Management + Marketing Consulting GmbH

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Gesellschafter Prof.

Impressum:

M+M Management + Marketing Consulting GmbH
Holländische Straße 198a
34127 Kassel

Telefon +49(0)561.70979-0
E-Mail [email protected]

Eingetragen beim Handelsregister Amtsgericht Kassel
Register-Nr. Dr. Armin Töpfer
Geschäftsführung Dipl.-Contr. (CA) Andrea Rudolph

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Der aktuelle Schulungskatalog für 2021 (alle Six Sigma Qualifikationsstufen, Lean Management, Minitab, Qualitätswerkzeug...
29/01/2021

Der aktuelle Schulungskatalog für 2021 (alle Six Sigma Qualifikationsstufen, Lean Management, Minitab, Qualitätswerkzeuge etc.) steht zum Download unter https://www.m-plus-m.de/six-sigma-akademie/ bereit.

Alle angebotenen Kurse sind sowohl als individuelle Inhouse-Schulungen oder pandemiebedingt auch als Live-Online Seminare buchbar.

Kontakten Sie uns unter [email protected] oder 0561-7097910

Die Stimmung im Krankenkassenmarkt hat sich trotz überwiegender Beitragsstabilität im Vergleich zu 2016 nicht verbessert...
23/03/2017

Die Stimmung im Krankenkassenmarkt hat sich trotz überwiegender Beitragsstabilität im Vergleich zu 2016 nicht verbessert(M+M Versichertenbarometer 2017)

Summary:

Der „Vorsprung“ der GKV im Zufriedenheitsniveau in den Jahren 2015-2016 ist dahin

Ein Problem im Krankenkassenmarkt bildet weiterhin das Beschwerdemanagement

Platz 1 für die Innungskrankenkassen im M+M Versichertenbarometer 2017 bei der Gesamtzufriedenheit

Geringste Kundenbindung bei der Barmer

Qualität der Beratung bei den BKK´n am ausgeprägsten

Höchste Weiterempfehlungsbereitschaft bei den Versicherten der IKK`n

Bestes Preis-Leistungsverhältnis aus Sicht der Versicherten bei den BKK´n und IKK`n

Im Benchmarking bei der eher emotional geprägten Frage zur Gesamtzufriedenheit belegen die Innungskrankenkassen 2017 den ersten Platz. 98% aller Versicherten der Innungskrankenkassen sind mit ihrer Krankenkasse zufrieden bzw. sehr zufrieden. Auf den nächsten Plätzen im Benchmarking folgen die Betriebskrankenkassen und die Techniker Krankenkasse. Ganz am Ende der Tabelle rangiert dieses Jahr die Barmer, was eine Folge der Fusion mit der Deutschen BKK sein kann.

Dennoch zeigen auch dieses Jahr die Ergebnisse des M+M Versichertenbarometers, dass das Zufriedenheitsniveau der bundesdeutschen Versicherten mit ihrer Kasse weiterhin sehr ausgeprägt ist. Lediglich 4% der Befragten überlegen ernsthaft, bei der nächsten Gelegenheit zu wechseln und zu einer anderen Kasse zu gehen und 89% würden auch gerne weiterhin bei ihrer Krankenkasse /
-versicherung versichert bleiben.

Für ergänzende Informationen zum Versichertenbarometer 2017 steht Ihnen gerne der Projektleiter der Benchmark-Studie, Frank Opitz (0561-70979-17; [email protected]) zur Verfügung.
http://www.m-plus-m.de/versichertenbarometer.html

Kundenbindung im Krankenkassen-MarktAufgrund der jüngsten Finanzreformen und der Veränderungen der Zusatzbeiträge vieler...
22/07/2016

Kundenbindung im Krankenkassen-Markt

Aufgrund der jüngsten Finanzreformen und der Veränderungen der Zusatzbeiträge vieler Krankenkassen hat das Thema Beitragshöhe in der Wahrnehmung der Versicherten deutlich mehr Gewicht bekommen und damit auch eine entsprechende Wechseldynamik. Profitieren und sehr stark im Mitgliederbestand wachsen konnten in den letzten Monaten die Krankenkassen mit einem relativ günstigen Beitragssatz zur Krankenversicherung.

