Time4Fam Spielerisch einfach und mit Herz, bringen wir Ihnen Themen wie Elterngeld-, Förderungen nahe

03/09/2026

Gestern hatte ich wieder genau so einen Fall im Gespräch:

Ein schwangeres Paar, gutes Einkommen, über der Elterngeld-Grenze – und das Thema eigentlich schon komplett abgeschrieben.

„Wir bekommen ja sowieso nichts.“

Fast hätten sie es dabei belassen.

Zum Glück hatte ein Freund von ihnen vorher genau das gleiche Problem. Auch er lag über der Einkommensgrenze und hatte durch unsere Beratung prüfen lassen, welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten in seinem Fall noch bestehen.

Sein Tipp an die beiden:
„Lasst es wenigstens einmal prüfen.“

Also haben wir gemeinsam gerechnet.

Und siehe da: Auch bei ihnen gibt es konkrete Möglichkeiten, das relevante zu versteuernde Einkommen so zu gestalten, dass sie voraussichtlich wieder unter die Einkommensgrenze kommen können.

Die Reaktion im Gespräch kannst du dir vorstellen.

Aus „Elterngeld können wir vergessen“ wurde plötzlich:
„Wir können doch Elterngeld bekommen?!“

Genau deshalb sollte man das Thema nicht vorschnell abschreiben.

Denn entscheidend ist nicht einfach:
„Was verdienen wir brutto?“

Entscheidend ist, welches zu versteuernde Einkommen für die Elterngeld-Grenze tatsächlich relevant ist – und welche steuerlich zulässigen Möglichkeiten bei euch noch bestehen.

Aktuell bieten wir genau dafür eine kostenfreie Prüfung an.

Hier könnt ihr euch eintragen:

time4fam.de/eg-rettung

Wir schauen uns eure Situation an und prüfen, ob bei euch noch etwas möglich ist.

Elternzeit Familienplanung Steuertipps Time4Fam

02/09/2026

Du kannst nicht jedem vertrauen. 😅

Vor allem nicht, beim Elterngeld sollte das besser nicht so laufen. 👶💸

Denn kleine Fehler bei Planung, Bezugsmonaten, Einkommen oder Elternzeit können schnell richtig Geld kosten.

Deshalb schenken wir aktuell unsere Elterngeld-Beratung. 🎁

So bist du dabei:

✅ Kommentiere unter diesem Reel mit
✅ Folge unserem Account

Wir prüfen gemeinsam deine Situation und schauen, wie du Elterngeld und Elternzeit sinnvoll planst. 📋💰

01/09/2026

Elterngeld in Gefahr?

Gerade rund um die Einkommensgrenze von 175.000 € kann eine saubere Prüfung entscheidend sein. Und oft zählt nicht nur, was ihr verdient, sondern wie euer zu versteuerndes Einkommen tatsächlich aussieht und welche Gestaltungsmöglichkeiten vor der Geburt noch bestehen.

Deshalb starten wir eine kleine Aktion:

Die ersten 25 Personen, die unter diesem Beitrag mit kommentieren und folgen, bekommen von uns eine kostenfreie Elterngeld-Prüfung.

Wir schauen gemeinsam:

* ob euer Anspruch gefährdet ist,
* wo ihr voraussichtlich bei der Einkommensgrenze landet,
* welche legalen Gestaltungsmöglichkeiten noch bestehen,
* und ob schnelles Handeln sinnvoll ist.

Wichtig: Die Aktion gilt nur für die ersten 25 Kommentare.

Kommentiere jetzt mit und folge .

Je früher ihr prüft, desto mehr Möglichkeiten bleiben euch.

01/09/2026

Über 175.000 € Einkommen und deshalb automatisch kein Elterngeld?

Genau hier machen viele Eltern die ersten Fehler.

Die 3 größten:

1. Sie schauen aufs BRUTTO statt aufs zu versteuernde Einkommen.

Die Grenze von 175.000 € bezieht sich nicht auf euer gemeinsames Bruttogehalt. Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Freibeträge und weitere steuerlich relevante Positionen können einen erheblichen Unterschied machen.

2. Sie beschäftigen sich erst damit, wenn das Kind schon da ist.

Für die Einkommensgrenze zählt grundsätzlich das Kalenderjahr VOR der Geburt. Wer erst nach der Geburt anfängt zu rechnen, kann wichtige Gestaltungsmöglichkeiten längst verpasst haben.

