Auxell Coaching - Tanja Stephanie Rug

Auxell Coaching - Tanja Stephanie Rug Business & BizIntuitive Coaching

“Da ist noch mehr – in mir und um mich herum.” Wenn du diese Neugier spürst, ist das Soul Plan Reading vielleicht etwas ...
18/06/2026

“Da ist noch mehr – in mir und um mich herum.” Wenn du diese Neugier spürst, ist das Soul Plan Reading vielleicht etwas für dich.

Die Methode kann dir unter anderem dabei helfen:

• Klarheit über deine eigenen Stärken und Talente zu gewinnen⁠
• Blockaden zu identifizieren und zu lösen⁠
• Sinnhaftigkeit zu erleben
• Dich besser verstehen und annehmen zu können⁠

Das berichtet eine meiner Kundinnen über ihr Soul Plan Reading bei mir, danke von Herzen für dieses Feedback:

"Es ist kaum in Worte zu fassen, was Tanjas Soul Plan Reading in mir bewegt hat. Mein Leben fühlt sich seitdem wie ein Davor und ein Danach an. Tanja hat mich auf einer unglaublich tiefen Ebene erkannt und berührt. Mit so viel Klarheit, Wärme und Feingefühl durfte plötzlich vieles in mir an seinen Platz fallen. Während des Readings hatte ich immer wieder das Gefühl, endlich wirklich bei mir selbst anzukommen.

Seitdem gehe ich viel verbundener, klarer und bewusster durchs Leben. Vieles ergibt Sinn und ich spüre meine eigene Wahrheit stärker denn je.
Tanja besitzt eine ganz besondere Gabe. Ihre Worte wirken tief nach und öffnen einen Raum für echte Erkenntnis und Heilung. Ich bin von Herzen dankbar für diese Erfahrung."

Melde dich gerne per Mail oder DM, wenn du noch Fragen zum Soul Plan Reading hast: [email protected]

In meiner Arbeit höre ich viel über Ziele, über Pläne. Über das, was noch kommen soll, was noch fehlt. Was noch erreicht...
15/06/2026

In meiner Arbeit höre ich viel über Ziele, über Pläne. Über das, was noch kommen soll, was noch fehlt. Was noch erreicht, optimiert und kontrolliert werden muss.

Und manchmal frage ich dann: Wann hast du zuletzt wirklich Zufriedenheit gespürt? Dankbarkeit? Die stille Freude, einfach da zu sein?

Die Pause, die dann entsteht, sagt oft mehr als alles davor.

Tolle bringt es damit auf den Punkt: Der Frieden kommt nicht von außen. Er beginnt innen mit der Frage, wer du wirklich bist, jenseits deiner Rolle, deiner Leistung und der Erwartung anderer.

Dein inneres Licht anzuknipsen klingt nach Aufwand, nach Arbeit und nach noch einer Sache auf deiner Liste. Dabei ist es...
11/06/2026

Dein inneres Licht anzuknipsen klingt nach Aufwand, nach Arbeit und nach noch einer Sache auf deiner Liste. Dabei ist es fast das Gegenteil:

Für mich beginnt es mit einem tiefen Atemzug. Dann spüre ich meine Fußsohlen auf der Erde. Fühle in mein Herz und in allem, was dort wartet, liegt meist eine tiefe Dankbarkeit – für das, was ist und für mein Dasein.

Das ist einerseits etwas komplett Unspektakuläres und andererseits doch etwas sehr Bedeutsames.

Das ist mein Weg. Deiner sieht vielleicht ganz anders aus. Ein Morgen in Stille, bevor der Tag beginnt. Ein Spaziergang ohne Podcast? Ein Augenblick ohne Gesellschaft, Adrenalin und Lärm?

Was auch immer es ist, es braucht nicht viel. Nur deine Bereitschaft, kurz innezuhalten und wahrzunehmen, was in diesem Moment da ist.

Dein Licht ist immer da, den Dimmer hältst du in deinen Händen.

Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist. Wir sehen sie so, wie wir sind. Die Psychologie nennt das Projektion. Wie wir ...
08/06/2026

Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist. Wir sehen sie so, wie wir sind. Die Psychologie nennt das Projektion.

Wie wir über uns denken, wie wir uns selbst begegnen – das färbt oft, ohne dass wir es merken, darauf ab, wie wir andere wahrnehmen.

Ob wir Offenheit sehen oder Bedrohung. Vertrauen oder Misstrauen. Wohlwollen oder Kritik.

Vielleicht lohnt sich manchmal die Frage: Was sage ich eigentlich gerade über mich selbst, wenn ich so über andere denke?

Wer das Licht in sich trägt, hat das Potenzial, es auch in der Welt um sich herum leichter zu erkennen.

