Zoll 360 Plus

Zoll 360 Plus Ihr kompetenter und erfahrener Partner im Zoll-Export-Management.

Experten-Know-how für die Themen Exportkontrolle, Incoterms, Zolltarifliche Einreihung, Audits, Zollprüfungen.

Beim Zollwert geht es nicht nur um den reinen Rechnungspreis. Entscheidend ist, welche Kosten und Leistungen rechtlich n...
04/06/2026

Beim Zollwert geht es nicht nur um den reinen Rechnungspreis. Entscheidend ist, welche Kosten und Leistungen rechtlich noch hinzugerechnet oder herausgerechnet werden müssen.

Typische Stolpersteine sind zum Beispiel:
🔎 Verpackungskosten
🔎 Lizenz- oder Assistenzleistungen
🔎 Provisionen
🔎 Frachtkosten bis zur EU-Grenze

Gerade im Alltag werden solche Positionen schnell übersehen, obwohl sie die Bemessungsgrundlage verändern können. Wer den Zollwert sauber aufsetzt, vermeidet Nachfragen, Korrekturen und unnötige Risiken im Importprozess. Zoll360 Plus hilft dabei, den Zollwert nicht als Einzelzahl, sondern als belastbaren Prüfprozess zu denken.

Schreib uns, wenn du prüfen möchtest, ob eure Zollwertlogik im Tagesgeschäft vollständig abgebildet ist.
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Die EU und die USA haben sich im Zollkonflikt verständigt. Ein wichtiges Signal für den transatlantischen Handel. Gleich...
02/06/2026

Die EU und die USA haben sich im Zollkonflikt verständigt. Ein wichtiges Signal für den transatlantischen Handel. Gleichzeitig gilt: Wirklich belastbar wird die Einigung erst dann, wenn sie schnell in verbindliches Recht überführt und von beiden Seiten dauerhaft eingehalten wird.

Für Unternehmen heißt
📦 Lieferketten bleiben grundsätzlich offen, aber politisch sensibel.
📦 Zollzugeständnisse schaffen nur dann Sicherheit, wenn sie stabil umgesetzt
📦 Neue Unsicherheiten würden Planung, Einkauf und Vertrieb sofort treffen.
Gerade im Mittelstand zählt deshalb nicht nur die Einigung selbst, sondern ihre verlässliche Umsetzung im Tagesgeschäft. Zoll360Plus beobachtet solche Entwicklungen mit Blick auf die operative Wirkung im Außenhandel.

Die EU und die USA haben sich im Zollkonflikt verständigt – ein wichtiges Signal für den transatlantischen Handel. Gleichzeitig gilt: Wirklich belastbar wird die Einigung erst dann, wenn sie schnell in verbindliches Recht überführt und von beiden Seiten dauerhaft eingehalten wird.

Für Unternehmen heißt das:
📦 Lieferketten bleiben grundsätzlich offen, aber politisch sensibel.
📦 Zollzugeständnisse schaffen nur dann Sicherheit, wenn sie stabil umgesetzt werden.
📦 Neue Unsicherheiten würden Planung, Einkauf und Vertrieb sofort treffen.
Gerade im Mittelstand zählt deshalb nicht nur die Einigung selbst, sondern ihre verlässliche Umsetzung im Tagesgeschäft. Zoll360Plus beobachtet solche Entwicklungen mit Blick auf die operative Wirkung im Außenhandel und leitet daraus Maßnahmen für Partner und Kunden ab.
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Der Krieg im Nahen Osten blockiert den südlichen Transportkorridor zwischen Europa und Asien. Russland ist wegen Sanktio...
26/05/2026

Der Krieg im Nahen Osten blockiert den südlichen Transportkorridor zwischen Europa und Asien. Russland ist wegen Sanktionen keine uneingeschränkte Option mehr. Was bleibt, ist der sogenannte Mittlere Korridor über das Kaspische Meer und Kasachstan.
Das Frachtvolumen auf dieser Route ist zwischen 2021 und 2025 um mehr als das Siebenfache gestiegen. Die EU investiert drei Milliarden Euro in den Ausbau der Strecke. Kasachstan baut Häfen, Schienen und Straßen in einem Tempo aus, das den Korridor von einer Ausweichlösung zu einer strategisch relevanten Hauptroute macht.
Was das für Unternehmen bedeutet:
🗺️ Neue Transportrouten bedeuten neue Zollregimes. Jedes Transitland entlang der Strecke hat eigene Anforderungen an Dokumentation, Ursprungsnachweise und Zollanmeldungen.
⚠️ Kasachstan steht seit dem 24. April 2026 im Fokus des 20. EU-Sanktionspakets, weil EU-Güter systematisch über dieses Land nach Russland weitergeleitet wurden. Wer den Mittleren Korridor nutzt, muss Endverbleib und Lieferkette besonders sorgfältig dokumentieren.
📋 Ursprungsprüfungen und Warenklassifikationen müssen an die neue Routenstruktur angepasst werden.
Bei Zoll360 Plus schauen wir gemeinsam, ob die eigenen Prozesse für neue Transportwege zollrechtlich sauber aufgestellt sind.
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Quelle: Germany Trade & Invest, April 2026

