03/09/2026
Es ist ein Unterschied, ob du sagst: „Ich mache das mal" oder: „Ich bin jemand, der das macht".
James Clear beschreibt in seinem Buch „Atomic Habits" diesen Gedanken, der mich fasziniert. Die sprachliche Nuance drückt eine komplett andere Haltung sich selbst gegenüber aus.
Wer sagt, „Ich bin jemand, der Dinge angeht", handelt aus einer inneren Selbstüberzeugung heraus. Wer sagt „Ich fange mal an", handelt aus einer Absicht, die beim nächsten Gegenwind schnell verblasst.
Bitte nicht falsch verstehen. Dieser Gedankenwechsel erspart dir nicht die Disziplin, die du zum Machen benötigst. Aber die Integrität zu dir und deinem Wort hilft dir, in einer anderen Kraft und Ausdauer voranzugehen.
Du fragst dich, wie du vom Träumen ins Machen kommen kannst?
Statt auf den richtigen Moment zu warten, überlege dir lieber, wer du in diesem Moment sein willst. (Den letzten Satz bitte noch mal lesen.)