10/05/2023
Noch nie war es so einfach, selbst Strom zu erzeugen!
Plug&Play-PV-Systeme eröffnen einen neuen Markt. Auch als Mieter und Wohnungsbesitzer könnt ihr euch nun die Sonnenenergie ins Haus holen. Die Lösung ist eine mobile Photovoltaikanlage die an der Hausfassade angebracht, auf dem Balkon oder auch unkompliziert auf der Terrasse aufgestellt werden kann und einfach per Stecker an das Stromnetz angebunden wird.
Die Mini-Photovoltaikanlagen unterscheiden sich technisch gesehen nicht von Standard-Photovoltaikmodulen und bestehen aus einem PV-Modul, der Wechselrichter ist aber schon direkt am Modul integriert und kann entweder direkt mittels Schuko-Stecker an die Steckdose (bis zu 2 Module) oder mittels gewöhnlicher AC-Verkabelung zum Schaltschrank ins Haushaltsnetz eingebunden werden. Die Module erzeugen Gleichstrom (DC), der über den integrierten Modulwechselrichter in Wechselstrom (AC) umgewandelt wird. Der Strom fließt über die Steckdose direkt in die Elektrogeräte, die gerade genutzt werden. Überschüssiger Strom wird in das Versorgungsnetz des Stromlieferanten eingespeist.
Weiterer großer Vorteil: Die Anlage ist mobil und kann bei einem Auszug auch problemlos mitgenommen werden. Mit zwei Modulen lassen sich im Schnitt rund 570 Kilowattstunden pro Jahr (das entspricht in etwa dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Kühlschranks und einer Waschmaschine) erzeugen. So kann man beim „SONNENKRAFTWERK“ mit einer Amortisationszeit von sechs bis sieben Jahren rechnen.
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