Consulting VON BRIEL

Consulting VON BRIEL Ich unterstütze Unternehmen erfolgreich bei der Optimierung ihrer Prozesse und Organisation, um Kosten zu reduzieren!

Wer aktuell in der Lohnfertigung sein Geld verdient, weiß: Margendruck, schwankende Auftragslagen und harte Qualitätsanf...
05/06/2026

Wer aktuell in der Lohnfertigung sein Geld verdient, weiß: Margendruck, schwankende Auftragslagen und harte Qualitätsanforderungen sind keine Schlagworte.

Sie sind Realität in allen produzierenden Unternehmen!

Die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage tut ihr Übriges dazu, die Situation noch zu verschärfen. Doch wie erfolgreich damit umgehen?

Genau zu dieser Frage lädt EVO Informationssysteme insgesamt 5 Top-Experten zu sich an den Stand bei den MTO Days in Stuttgart.

Die MTO Days - Einkäufermesse für Präzisionsteile, Auftragsfertigung und Zerspanung finden vom 9. – 10. Juni in Stuttgart statt.

Mit dabei am Stand sind: Stefan Blattner, Johann Hofmann, Kai Lehmann, Kilian Treiber, Jürgen Widmann und Michael von Briel — alle mit eigenem Schwerpunkt in der Zerspanungsbranche.

Was wir mitbringen, ist keine PowerPoint, sondern geballtes Praxiswissen:

✅ Wie sich Margen schützen lassen, wenn der Markt enger wird.
✅ Wie Prozesse stabilisiert werden, ohne in neue Maschinen zu investieren.
✅ Und wie sich beides sinnvoll mit Digitalisierung verbinden lässt.

📍 9. Juni 2026 | Messe Stuttgart, Halle 9 | Stand 9A14.4

Wenn Sie schon wissen, welches Thema Sie beschäftigt, schreiben Sie mich gerne vorab an, dann blocke ich Zeit für ein ruhiges Gespräch am Stand.

Am 8. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg.Und am Montag entscheidet ihr im Betrieb: 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠...
06/03/2026

Am 8. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg.

Und am Montag entscheidet ihr im Betrieb: 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠.

Bitte hingehen.
Kreuzchen setzen.

Und dann kommt der Montag.
Da wird wieder gewählt –
nur diesmal ohne Wahlzettel:

☐ Hoffnung
☐ Meeting
☐ Ausreden
✅ Umsetzung (MvB)

Bevor mir jetzt jemand ein Parteibuch unterstellt:
MvB ist keine Partei.

𝐌𝐯𝐁 steht für:
𝐌𝐞𝐬𝐬𝐛𝐚𝐫. 𝐕𝐞𝐫𝐥ä𝐬𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡. 𝐁𝐞𝐰ä𝐡𝐫𝐭.

Ich sehe in vielen Betrieben
nicht zu wenig Ideen.
Ich sehe zu wenig Klarheit:

– Wer entscheidet?
– Wer macht’s?
– Bis wann?
– Woran merken wir nächste Woche, dass es besser wird?

Wenn das nicht sauber definiert ist,
passiert fast automatisch:

Noch ein Meeting.
Noch ein Status.
Noch eine Abstimmung.

Und am Ende sind alle beschäftigt -
aber der Betrieb wird nicht besser.

Wählen gehen ist Bürgerpflicht.
𝐊𝐥𝐚𝐫 𝐟ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐬𝐩𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭.

Nicht im Sinne von härter sein.
Sondern im Sinne von Struktur schaffen,
damit Arbeit wieder fließt.

In diesem Sinne:

Sonntag Kreuzchen.
Montag Klartext.

Euer
Michael von Briel (MvB)

Diese Firma war gesund -𝟒 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩ä𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐧𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭.Solides Handwerk reicht nicht,wenn Cash still stirbt. Gerade erst dies...
26/02/2026

Diese Firma war gesund -
𝟒 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩ä𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐧𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭.

Solides Handwerk reicht nicht,
wenn Cash still stirbt.

Gerade erst diesen Dezember ist eine Firma
aus meinem direkten Umfeld in die Insolvenz gerutscht.

Eigentlich alles da,
was man „gesund“ nennt:
hochwertige Vollholzmöbel,
langes Firmenbestehen,
gut vernetzt,
volle Auftragsbücher.

Und trotzdem hat es sie erwischt.
Für die Geschäftsführung
überraschend kurzfristig.

Was war passiert?

Es ist 𝐧𝐢𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐞𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦,
sondern immer ein Zusammenspiel.