Russland macht Ernst: Die Staatsduma hat in erster Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der russischen Unternehmen ...
21/05/2026

Russland macht Ernst: Die Staatsduma hat in erster Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der russischen Unternehmen erlaubt, grenzüberschreitende Geschäfte im Außenhandel künftig in Kryptowährungen abzuwickeln. Das erklärte Ziel ist die Umgehung westlicher Sanktionen und des SWIFT-Systems.
Was das für Compliance-Prozesse bedeutet:
🔍 Zahlungswege müssen stärker geprüft werden. Nicht nur der direkte Geschäftspartner zählt, sondern auch, über welche Kanäle Zahlungen fließen.
⚠️ Das 20. EU-Sanktionspaket hat Krypto-Dienstleister mit Russlandbezug bereits explizit ins Visier genommen. Der gesetzliche Rahmen in der EU verschärft sich also genau in dem Moment, in dem Russland Krypto als Ausweichoption ausbaut.
📋 Wer Geschäftspartner in Drittländern hat, muss jetzt auch prüfen, ob dort Krypto-basierte Zahlungsstrukturen mit Russlandbezug bestehen.
Zoll360 Plus hilft dabei, Zahlungs- und Lieferkettenprozesse auf Sanktionskonformität zu prüfen.
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Quelle: TASS, April 2026 | EU-Verordnung 2026/506

Seit dem 1. Februar 2026 hat das BAFA ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren umgesetzt. Allgeme...
19/05/2026

Seit dem 1. Februar 2026 hat das BAFA ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren umgesetzt. Allgemeine Genehmigungen wurden angepasst und Verfahren für Rüstungs- und Dual-Use-Güter wurden vereinfacht.
Was das in der Praxis bedeutet:
⚡ Wer seine Exportkontrollprozesse sauber aufgestellt hat, profitiert direkt von schnelleren Verfahren.
📋 Wer unklare Zuständigkeiten oder lückenhafte Dokumentation hat, merkt kaum einen Unterschied.
Die Beschleunigung kommt also nicht automatisch. Sie setzt voraus, dass interne Prozesse, Klassifizierungen und Verantwortlichkeiten bereits funktionieren.
Zoll360 Plus hilft dabei, genau diese Grundlagen zu schaffen.
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Nach dem Vortrag fangen die wichtigsten Gespräche an. 💬Beim China-Forum der IHK Karlsruhe haben wir viele Unternehmen ge...
14/05/2026

Nach dem Vortrag fangen die wichtigsten Gespräche an. 💬
Beim China-Forum der IHK Karlsruhe haben wir viele Unternehmen getroffen, die ähnliche Fragen mitgebracht haben. Tarifierung, Ursprungsprüfung und Dokumentation sind Themen, die im Tagesgeschäft oft hintenanstehen, bei der nächsten Zollprüfung aber trotzdem auf dem Tisch liegen.
Genau da setzt Zoll360 Plus an.
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Seit dem 6. Februar 2026 gilt ein verschärftes Außenwirtschaftsgesetz. Für Unternehmen im Import- und Exportgeschäft ste...
12/05/2026

Seit dem 6. Februar 2026 gilt ein verschärftes Außenwirtschaftsgesetz. Für Unternehmen im Import- und Exportgeschäft steigen damit die rechtlichen Risiken erheblich.
Was sich konkret geändert hat:
⚖️ Sanktionsverstöße werden häufiger als Straftat eingestuft
🔗 Umgehungshandlungen über Zwischenhändler sind jetzt ausdrücklich strafbar.
📦 Verstöße im Bereich Dual-Use-Güter werden nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat gewertet.
🚫 Die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige entfällt vollständig.
👔 Geschäftsführung und Vorstand tragen künftig eine stärkere persönliche Verantwortung.
Du willst wissen, ob deine Prozesse den neuen Anforderungen standhalten? Zoll360 Plus schaut mit dir drauf.

