Consulting VON BRIEL

Consulting VON BRIEL Ich unterstütze Unternehmen erfolgreich bei der Optimierung ihrer Prozesse und Organisation, um Kosten zu reduzieren!

Am 8. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg.Und am Montag entscheidet ihr im Betrieb: 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠...
06/03/2026

Am 8. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg.

Und am Montag entscheidet ihr im Betrieb: 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠.

Bitte hingehen.
Kreuzchen setzen.

Und dann kommt der Montag.
Da wird wieder gewählt –
nur diesmal ohne Wahlzettel:

☐ Hoffnung
☐ Meeting
☐ Ausreden
✅ Umsetzung (MvB)

Bevor mir jetzt jemand ein Parteibuch unterstellt:
MvB ist keine Partei.

𝐌𝐯𝐁 steht für:
𝐌𝐞𝐬𝐬𝐛𝐚𝐫. 𝐕𝐞𝐫𝐥ä𝐬𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡. 𝐁𝐞𝐰ä𝐡𝐫𝐭.

Ich sehe in vielen Betrieben
nicht zu wenig Ideen.
Ich sehe zu wenig Klarheit:

– Wer entscheidet?
– Wer macht’s?
– Bis wann?
– Woran merken wir nächste Woche, dass es besser wird?

Wenn das nicht sauber definiert ist,
passiert fast automatisch:

Noch ein Meeting.
Noch ein Status.
Noch eine Abstimmung.

Und am Ende sind alle beschäftigt -
aber der Betrieb wird nicht besser.

Wählen gehen ist Bürgerpflicht.
𝐊𝐥𝐚𝐫 𝐟ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐬𝐩𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭.

Nicht im Sinne von härter sein.
Sondern im Sinne von Struktur schaffen,
damit Arbeit wieder fließt.

In diesem Sinne:

Sonntag Kreuzchen.
Montag Klartext.

Euer
Michael von Briel (MvB)

Diese Firma war gesund -𝟒 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩ä𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐧𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭.Solides Handwerk reicht nicht,wenn Cash still stirbt. Gerade erst dies...
26/02/2026

Diese Firma war gesund -
𝟒 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩ä𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐧𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭.

Solides Handwerk reicht nicht,
wenn Cash still stirbt.

Gerade erst diesen Dezember ist eine Firma
aus meinem direkten Umfeld in die Insolvenz gerutscht.

Eigentlich alles da,
was man „gesund“ nennt:
hochwertige Vollholzmöbel,
langes Firmenbestehen,
gut vernetzt,
volle Auftragsbücher.

Und trotzdem hat es sie erwischt.
Für die Geschäftsführung
überraschend kurzfristig.

Was war passiert?

Es ist 𝐧𝐢𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐞𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦,
sondern immer ein Zusammenspiel.

Und doch zeigen sich Schieflagen
fast immer früh –
𝐚𝐧 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧:

1) Working Capital frisst Geld
- Lager wächst schneller als Umsatz
- Wareneinsatz steigt,
Zahlungseingänge ziehen nicht nach

2) Forderungslaufzeiten laufen aus dem Ruder
- „Nur noch diese Woche…“
wird zum Standardsatz
- Mahnwesen reagiert,
statt aktiv zu steuern

3) Einkaufs- und Zahlungsziele passen nicht mehr
- Material kommt sofort
- Geld deutlich später
- Lohn, Material, Steuern
werden zum Wochenthema

→ enorme mentale Belastung
für die Geschäftsführung

Wenn ein Unternehmen
kurz vor der Schieflage steht,
ist mein Startpunkt fast immer derselbe:

✅ rollierende, wöchentliche Liquiditätsplanung
✅ Maßnahmen-Backlog,
der wirklich Cash bewegt
(nicht nur reflexartig Kosten senkt)

Im Erstgespräch stelle ich immer
drei Fragen:

– Welche Ausgaben sind in den nächsten
14 Tagen nicht verhandelbar?

– Was sind die Top-10 Forderungen
und wer ruft wann an?

– Welche 3 Hebel bringen in
2 Wochen messbare Entlastung?

👉 Welche dieser drei Fragen
würdest du heute nicht sauber
beantworten können?
1, 2 oder 3?

Ich lese mit -
und melde mich gezielt.

22/01/2026

Gerade in produzierenden Unternehmen kippt die Zahlungsfähigkeit oft nicht wegen einem Thema, sondern wegen Timing: Material, Lager, Zahlungsziele, Forderungen.

Wenn du Druck spürst: 𝐃𝐌 an mich mit 𝐏𝐋𝐀𝐍und wir bringen dein Unternehmen wieder auf die Spur.

Die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens liegt nicht im Markt, sondern in Ihrer Produktion. Während viele über Fachkr...
13/01/2026

Die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens liegt nicht im Markt, sondern in Ihrer Produktion. Während viele über Fachkräftemangel, Energiekosten oder China sprechen, geht intern der größte Hebel verloren: Produktionsleistung. Nicht auf PowerPoint – sondern auf Hallenboden-Niveau. Und genau dort setze ich als Berater an.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass mehr drin ist, aber keiner den Hebel findet:
👉 Jetzt Erstgespräch vereinbaren: https://calendly.com/consulting-vonbriel/30min

07/01/2026

Glaubst du noch an die große Automotive-Erholung?

