EbusinessProfi

EbusinessProfi Angeli Wolfgang und Susanne unterstützen Existenzgründer, sowie kleine und mittelständische Unternehm

OnlineshopBuch wird betrieben von wallaby IT-Systems, Susanne Angeli und Wolfgang Angeli.

05/11/2020

Eure Weihnachtsfeier fällt aus? Nicht mit uns‼️ Wir verschicken Weine, Schaumweine, Kekse, Gebäck und Süßigkeiten europaweit an eure Kollegen und Kunden. Schreibt uns an [email protected] 👏 Sommelier Andrea Vestri plant mit euch individuell euer Online-Event und moderiert das Live-Tasting. 🥂

Progressive Web Apps (PWA) sind Websites, die über mobile Internet-Browser responsive aufrufbar sind oder direkt mit dem...
10/09/2020

Progressive Web Apps (PWA) sind Websites, die über mobile Internet-Browser responsive aufrufbar sind oder direkt mit dem Home-Screen-Button des Tablets bzw. Smartphones/Tablets installierbar sind wie native Apps. Sie ermöglichen sogar native Features wie das Versenden von Push-Nachrichten oder zugreifen auf systemnahe Systeme, Hardware und Frameworks.

Im Vergleich zu nativen Apps sind Progressive Web Apps haushoch überlegen. Bei Kunden fällt die Hürde der Installation weg. PWA erstellt Webseiten, d.h. Seiten sind von Suchmaschinen indexierbar (SEO). Die Kosten für die Entwicklung sind deutlich niedriger als bei nativen Web Apps. Die Performance ist bei beiden gut, native Apps sind jedoch besser.

Vorteile von PWA?

+ Unterstützt native Systemfunktionen
+ Augmented-Reality Apps umsetzbar
+ Überragende Ladezeiten & Performance
+ Installierbar ohne App-Store
+ Gesteigerte Konversionsraten
+ Responsive User Interface für Browser
+ PWA benötigt nur HTML5, JS und CSS
+ Verbessert Konversion-Optimierung

Kernelemente von PWA?

+ Site wird über HTTPS bereitgestellt
+ Seiten auf Tablet/Mobile sind responsive
+ Alle App-URLs werden offline geladen
+ Metadaten vorhanden "Add to Home Screen"
+ Schnelle Ladezeiten sogar mit 3G
+ Site funktioniert in verschiedenen Browsern
+ Seitenübergänge fühlen sich smooth an
+ Jede Seite hat eine URL

eCommerce Tool-Tipps für PWA

Viele Shopsysteme bieten Lösungen an, mit denen ihr die Shops zu PWA-Lösungen umbauen könnt, wie Magento PWA Studio oder PWA für WooCommerce. Folgende eCommerce Tipps wollen wir hervorheben:

1) WordPress Mobile Pack: Unterstützt iOS & Android
2) Shopware 6 PWA: Neu entwickeltes Frontend
3) Shopify PWA mit Litefy: Läuft mit allen Themes

Weiterführende Informationen findet ihr im Blog unter https://experte.one/ecommerce/progressive-web-apps-pwa-im-ecommerce

Der  -Markt vollzieht dank des Online-Booms einen starken digitalen Wandel. Es geht nicht mehr nur um Mobile Payment, so...
09/09/2020

Der -Markt vollzieht dank des Online-Booms einen starken digitalen Wandel. Es geht nicht mehr nur um Mobile Payment, sondern auch um Instant Payment, Kryptowährung, PSD2, SEPA, CBDC und kontaktloses Bezahlen. Mittlerweile machen sich einige Leute einen Spaß daraus, den Tag komplett bargeldlos zu verbringen. Meine Frau zahlt hier und da mit ihrer Smartwatch. Auch die aktuelle Krise hat dem ganzen einen enormen Vorschub verschafft, so dass viele neue Paymenttrends in den Fokus rücken.

- Was bringt der digitale Wandel?
- Wie verändert sich unser Leben?
- Zahlen wir bald vollautomatisch?