Den vollständigen Überblick gibt es auf der Website von Zoll360 Plus: https://www.zoll360.plus/ oder in unserer Bio.
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Eingeladen. Vorgetragen. Diskutiert. 🎤Am 14. April war Zoll360 Plus beim China-Forum der IHK Karlsruhe im Palais Biron i...
07/05/2026

Eingeladen. Vorgetragen. Diskutiert. 🎤
Am 14. April war Zoll360 Plus beim China-Forum der IHK Karlsruhe im Palais Biron in Baden-Baden zu Gast.
Das Thema des Vortrags: Herausforderungen bei der Importabwicklung aus China.
Was dabei deutlich wurde: Die Fragen, die Unternehmen beim China-Import beschäftigen, ähneln sich stark. Und sie sind alles andere als trivial.
Mehr dazu in den nächsten Posts.
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Am 23. April 2026 hat die EU das 20. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Die Regelungen sind seit dem 24. April...
05/05/2026

Am 23. April 2026 hat die EU das 20. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Die Regelungen sind seit dem 24. April in Kraft.
Was mittelständische Unternehmen im Import- und Exportgeschäft jetzt konkret wissen müssen:
📦 Neue Ausfuhrverbote betreffen Waren im Wert von über 365 Millionen Euro, darunter Kautschuk, landwirtschaftliche Maschinen und Traktoren. Außerdem wurden Exportkontrollen für militärisch relevante Güter wie Sprengstoffe, Laborglas und Hochleistungsschmierstoffe verschärft.
🔍 Das Antiumgehungsinstrument der EU wird erstmals aktiviert. Kirgisistan wird als erstes Land aufgenommen, weil EU-Waren systematisch über dieses Land nach Russland weitergeleitet wurden. Das bedeutet: Auch Lieferketten über Drittländer geraten stärker in den Fokus.
🏭 58 weitere Unternehmen wurden neu gelistet, darunter Firmen aus China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Usbekistan, Kasachstan und Belarus, die Russland mit Dual-Use-Gütern beliefern.
🚢 Neue Sorgfaltspflichten gelten beim Verkauf von Tankschiffen aus der EU, um deren Endverwendung durch Russland zu verhindern.
Wer Geschäftspartner in betroffenen Regionen hat oder Waren in diese Länder liefert, sollte seine Lieferketten und Geschäftspartnerprüfungen jetzt aktualisieren.
Zoll360 Plus unterstützt dabei, die eigenen Prozesse an die neuen Anforderungen anzupassen.
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Quelle: EU-Verordnung 2026/506, verabschiedet am 23. April 2026

🔍 3 Entwicklungen, die Exportverantwortliche jetzt im Blick haben solltenDer regulatorische Druck steigt. Entscheidungen...
30/04/2026

🔍 3 Entwicklungen, die Exportverantwortliche jetzt im Blick haben sollten
Der regulatorische Druck steigt. Entscheidungen wirken schneller, als viele Prozesse hinterherkommen.
Diese drei Themen sind aktuell besonders relevant:
1️⃣ EU-Sanktionspolitik
Neue Maßnahmen zielen verstärkt auf Umgehungsrisiken über Drittländer ab.�Für Unternehmen bedeutet das: Endverbleib, Geschäftspartner und Zahlungsströme müssen deutlich enger geprüft werden.
2️⃣ CBAM Weiterentwicklung
Mit dem Übergang in die kostenrelevante Phase stehen Reporting, Datenqualität und Prozesse im Fokus.
Die Anforderungen werden operativer und betreffen Einkauf, Zoll und Nachhaltigkeit gleichzeitig.
3️⃣ Außenwirtschaftsrecht und Durchsetzung
Auf EU- und nationaler Ebene wird die Kontrolle verschärft.
Die Verantwortung verlagert sich stärker in die Organisation der Unternehmen.
📌 Entscheidend ist nicht, alles sofort umzusetzen. Entscheidend ist, relevante Änderungen frühzeitig einzuordnen.
Zoll360Plus beobachtet diese Entwicklungen laufend und ordnet sie für die Praxis ein.

Adresse

Nordbeckenstraße 10-13
Karlsruhe
D-76189

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Dienstag 09:00 - 17:00
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