ihren eigenen Zustand und Produktionsprozesse kontinuierlich erfassen, mithilfe digitaler Modelle mögliche Entwicklungen vorhersagen und daraus Entscheidungen ableiten. Digital Twins und Simulationsmodelle werden dabei zu wichtigen Enablern, um Systemverhalten vorherzusagen, Änderungen virtuell zu bewerten und physische Prozesse zunehmend intelligent zu beeinflussen.

Diese Entwicklung verändert auch die Anforderungen an das Personal. Wer solche Systeme entwickelt, betreibt oder validiert, muss zunehmend über die Grenzen einzelner Disziplinen hinweg denken. Neben tiefem Fachwissen werden systemisches Denken und Kompetenzen an den Schnittstellen von , , und sowie Qualitäts- und Regulierungsprozessen immer wichtiger.

Wie sich dieser Wandel von Automation zu Physical AI auf die Kompetenzprofile in Pharma 4.0 auswirkt, beschreibt unser Experte Dr.-Ing. Pablo Antonino (Abteilungsleiter für , Fraunhofer IESE) in der aktuellen Ausgabe der »pharmind« | ECV - Editio Cantor Verlag GmbH: https://www.ecv.de/beitrag/pharmind/From_Automation_to_Physical_AI

𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗻𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.🔄 – Patrick Men...
03/09/2026

𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗻𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.🔄 – Patrick Mennig ist seit 2017 bei uns, am Fraunhofer IESE, tätig und bringt seitdem seine in die Anwendung. Ein besonderes Anliegen ist es ihm seit jeher, nicht nur neue Technologien zu entwickeln, sondern bei seinem Tun vor allem auch den Menschen mit zudenken.

Er ist einer der 30 Köpfe, die wir im Rahmen unserer Kampagne anlässlich des 30. Jubiläums vorstellen möchten.

𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 #𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗺 #𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 #𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻: Patrick Mennigs wissenschaftliche startete mit einem Studium der an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt . Schon während des Studiums entwickelte er schon früh eine besondere Faszination für die Schnittstelle zwischen , und dem Menschen. Erste praktische Erfahrungen zur Kombination der drei genannten Aspekte, konnte Patrick Mennig zunächst bei IBM und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Design und Informationssysteme an der THWS sammeln.

Über mehrere, fachliche Kontakte, die ihn zwischen der THWS mit dem Fraunhofer IESE verbanden, verschlug es Patrick Mennig 2017 schließlich vollständig an unser Institut. Er startete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich und und arbeitete seitdem an vielfältigen Themen – von Landwirtschaft und Mobilität über Smart City bis hin zur Modernisierung bestehender Systeme.
Seit 2022 leitet er die Abteilung Digital Innovation Design in einer Doppelspitze mit Dr. Matthias Koch.

Technik-Nerd meets Brettspiel-Fan: Auch privat ist Patrick Mennig sehr technologisch unterwegs. – Egal, ob beim Tüfteln am Heimnetzwerk, beim Betreiben von Open-Source-Anwendungen auf dem eigenen Home-Server oder beim 3D-Druck. Zudem ist er gerne unterwegs, widmet sich dabei der Fotografie und Videografie und testet auch in diesem Kontext technische Möglichkeiten aus.

Für den nötigen Perspektivwechsel sorgen bei Patrick Mennig Brettspiel- und Tabletop-Abende mit Freunden.

Wir danken Patrick Mennig für seinen sehr engagierten und langjährigen Einsatz am Fraunhofer IESE, seine kreativen Ansätze sowie seine Begeisterung für moderne Technologien und den Blick für den Menschen.

𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗽𝗿ä𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗳ü𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗻 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝘁𝗲𝗻?🛡️Genau das ist d...
02/09/2026

𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗽𝗿ä𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗳ü𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗻 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝘁𝗲𝗻?🛡️

Genau das ist die Idee unseres Forschungsprojektes »ddpp«: Mit dem »Decentralized « (ddpp) sollen Datenschutzpräferenzen nicht länger bei jedem einzelnen digitalen Dienst separat verwaltet werden müssen.

Ein offenes, dezentrales , soll es ermöglichen, persönliche Datenschutzpräferenzen standardisiert, dienstübergreifend und zwischen Nutzern und Dienstanbietern zu verwalten und zu synchronisieren.

So schafft ddpp eine interoperable Grundlage für mehr digitale Selbstbestimmung – und könnte den Umgang mit fragmentierten -Bannern und verstreuten Datenschutzeinstellungen deutlich vereinfachen.

Bei ddpp handelt es sich um ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördertes Vorhaben, das in Kooperation zwischen dem Fraunhofer IESE und der Universität des Saarlandes - Saarland University durchgeführt wird.