Doch aufgrund der Kostenentwicklungen im Gesundheitsmarkt ist mit weiteren Beitragsspiralen zu rechnen. D.h. auch „günstige“ Krankenkassen können kurz- bzw. mittelfristig in die Lage kommen, weitere individuelle Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern zu erheben und den Wettbewerbsvorteil „Preis“ zu verlieren. Ob immer ein Verständnis vieler Versicherten für weitere Beitragsanhebungen gegeben ist, ist grundsätzlich in Frage zu stellen, vor allem dann, wenn aus Versichertensicht bei einer Beitragserhöhung es keinen sichtbaren Gegenwert in Form eines größeren Leistungsangebotes gibt bzw. verbesserter Service erkennbar ist. Daher ist es für diese Krankenkassen wichtig, sich entsprechend zu positionieren und wirksame Kundenbindungsmaßnahmen einzuleiten.

Herausfordernd für eine nachhaltige Wechselprävention ist es, USP´s gegenüber dem Wettbewerb deutlich herauszuarbeiten, Empfehlungsmarketing weiter zu entwickeln, pro-aktives Bindungsmanagement zu betreiben und die Kundenorientierung zu optimieren.

Kundenbindung ist 5x günstiger als Neukundengewinnung, denn:
Laut vieler empirischer Studien kostet es fünfmal so viel, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen Bestandskunden zu halten. Noch höher ist der Aufwand, einen verlorenen Kunden zurückzugewinnen. Und je mehr Anbieter sich auf dem gleichen Markt tummeln, desto wichtiger ist es, die bestehenden Kunden an die Kasse zu binden. D.h. Neukunden in verbundene Bestandskunden umzuwandeln, die auch bei veränderten Rahmenbedingungen bei der Kasse bleiben.

Aus diesem Grund gehört die Kundenbindung zu einem der wichtigsten Unternehmensziele vieler Krankenkassen.
Ziel der Kundenbindung: Dauerhafte Kundenbeziehung

Was zeichnet loyale Kunden aus?
• Bleiben der Kasse langfristig erhalten
• Sie empfehlen die Kasse durch Mund-zu-Mund-Propaganda
im sozialem Umfeld
• Sie erzeugen weitaus weniger Kosten im Marketingmix
• Sie nutzen Zusatzangebote (Cross-Buying)
• Sie akzeptieren bis zu einem Punkt auch höhere Beiträge, weil
sie vom Service und dem Leistungsangebot überzeugt sind

Ziel: Zufriedene Kunden sind (relativ) sichere Kunden, begeisterte Kunden werden nie wechseln.

Welche Möglichkeiten bieten sich hier u.a. an?

Phase I: Informationsgewinnung

Interne Kennzahlen + Anfragen / Beschwerden
Bestimmen und Clustern von Zielgruppen, die für Kundenbindungsmaßnahmen besonders wertvoll sind auf Basis interner Kennzahlen. Eruieren von Informationen aus dem Beschwerdemanagement zu Beschwerdegründen/-ursachen von „attraktiven Neukunden“, aber auch hinsichtlich Anfragen zu Leistungsangeboten.
Ziel: Interessante Kundensegmente erkennen und bewerten
Marktstudien

Desk-Research zu bestehenden Marktstudien / Erkenntnissen zur Kundenbindung im GKV-Markt und zu Ansätzen von Kundenbindungsmaßnahmen einzelner Wettbewerber.
Ziel: Kenntnisgewinnung durch bereits vorhandene Informationsquellen