2018 zahlten die Deutschen mit der Karte rund 209 Mrd. Euro. Erstmals überflügelte die digitale Zahlung das Bargeld. Die Zahlungen machen in Bezug auf den Gesamtumsatz mit EC-/Kreditkarten rund 48,6% aus.

Zu den wichtigsten , die wir in den nächsten Jahren verfolgen sollten gehören meines Erachtens diese Punkte:

1) Invisible Payments: Besucht ein Kunde einen Laden und kauft ein Produkt, zahlt er bequem am Ausgang per Scanvorgang ohne zur Kasse gehen zu müssen.

2) Ciao Bargeld: Dank Corona zahlen 41 % häufiger mit Girocard. Addiert man Kreditkarten-Zahlungen dazu, so zahlen mittlerweile bereits 57 % bargeldlos.

3)  als Zahlungsgerät: Sind auf dem Vormarsch: Wearable, Smartwatch, Schlüsselring oder Armband. NFC-Kassen werden zum Standard & Wearables viel preiswerter.

4) Digital Payment am Point of Sales: Pay-later Bezahlarten (Rechnungs- & Ratenkauf) werden auch im stationären Handel immer populärer. Generell gewinnt die Zahlarten-Vielfalt am PoS.

5) Harmonisierung des EU-Zahlungsverkehrs: 80% der Banken inkl. EZB arbeiten an Digitalwährungen. Vereinheitlicht EU-Zahlungsverkehr und stärkt EU-Wirtschaftsraum: PSD2, SEPA, CBDC ...

Dropshipping, Direktversand oder Streckengeschäft ist ein Geschäftsmodell, wo der Shopbetreiber kaum Investitionen in La...
07/09/2020

Dropshipping, Direktversand oder Streckengeschäft ist ein Geschäftsmodell, wo der Shopbetreiber kaum Investitionen in Lagerhaltung und Logistik benötigt. Stattdessen konzentriert man sich auf Marketing und Vertrieb. Das Grundprinzip von Dropshipping ist simpel: Alle Kundenbestellungen gehen beim Shopbetreiber ein, die Artikel bevorratet und liefert er jedoch nicht selbst, sondern Hersteller oder Großhändler versenden direkt an den Kunden:

1. Kunde bestellt im Onlineshop
2. Verkäufer betreibt Onlineshop
3. Dropshipping-Partner liefert Ware

Die technische Basis ist schlauerweise der Betrieb eines eigenen Shopsystems, z.B. Magento, gambio, PrestaShop, shopify, Shopware oder WooCommerce, das dann um Dropshipping-Tools oder -Dienstleistungen erweitert wird, wie Services, Logistik und Produkte, bspw. von TWM oder B!GBUY. Der Shop wird dann mit typischen Dropshipping-Produkten befüllt, die man bei Oberlo, Dropified oder AliDropship sogar bequem via Google Chrome Extension suchen kann. Die größte Schwierigkeit ist jedoch ausreichend Traffic zu generieren, der über Online-Marketing hereinkommt, um überhaupt Umsatz zu generieren. Mit kurzen Marketingtests testet man bereits im Vorfeld, welche Artikel gut laufen könnten, bei denen sich die Erstellung von ausführlichen Produktinformationen und Marketingaktionen besonders lohnt.

Gegenüber dem klassischen Versandhandel, wo der Shopbetreiber die Waren selbst auf Lager legt, existieren ein paar Vor- und Nachteile dieser Art von StartupBusiness :

+ Geringer Investitionsbedarf
+ Niedrigere Kapitalbindung
+ Größeres Sortiment
+ Leichtere Skalierbarkeit
– Niedrigere Margen
– Unklare Versandkosten
– Unkontrollierbarer Bestand
– Unsichere Liefersituation
– Umständlichere Retouren

Starte gemeinsam mit uns dein Online-Business und beteilige dich, als einer von drei Geschäftspartnern am Gründerteam. W...
07/09/2020

Starte gemeinsam mit uns dein Online-Business und beteilige dich, als einer von drei Geschäftspartnern am Gründerteam. Wir unterstützen dich auf deinem Weg mit wertvollem Business Coaching.