Ich nicht.
Automotive zieht nicht mehr. Und das ist kein Zyklus.

Trotzdem planen viele Automotive-Zulieferer 2026,
als käme der Markt einfach wieder zurück.
Als würden Modelloffensiven, E-Mobilität oder politische Förderungen
die Auftragslage schon wieder stabilisieren.

Die Realität auf Zulieferseite sieht jedoch so aus:
➡️ OEMs halten Investitionen zurück
➡️ Abrufe werden kurzfristiger und volatiler
➡️ Projekte werden verschoben oder komplett gestoppt
➡️ Preisdruck trifft auf steigende Strukturkosten

Gleichzeitig hängen viele Geschäftsmodelle immer noch
an Automotive + Export außerhalb der EU.

Das ist eine gefährliche Kombination.

Denn während OEMs selbst unter Druck stehen,
verlagern sie Risiken konsequent nach unten in die Lieferkette.

Und internationale Unsicherheiten verschärfen das Problem:
Zölle, Handelshemmnisse, politische Eingriffe –
alles Faktoren, die Zulieferer nicht steuern können,
aber voll ausbaden.

Unbequem, aber wahr:
Wer als Automotive-Zulieferer heute noch auf
„Markterholung“ statt auf strategische Neuaufstellung setzt,
verliert Zeit, die er nicht mehr hat.

Resilienz heißt hier nicht:
Automotive aufgeben.

Sondern:
➡️ Abhängigkeiten von OEMs brutal ehrlich bewerten
➡️ Exportmärkte nicht nur historisch, sondern politisch denken
➡️ Fähigkeiten auch außerhalb der klassischen Automotive-Logik positionieren

Nicht aus Panik.
Sondern aus Verantwortung für das eigene Unternehmen.

📣 Die entscheidende Frage für 2026:
Bereitet ihr euch aktiv auf eine dauerhaft veränderte Automotive-Realität vor,
oder wartet ihr noch auf die nächste „Marktbelebung“?
Ich freue mich auf den Austausch.

31/12/2025
Der Januar ist in vielen Betrieben die Zeit der guten Vorsätze.Dieses Jahr müssen wir produktiver werden. Und spätestens...
21/12/2025

Der Januar ist in vielen Betrieben die Zeit der guten Vorsätze.

Dieses Jahr müssen wir produktiver werden. Und spätestens im Februar

hat der Alltag wieder übernommen.

Statt großer Programme helfen schon oft ein paar sehr konkrete Stellschrauben.

Hier 𝟑 𝐒𝐨𝐟𝐨𝐫𝐭𝐦𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧, mit denen Sie im Januar starten können:

1️⃣ Rollen & Verantwortlichkeiten klären
→ Erstellen Sie ein einfaches Organigramm mit maximal 2-3 Hierarchieebenen.
→ Definieren Sie für jede Schlüsselrolle Zuständigkeit und Verantwortungsbereich und hinterlegen es als Stellenprofil.
→ Legen Sie Vertretungsregelungen fest, damit Entscheidungen nicht liegen bleiben.

2️⃣ Kostenblöcke sichtbar machen
→ Clustern Sie Ihre Kosten in verschiedene Bereiche und visualisieren Sie diese (z.B. Material, Personal, Fremdleistung).
→ Beobachten Sie diese Blöcke monatlich in einer einfachen Übersicht (Balkendiagramm).
→ Bei Auffälligkeiten: starten Sie sofort eine Ursachenanalyse und leiten Sie daraus konkrete Maßnahmen ein.

3️⃣ Einfaches 8D- oder 5-Why-Vorgehen einführen
→ Für die größten Fehler führen Sie ein standardisiertes Problemlösungs-verfahren ein (z. B. 5-Why-Analyse).
→ Ziel ist, nicht nur Symptome zu beheben, sondern systemische Ursachen zu erkennen (z.B. fehlerhafte Zeichnung).
→ Halten Sie die Maßnahmen fest und prüfen Sie nach 4-8 Wochen, ob die Fehlerquote gesunken ist.

Frage an Sie:
Welche dieser drei Sofortmaßnahmen ließe sich in Ihrem Betrieb am schnellsten umsetzen und was würde sich dadurch verändern?

Mein Angebot:
Wenn Sie wissen möchten, welcher Hebel bei Ihnen den größten Effekt hat, schreiben Sie mir kurz eine typische Situation oder Ihren aktuellen Engpass und ich antworte mit einem konkreten Ansatz.

Oben grün. Unten tiefrot. Und keiner spricht es an. Wenn ich mit Geschäftsführung und Mitarbeitern spreche, bekomme ich ...
14/12/2025

Oben grün. Unten tiefrot. Und keiner spricht es an.

Wenn ich mit Geschäftsführung und Mitarbeitern spreche, bekomme ich oft zwei komplett verschiedene Geschichten erzählt:

Oben heißt es: Wir sind im Plan.
Und unten höre ich: Wir hängen ständig hinterher.

Oder um es im System der Kennzahlen auszudrücken: in der Geschäftsführung ist die Welt gelb-grün, auf dem Shopfloor fühlt sie sich tiefrot an.

Dazwischen: 𝐅𝐥𝐮𝐫𝐟𝐮𝐧𝐤
Halbwissen, Gerüchte und persönliche Wahrnehmungen.

Das Problem dabei ist: ohne klare, verständliche Kennzahlen wird aus jedem Gefühl schnell die Wahrheit und darauf werden dann Entscheidungen gebaut.

𝐖𝐚𝐬 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭?
→ Shopfloor-Kennzahlen, die jeder versteht:
Maximal 3–5 Kennzahlen, z. B. Liefertermintreue, Ausschuss, OEE, Nacharbeit
direkt im Bereich visualisieren, nicht in irgendeiner Excel
→ Der entscheidende Hebel: Ein kurzer Regeltermin vor Ort
Maximal 10 Minuten, im Stehen, ohne aufwändige Präsentation oder Folien.

Nur drei Fragen:
1️⃣ Was sehen wir?
2️⃣ Was ist besser/schlechter geworden?
3️⃣ Was tut wer bis zum nächsten Termin?

Falls Sie das abschreckt, machen Sie sich folgendes klar:
Ja, transparenter Umgang mit Kennzahlen ist brutal ehrlich.
Denn sie zeigen gnadenlos:

🔻Stillstände, die keiner adressiert
🔻Ausschuss, über den keiner spricht
🔻Prioritäten, die niemand kennt
🔻Abläufe, die nur gefühlt funktionieren

Aber genau da liegt auch der größte Hebel.

Wichtig für Sie in der Führung:
Kennzahlen sind kein Kontrollinstrument gegen die Mannschaft. Sie sind ein gemeinsamer Spiegel, um Probleme früh zu erkennen, bevor der Flurfunk übernimmt.

Frage an Sie:
Wird in Ihrer Fertigung mehr über Gefühl oder mehr über Fakten gesprochen, wenn es um Leistung und Probleme geht?

Mein Angebot:
Schreiben Sie mir eine typische Situation, in der Flurfunk und Realität auseinandergehen.
Ich skizziere Ihnen einen konkreten Ansatz, wie Sie mit einfachen Kennzahlen wieder Klarheit reinbringen.

🎄 Statt Weihnachtspräsente möchte ich Ihnen etwas schenken, was wirklich hilft! 👉 5 x 60 Minuten Prozess-Sprechstunde (k...
11/12/2025

🎄 Statt Weihnachtspräsente möchte ich Ihnen etwas schenken, was wirklich hilft!

👉 5 x 60 Minuten Prozess-Sprechstunde (kostenfrei)
für Geschäftsführer, Inhaber, Werks- und Produktionsleiter.

Kein Pitch, keine PowerPoint, keine Verkaufsaktion.

Wir schauen uns einen konkreten Engpass aus Ihrem Alltag an, zum Beispiel:
• zu lange Durchlaufzeiten
• instabile Liefertermine
• Nacharbeit & Qualitätsprobleme
• Chaos im Auftragsdurchlauf oder auf dem Shopfloor
• Schnittstellenprobleme zwischen Büro und Fertigung
_________
🧮 Kleine Kopfrechen-Challenge:
Hier eine realistische Ausgangssituation aus der Produktion — bitte nur grob schätzen
- 75 Mitarbeitende
- 4,5 Mio. € Personalkosten/Jahr
- 73 % tatsächliche Wertschöpfungszeit
Wie viel Euro entstehen hier jedes Jahr in Tätigkeiten, die keinen Wert schaffen?
Schreiben Sie Ihre Schätzung in die Kommentare.
(Keine exakten Zahlen nötig. Nur eine Schätzung.)
👉 Die Auflösung packe ich später unter den Post.
__________
So läuft die Sprechstunde ab (via Zoom):
1️⃣ Sie beschreiben kurz Ihre Situation, gerne stichwortartig schon vorab.
2️⃣ Wir sprechen 60 Minuten fokussiert über genau diesen Engpass (kostenfrei).
3️⃣ Sie gehen mit 2–3 konkreten Ansatzpunkten aus dem Gespräch, die Sie direkt im neuen Jahr testen können.

💬 So sichern Sie sich einen Termin:
Kommentieren Sie mit „Sprechstunde“ und schreiben Sie mir eine Nachricht
([email protected]) mit Ihrem Thema und ich schicke Ihnen den Link zur Anmeldung.

Die Plätze sind begrenzt – Vergabe in der Reihenfolge der Anfragen.

Adresse

Zum Butzen 1
Konstanz
78465

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

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