Auxell Coaching - Tanja Stephanie Rug

Auxell Coaching - Tanja Stephanie Rug Business & BizIntuitive Coaching

Es ist ein Unterschied, ob du sagst: „Ich mache das mal" oder: „Ich bin jemand, der das macht".James Clear beschreibt in...
03/09/2026

Es ist ein Unterschied, ob du sagst: „Ich mache das mal" oder: „Ich bin jemand, der das macht".

James Clear beschreibt in seinem Buch „Atomic Habits" diesen Gedanken, der mich fasziniert. Die sprachliche Nuance drückt eine komplett andere Haltung sich selbst gegenüber aus.

Wer sagt, „Ich bin jemand, der Dinge angeht", handelt aus einer inneren Selbstüberzeugung heraus. Wer sagt „Ich fange mal an", handelt aus einer Absicht, die beim nächsten Gegenwind schnell verblasst.

Bitte nicht falsch verstehen. Dieser Gedankenwechsel erspart dir nicht die Disziplin, die du zum Machen benötigst. Aber die Integrität zu dir und deinem Wort hilft dir, in einer anderen Kraft und Ausdauer voranzugehen.

Du fragst dich, wie du vom Träumen ins Machen kommen kannst?

Statt auf den richtigen Moment zu warten, überlege dir lieber, wer du in diesem Moment sein willst. (Den letzten Satz bitte noch mal lesen.)

Heute verabschiede ich mich in meine August-Sommerpause. Ich hoffe, dass ich dich die letzten Monate mit dem ein oder an...
30/07/2026

Heute verabschiede ich mich in meine August-Sommerpause. Ich hoffe, dass ich dich die letzten Monate mit dem ein oder anderen Gedanken über mentale Gesundheit, inneres Licht oder Träume inspirieren konnte.

Vielleicht gibt es eine Frage, die noch nachhallt (Wie zünde ich mein Licht an?) oder vielleicht fühlst du auch einen Traum, der sich (wieder) gemeldet hat.

So sehr ich meinen Beruf und meine tägliche Arbeit liebe, so sehr genieße ich auch die Momente, in denen ich all das hinter mir lassen darf:

Andere Orte, Freund*innen und Familie sehen, in der Natur sein und in der Erde wühlen, andere Rhythmen, andere Perspektiven. Auf jeden Fall mag ich es, weg von Routinen und Alltagstrubel zu sein.

Meine Sommerauszeit schenkt mir jedes Jahr etwas, das ich mir auf anderem Wege nicht erarbeiten kann. Manchmal ist es eine Erkenntnis oder ein neues Bild von mir selbst, das entsteht. Manchmal ist es einfach nur Stille oder tiefe Freude.

Genau das ist für mich ein Traum, auch wenn er unspektakulär ist.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen ebenfalls die Möglichkeit, dir diesen Sommer etwas zu erlauben. Etwas Kleines oder Großes, vielleicht auch mal etwas Unvernünftiges, aber auf jeden Fall etwas, das sich zu 100 % nach dir anfühlt.

Sommerliche Grüße & bis September,
deine Tanja

Am Ende unseres Lebens werden wir uns wahrscheinlich nicht fragen, warum wir etwas versucht haben, sondern eher, warum w...
27/07/2026

Am Ende unseres Lebens werden wir uns wahrscheinlich nicht fragen, warum wir etwas versucht haben, sondern eher, warum wir uns nicht getraut haben.

Deshalb sollten wir uns in Momenten des Zögerns und Zweifelns vielleicht öfter ein mutiges Lächeln schenken und fragen:

Warum eigentlich nicht?

„Du siehst Dinge und fragst: ‚Warum?‘ Aber ich träume von Dingen, die es nie gab, und frage: ‚Warum nicht?‘“

– George Bernard Shaw

Vor etwa zehn Jahren habe ich begonnen, ein Buch zu lesen. Beendet habe ich es aber erst vor Kurzem.Vielleicht kennst du...
23/07/2026

Vor etwa zehn Jahren habe ich begonnen, ein Buch zu lesen. Beendet habe ich es aber erst vor Kurzem.

Vielleicht kennst du das, wenn du ein neues Buch beginnst, es gerne magst, aber doch mal auf die Seite legst, solange, bis du das Weiterlesen vergisst.

So ging es mir mit “The Big Magic” von Elizabeth Gilbert.

Mitten in der Entwicklung meines Kartensets fiel mir “Big Magic - Creative Living Beyond Fear” wieder in die Hände (Zufall?). Ein Buch über kreatives Leben, über Scheitern und vor allem über Mut.

Und plötzlich traf es mich anders, sodass ich es nicht mehr zur Seite legen konnte. Mitten in meinem kreativen Prozess konnte ich mich mit Glaubenssätzen auseinandersetzen, die mich lange begleitet hatten. Zum Beispiel kein Talent zu haben, abgelehnt zu werden, zu banal zu sein, nicht diszipliniert genug zu sein. Und ich erkannte, wie sehr ich darin gewachsen war.

Vieles, was mich früher gebremst hatte, sehe ich heute freier und vor allem mutiger.

Gilbert schreibt genau darüber, über sich und ihr Umfeld, gleichermaßen tiefgründig und im Herzen zugänglich. Sie zeigt mit vielen persönlichen Beispielen, dass der Weg durch die Ängste hindurch der ist, der uns zu dem bringt, was wirklich in uns steckt.

Falls eine Idee oder ein Projekt in dir geboren werden möchte und die Schätze in dir nur auf ein “Ja” von dir warten, ist das meine Buchempfehlung für deinen Sommer.

Wer einen Sinn vor Augen hat, hält eher durch.Frankls schlichte, aber tiefgreifende Erkenntnis ist in (s)einer unmenschl...
20/07/2026

Wer einen Sinn vor Augen hat, hält eher durch.

Frankls schlichte, aber tiefgreifende Erkenntnis ist in (s)einer unmenschlichen Zeit im Konzentrationslager entstanden. Natürlich gehört in seinem Kontext noch deutlich mehr dazu. Doch hier geht es ihm darum, dass selbst im Leid, das sich nicht ändern lässt, die Freiheit bleibt, eine Haltung dazu zu wählen. Und darin liegt Sinn.

Diese freie Haltung hilft beim Überleben und beim Durchstehen von Krisen. Es braucht definitiv Stärke, ja, aber auch das Wissen, warum und wofür ich durch diese schlimme Zeit gehe.

Dabei müssen es gar nicht mal Zeiten extremer Not sein wie bei Frankl. Es gilt auch in schwierigen Alltagsphasen und in Momenten, wo uns das Herz drückt und wenig leicht ist.

Träume, Visionen, Zukunftspläne lassen uns Krisen eher durchstehen, weil sie uns Hoffnung, Zuversicht und potenzielle Erfüllung schenken.

Frankls Kernthese zur Sinnsuche selbst war eine Umkehrung der üblichen Sinnfrage: Nicht "Was erwarte ich vom Leben?", sondern "Was erwartet das Leben gerade von mir?"

Für Frankl beispielsweise bestand sein ganz persönlicher Sinn zu dieser Zeit darin, das Manuskript von seinem Buch, das ihm abgenommen wurde, wiederherzustellen, um seine Erfahrungen und Thesen für Menschen zugänglich und erfahrbar zu machen.

Die meisten Träume lassen sich nicht von heute auf morgen verwirklichen, auch wenn wir (mich eingeschlossen) das manchma...
16/07/2026

Die meisten Träume lassen sich nicht von heute auf morgen verwirklichen, auch wenn wir (mich eingeschlossen) das manchmal gerne hätten. Sie beginnen meistens als kleine Flamme:

eine Idee, ein Bild tief aus dem Bauch, eine Ahnung davon, wie sich etwas entwickeln oder sein könnte. Dann kann es sein, dass diese Träume über einem “schweben”. Manchmal jahrelang.

In meinen Coachinggesprächen erlebe ich immer wieder, wie Menschen eine Vision tief in sich tragen – und trotzdem passiert lange (scheinbar) nichts.

Aus eigener Erfahrung durfte ich jedoch heilsam erfahren: Was von außen aussieht wie Stillstand, ist oft ein stiller, kontinuierlicher Prozess. Mittendrin merken wir oft gar nicht, wie viel schon passiert ist.

Du verfolgst deinen Traum?

Natürlich brauchst du dafür Klarheit und eine gewisse Disziplin, damit du vorankommst. Oft ist es jedoch innerlicher oder äußerlicher Druck, der dich auf deiner Strecke lähmt. Was mir stattdessen sehr geholfen hat, ist die Integrität zu meinem eigenen Wort.

Ein Versprechen, das ich nur mir selbst, fernab aller Bewertung und Anerkennung von außen gebe:

Sich Zeit für seine Träume zu geben und dranzubleiben darf nebeneinander existieren. Entscheidend ist die Haltung uns selbst gegenüber und unsere Integrität zu unseren Träumen.

Versuche, diese Woche ein neues Mantra für deine Träume täglich zu wiederholen: “Ich bin jemand, der*die Träume Schritt für Schritt umsetzt.”

Merkst du, wie du freier träumen und umsetzen kannst?

Dieser Satz fasst vieles zusammen, was ich persönlich mit Träumen verbinde. Eine Idee, eine Vision, die du loslässt, und...
13/07/2026

Dieser Satz fasst vieles zusammen, was ich persönlich mit Träumen verbinde. Eine Idee, eine Vision, die du loslässt, und dennoch bist du dabei. Es gibt keinen Plan und auch keine Garantie. Lediglich eine Entscheidung, etwas freizugeben und zu vertrauen. Ins Leben und in dich selbst.