Wir suchen 3 Gründer für spannende Online-Projekte, die sich mit einem eCommerce Unternehmen selbstständig machen und eine extra Einnahmequelle aufbauen wollen. Wolltet ihr schon immer von zuhause aus arbeiten? 1 Team, 2 Jobs, 3 Shops und 4 Profis.

Das Gründerteam besteht aus Internet-Begeisterten, die bevorzugt Ahnung mitbringen aus den Bereichen Online-Business, Online-Marketing, Webhosting, Programmierung, Business-Development uvm.

Gemeinsam entwerfen wir deine(n) …

- persönliche Geschäftsidee
- eigenen Online-Businessplan
- innovative Zukunftsvision

Gemeinsam realisieren wir je ein(en) …

- eigenen Online-Shop
- spezielles Dropshipping
- neues Marktplatz-Business

Das oberste Ziel ist nicht viel Geld zu verdienen, sondern sich weiterzuentwickeln. Der Aufbau eines eigenen Online-Business im eCommerce Bereich ist sehr arbeitsintensiv. Daher ist es als Mitglied des Gründerteams ein enormer Vorteil, dass man die Aufgaben untereinander aufteilen kann. Über den regelmäßigen Austausch miteinander über den aktuellen Fortschritt eures Projekts lernt man schnell dazu und erweitert die eigenen Fähigkeiten.

- Testen neuer Marketing-Lösungen
- Nutzen von Social-Media-Marketing
- Konfigurieren von Shop-Plattformen
- Stärken der eigenen Kompetenzen
- Aufbauen einer eigenen Zukunft
- Austauschen von Kompetenzen
- Erweitern der Sozialkompetenz
- Steigern des Einkommens

Falls du Lust hast Teil des Gründerteams zu werden, dann melde dich bis zum 30. September 2020 mit einem One-Pager, in dem Kontaktdaten, Fähigkeiten und Motivation stehen.

Der Erfolg eines Onlineshops oder Internetangebots zu messen ist mit Google Analytics relativ einfach. Jeder Website-Bet...
02/09/2020

Der Erfolg eines Onlineshops oder Internetangebots zu messen ist mit Google Analytics relativ einfach. Jeder Website-Betreiber benötigt nicht nur verlässliche Kennzahlen (KPI), sondern auch das Wissen wie man diese Daten interpretiert. Zur Analyse stehen relativ viele unterschiedliche Key Performance Indicators (KPIs) bereit, die den Erfolg messbar machen.

Im Wust der zahlreichen Daten, Fakten und Zahlen verliert man schnell den Überblick. Welches Chart ist aussagekräftig, welche Statistik hilft weiter, was muss ich ändern? Jeder fragt sich natürlich, welche Kennzahlen (KPIs) relevant sind. Diese Frage, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten. Welche KPIs für euer Business überwacht werden sollen, hängt letzten Endes von den beabsichtigten Zielen ab, die man verfolgt: Umsatzsteigerung, Trafficmaximierung, Bekanntheitssteigerung, etc. Exemplarisch picken wir ein paar interessante Kennzahlen heraus und erläutern kurz deren Bedeutung:

1. Anzahl der Besuche
2. Neue/wiederkehrende Besuche
3. Gerätenutzung
4. Besucherquellen
5. Social Media Kanäle
6. Besuchsdauer auf Seiten
7. Konversionsrate
8. Top-Konversion-Pfade

9 von 10 Verbrauchern sagen, dass eine kostenlose Lieferung der größte Anreiz ist, mehr online einzukaufen. Bestellungen...
01/09/2020

9 von 10 Verbrauchern sagen, dass eine kostenlose Lieferung der größte Anreiz ist, mehr online einzukaufen. Bestellungen mit kostenlosem Versand erhöhen den durchschnittlichen Warenkorbwert um bis zu 30 %. In diesem Beitrag erfahrt ihr wichtige Aspekte, wieso der kostenlose Versand so wichtig ist und wie sich die versandkostenfreie Lieferung auf die Kaufentscheidungen von Online-Kunden auswirken.

