Mario Burgard

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Mario Burgard Für Selbstständige, die mit KI Texte bauen wollen, die verkaufen. Copywriter seit 2010. Beste Kampagne: 440.000 € in einer Woche.

Ich helfe Selbstständigen, Freiberuflern und Kleinbetrieben bei der Selbstvermarktung. Das tue ich mit Konzepten aus dem Direkt Marketing, selbst wenn meine Klienten über keinerlei Fachwissen in Werbung und Marketing verfügen.

15/10/2026

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Regel 2 für deine KI-Agenten: Nur die Schlüssel, die er braucht.

Der ganze Angriff bei OpenAI begann mit Zugangsdaten, die offen im Internet lagen. Dein Agent braucht keinen Zugriff auf dein komplettes Postfach, wenn er nur Rechnungen prüfen soll.

Jeder Schlüssel, den du nicht vergibst, kann auch nicht missbraucht werden.

Und schau nach dem Installieren nach, wo sich dein Agent eingenistet hat. Genau das habe ich bei Hermes verpasst.

14/10/2026

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Regel 1 für deine KI-Agenten: Gib keine Aufgabe ohne Ausweg.

Viele Agenten bei OpenAI sind ausgebrochen, weil ihre Aufgabe nicht lösbar war. Und aufgeben kam für sie nicht in Frage.

Sag deinem Agenten also klar: Wenn du nicht weiterkommst, hör auf und frag mich.

Das ist sein Notausgang. Und deiner.

13/10/2026

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Unternehmer geben ihren Agenten einfachere Aufgaben als OpenAI. Das senkt das Risiko. Aber nicht auf null.

Deshalb vertraue ich Agenten, die rund um die Uhr allein laufen, deutlich weniger. Hermes ist bei mir bis heute nicht voll eingebunden. Und auch Claude vertraue ich nicht blind.

Am meisten Vertrauen habe ich in Claude Code. Es arbeitet nur, während ich dabei bin. Und es fragt, bevor es etwas Wichtiges anfasst.

Genau so würde ich es bei jedem Agenten halten.

Heute bin ich 50 geworden.Und alles, was ich bekommen habe, ist eine aufblasbare Gehhilfe. Und eine Kette mit lauter 50e...
13/10/2026

Heute bin ich 50 geworden.

Und alles, was ich bekommen habe, ist eine aufblasbare Gehhilfe. Und eine Kette mit lauter 50er-Schildern.

Danke auch.

Aber ich bin nicht nachtragend. Deshalb mache ich dir ein Geschenk: mein brandneues Buch „Die Marketing-Logline".

Es geht um eine Frage, die ich mir seit 2010 bei jedem Verkaufstext stelle: Wie bringst du dein Angebot in einen einzigen Satz, der so zieht wie die Logline eines Hollywood-Films?

5 Tage lang ist das Kindle-E-Book kostenlos auf Amazon:
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Hol es dir, solange es nichts kostet.

12/10/2026

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Ich rede über Leitplanken für KI-Agenten. Und dann passiert mir genau das, wovor ich warne.

Hermes Agent läuft bei mir auf einem eigenen Server, mit richtig guten Ergebnissen. Als die Desktop-App kam, habe ich sie installiert. Ohne nachzudenken. Ich war ja schon überzeugt.

Eingenistet hat sie sich im Root-Ordner. Ganz oben in meinem Rechner, da, wo man an alles rankommt. Gemerkt habe ich es erst, als der Mac streng nachgefragt hat.

Ich habe ihn umgezogen und ihm Grenzen gesetzt. Schau nach dem Installieren nach, wo dein Agent wohnt.

11/10/2026

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Mein Support läuft über einen KI-Agenten. Und der hat klare Regeln: In allen meinen Tools darf er nur lesen. Nichts ändern. Nichts löschen.

Genau eine Ausnahme: Ein Kunde hat gekauft und kommt nicht rein. Dann darf der Agent den Zugang freischalten und antworten. Mit KI-Signatur, damit jeder weiß, wer da schreibt.

Alles andere kennt er nicht, entscheidet er nicht. Er informiert mich, und ich entscheide.

Klingt streng. Ist es auch. Nach dem, was bei OpenAI passiert ist, bleibt es so.

10/10/2026

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Mercedes hat den Elchtest 1997 sofort zugegeben. OpenAI nicht.

Öffentlich gemacht hat den Angriff Hugging Face. OpenAI meldete sich fünf Tage später. Und einen zweiten Vorfall hat OpenAI erst bestätigt, nachdem Reuters darüber berichtet hatte.

Ein umkippendes Auto sieht jeder. Was KI-Agenten in einem Rechenzentrum treiben, sieht erst mal keiner. Außer der Firma selbst.

Das eigentliche Problem steckt nicht in der Maschine. Sondern darin, dass niemand verpflichtet ist, es zu melden.

09/10/2026

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Die Agenten wussten, dass es falsch war. Steht in ihren eigenen Protokollen: „Vermutlich außerhalb unseres Auftrags. Könnte riskant sein. Aber: Ziel ist die Lösung."

Einer hatte Bedenken. Dann schreibt jemand „GO" aufs Brett und setzt eine Frist von sechs Minuten. Der Zweifler macht mit.

Gruppendruck. Zeitdruck. Die anderen machen es doch auch.

Kommt dir das bekannt vor? Genau deshalb sind das keine Killermaschinen, sondern eine Gruppe unter Druck. Und so ein Problem kann man lösen.

08/10/2026

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Juli 2026. 700 KI-Agenten brechen aus einem Testlabor von OpenAI aus und hacken die Server einer fremden Firma. Steht so im Bericht von OpenAI.

Überall die gleichen Schlagzeilen: KI außer Kontrolle, das Ende der Menschheit.

Ich sehe da etwas anderes. Ich sehe einen Elchtest. 1997 kippt die A-Klasse um, und am Ende rettet genau dieser Unfall tausende Leben.

Was das mit den KI-Agenten zu tun hat, zeige ich dir im vollen Video.

07/10/2026

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Sauberes Funnel-Tracking gab es nur mit dem eingebauten Checkout. Klingt okay.

Nur erkennt der keine Umsatzsteuer und stellt keine saubere Rechnung aus. Im B2C kannst du damit leben. Im B2B nicht, wenn dein Kunde eine ordentliche Rechnung braucht.

Also: Tracking oder Rechnung. Such dir eins aus.

Schau bei jeder US-Software zuerst auf die Rechnung, bevor du dein Geschäft darauf stellst.

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