Laura Immink - Health Business Mentorin

Laura Immink - Health Business Mentorin Wie Heilberufler & Gesundheitscoaches online Patienten gewinnen

18/06/2026

Ganz ehrlich: Was ist eigentlich los mit Deutschland?

Sobald irgendwo das Wort „Heilpraktiker“ fällt, kommen sofort Menschen aus ihren Löchern gekrochen, um eine komplette Berufsgruppe pauschal abzuwerten. Woher kommt dieser Hate bitte?

Ja, Ärzte sind keine Heilpraktiker. Heilpraktiker sind keine Physiotherapeuten. Äpfel sind keine Birnen. Das hat auch niemand behauptet. Es sind unterschiedliche Berufe mit unterschiedlichen Ausbildungen und Aufgaben.

Was mich aber wirklich nervt: Dieses ständige Herabwürdigen von Menschen, die jeden Tag versuchen, anderen zu helfen. Nicht jeder muss jeden Beruf gut finden. Aber warum immer diese pauschalen Urteile?

Ärzte leisten wichtige Arbeit. Physiotherapeuten leisten wichtige Arbeit. Heilpraktiker leisten wichtige Arbeit. Man kann über alles diskutieren – aber bitte respektvoll.

Lasst doch Menschen ihre Arbeit machen. Lasst jedem sein Thema. Lasst jedem seine Suppe.

Ein respektvoller Umgang miteinander wäre toll🫡🫠

17/06/2026

Stimmt oder stimmt nicht?🤔

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16/06/2026

Ich kann bis heute nicht verstehen, wie Menschen ernsthaft noch der Meinung sein können, dass Ärzte, Heilpraktiker, Physios oder andere Gesundheitsberufe sich für ihre Patienten aufopfern müssten.

Woher kommt eigentlich diese Vorstellung?

Sobald jemand im Gesundheitswesen über faire Bezahlung spricht, vernünftige Arbeitszeiten haben möchte oder Grenzen setzt, kommt oft sofort dieser Satz:

„Aber du bist doch in den Beruf gegangen, um Menschen zu helfen.“

Und jedes Mal denke ich mir: Ja, natürlich. Genau deshalb.

Aber wie kommt man von „Ich möchte Menschen helfen“ zu „Ich soll mich dafür selbst kaputtarbeiten“?

Die meisten Menschen sehen nur die Stunde Behandlung, das Gespräch oder den Termin. Sie sehen nicht die Jahre der Ausbildung. Nicht die schlaflosen Nächte vor Prüfungen. Nicht die Verantwortung, die man jeden einzelnen Tag trägt. Nicht die ständigen Fortbildungen. Nicht den emotionalen Druck, wenn Menschen mit Schmerzen, Ängsten, Sorgen und Hoffnungen vor einem sitzen.

Wer mit Menschen arbeitet, trägt Verantwortung. Und zwar nicht für irgendeine Excel-Tabelle oder irgendein Projekt. Sondern für echte Menschen.

Für ihre Gesundheit. Für ihr Vertrauen. Für ihre Lebensqualität.

Und genau deshalb können wir nicht einfach mal sagen: „Heute habe ich keine Lust, heute gebe ich nur 50 Prozent.“

Wenn du Menschen behandelst, musst du da sein. Mental. Fachlich. Emotional.

Jeden Tag.

Das kostet Energie. Enorm viel Energie.

Und trotzdem hält sich hartnäckig diese Vorstellung, dass Menschen in Gesundheitsberufen aus reiner Nächstenliebe arbeiten sollten. Als wäre der Wunsch zu helfen gleichzeitig ein Verzicht auf das Recht auf faire Bezahlung, auf Freizeit, auf Erholung oder auf ein gutes Leben.

Warum eigentlich?

Warum wird ausgerechnet von den Menschen, die täglich Verantwortung für andere übernehmen, erwartet, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen?

Warum wird Leidenschaft ständig mit Selbstaufgabe verwechselt?

Ich liebe es, Menschen zu helfen. Wirklich.

Aber genau deshalb möchte ich gesund bleiben. Genau deshalb möchte ich genug verdienen. Genau deshalb möchte ich Grenzen setzen können.

15/06/2026

Meine größte Angst sind nicht die Haie..🤔

Sondern das, was ich von ganz vielen aus Heilberufen höre. Sie haben mal angefangen, weil sie Menschen helfen wollten. Und jetzt sitzen sie da und haben für genau das oft gar keine Zeit mehr.