Bei den Versandkosten entscheiden sich Online-Händler zwischen den nachfolgenden Varianten:

1. Versandkostenfreie Lieferung
2. Versandkostenpauschale
3. Versandkostenfrei ab Mindestbestellwert
4. Variable Versandkosten

Für mich persönlich finde ich diese Möglichkeiten sehr positiv: mehr Umsätze generieren, durchschnittlichen Warenkorbwert steigern oder Bestellhäufigkeit maximieren. Sehr spannend ist es auch, welche Maßnahmen Verbraucher ansonsten noch akzeptieren, um in den Genuss von kostenlosem Versand zu kommen:

58 % Artikel in den Warenkorb legen
50 % Langsamere Versandoption wählen
47 % Gutscheincode suchen
35 % Ladenlieferung auswählen
31 % An Treueprogramm teilnehmen
30 % Kaufverzögerung abwarten
28 % Im Ladengeschäft einkaufen
16 % Alternatives Produkt wählen

Versandkostenfreie Lieferung macht nur Sinn, falls die angebotenen Produkte hohe Margen erzielen. Bei niedrigen Margen lohnt sich kostenlose Lieferung selten. Falls möglich rechnet einen Teil der Versandkosten in die Produktpreise ein. "Delivering Consumer Choice: State of e-Commerce Delivery" Studie von MetaPack zeigt die Erwartungen, welche deutsche Online-Shopper bei der Lieferung stellen. Kunden brechen Bestellung ab, wenn:

30 % Kein garantierter Liefertermin
36 % Lieferoption nicht verfügbar
44 % Lieferung dauert zu lange
59 % Versand zu teuer
💰

Der Start mit dem eigenen Onlineshop ist verlockend. Die Aufgaben, die ein Shopbetreiber bewältigen muss, sind scheinbar...
31/08/2020

Der Start mit dem eigenen Onlineshop ist verlockend. Die Aufgaben, die ein Shopbetreiber bewältigen muss, sind scheinbar leicht lösbar. In wenigen Schritten zum Onlineshop? Ist das wirklich möglich? Keinesfalls darf man den Arbeitsaufwand unterschätzen. Als Einzelkämpfer muss man folgende Jobs besetzen, viel leichter geht es als Team, wo man sich die Aufgaben teilen kann:

- Business Administration
- Business Development
- Online-Marketing
- Kundenbetreuer
- IT & Technik
- Einkäufer & Verkäufer
- Fotograf & Texter
- uvm.

Wen das nicht abschreckt, der sollte sich dringend meine Liste an Tipps ansehen, wie man es schafft im Onlinehandel erfolgreich zu verkaufen. Die vielen Jobs, die man bewältigen muss, bringen letztlich auf viele Aufgaben mit sich. Ich versuche in aller Regel den meisten Existenzgründern eher davon abzuhalten mit dem eigenen Onlineshop durchzustarten. Oftmals wird es gerade in den vielen Social-Media-Kanälen als einfach beschrieben. Wer nicht wirklich ernsthaft vor hat den Onlineshop als Fulltime-Job zu betreiben, der soll sich lieber gleich die Mühe, die investierte Zeit und das Geld sparen.