Träume, die wir festhalten, bleiben unsere Träume. Träume, die wir loslassen, beginnen zu leben und damit sich zu entwickeln.

„Lass deine Träume wie einen Drachen in den Himmel steigen, und du weißt nicht, was dich erwartet – ein neues Leben, ein neuer Freund, eine neue Liebe, ein neues Land.“
– Anaïs Nin

Viele Menschen wissen nicht, was sie wirklich wollen … weil sie es nicht fühlen? Im Gegenteil. Sie haben sich die Frage ...
09/07/2026

Viele Menschen wissen nicht, was sie wirklich wollen … weil sie es nicht fühlen?

Im Gegenteil. Sie haben sich die Frage nach ihrem Traum möglicherweise noch gar nicht gestellt; oder sie haben sich selbst nie die Erlaubnis gegeben, ehrlich darauf zu antworten.

Was viele daran hindert zu träumen, ist die Vorstellung, direkt ein fertiges Konzept, eine Art “Dreistufenplan” für den Weg dorthin haben zu müssen. Ich bin davon überzeugt, dass du zuallererst nur einen Moment der Aufmerksamkeit brauchst. Zum Beispiel, indem du dir diese Woche drei Fragen stellst:

• Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass es auch sicher gelingt? (Hier spielt es keine Rolle, ob dein Vorhaben realistisch ist oder nicht.)

• Wann hast du zuletzt etwas getan, das sich richtig gut angefühlt hat? (Egal, ob es produktiv oder nützlich war.)

• Welche Seite oder welchen Anteil von dir hältst du gerade zurück – und kannst du dir vorstellen, warum? (Hier zählt einzig und allein deine Entscheidung.)

Lass die Fragen selbst in dir arbeiten. Manchmal braucht eine gute Frage ein paar Tage, bis sie eine ehrliche Antwort bekommt.

Wovon träumst du?

“Ich träume von einem Haus am Meer.” – eine wirklich schöne Vorstellung, und ein sehr nachvollziehbarer Traum, aber ist ...
06/07/2026

“Ich träume von einem Haus am Meer.” – eine wirklich schöne Vorstellung, und ein sehr nachvollziehbarer Traum, aber ist es wirklich deiner?

Wenn wir von Träumen sprechen, sind wir oft im Außen, träumen von Materialistischem und schauen, wenn wir ehrlich sind, instinktiv auf die Träume anderer Leute.

In meiner Arbeit versuche ich mit meinem Gegenüber eine tiefere Ebene des Träumens zu erreichen, indem wir nach innen blicken. Ich erlebe, dass das für viele eine Herausforderung ist und eine große Portion Mut abverlangt:

Nach innen schauen, sich selbst begegnen, das kann Träume, Wünsche und Ziele freilegen, die bisher durch Ablenkung, Vergleiche und Stimmen anderer verschüttet waren.

Im Juli schreibe ich hier über Träume und Visionen. Nicht die großen fernen, sondern die, die schon in dir sind. Vielleicht leise, vielleicht schon lange wartend.

Was spürst du, wenn du in dein Inneres hörst, und was weichst du dabei vielleicht noch aus?

Nimm dir Zeit für deine Träume – das ist der erste Schritt zu ihrer Erfüllung:Wenn du deinen (insgeheimen) Gedanken frei...
02/07/2026

Nimm dir Zeit für deine Träume – das ist der erste Schritt zu ihrer Erfüllung:

Wenn du deinen (insgeheimen) Gedanken freien Lauf lässt, ohne Ablenkung, ohne Parallelaufgabe, ohne äußere Reize, wird eine spezielle Hirnregion aktiv:

Das sogenannte Default Mode Network. Es wird aktiv beim Tagträumen, beim Vorstellen von Zukunft, beim Erinnern, beim offenen neugierigen Nachdenken über dich selbst: Was könnte sein?

Das DMN fördert kreatives Denken, verarbeitet Erfahrungen, hilft dir dabei, vorauszuplanen und lässt neue Ideen entstehen.

Indem du also träumst, stimulierst du dein Gehirn. Du gibst ihm eine Richtung vor, bevor der Verstand weiß, wie er dort hinkommt.

Deshalb ist die Traumfrage: “Was willst du wirklich?” eine der präzisesten, die du dir stellen kannst. Was du dir vorstellst, beginnt das Gehirn zu bearbeiten. Was du dir nicht vorstellst, bleibt verborgen und damit unerfüllt.

Wann hast du zuletzt darüber nachgedacht, was du wirklich willst?

Adresse

Waldstrasse 71-73
Karlsruhe
76133

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