Du hast so viel gelernt. Du siehst doch, was der Mensch vor dir eigentlich bräuchte. Und dann ist da dieses System, das dir sagt, dafür ist kein Budget, dafür ist keine Zeit, das kannst du eh nicht abrechnen, und draußen wartet schon der Nächste.

Fünf, sechs, sieben Minuten und dann ist Schluss. Eine richtige Behandlung bräuchte Ruhe und Zeit und dass man wirklich hinschaut. Und das geht in diesem Takt einfach nicht mehr.

Genau das geht so vielen an die Substanz. Nicht die Arbeit selbst, die machen die meisten ja von Herzen gern. Sondern dieses Gefühl, dass du dein Können gar nicht richtig einsetzen darfst, weil immer irgendwas dazwischensteht, das mit dem Menschen vor dir nichts mehr zu tun hat.

Und genau da setzen wir an. Ich zeige dir, wie du dir ein eigenes Onlinebusiness aufbauen kannst. Einen Bereich, in dem du den Menschen endlich so helfen kannst, wie du es eigentlich willst.
Wo du sie wirklich langfristig begleiten kannst, statt nur im Sieben-Minuten-Takt. Wo du ihnen einen Plan an die Hand gibst, mit dem sie ins Umsetzen kommen und dranbleiben. Und wo du ganzheitlich arbeiten kannst, am ganzen Menschen, und nicht nur an dem, was gerade in eine Abrechnungsziffer passt.

Wie viel Raum du dem gibst, bleibt ganz dir überlassen.😊

Falls du wissen möchtest, wie du das Ganze RECHTSSICHER aufbaust, kommentiere RECHT und ich schicke dir unser kostenloses Starter-Kit!🤍🥰

14/06/2026

3 Wege als Physiotherapeut
3 völlig unterschiedliche Einkommen.

Angestellt. Eigene Praxis. Online-Business.

Angestellt im Gesundheitsberuf: 3k. Nächstes Jahr 3k. In fünf Jahren immer noch 3k. Sicher, planbar, und irgendwann sitzt du abends da und fragst dich leise, ob das jetzt schon alles war.
Mit eigener Praxis wird es mehr, aber auch wilder. Ein Jahr läuft, im nächsten fressen Steuernachzahlung, ein Ausfall oder eine kranke Kollegin deinen Gewinn wieder auf. Du tauschst deine Zeit gegen Geld, und deine Zeit ist endlich. Mehr Umsatz heißt mehr Termine, mehr Termine heißt weniger Leben.

Und dann ist da der dritte Weg. Der sieht am Anfang nach nichts aus. Null. Null. Null. Genau hier steigen die meisten wieder aus, weil sie denken, es funktioniert nicht. Aber wer dranbleibt, bei dem passiert irgendwann das, was im ersten Modell niemals passieren kann. Es fängt an zu skalieren. 2k, 5k, 10k, 30k. Nicht weil du mehr arbeitest, sondern weil dein Wissen sich von deinen Stunden löst.

Genau diesen dritten Weg gehe ich mit Menschen aus Gesundheitsberufen, die spüren, dass da mehr geht als Praxisalltag und Rezeptverwaltung. Nicht über Nacht und nicht magisch, sondern Schritt für Schritt mit System.

Für welchen Weg entscheidest du dich?

13/06/2026

Markus arbeitet 50–60 Stunden pro Woche in seinem eigenen Studio.

Sarah arbeitet 15–25 Stunden pro Woche mit ihrem Online-Programm.

Markus verdient 7.200 € im Monat. Sarah verdient 21.400 € im Monat.

Die Frage ist nicht:

❌ Wer arbeitet härter?

Sondern:

✅ Wer hat ein Geschäftsmodell aufgebaut, das skalierbar ist?

Markus tauscht Zeit gegen Geld. Jeder zusätzliche Kunde benötigt mehr Zeit.

Sarah hilft Menschen ebenfalls dabei, ihre Fitnessziele zu erreichen – aber über ein System, das nicht an jede einzelne Stunde gekoppelt ist.

Deshalb geht es heute nicht mehr nur darum, gut in seinem Beruf zu sein.

Es geht darum, Wissen, Prozesse und Ergebnisse so zu verpacken, dass sie mehr Menschen gleichzeitig erreichen können.

Wer das versteht, verändert nicht nur sein Einkommen, sondern auch seine Freiheit.

Wie siehst du das: Sollte Einkommen an Arbeitszeit gekoppelt sein? 👇

12/06/2026

Jeden Donnerstag um 18:30 Uhr treffen sie sich.

Vier Frauen.

Heilpraktikerin. Osteopathin. Physiotherapeutin. Ergotherapeutin.

Immer derselbe Tisch im Café.

„Business-Talk Donnerstag“ nennen sie es inzwischen selbstironisch.

An diesem Donnerstag sprechen sie über Fortbildungen und kleine Erfolge mit Patienten.

Aber auch über den Druck, der ständig wächst.

Über die Angst, krank zu werden – weil dann kein Einkommen da ist.

Und darüber, dass es immer schwerer wird, im System wirklich stabil zu arbeiten.

Die eine kommt aus einem 10-Stunden-Tag.

Die andere hat gerade wieder eine Fortbildung gemacht.

Die dritte hatte kaum Zeit für ihre Familie.

Und alle lachen kurz.

Dieses „wir kennen es alle“-Lachen.

„Wenn ich krank werde, bricht hier alles zusammen“, sagt eine.

Niemand widerspricht.

Kurze Stille.

Am Nachbartisch sitzt ein Mann.

Anzug.

Notebook offen.

Er hat zugehört.

Dann steht er auf.

„Darf ich euch etwas fragen?“

„Warum verkauft ihr eure Zeit einzeln, obwohl ihr so viel Wissen habt?“

Stille.

Dann sagt er:

„Ihr versucht mehr Patienten zu bekommen.“

„Aber ihr habt nie ein System gebaut, das eure Expertise vervielfacht.“

Kurze Pause.

„Ihr seid nur ein Webinar von eurem nächsten Durchbruch entfernt.“

Verwirrte Blicke.

„Ein Webinar?“

Er nickt.

„Euer Wissen ist extrem wertvoll – gerade heute, auch in Zeiten von KI.“

Wieder Stille.

An diesem Abend gehen sie nach Hause.

Mit derselben Frage:

„Was meinte er damit?“

Wenn du wissen willst, wie du dir ein Online-Standbein RECHTSSICHER aufbaust, kommentiere RECHT und ich schicke dir alle Infos!

12/06/2026

„Neue Patienten bekommt man hauptsächlich über Empfehlungen.“

Das sagte ein Heilpraktiker bei einem Treffen mit Kollegen.

Er war überzeugt davon.

Seit Jahren setzte er ausschließlich auf Empfehlungen.

Dann hörte er, wie ein anderer Praxisinhaber von seinen Zahlen sprach.

Zuerst dachte er, das sei völliger Unsinn.

„Das kann doch niemals profitabel sein.“

Doch dann rechnete der Kollege vor:

Er schaltet Werbeanzeigen über Facebook und Instagram.

Dadurch melden sich regelmäßig Menschen, die Interesse an seinen Leistungen haben.

Diese Interessenten nennt man Leads – also konkrete Kundenanfragen von Menschen, die mehr Informationen möchten oder einen Termin anfragen.

Für eine solche Anfrage zahlt er durchschnittlich nur 4 €.

Der Heilpraktiker runzelte die Stirn.

4 € für eine Kundenanfrage?

Dann ging die Rechnung weiter.

Von 5 Leads vereinbart durchschnittlich 1 Person einen Termin.

Das bedeutet:

5 Leads × 4 € = 20 €

Ein neuer Kunde kostet also rund 20 € in Werbekosten.

Im Raum wurde es langsam still.

Doch dann kam die Zahl, die alles veränderte.

Der Praxisinhaber erklärte, dass ein neuer Kunde bei ihm durchschnittlich zwischen 1.000 und 2.000 € Umsatz bringt.

20 € investieren.

1.000–2.000 € zurückbekommen.

Plötzlich ging es nicht mehr um Social Media.

Nicht um Likes.

Nicht um Reichweite.

Sondern um eine einzige Frage:

„Wenn ich für 20 € einen neuen Kunden gewinnen kann, warum sollte ich darauf verzichten?“

An diesem Punkt hatte niemand mehr etwas zu sagen.

💬 Würdest du 20 € investieren, wenn daraus regelmäßig ein Kunde mit 1.000–2.000 € Umsatz entsteht?

10/06/2026

"Hallo Laura,

ich muss dir etwas gestehen.

Du erinnerst dich an unser Gespräch vor drei Monaten? Ich war diejenige, die dir erklärt hat, warum Online für mich niemals funktionieren wird.