1. Mache alles messbar ... macht Erfolg sichtbar
2. Nutze hochwertigen Content ... generiert Traffic
3. Denke dran: "Keep it simple" ... macht zufrieden
4. Erhöhe die Seitenbesucher ... bringt mehr Umsatz
5. Erweitere Produkt-Sortiment ... bietet Vielfalt
6. Optimiere die Artikelmarge ... ermöglicht Gewinn
7. Baue dein Marketing aus ... lockt Kunden an
8. Gib Vollgas ... meistere alle deine Aufgaben

Ist die Zukunft des stationären Handels digital? Sind wir alle vom Digitalen Wandel betroffen? Liegt die Zukunft des sta...
29/08/2020

Ist die Zukunft des stationären Handels digital? Sind wir alle vom Digitalen Wandel betroffen? Liegt die Zukunft des stationären Handels vielleicht sogar im digitale Wandel? Warum kaufen Kunden offline im Ladengeschäft oder online im eShop? Wie beeinflusst die Customer Journey von kaufenden Kunden das voranschreiten der Digitalisierung? Wie sieht für Kunden das optimale Einkaufserlebnis im Ladengeschäft aus? Welche Zukunftstrends stehen für die Kunden an oberster Stelle? Zu diesen Fragen liefert dieser Beitrag einige Antworten.

Das Kaufverhalten der Kunden verschiebt sich bekanntermaßen zunehmend von den traditionellen Kanälen (Ladengeschäft) hin zu neuen digitalen Kanälen, via Tablet, Mobiltelefon, Smartphone oder Social-Media-Plattformen. Es geht vom Single-, Multi-, Cross- hin zum Omni-Channel. Der Einzelhandel ist bemüht diesen Trend aufzuschnappen und mit Hilfe von sinnvollen Massnahmen von der digitalen Customer Journey zu profitieren.

Media-Saturn baute 2019/2020 seine Online-Umsätze massiv aus. Der Online-Anteil liegt aktuell bei rund 35 %. Wobei der Anteil der mobilen Verkäufe ziemlich deutlich zunahm. Besonders für die Digital Natives wird der Omni-Channel-Einkauf immer beliebter:

- 85 % der 18-34 jährigen kaufen min. 1x im Monat ein
- 15 % der 25-34 jährigen kaufen sogar 1x pro Tag ein

Viele unterschiedliche Studien-Ergebnisse zeigen welche digitalen Technologie-Trends sich die Kunden vom stationären Handel am meisten erhoffen. Die Befragten zeigten das größte Interesse bei den folgenden Technologie-Trends:

- 54 % Augmented Reality
- 46 % Virtual Reality
- 46 % Mobile Tagging
- 38 % Voice Commerce
- 35 % In-Store-Navigation
- 31 % Window-Shopping
- 26 % Mobile Payment

WooCommerce ist ein Open-Source-E-Commerce-Plugin für WordPress. Es wurde speziell für kleine bis mittlere Onlinehändler...
25/08/2020

WooCommerce ist ein Open-Source-E-Commerce-Plugin für WordPress. Es wurde speziell für kleine bis mittlere Onlinehändler entwickelt, die WordPress nutzen. Der Shop bietet vielfältige Payment-Lösungen, bspw. Stripe, PayPal, Square, Amazon Pay. Apple Pay, Google Pay, etc. Steigert euren Umsatz, indem ihr Produkte bei Google Shopping auflistet, euren Shop auf Facebook bewerbt oder Kunden eine E-Mail mit Mailchimp sendet. Verfolgt und analysiert mit Google Analytics eure Marketingerfolge. Nutzt Jetpack, um eure Site für authentifizierte Kundenanmeldungen zu sichern, Spam- und Brute-Force-Angriffe zu verhindern und die Performance zu erhöhen. Ihr bekommt außerdem Backups, Ausfallzeit-Warnungen, sowie Steuer- und Versanddienste.

Der Start mit WooCommerce und deiner WordPress-Site kostet nichts. Für Transaktionen fallen keine Gebühren an, die über die des Zahlungsdienstleisters hinausgehen. Damit stellt dieses Shopsystem eine sehr kostengünstigste Möglichkeit dar, physische und digitale Waren online zu verkaufen und schnell den Vertrieb zu skalieren.

Das einzige was man für den schnellen Start benötigt, um online seine Produkte zu verkaufen, ist eine funktionsfähige WordPress Installation. Die grundlegende Einrichtung und Konfiguration des WooCommerce-Plugins ist tatsächlich in wenigen Minuten erledigt. Wer sofort sichere Zahlungen erhalten will, greift am besten gleich auf das kostenlose "PayPal PLUS" zu.