In Meditationen, die ich während meiner Trainings anleite, spüre ich in der Gruppe meistens zwei Lager. Für die einen is...
04/06/2026

In Meditationen, die ich während meiner Trainings anleite, spüre ich in der Gruppe meistens zwei Lager. Für die einen ist dieser Ort der Stille eine Ruheoase. Für die anderen ist es eine eher unangenehme Situation, aus der sie am liebsten fliehen würden.

Das ist kein Zufall. In Momenten der Stille, ganz ohne äußere Reize, ohne schnelle Ablenkung, kommst du mit dir selbst nah in Kontakt.

Stille bedeutet hier, dass du deinem Kern begegnest mit all dem, was in diesem Moment da ist – auch dem, was du gerade lieber verdrängen würdest. Gedanken, Gefühle, Sorgen, Ängste, Wünsche.

Wer sich selbst “aus dem Weg geht”, hat dafür meistens einen Grund. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein Inneres und Äußeres nicht in Einklang sind.

Eine starke Fassade und wahres Selbstbewusstsein sehen von außen oft ähnlich aus, doch im Innen liegt ein großer Unterschied.

Echtes Selbstbewusstsein bedeutet, dich selbst zu kennen; mit allem, was dazu gehört (auch mit all den Zweifeln und Unsicherheiten). Es bedeutet, dass du dich annehmen kannst, deine eigene Gesellschaft “aushältst”, auch wenn es mal unangenehm wird.

Die Psychologie nennt diesen Zustand Selbstkongruenz: die Übereinstimmung zwischen dem, wer du wirklich bist und dem, wie du nach außen auftrittst.

Je größer die Übereinstimmung ist, desto leichter kann es für dich sein. Gefühle sind ausgeglichen und Entscheidungen fallen klarer. Beziehungen werden echter und das, was du tust, fühlt sich einfach stimmiger an.

Wie fühlst du dich, wenn du in Stille bist?

In den schwierigen Momenten begegnest du dir selbst auf eine Weise, die in guten Zeiten einfach nicht möglich ist.Ja, de...
01/06/2026

In den schwierigen Momenten begegnest du dir selbst auf eine Weise, die in guten Zeiten einfach nicht möglich ist.

Ja, deine Farben zeigen sich auch, wenn die Sonne scheint. Aber das volle Potenzial deiner Farben – das zeigt sich erst, wenn nicht alles läuft. Wenn es schwer wird und du trotzdem nicht aufgibst.

Was sind deine wahren Farben?

„Menschen sind wie bunte Glasfenster. Sie funkeln und strahlen, wenn die Sonne scheint, doch wenn die Dunkelheit hereinbricht, offenbart sich ihre wahre Schönheit nur dann, wenn sie von innen heraus leuchten."

– Elisabeth Kübler-Ross

Du bist dir in vielen Situationen unsicher, wo deine Grenzen verlaufen?Vielleicht kennst du das Gefühl, nach einem lange...
28/05/2026

Du bist dir in vielen Situationen unsicher, wo deine Grenzen verlaufen?

Vielleicht kennst du das Gefühl, nach einem langen Tag zurückzublicken und zu merken: “Ich habe heute viel gemacht, aber kaum etwas davon für mich und vieles, das ich rückblickend gerne anders gemacht hätte.”

Am 1. Juli lade ich dich zu einem kostenfreien Online-Workshop zum Thema “Grenzen spüren und setzen” ein.

Es geht darum:

• klarer zu werden, was du willst und was nicht
• zu lernen, deinem Gegenüber deine Bedürfnisse mitzuteilen
• und last but not least: selbst nach deinen Grenzen zu handeln.

Ziel ist es, dich für eine bessere Balance zu sensibilisieren, zwischen für andere und für dich selbst da sein. Du nimmst eine ganz persönliche Orientierung mit, wie du in Zukunft mit Grenzen umgehen möchtest. Individuell, alltagsnah, realistisch.

Grenzen spüren und setzen ist eine Fähigkeit, die du lernen kannst, auf deine eigene Art und Weise. Wenn du weißt, wo du stehst, kannst du besser für dich sorgen – und das ist der Kern von mentaler Gesundheit.

1. Juli 2026 | 16:30 Uhr | online via Zoom | 90 Minuten | kostenfrei

Du willst dabei sein? Schreibe „Grenzen setzen" in die Kommentare oder eine dm an mich. Ich freue mich auf dich!

Selbstannahme klingt einfach, ist sie aber nicht. Sie bedeutet, sich mit dem anzuschauen, was wehtut, was man lieber übe...
25/05/2026

Selbstannahme klingt einfach, ist sie aber nicht. Sie bedeutet, sich mit dem anzuschauen, was wehtut, was man lieber übersehen würde, was man vielleicht seit Jahren vor sich herschiebt.