Jeder Mensch ist individuell. Jede Diagnose anders. Jede Geschichte einzigartig. Was ich tue, lässt sich nicht in ein Schema pressen. Das ist kein Kurs, das ist Heilkunde.

Ich hab das wirklich geglaubt.

Dann passierte etwas Seltsames.

Ich fing an, meine Notizen aus den letzten zwei Jahren durchzulesen. Hunderte von Terminen. Hunderte von Klientinnen.

Und ich bemerkte etwas, was mich erst irritiert hat.

Dieselben Fragen. Immer wieder.
Dieselben Missverständnisse über ihren Körper. Dieselben Ängste. Dieselben Glaubenssätze, die sie krank hielten. Dieselben Zusammenhänge, die ich erklären musste, bevor wir überhaupt anfangen konnten.

Ich dachte, jede Klientin ist einzigartig.
Und das stimmt auch.
Aber was sie nicht wissen, das ist oft dasselbe.

Und genau da saß ich. Mit zwei Jahren Notizen auf dem Tisch. Und dem Gedanken: das hätte ich nicht hundert Menschen einzeln erklären müssen. Das hätte ich einmal erzählen können. Für alle.
Das Grundwissen, das Verständnis, die Zusammenhänge. Das brauchen sie alle. Das sind 95%.

Was danach kommt, der individuelle Blick, wo genau liegt dein Schwerpunkt, das ist meine eigentliche Arbeit. Und die ist klein. Viel kleiner als ich dachte."

Was denkst du darüber?

Wenn du auch Expertenwissen im Gesundheitsbereich hast und schon mal darüber nachgedacht hast, dir ein Online-Business als zweites Standbein aufzubauen, dann folg .immink für mehr.

09/06/2026

Ich hasse Mini-Produkte. 😅

Ja, ich muss es in dieser Deutlichkeit sagen, denn ich habe mit Mini-Kursen wirklich abgeschlossen. 🙈

Und das sind die Gründe:

In der Vergangenheit haben meine Kunden viele Jahre Mini-Kurse angeboten. Wir haben getestet, optimiert und verschiedenste Varianten ausprobiert. 📚

Doch am Ende sind wir meistens zum gleichen Entschluss gekommen:

1️⃣Mini-Kurse machen unglaublich viel Arbeit. 😵‍💫

Du brauchst ständig neue Käufer, neue Funnels, neue Kampagnen und neue Launches, um auf relevante Umsätze zu kommen.

2️⃣Die Umsatzhebel sind begrenzt. 📉

Was du mit einem hochwertigen High-Ticket-Angebot mit wenigen Kunden erreichen kannst, musst du bei Mini-Produkten oft über eine große Masse kompensieren.

3️⃣Die Käufer sind oft ganz andere Menschen. 🤷‍♂️

Menschen, die 29 €, 49 € oder 99 € investieren, sind häufig nicht dieselben Menschen, die bereit sind, echte Veränderungen umzusetzen.

4️⃣Du hast mehr Support-Aufwand und mehr Diskussionen. 😬

Viele Käufer konsumieren Inhalte oberflächlich, setzen wenig um und suchen die Ursache für fehlende Ergebnisse dann beim Produkt.

Du kannst ein exzellentes Produkt liefern und trotzdem Beschwerden bekommen. 🫠

5️⃣Die Ergebnisse bleiben oft aus. 😕

Ein Mini-Kurs reicht in den meisten Fällen nicht aus, um echte Transformation zu erzeugen.

Ohne echte Ergebnisse gibt es weniger Erfolgsgeschichten, weniger Empfehlungen und weniger begeisterte Kunden.

6️⃣High-Ticket-Angebote schaffen meist deutlich bessere Resultate. 🚀

Die Kunden sind stärker committed, setzen konsequenter um und erzielen bessere Ergebnisse.

Bessere Ergebnisse führen zu zufriedeneren Kunden. 🙌

Zufriedenere Kunden führen zu mehr Empfehlungen. ❤️

Mehr Empfehlungen führen zu nachhaltigem Wachstum. 📈

7️⃣Du baust dir weniger ein Geschäft und mehr einen Hamsterrad-Vertrieb auf. 🐹

Viele Anbieter von Mini-Kursen müssen dauerhaft verkaufen, weil einzelne Verkäufe kaum einen spürbaren Unterschied machen. Dadurch entsteht permanenter Druck, ständig neue Leads und Käufer zu gewinnen. 😩

Deshalb setze ich heute lieber auf hochwertige

Adresse

Kiel

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