Was genau sich hinter ddpp verbirgt, wie der Ansatz funktioniert und welchen Mehrwert er für Menschen und Unternehmen bieten kann, beschreiben Denis Feth, Dr. Rodrigo Falcão und Dr. Frank Elberzhager im .

➡️ Hier geht's zum vollständigen Beitrag – reinlesen lohnt sich:

Wie lassen sich Datenschutzpräferenzen dienstübergreifend und dezentral verwalten? Forschungsprojekt ddpp liefert offene Web-Infrastruktur.

  🔔: In knapp 3 Wochen geht es für uns, das Fraunhofer IESE, zum »Health Electronics Summit« nach Stuttgart. Am 22. Sept...
31/08/2026

🔔: In knapp 3 Wochen geht es für uns, das Fraunhofer IESE, zum »Health Electronics Summit« nach Stuttgart. Am 22. September 2026 dreht sich dort alles rund um , und im -Umfeld.

Dr. Rasmus Adler (Programm-Manager , ) und Sophie Kadel (wissensschaftliche Mitarbeiterin im Bereich , Fraunhofer IESE) berichten um 16 Uhr über unser Projekt MedSafe und gehen u. a. darauf ein, wie automatisiertes die Entwicklung und Zulassung software-intensiver Medizinprodukte unterstützen kann.

➡️Seid mit dabei und tretet mit uns vor Ort in Kontakt. Weitere Infos zum Event gibt es unter: https://www.health-electronics-summit.com/

𝗦𝗔𝗩𝗘 𝗧𝗛𝗘 𝗗𝗔𝗧𝗘 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 »𝗛𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 𝗘𝗹𝗲𝗰𝘁𝗿𝗼𝗻𝗶𝗰𝘀 𝗦𝘂𝗺𝗺𝗶𝘁« 𝗮𝗺 𝟮𝟮. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗦𝘁𝘂𝘁𝘁𝗴𝗮𝗿𝘁! 🥳

Wie lassen sich vernetzte sicher entwickeln, zulassen und betreiben? – Genau darum geht es beim »Health Electronics Summit 2026« am 22. September in Stuttgart.

, Secure-by-Design, EU-Regulatorik, , und : Der Summit bringt , und zusammen – und schafft Raum für den Austausch über die Herausforderungen, die die heute und morgen bewegen.

Auch wir vom sind dabei: Dr. Rasmus Adler (Programm-Manager , Fraunhofer IESE) und Sophie Kadel (wissensschaftliche Mitarbeiterin im Bereich , Fraunhofer IESE) liefern am Veranstaltungstag um 16 Uhr Einblicke zu unserem Projekt MedSafe und zeigen, wie automatisiertes die Entwicklung und Zulassung software-intensiver Medizinprodukte unterstützen kann.

Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und den Austausch mit den Expertinnen und Experten vor Ort.

➡️ Mehr Infos zum Event unter: https://www.health-electronics-summit.com

𝗜𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻 𝗿𝗶𝗲𝘀𝗶𝗴𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲📊, ...doch der wahre Wert dieser Daten entsteht selten im eigene...
28/08/2026

𝗜𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻 𝗿𝗶𝗲𝘀𝗶𝗴𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲📊, ...doch der wahre Wert dieser Daten entsteht selten im eigenen Silo, sondern erst dann, wenn sie über Unternehmensgrenzen hinweg kombiniert, analysiert und genutzt werden können. Da allerdings oftmals niemand genau weiß, welche Daten andere Partner besitzen und bereitstellen könnten, bleibt immenses Innovationspotenzial ungenutzt.

Im Sinne der müssen darum neu gedacht werden. Agentische kann dabei die Rolle eines Beschleunigers einnehmen, indem sie...

🔹 komplexe Datenbeschreibungen eigenständig analysiert.
🔹 verborgene Synergien zwischen Akteuren identifiziert.
🔹 neue datenbasierte Geschäftsmodelle vorschlägt.

Eine klare - , verlässliche Dateninfrastrukturen und Vertrauen gelten dabei als Grundvoraussetzung.

Im neusten -Beitrag erklären unsere Experten Dr. Matthias Koch, Simon André Scherr und Dr. Nedo Alexander Bartels vom Fraunhofer IESE, wie KI eine neue, datenbasierte Form der Wertschöpfung ermöglicht.

➡️ Hier geht's zum vollständigen Beitrag:

Wie verändert agentische KI digitale Ökosysteme? Das Fraunhofer IESE zeigt, wie datenbasierte Wertschöpfung & Gemeinwohl zusammengehen.

28/08/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 #𝗦𝘁ä𝗱𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝘂𝗺 #𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝘇𝘂 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 #𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝘇𝘂𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻? 📲– Spoiler: Es braucht nicht unbedingt die nächste große Strategie – sondern vor allem eine gute Zusammenarbeit, kurze Wege und den Mut, bestehende Strukturen neu zu (über-)denken.

In der neusten Folge unseres »kurz & würzig«- sprechen Anne-Marie Kilpert (Hauptabteilungsleitung » & Smart City«, ) und Nina Müller ( , Fraunhofer IESE) mit Leonard Higi von der Fachhochschule Potsdam über datenbasierte , kommunale und Forschungsprojekte, die beides zusammenführen wollen.

Eines ist dabei völlig klar: beginnt nicht irgendwann mit einem Konzept, sondern sie findet schon längst statt – jeden Tag in Verwaltungen. Die entscheidende Frage ist also: Wie bewusst wollen wir sie (weiter-)gestalten?

Wer also wissen möchte, wie datenbasierte Stadtentwicklung auch mit begrenzten Ressourcen gelingen kann und warum kleine Kommunen in diesem Kontext oftmals mehr Potenzial haben, als man ihnen oft zutraut, sollte die aktuelle »kurz & würzig«-Folge also auf keinen Fall verpassen.

➡️ Hier reinhören: https://www.iese.fraunhofer.de/de/link/kurz-und-wuerzig.html

27/08/2026

🚀 In der neuen Ausgabe von "KI & Innovation – Made in de Palz" widmen wir uns "KI-Agenten in der Praxis: Erfolgsfaktoren aus drei Perspektiven".

📅 01.09.2026 | 16:30 Uhr I online

KI-Agenten gelten als nächster Schritt der generativen KI: Nach dialogischen und analytischen Systemen übernehmen sie nun eigenständig Aufgaben und folgen Prozessen. Doch was macht den Einsatz von KI-Agenten in der Praxis erfolgreich?

Das Fraunhofer IESE zeigt, wie KI-Agenten in der Verwaltungspraxis bereits eingesetzt werden und beleuchtet anhand von Anwendungsfällen aus Kommunen und öffentlichen Stellen die technischen, organisatorischen und rechtlichen Hürden, die sich beim Einsatz von KI-Agenten zeigen.

Am konkreten Beispiel der automatisierten Angebotserstellung für öffentliche Ausschreibungen wird dann ein Teil dieser Hürden genauer in den Blick genommen. Wie lässt sich die Qualität von Agentenergebnissen auch ohne Referenzdaten bewerten? Wie und woher kommen relevante Informationen und wichtiges Wissen, die KI-Agenten für die Erstellung von Angeboten brauchen?

Das führt zur dritten Perspektive: Ohne Interoperabilität auf Daten- und Systemebene bleibt Wissen für KI-Agenten schwer zugänglich. Das IESE zeigt technische und konzeptionelle Ansätze aus ihrer aktuellen Forschung die zeigen, wie KI-Agenten zugriff auf relevantes Wissen erhalten.

👉 Melde dich jetzt an – wir freuen uns auf deine Teilnahme!

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿  #𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲  #𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻, 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁...
27/08/2026

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 #𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 #𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻, 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁.🧬

Prof. Dr. med. Sylvia Thun weiß, wovon sie spricht: Als Direktorin der Core-Uni eHealth und Interoperabilität (CEI) des Berlin Institute of Health an der Charité-Universitätsmedizin Berlin bringt sie als Ärztin, biomedizinische Ingenieurin und Professorin seit fast drei Jahren Ihre Expertise und Perspektive als Kuratorin des Fraunhofer IESE in unsere Forschungsaktivitäten und strategischen Vorhaben ein. Im Rahmen unserer Jubiläumskampagne »30 Jahre – 30 Köpfe« möchten wir sie genauer vorstellen.

𝗪𝗼 #𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 #𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗳𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗥𝗮𝘂𝗺 𝗳ü𝗿 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: Genau das treibt Prof. Dr. med. Sylvia Thun an. Denn sie möchte technologische Innovationen in konkrete, nachhaltige Lösungen für die Gesundheitsversorgung übersetzen und legt dabei den Fokus auf ein abgestimmtes Zusammenspiel von modernen Technologien, effizienten Prozessen und der Realisierbarkeit der Vorhaben in der praktischen Anwendung. Denn digitale Lösungen müssen mehr können, als technisch zu funktionieren: Sie müssen sich in reale Versorgungs- und Forschungsprozesse integrieren.

Wir danken Frau Prof. Dr. med. Sylvia Thun für Ihren engagierten Einsatz als Kuratorin des Fraunhofer IESE und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Adresse

Fraunhofer-Platz 1
Kaiserslautern
67663

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+49 631 68000

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