Und genau da liegt der scheinbare Widerspruch, von dem Rogers spricht:

„Das merkwürdige Paradox ist, dass ich mich verändern kann, sobald ich mich so annehme, wie ich bin."

Der US-amerikanische Psychologe und Psychotherapeut war davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus nach Wachstum strebt, aber nur dann, wenn er sich in einem Klima der Akzeptanz befindet.

Das Gefühl, gesehen und angenommen zu werden - zuerst von anderen und irgendwann von sich selbst - erzeugt Veränderung. Erst wenn wir aufhören, gegen uns zu arbeiten, wird Energie frei für das, was wirklich zählt.

Seinen Ansatz hat er aus seiner jahrelangen therapeutischen Arbeit destilliert; aus dem Beobachten von Menschen, die so viel Energie darauf verwendet haben, sich selbst zu korrigieren, zu kontrollieren und zu verurteilen, dass ihnen kein Raum mehr für ihre Selbstwahrnehmung geblieben ist.

Mentale Gesundheit hat viel damit zu tun, wie wir mit uns selbst umgehen – besonders in den Momenten, in denen niemand zuschaut.

Hast du schon mal beobachtet, unter welchen Umständen du dich weiterentwickeln kannst?

Im Frühling hatte ich einen Workshop zum Thema Grenzen setzen geplant. Ich freute mich darauf, hatte alles vorbereitet u...
21/05/2026

Im Frühling hatte ich einen Workshop zum Thema Grenzen setzen geplant. Ich freute mich darauf, hatte alles vorbereitet und war bereit. Was ich allerdings nicht war: achtsam mit mir selbst.

Denn in den Tagen davor habe ich bereits gemerkt, dass ich angeschlagen war. Mein Körper hat mir Signale gesendet, ich habe sie gefühlt und trotzdem weitergemacht. Am Ende musste ich für mich die Reißleine ziehen und etwas machen, das bei mir extrem selten vorkommt:

Ich habe den Workshop für diesen Tag abgesagt.

Ich spreche täglich mit Menschen darüber, wie wichtig es ist, auf sich selbst zu achten und in sich zu spüren. Ich wende Tools, die dabei helfen, selbst an. Habe sie verinnerlicht und doch ist es eben menschlich, etwas zu übersehen.

Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass wir zu uns selbst oft härter sind als zu anderen.

Für mich war diese Situation eine eindrückliche Erinnerung:

Körperliche und mentale Gesundheit ist kein Zustand, den du einmal erreicht hast und dann hast. Sie ist ein Prozess, den du immer wieder achtsam beobachten und nachjustieren musst, und das ein Leben lang.

PS: Der neue Termin für den kostenlosen Online-Workshop zum Thema Grenzen setzen ist der 1. Juli, um 16.30 Uhr.

Wenn du dich nachträglich anschließen möchtest, schreibe mir gerne eine dm oder eine Mail an: [email protected]

Ich kann mich an ein Gespräch mit einer Kundin erinnern, das mich lange begleitet hat. Sie sagte zu mir: „Mir geht es sc...
18/05/2026

Ich kann mich an ein Gespräch mit einer Kundin erinnern, das mich lange begleitet hat. Sie sagte zu mir: „Mir geht es schon so lange schlecht, aber ich will nicht diejenige sein, die das Familienbild stört."

Sie hatte jahrelang schmerzlich geschwiegen, aus falscher Rücksicht.

Irrtümlicherweise denken wir zu oft, dass wir andere, uns nahestehende Personen durch unser Schweigen schützen, dass wir ihnen die Wahrheit nicht zumuten können. Vielleicht hängt das auch mit dem Selbstbild zusammen, das wir nach außen wahren wollen.

Doch Schweigen über den eigenen mentalen Zustand kostet. Immer. Irgendwen, irgendwas.

Die Schauspielerin Glenn Close zeigt eindrücklich, dass sich solche (Familien-)muster durchbrechen lassen:

Obwohl in ihrer Familie nie über mentale Gesundheit und die Gefühle, die damit einhergehen, gesprochen wurde, stand und steht sie ihrer Schwester mit bipolarer Störung immer bei.

Aus ihrer gemeinsamen Geschichte entstand “Bring Change to Mind”, eine der bekanntesten Organisationen für mentale Gesundheit in den USA.

„Was mentale Gesundheit braucht, ist mehr Licht, mehr Offenheit und mehr Gespräche ohne Scham."
– Glenn Close

Welches Gespräch wartet bei dir noch darauf, geführt zu werden?

Adresse

Waldstrasse 71-73
Karlsruhe
76133

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