3. Sie akzeptieren: „Wir liegen drüber, dann bekommen wir eben nichts.“

Gerade wenn ihr nur knapp über der Grenze liegt, sollte zuerst sauber geprüft werden, welches zu versteuernde Einkommen tatsächlich relevant ist und welche legalen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten in eurem konkreten Fall bestehen.

Denn zwischen

„Wir verdienen mehr als 175.000 €“

und

„Wir haben definitiv keinen Anspruch auf Elterngeld“

liegt ein entscheidender Unterschied.

Und im Extremfall geht es um bis zu 1.800 € Elterngeld pro Monat.

Deshalb: Erst rechnen. Dann entscheiden.

01/09/2026

Viele denken: Nach dem Mutterschutz kommen noch 12 Monate Basiselterngeld.

Genau da liegt der Denkfehler: Mutterschaftsgeld nach der Geburt zählt beim Basiselterngeld schon mit.

Ein wichtiger Punkt für eure Elterngeldplanung.

31/08/2026

„Der Staat will doch gar nicht, dass du dein Elterngeld optimal nutzt.“

Provokant? Ja.

Denn nach außen wirkt es simpel:

Rechner öffnen.
Daten eingeben.
Antrag stellen.
Fertig.

Und wenn du unsicher bist, fragst du ChatGPT oder Google.

Das Problem:

Weißt du überhaupt, was du nicht weißt?

Wenn du nicht kennst, welche Monate, Einkommensbestandteile, Bezugsvarianten und Gestaltungsmöglichkeiten entscheidend sind, kannst du auch einer KI nicht die richtigen Fragen stellen.

KI liefert gute Antworten.

Aber nur auf die Fragen, die du stellst.

Professionelle Planung bedeutet deshalb nicht nur:

„Wie hoch ist mein Elterngeld?“

Sondern:

„Was kann ich frühzeitig so gestalten, dass ich das Maximum aus meiner Situation heraushole?“

Genau dort entstehen oft die größten Unterschiede.

Elterngeld wird rückwirkend gezahlt – aber nicht unbegrenzt. 👀Maximal 3 Lebensmonate rückwirkend. Wer den Antrag zu lang...
31/08/2026

Elterngeld wird rückwirkend gezahlt – aber nicht unbegrenzt. 👀

Maximal 3 Lebensmonate rückwirkend. Wer den Antrag zu lange aufschiebt, kann dadurch Elterngeld verlieren.

Wir haben aktuell noch ein paar kostenlose Elterngeld-Beratungen frei. 💗
Schreib uns „BERATUNG“ per DM.

28/08/2026

Rückwirkend heißt nicht unbegrenzt. 👀

Elterngeld wird maximal für drei Lebensmonate rückwirkend gezahlt. Wer den Antrag zu lange liegen lässt, kann deshalb Elterngeld verlieren.

Speicher dir das am besten für nach der Geburt ab.

27/08/2026

Elterngeld und Elternzeit werden ständig verwechselt – dabei sind es zwei verschiedene Dinge. 👶

Elterngeld = Geld.
Elternzeit = Zeit vom Job.

Wenn ihr gerade eure Elternzeit plant, folgt uns für mehr Klarheit im Elterngeld-Dschungel.

Dein letzter Elterngeldmonat kann dich richtig Geld kosten. 👀Der Grund: Elterngeld rechnet in Lebensmonaten – nicht in K...
27/08/2026

Dein letzter Elterngeldmonat kann dich richtig Geld kosten. 👀

Der Grund: Elterngeld rechnet in Lebensmonaten – nicht in Kalendermonaten.

Startest du im letzten Elterngeldmonat wieder zu arbeiten, kann dein Einkommen angerechnet werden.

👉 Swipe durch und prüf deinen Stichtag.

📌 Speichern & an Eltern schicken, die gerade planen.

💬 Hast du bisher in Kalender- oder Lebensmonaten gerechnet?

💗 Kostenlose Elterngeldberatung:
Schreib „BERATUNG“ per DM.

Adresse

Klausnerring 17
Kirchheim Bei Munich
85551

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 14:00
20:00 - 21:30
Dienstag 11:00 - 21:00
Mittwoch 14:00 - 21:30
Donnerstag 11:00 - 21:30
Freitag 10:00 - 21:30

Telefon

+4917624955572

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