Und doch zeigen sich Schieflagen
fast immer früh –
𝐚𝐧 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧:

1) Working Capital frisst Geld
- Lager wächst schneller als Umsatz
- Wareneinsatz steigt,
Zahlungseingänge ziehen nicht nach

2) Forderungslaufzeiten laufen aus dem Ruder
- „Nur noch diese Woche…“
wird zum Standardsatz
- Mahnwesen reagiert,
statt aktiv zu steuern

3) Einkaufs- und Zahlungsziele passen nicht mehr
- Material kommt sofort
- Geld deutlich später
- Lohn, Material, Steuern
werden zum Wochenthema

→ enorme mentale Belastung
für die Geschäftsführung

Wenn ein Unternehmen
kurz vor der Schieflage steht,
ist mein Startpunkt fast immer derselbe:

✅ rollierende, wöchentliche Liquiditätsplanung
✅ Maßnahmen-Backlog,
der wirklich Cash bewegt
(nicht nur reflexartig Kosten senkt)

Im Erstgespräch stelle ich immer
drei Fragen:

– Welche Ausgaben sind in den nächsten
14 Tagen nicht verhandelbar?

– Was sind die Top-10 Forderungen
und wer ruft wann an?

– Welche 3 Hebel bringen in
2 Wochen messbare Entlastung?

👉 Welche dieser drei Fragen
würdest du heute nicht sauber
beantworten können?
1, 2 oder 3?

Ich lese mit -
und melde mich gezielt.

22/01/2026

Gerade in produzierenden Unternehmen kippt die Zahlungsfähigkeit oft nicht wegen einem Thema, sondern wegen Timing: Material, Lager, Zahlungsziele, Forderungen.

Wenn du Druck spürst: 𝐃𝐌 an mich mit 𝐏𝐋𝐀𝐍und wir bringen dein Unternehmen wieder auf die Spur.

Die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens liegt nicht im Markt, sondern in Ihrer Produktion. Während viele über Fachkr...
13/01/2026

Die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens liegt nicht im Markt, sondern in Ihrer Produktion. Während viele über Fachkräftemangel, Energiekosten oder China sprechen, geht intern der größte Hebel verloren: Produktionsleistung. Nicht auf PowerPoint – sondern auf Hallenboden-Niveau. Und genau dort setze ich als Berater an.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass mehr drin ist, aber keiner den Hebel findet:
👉 Jetzt Erstgespräch vereinbaren: https://calendly.com/consulting-vonbriel/30min

07/01/2026

Glaubst du noch an die große Automotive-Erholung?

Ich nicht.
Automotive zieht nicht mehr. Und das ist kein Zyklus.

Trotzdem planen viele Automotive-Zulieferer 2026,
als käme der Markt einfach wieder zurück.
Als würden Modelloffensiven, E-Mobilität oder politische Förderungen
die Auftragslage schon wieder stabilisieren.

Die Realität auf Zulieferseite sieht jedoch so aus:
➡️ OEMs halten Investitionen zurück
➡️ Abrufe werden kurzfristiger und volatiler
➡️ Projekte werden verschoben oder komplett gestoppt
➡️ Preisdruck trifft auf steigende Strukturkosten

Gleichzeitig hängen viele Geschäftsmodelle immer noch
an Automotive + Export außerhalb der EU.

Das ist eine gefährliche Kombination.

Denn während OEMs selbst unter Druck stehen,
verlagern sie Risiken konsequent nach unten in die Lieferkette.

Und internationale Unsicherheiten verschärfen das Problem:
Zölle, Handelshemmnisse, politische Eingriffe –
alles Faktoren, die Zulieferer nicht steuern können,
aber voll ausbaden.

Unbequem, aber wahr:
Wer als Automotive-Zulieferer heute noch auf
„Markterholung“ statt auf strategische Neuaufstellung setzt,
verliert Zeit, die er nicht mehr hat.

Resilienz heißt hier nicht:
Automotive aufgeben.

Sondern:
➡️ Abhängigkeiten von OEMs brutal ehrlich bewerten
➡️ Exportmärkte nicht nur historisch, sondern politisch denken
➡️ Fähigkeiten auch außerhalb der klassischen Automotive-Logik positionieren

Nicht aus Panik.
Sondern aus Verantwortung für das eigene Unternehmen.

📣 Die entscheidende Frage für 2026:
Bereitet ihr euch aktiv auf eine dauerhaft veränderte Automotive-Realität vor,
oder wartet ihr noch auf die nächste „Marktbelebung“?
Ich freue mich auf den Austausch.

31/12/2025

Adresse

Zum Butzen 1
Konstanz
78465

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 14:00

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