03/09/2026
Gestern hatte ich wieder genau so einen Fall im Gespräch:
Ein schwangeres Paar, gutes Einkommen, über der Elterngeld-Grenze – und das Thema eigentlich schon komplett abgeschrieben.
„Wir bekommen ja sowieso nichts.“
Fast hätten sie es dabei belassen.
Zum Glück hatte ein Freund von ihnen vorher genau das gleiche Problem. Auch er lag über der Einkommensgrenze und hatte durch unsere Beratung prüfen lassen, welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten in seinem Fall noch bestehen.
Sein Tipp an die beiden:
„Lasst es wenigstens einmal prüfen.“
Also haben wir gemeinsam gerechnet.
Und siehe da: Auch bei ihnen gibt es konkrete Möglichkeiten, das relevante zu versteuernde Einkommen so zu gestalten, dass sie voraussichtlich wieder unter die Einkommensgrenze kommen können.
Die Reaktion im Gespräch kannst du dir vorstellen.
Aus „Elterngeld können wir vergessen“ wurde plötzlich:
„Wir können doch Elterngeld bekommen?!“
Genau deshalb sollte man das Thema nicht vorschnell abschreiben.
Denn entscheidend ist nicht einfach:
„Was verdienen wir brutto?“
Entscheidend ist, welches zu versteuernde Einkommen für die Elterngeld-Grenze tatsächlich relevant ist – und welche steuerlich zulässigen Möglichkeiten bei euch noch bestehen.
Aktuell bieten wir genau dafür eine kostenfreie Prüfung an.
Hier könnt ihr euch eintragen:
time4fam.de/eg-rettung
Wir schauen uns eure Situation an und prüfen, ob bei euch noch etwas möglich ist.
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