Fokusgruppen

Moderierte Diskussion mit zwei Fokusgruppen (5-6 Teilnehmer pro Fokusgruppe – attraktive Neukunden) zum Thema „Welche Anforderungen haben Sie an Ihre Krankenkasse und wo bestehen Alleinstellungsmerkmale“. Diese Methode dient dazu, Anregungen aus der definierten Zielgruppe über Gestaltungsvarianten oder Inhalte von Kundenbindungsmaßnahmen / Leistungsangeboten zu erhalten. Es geht darum, Konflikte und Widersprüche zwischen unterschiedlichen Versicherten aufzudecken, um verschiedene Ideen zu dem Diskussionsthema zu erhalten, die in der folgenden Neukundenbefragung repräsentativ abgesichert werden.
Ziel: Informationssammlung über Bedürfnisse und Forderungen der Kunden


Neukundenbefragung

Dabei sollten Kunden befragt werden, was sie von ihrer neuen Kasse erwarten (Leistungen, Services etc.), welche Wechselgründe bestanden, wie stark die Verbundenheit zu ihrer Krankenkasse ist und welche Faktoren zu einem erneuten Kassenwechsel führen würden.
• Identifikation der Wechselgründe von Neukunden
• Ermittlung der Erwartungen an die Servicequalität im
„Neukundenaufnahmeprozess“ aus Versichertensicht
• Klarheit und Transparenz zur Zufriedenheit der Versicherten
mit dem „Neukundenaufnahmeprozesses“ hinsichtlich der
Leistungserbringung und dem Kundenservice

Ziel der Neukundenbefragung im Vorfeld der Erarbeitung von Kundenbindungsmaßnahmen ist es:

• Klarheit über das aktuelle Zufriedenheitsniveau (Stärken und Schwächen) bei den Versicherten bezogen auf alle relevanten Aspekte der bisherigen Geschäftsbeziehung / des Neukundenaufnahmeprozesses
- Konnten die Service- und Leistungsanforderungen der Versicherten bisher erfüllt werden? -

• Klarheit über die Ausprägung der Kundenbindung (Net-Promoter-Score), auch differenziert nach unterschiedlichen Gruppen/Typologien von Versicherten
- Wie stark fühlen sich die Versicherten mit ihrer Krankenkasse verbunden? Haben sie Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit ihrer Kasse? -

• Erkenntnisse über die rationalen und emotionalen Treiberfaktoren für Kundenzufriedenheit und -bindung; insgesamt und bezogen auf die unterschiedlichen Zielgruppen
- Was sind die Stellhebel der Kundenbindung? -

Ziel: Repräsentative Ergebnisse zu den Wahlgründen, Anforderungen an das Service- und Leistungsangebot und zur Intensität der Kundenbindung.

Phase II: Maßnahmenentwicklung zur Kundenbindung

Strukturierter Workshop zur Identifikation und Ableitung von Kundenbindungsmaßnahmen

Kundenbedürfnisse identifizieren und erfassen:
• Aufarbeiten der Ergebnisse der Neukundenbefragung und der Fokusgruppen und Clustern der dabei identifizierten Motivatoren und Hürden zu Themenfeldern. Ein Werkzeug, um aus den in der Kundensprache formulierten Bedürfnissen konkrete Spezifikationen für das Service- und Leistungsangebot abzuleiten, ist die VOC-Analyse (unter Voice of the Customer (VOC) wird die Stimme des Kunden verstanden).
Kundenbedürfnisse strukturieren und bewerten:
• Identifizieren der hinter den Ergebnissen liegenden möglichen Ursachen für die identifizierten Themenfelder
• Herausarbeiten der Hauptursachen und Prüfen auf ggf. bestehende Wechselwirkungen
• Setzen von Prioritäten und Festlegen, welche der Hauptursachen mit Blick auf die erwartete Ergebniswirkung und den erwarteten Aufwand vorrangig abgestellt werden sollen
Kundenbedürfnisse in messbare und damit steuerbare Anforderungen überführen
• Identifikation von zentralen Messgrößen, die den jeweils aktuellen Stand bei der Erfüllung der zentralen Kundenanforderungen aufzeigen und dauerhaft überwachen (CTQ-Analyse - Critical to quality). Nur so ist eine nachhaltige Erfüllung von Leistungsversprechen an die Kunden abzusichern.

Phase III: Umsetzung der Kundenbindungsstrategie

Prozesse analysieren und optimieren:
• Wo sind Barrieren, die die zuverlässige Erfüllung der identifizierten zentralen Kundenforderungen verhindern?

• Welche für die angestrebten Zielgruppen relevanten Zusatzleistungen können angeboten werden? Welche bestehenden Zusatzleistungen müssen erhalten bleiben? Welche bisherigen Zusatzleistungen können reduziert oder gestrichen werden, weil diese für die wichtigen Kundengruppen nicht relevant sind?
Mit welchen Kommunikationsmaßnahmen kann die Bindung der relevanten Zielgruppen erhöht werden? Welche Voraussetzungen (Prozesse / Leistungen) müssen vorher geschaffen / gesichert werden?

Interessiert? Für detaillierte Informationen steht Ihnen gerne Frank Opitz (0561-7097917; [email protected]) zur Verfügung. Infos zum M+M Versichertenbarometer: http://www.m-plus-m.de/versichertenbarometer.html

Erfolgreiche Anwendung von Six Sigma (M+M Six Sigma Akademie)Six Sigma hat sich sowohl in der internationalen als auch i...
20/05/2016

Erfolgreiche Anwendung von Six Sigma (M+M Six Sigma Akademie)

Six Sigma hat sich sowohl in der internationalen als auch in der deutschen Wirtschaft immer stärker durchgesetzt und ist zwischenzeitlich in nahezu allen Branchen ein immer mehr gefragtes und nicht mehr wegzudenkendes leistungsfähiges Managementinstrument. Der Grund dafür ist der immer größer werdende Druck auf Unternehmen und Organisationen, eine Balance zu finden zwischen dem nicht nachlassenden Kostendruck, den immer weiter steigenden Ansprüchen der Kunden an Qualität und Zuverlässigkeit sowie dem Bestehen im nationalen und internationalen Wettbewerb durch das Sichern und Ausbauen der Wettbewerbsdifferenzierung und der Marktanteile.

Je nach verfolgter Strategie und gegebener Problemstellung im Unternehmen eignet sich Six Sigma für jede der genannten Problemlagen. Six Sigma kann mit dem Fokus der Kostensenkung ebenso eingesetzt werden, wie mit dem Fokus der Qualitätsverbesserung oder dem des Steigerns von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.
Woran liegt es nun, dass Six Sigma selbst bei Prozessen noch zu beachtlichen Verbesserungen führt, die bereits über Jahre mit klassischen Qualitätswerkzeugen optimiert wurden?

Das Geheimnis des Erfolges von Six Sigma liegt in seiner Konsequenz beim Vorgehen, dem damit verbundenen intelligenten Methodeneinsatz und nicht zuletzt in
der klaren Orientierung an Zahlen, Daten und Fakten, die der Projektarbeit zugrunde liegt. Man gelangt bei Six Sigma über den DMAIC oder DMADV (Design for Six Sigma) Prozess vom Glauben zum Wissen!

Der klassische Six Sigma Prozess durchläuft bei der
Problemlösung 5 Phasen, die der abgebildete DMAIC Zyklus
darstellt. Das mit dem Projekt zu lösende Problem und die
mit dem Projekt verbundene Zielsetzung wird zunächst klar
und konkret formuliert. Danach wird die Ausgangssituation
faktisch bestimmt und alle zur Lösung nötigen Daten erfasst
und bewertet. Validierte und aussagefähige Daten für die
Analytik einerseits und die detaillierte Analyse des zum
Problem gehörenden Prozesses mit entsprechenden
Werkzeugen sind die entscheidenden Elemente zur Lösungsfindung.

Der Erfolg von Six Sigma resultiert gerade in dieser Phase ganz stark aus der intelligenten Verknüpfung von unterschiedlichen Werkzeugen und Analyseverfahren. Sind hier die Hauptursachen für das Problem gefunden, gilt es nun, Lösungsansätze mit hoher Wirkung und möglichst geringem Umsetzungsaufwand zu entwickeln und in ihrer tatsächlichen Wirksamkeit zu bewerten.

In der letzten Projektphase geht es dann darum, den Sägezahneffekt zu verhindern und die Nachhaltigkeit der Verbesserung sicher zu stellen. Die im Projekt verwendeten Methoden und Instrumente sind alle für sich alleine genommen nicht neu. Neu sind dagegen die Konsequenz im
Methodeneinsatz und der vernetzte Einsatz, um systematisch Wissen zu generieren. Das bedeutet, die Anwendung und Durchführung von Six Sigma ist mit einem sehr vertretbaren Aufwand erlernbar. Beispielsweise sind nur 1-2 Tage nötig, um als Führungskraft zu erlernen, wie Six Sigma gezielt zum Erreichen bestehender Ziele erfolgreich eingesetzt werden kann.

Die Anwendung von Six Sigma bedeutet nicht einmal, dass Sie für Ihre ersten Projekte einen Green Belt oder gar einen Black Belt benötigen. Die Methodenkompetenz lässt sich mit einem überschaubaren Aufwand einkaufen und die Projektein-sparungen übersteigen die Investition in Six Sigma
Kompetenzen in der Regel um ein Vielfaches. Viele unserer Kunden sind so eingestiegen und haben Six Sigma im eigenen Hause mit eigenen Projektthemen sozusagen getestet – und bislang wurden alle danach zum überzeugten Six Sigma
Anwender.

M+M Six Sigma Akademie

Die M+M Six Sigma Akademie wurde im Jahr 2004 von Prof. Dr. Armin Töpfer gegründet und unterstützt seitdem namhafte Unternehmen aus Produktion und Dienstleistung bei der erfolgeichen Anwendung und Einführung von Six Sigma.
Sie bietet Ihnen aus einer Hand alles was Sie brauchen, um einen Einstieg und Ausbau von Six Sigma erfolgreich zu vollziehen. Dazu gehört unser Angebot aller Formen der Six Sigma Qualifizierung vom Basisseminar und Essential Seminar über Champion Training, Green Belt Training, Black Belt Training bis hin zum Master Black Belt Training.

Andererseits gehört dazu die aktive Leitung/Unterstützung von
Six Sigma Projekten im Rahmen unseres Angebotes „Rent a Belt“. Darüber hinaus verfügen wir über weitgehende Erfahrungen bei der Integration von Six Sigma in Ihr
Unternehmen vom QM-System bis hin zur Kopplung an Strategie, Controlling- und Zielsysteme.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Six Sigma Erfahrung sowohl im Produktions- als auch im Dienstleistungsbereich.
Mit den M+M Six Sigma Seminaren – In-House oder in unserer M+M Six Sigma Akademie haben Sie die Möglichkeit, das Rüstzeug für die erfolgreiche Anwendung von Six Sigma in Ihrem Unternehmen zu erwerben.

Weitere Informationen unter
www.sixsigma-akademie.de oder www.m-plus-m.de

Was macht eine Mitarbeiterbefragung erfolgreich?Mitarbeiterbefragungen mit den Inhalten Führung, Information und Kommuni...
12/05/2016

Was macht eine Mitarbeiterbefragung erfolgreich?

Mitarbeiterbefragungen mit den Inhalten Führung, Information und Kommunikation, berufliche Weiterbildung, Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen gehören mittlerweile zum Standardinstrument fortschrittlicher Qualitäts- und Personalmanagementkonzepte. Doch auf welche Punkte sollte man bei der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung besonders achten?

1. Rahmenbedingungen für eine hohe Akzeptanz der Befragung schaffen. In erster Linie muss eine generelle Bereitschaft vorhanden sein, sich der Bewertung, ob Kritik und/oder Lob, zu stellen. Mögliche Kritiker bezogen auf eine Mitarbeiterbefragung können durch frühzeitige Einbeziehung der einzelnen Interessenvertretungen und einem offenen sowie fairen Dialog überzeugt werden. Schließlich ist eine hohe Akzeptanz innerhalb der Belegschaft Voraussetzung für eine hohe Teilnahmebereitschaft.

2. Eine gute Konzeptionierung erspart Ärger. Ein abgestimmtes Befragungskonzept (Was ist der Informationsbedarf? Sind Differenzierungen bei der Belegschaft notwendig? Wie sollen die Mitarbeiter befragt werden?) sichert die Klarheit über das Vorgehen und die Ziele. Fehler bzw. Versäumnisse, die in der Vorbereitung einer Mitarbeiterbefragung gemacht werden, lassen sich im Nachgang selten korrigieren. Darum braucht eine Mitarbeiterbefragung eine sorgfältige und detaillierte Planung.

3. Datenschutz und Anonymität gewährleisten – Vertraulichkeit garantieren. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit in Unternehmen benötigt für ein ehrliches Miteinander Vertrauen als Nährboden für Veränderungen. Der sorgfältige Umgang mit den vertraulichen Daten ist dabei Grundvoraussetzung. Möglichen Bedenken entgegenzuwirken ist eine wichtige Aufgabe der Projektgruppe und der einzelnen Führungskräfte.

4. Kommunikation in allen Phasen der Mitarbeiterbefragung ist das A und O. Der kontinuierliche Dialog mit den Mitarbeitern über die gesamte Projektdauer durch ein unternehmensspezifisches Informations-Phasen-Konzept sorgt für Transparenz und Offenheit, um eine hohe Zustimmung zur Mitarbeiterbefragung innerhalb der Belegschaft sicherzustellen. Informationen zu den Zielen, Abläufen, Anonymitätswahrungen und Nutzen der Befragung werden hier aus Mitarbeitersicht ausgearbeitet. Wichtig ist, dass Mitarbeiter genauestens verstehen, was mit ihren Angaben und Daten geschieht. Ankündigungsschreiben durch den Vorstand oder die Geschäftsführung sowie der offene Dialog durch eine Mitarbeiterzeitung, interne Newsletter, Foren im Intranet oder Mitarbeiterversammlungen dienen dabei dem Abbau von Misstrauen.

5. Folgemaßnahmen zum Besserwerden. Durch eine klare Priorisierung der Handlungsfelder sollten zeitnah nach der Befragung mittel- und langfristige Verbesserungs-/ Veränderungsmaßnahmen formuliert werden. Schließlich sollen sich die Investitionen der Befragung lohnen und nicht die Erkenntnisse in der nächsten Schublade verschwinden. Dazu bedarf es einer grundsätzlichen Bereitschaft für Veränderungen, gerade auch im Hinblick auf die Führungskräfte in ihrer Vorbildfunktion.

Weiterhin ist beim grundsätzlichen Vorgehen im Verbesserungsprozess darauf zu achten, dass man nicht vorschnell einem unbefriedigenden Ergebnis vordergründig Ursachen und ein Lösungsansatz zuordnet. Vielfach bleiben die Verbesserungen durch diesen Lösungsansatz unter den Erwartungen, weil die tieferliegenden Ursachen nicht bekannt sind und im Verbesserungsansatz entsprechend nicht einbezogen werden.

Fazit

Die fünf beschriebenen Einflussfaktoren sind wichtige Voraussetzungen für eine effektiv und effizient durchgeführte Mitarbeiterbefragung. Weitere wie Auswertungsanforderungen, Ergebnistiefe und Nachhaltigkeit der Verbesserungsmaßnahmen können an dieser Stelle nur erwähnt werden.

Sollten Sie zum Thema Mitarbeiterbefragung Fragen haben, so finden Sie weitere Informationen unter http://www.m-plus-m.de/ bzw. wenden Sie sich an Frank Opitz, Tel.: 0561 / 709 79 17, [email protected].

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Lean Six Sigma Green Belt in 2 Wochen zum Sonderpreis von 3.590 € zzgl. MwSt in der M+M Six Sigma Summer School 2016  . ...
12/05/2016

Lean Six Sigma Green Belt in 2 Wochen zum Sonderpreis von 3.590 € zzgl. MwSt in der M+M Six Sigma Summer School 2016
.
Die M+M Six Sigma Akademie bietet in Kassel ein Summer School Programm für zeit- und kostenoptimiertes Weiterbilden an. Das Konzept ist einfach erklärt: Konzentrierte Vermittlung theoretischen Wissens gepaart mit einer Reihe praktischer Übungen zum besseren Praxisverständnis innerhalb von 10 Schulungstagen an 2 aufeinander folgenden Wochen. Das Ganze zum Sonderpreis 3.590 €.

Das Training findet wochentags vom 15. August – 26. August 2016 in Hamburg statt.

Für Details zu den Inhalten steht unser Schulungsprogramm auf www.m-plus-m.de oder www.sixsigma-akademie.de zum Download bereit.
Voraussetzung für das Stattfinden der Schulung ist eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen. Gerne sind wir Ihnen auch bei Hotelbuchung behilflich.

Kontakt und weitere Informationen:
Fritz Lechelt
[email protected]
www.sixsigma-akademie.de

04/05/2016

Seminar Beschwerdemanagement und Führung: Ein zentrales Element

Aktuelle Termine in Kassel:
02.Juni 2016;
01.September 2016
03.November 2016

Inhalt:

Wie gehe ich als Führungskraft mit internen und externen Beschwerden um?

Was bedeutet Führung innerhalb und außerhalb des Beschwerdemanagements? Wie kann eine Passung zwischen mir als Führungskraft und der Organisation gelingen?

Wie erkenne ich eigene Verhaltensmuster und wie kann ich positive Veränderungen bewirken?

Inwieweit muss ich als Führungskraft Konflikte in der Organisation erkennen und meistern?

Welche Anforderungsprofile/ Weiterbildungsprofile im Beschwerdemanagement sind für mich und meine Mitarbeiter erforderlich?

Welchen Einfluss habe ich als Führungskraft auf unternehmerische Rahmenbedingungen?

Ergänzende Informationen unter:

http://www.beschwerdeakademie.com/termine-workshops/und-führung-02-06-2016-in-kassel

[email protected]

Seminar Beschwerdemanagement und Führung: Ein zentrales ElementAktuelle Termine in Kassel:02.Juni 2016;01.September 2016...
04/05/2016

Seminar Beschwerdemanagement und Führung: Ein zentrales Element

Aktuelle Termine in Kassel:
02.Juni 2016;
01.September 2016
03.November 2016

Inhalt:

Wie gehe ich als Führungskraft mit internen und externen Beschwerden um?

Was bedeutet Führung innerhalb und außerhalb des Beschwerdemanagements? Wie kann eine Passung zwischen mir als Führungskraft und der Organisation gelingen?

Wie erkenne ich eigene Verhaltensmuster und wie kann ich positive Veränderungen bewirken?

Inwieweit muss ich als Führungskraft Konflikte in der Organisation erkennen und meistern?

Welche Anforderungsprofile/ Weiterbildungsprofile im Beschwerdemanagement sind für mich und meine Mitarbeiter erforderlich?

Welchen Einfluss habe ich als Führungskraft auf unternehmerische Rahmenbedingungen?

Ergänzende Informationen unter:

http://www.beschwerdeakademie.com/termine-workshops/und-führung-02-06-2016-in-kassel

[email protected]

27/04/2016

Lean Six Sigma Yellow Belt, Green Belt, Black Belt und Minitab Schulungstermine

Die Termine 2016 für Lean Six Sigma Yellow Belt, Green Belt, Black Belt, Master Black Belt, Champion Training, Minitab und Lean im aktuellen Schulungskatalog zum Download:

http://www.sixsigma-akademie.de/_pdf/schulungskatalog2016.pdf

Adresse

Kassel
34127

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