Zu den wichtigsten Basis-Plugins gehören:

- WooCommerce: E-Commerce-Toolkit
- Facebook: Produkte in Facebook
- Google-Anzeigen: Google Shopping
- Jetpack: Cloud Leistungen
- Mailchimp: Verbindet mit Mailchimp
- PayPal PLUS: WordPress Plugin
- Services: Gehostete Services für Shop

@ EbusinessProfi

Retourenabwicklung ist der Prozess in der Logistikkette (Supply Chain), der eine gewichtige Rolle im Versandhandel (Onli...
24/08/2020

Retourenabwicklung ist der Prozess in der Logistikkette (Supply Chain), der eine gewichtige Rolle im Versandhandel (Online-Handel oder klassisches Kataloggeschäft) spielt. Der Prozess startet mit der beabsichtigten Rücksendung eines bestellten Artikels eines Kunden. Häufig lassen sich die retounierten Artikel nicht unmittelbar wieder als neu verkaufen. Obendrein entstehen durch die Rücksendung enorme Kosten, die teils sehr hoch sind.

Natürlich gibt es Branchen, wo die Retourenquote standardmäßig ziemlich hoch ist, 40 % wie in der Fashion-Branche sind keine Seltenheit. Hingegen sieht es in der Food-Branche deutlich besser aus. Generell ist es für jeden Shopbetreiber wichtig, sich frühzeitig Gedanken über die Logistik und die Kosten zu machen. Gerade im Dropshipping-Geschäftsmodell läuft der Prozess etwas anders ab. Einen Teil der Kosten muss man sicherlich in die Marge einkalkulieren, damit der Online-Vertrieb nicht zu einem Verlustgeschäft wird.
#2018

Warum verlassen Besucher häufig den Online-Shop bzw. dessen Warenkorb ohne einzukaufen? Welche Maßnahmen helfen gegen Ka...
20/08/2020

Warum verlassen Besucher häufig den Online-Shop bzw. dessen Warenkorb ohne einzukaufen? Welche Maßnahmen helfen gegen Kaufabbrüche? Wie reduzieren Shopbetreiber die Abbruchrate und verringern die Anzahl an Warenkorbabbrechern?

Viele Shopbetreiber quälen die gleichen Sorgen. Jedoch gibt es bekannte Mittel und Wege, wie man diese Herausforderung der Checkout-Optimierung besser meistert. Eigentlich haben alle Online-Shops die gleichen Probleme, egal um welche Shopgröße oder welche Branche es sich handelt.

In diesem Beitrag lernt ihr einerseits die Gründe wieso Online-Shopper trotz bereits gefülltem Warenkorb den Kauf abbrechen. Andererseits geben wir euch zahlreiche Tipps an die Hand, wie ihr die Conversionrate erhöht und damit letztlich mehr Umsatz generiert. Hohe Abbruchraten sorgen im Onlinehandel zu verpassten Umsätzen und was eigentlich noch schlimmer ist zu unzufriedenen Kunden, die höchstwahrscheinlich nicht wieder zurückkehren. Damit verlorene Kunden wieder zurück können müssen Shopbetreiber wieder sehr viel Marketingbudget für Kampagnen ausgeben.

Das klingt natürlich nicht sehr positiv. Die gute Nachricht ist jedoch, dagegen kann jeder Shopbetreiber etwas tun. Wer die Kaufabbrecher und deren Gründe versteht, kann gezielt auf deren Bedürfnisse eingehen. Ziel ist mit diesen Maßnahmen die Quote der Warenkorbabbrecher zu senken, teils verlassene Warenkörbe wiederherzustellen und Umsatzverluste zu vermeiden. Gebt Kaufabbrechern keine Chance und versucht fangt endlich damit an euren Umsatz zu steigern!

Adresse

GermanenStr. 6
Kleinaitingen
86507

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von EbusinessProfi erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen