02/05/2026
Das neue Tierversuchsgesetz
CDU, CSU und SPD wollen den Versuchstieren ihren letzten gesetzlichen Schutz entziehen.
Mit dem neuen Tierversuchsgesetz wird der Grundsatz „Kein Tier darf ohne vernünftigen Grund leiden oder getötet werden“ für Millionen Labortiere außer Kraft gesetzt.
Tierschützer sagen, das bedeutet für die Tierquäler: Freie Bahn. Weniger oder sogar keine Kontrollen, weniger Hürden, kein Rechtfertigungsdruck. Sie dürfen dann noch mehr Tiere brutaler noch länger und noch skrupelloser quälen und töten – fast ohne jede Einschränkung.
Das ist kein Gesetz.
Das ist eine Lizenz zum Foltern.
Timmy – Der Buckelwal, der zum Botschafter aller Tiere wurde
Während ganz Deutschland den gestrandeten Buckelwal Timmy mitfiebert und seine Rettung verfolgt, passiert im Hintergrund etwas vollkommen Absurdes.
Genau in dieser Zeit, in der Timmy wochenlang in allen Medien ist, feilt die Politik hinter verschlossenen Türen an einem neuen Gesetz, das Versuchstiere aus dem Tierschutzgesetz herausnehmen soll. Damit sollen Millionen Tiere ihren grundlegenden Tierschutz verlieren.
Bei Timmy musste alles streng minimalinvasiv sein – jede Maßnahme wurde politisch blockiert. Man war eher bereit, ihn sterben zu lassen, als eine Vorschrift zu verletzen.
Zur gleichen Zeit wird das Leiden von Millionen Tieren in Laboren mit eurem Steuergeld aktiv ermöglicht und finanziert.
Durch Timmys Schicksal und die engagierte Tierärztin Frau Tönnies ist dieser kranke Widerspruch ans Licht gekommen. Timmy wurde zum Botschafter für alle Tiere weltweit.
1: Einleitung
Dein Steuergeld finanziert systematische Tierquälerei.
Fast alle Tierversuche in Deutschland laufen über öffentliche Gelder. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) allein gibt jedes Jahr fast vier Milliarden Euro aus. Zusammen mit der Max-Planck-Gesellschaft, den Universitäten und Instituten fließen über 4,8 Milliarden Euro jährlich in biomedizinische Forschung – fast ausschließlich in Tierversuche. Für tierversuchsfreie Methoden gibt es nur rund fünf Millionen Euro im Jahr.
2: Die Verantwortlichen
Die schwarz-rote Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD hat beschlossen, ein eigenständiges Tierversuchsgesetz zu schaffen. Damit sollen Versuchstiere aus dem Tierschutzgesetz herausgenommen werden.
Direkt verantwortlich sind:
• Dorothee Bär (CSU) – Bundesministerin für Forschung
• Alois Rainer (CSU) – Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
• Nina Warken (CDU) – Bundesministerin für Gesundheit
Besonders skandalös: Die offizielle Tierschutzbeauftragte Silvia Breher (CDU) sitzt gleichzeitig als Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium von Alois Rainer.
3: Der krasse Widerspruch
Bei der Rettung des Buckelwals Timmy musste jeder Schritt genau dokumentiert werden, alles musste minimalinvasiv sein. Man war eher bereit, ihn sterben zu lassen, als eine Vorschrift zu verletzen.
Zur gleichen Zeit werden in Laboren Affen, Hunde und Katzen bei vollem Bewusstsein gequält und getötet – solange es „Forschung“ heißt.
4: Qual ohne Ende
In kommerziellen Laboren wird Tieren eine hochkonzentrierte ätzende Substanz – eine Art Säure – direkt ins offene Auge geträufelt. Die Hornhaut löst sich komplett auf, das gesamte Auge wird zerstört. Das Tier ist danach völlig blind.
Ein solcher Hund wurde nach dem Test in einen engen Gitterkäfig gesperrt. Blind und unter extremsten Schmerzen rannte er wochenlang panisch gegen die Käfigwände. Sein Kopf schlug immer wieder mit voller Wucht gegen das Metall. Die Schnauze platzte auf, Blut lief ihm übers Gesicht. Das Tier zitterte am ganzen Leib vor Schmerzen und Todesangst.
Nach wochenlanger Quälerei wurde der Hund getötet. Im offiziellen Bericht stand später nur „Herzleiden“.
5: Das ist nur ein Fall von Millionen
Solche brutalen und bestialischen Szenen spielen sich täglich hinter verschlossenen Labortüren ab. Die allermeisten Fälle von extremer Tierquälerei kommen niemals an die Öffentlichkeit. Nur ab und zu fliegt ein Skandal auf – der Rest bleibt verborgen.
6: Völlig unnötige Qual
Viele Tierversuche sind komplett überflüssig. Weil Firmen ihre Daten nicht teilen, wird z.B derselbe grausame Augen Reiz Test von mehreren Firmen nacheinander wiederholt – obwohl die Ergebnisse längst bekannt sind.
Augen werden verätzt und lösen sich auf.
7: Die nackten Zahlen hinter den Labortüren
In Deutschland wurden 2024 offiziell 1,33 Millionen Wirbeltiere und Kopffüßer in Tierversuchen verwendet. Zusammen mit den Tieren, die extra für Organe und Gewebe getötet wurden, kommt man auf fast 2 Millionen Tiere, die direkt mit der Wissenschaft in Verbindung stehen. Dazu kommen noch über 1,1 Millionen sogenannte Überschusstiere, die gezüchtet, aber nicht gebraucht wurden und einfach getötet werden.
EU-weit lagen die Zahlen 2023 bei etwa 8 bis 9,1 Millionen Tieren, die in Versuchen eingesetzt oder für Forschungszwecke gezüchtet und getötet wurden.
Das sind die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Hinter verschlossenen Labortüren passiert noch einiges mehr, als diese Zahlen zeigen.
8: Das kranke Geschäft geht weiter
2019 flog der LPT-Skandal in Hamburg auf. Das Labor wurde geschlossen – nur um kurze Zeit später unter dem neuen Namen Provivo Biosciences weiterzumachen.
9: Es gibt längst bessere Wege
Die Tierversuchslobby behauptet ständig, tierversuchsfreie Methoden würden nicht funktionieren und seien noch nicht ausgereift. Das ist eine glatte Lüge.
Mittlerweile gibt es in allen Bereichen moderne, wissenschaftlich überlegene Alternativen: Organ-on-a-Chip-Systeme, humane Organoide, 3D-Bioprinting und KI-gestützte Modelle.
Diese Verfahren liefern oft genauere, menschlich relevantere Ergebnisse als Versuche an Affen, Hunden oder Katzen und anderen Wirbeltieren.
Trotzdem kämpfen die Lobby-Organisationen wie vfa, Leopoldina, DFG und die Allianz der Wissenschaftsorganisationen mit aller Macht dafür, dass die alten, grausamen Tierversuchsmethoden erhalten bleiben. Sie beeinflussen die Politik massiv, damit weiterhin mit Steuergeld Tiere gequält werden – obwohl es längst keine wissenschaftliche Notwendigkeit mehr dafür gibt.
Das ist kein Fortschritt mehr.
Das ist reiner Lobbyismus auf Kosten der Tiere und deines Geldes.
10: Die Tierversuchslobby – wer wirklich dahintersteckt
Die wichtigsten Akteure, die eng mit der Politik zusammenarbeiten und gemeinsam dafür sorgen, dass Tierversuche erleichtert und mit Steuergeld finanziert werden, sind:
Lobby- und Wissenschaftsorganisationen:
• vfa – Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Charlottenstraße 59, 10117 Berlin
• Allianz der Wissenschaftsorganisationen, c/o Hochschulrektorenkonferenz, Ahrstraße 39, 53175 Bonn (und Leipziger Platz 11, 10117 Berlin)
• Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Jägerberg 1 / Emil-Abderhalden-Straße 36, 06108 Halle(Saale)
• Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Kennedyallee 40, 53175 Bonn
• Max-Planck-Gesellschaft, Hofgartenstraße 8, 80539 München
• Helmholtz-Gemeinschaft, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin
• Fraunhofer-Gesellschaft, Hansastraße 27c, 80686 München
• Tierversuche verstehen (Initiative der Allianz der Wissenschaftsorganisationen)
Kommerzielle Tierversuchslabore:
• Labcorp Early Development Services GmbH, Kesselfeld 29, 48163 Münster
• Charles River Laboratories, Max-Planck-Str. 15A, 40699 Erkrath
• Nuvisan GmbH, Am Feld 32, 85567 Grafing und Müllerstr. 178, 13353 Berlin
Große Universitäten, die massiv Tierversuche durchführen:
• Charité – Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin
• Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
• Technische Universität München
• Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
• Eberhard-Karls-Universität Tübingen
• Ruhr-Universität Bochum
• Goethe-Universität Frankfurt
Allein in Deutschland gibt es über 940 Tierversuchseinrichtungen. Die meisten kleinen Labore sind an Unis oder Instituten versteckt und lassen sich kaum alle auflisten.
Dieses gesamte System kann nur funktionieren, weil die Politik es aktiv zulässt und mit Milliarden an Steuergeldern am Leben hält.
11: Fazit
Wer CDU, CSU oder SPD wählt, trägt mit seinen Steuern aktiv dazu bei, dass Affen, Hunde, Katzen, Hasen und hunderte weitere Wirbeltiere weiter gequält und misshandelt werden – obwohl es längst bessere Alternativen gibt.
Das ist keine Notwendigkeit.
Das ist eine bewusste politische Entscheidung für Tierquälerei.
Macht Druck auf die Verantwortlichen.
Sprecht mit eurer Familie und euren Freunden über dieses Thema. Klärt sie auf. Verbreitet und teilt diesen Text überall.
Und bei der nächsten Wahl: Wer Tiere wirklich schützen will, darf diese Parteien nicht mehr wählen.
Wer CDU, CSU oder SPD wählt, trägt aktiv dazu bei, dass Millionen Tiere weiter brutal gequält und getötet werden.
Das ist die bittere Wahrheit.
❤️🐾
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