Gründerkiste - by OKAY-Akademie

Gründerkiste - by OKAY-Akademie Gründerkiste – zertifizierte Unternehmensberatung - individuelles Gründer-Coaching. Oliver Kühl (Einzelunternehmen)

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Oliver Kühl
Büttger Weg 6
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Warum dein BGM ohne Strategie nur ein teurer Obstkorb ist...Wir haben in den letzten Beiträgen über die Staatsquote und ...
16/03/2026

Warum dein BGM ohne Strategie nur ein teurer Obstkorb ist...

Wir haben in den letzten Beiträgen über die Staatsquote und den Wissensabfluss der Babyboomer gesprochen – beides Faktoren, die du kaum allein kontrollieren kannst.

Aber es gibt einen Hebel, den du direkt in der Hand hast: die Belastbarkeit und Loyalität deines Teams.

Wenn du BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) immer noch als lästige Pflichtaufgabe oder nettes Extra für die HR-Broschüre betrachtest, verschenkst du eines deiner stärksten Werkzeuge zur Mitarbeiterbindung. In einem Markt, in dem Fachkräfte sich ihren Arbeitgeber aussuchen, ist echte Fürsorge kein Luxus, sondern eine harte Business-Entscheidung.

Das Problem mit dem Alibi-BGM
Die meisten Unternehmen machen den Fehler, Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen. Ein Rückenkurs am Donnerstagabend bringt niemandem etwas, wenn die psychische Belastung so hoch ist, dass die Leute nach Feierabend nur noch ihre Ruhe wollen. Wer Gesundheit als „Add-on“ verkauft, statt sie in die Prozesse zu integrieren, erntet nur Zynismus statt Bindung.

Drei Praxistipps, wie du BGM wirklich zur Bindung nutzt
Fokus auf die Psyche: Die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen sind auf einem Allzeithoch. Biete deinen Leuten echte Unterstützung, zum Beispiel durch externe Beratungsstellen (EAP), die anonym und sofort helfen. Wenn ein Mitarbeiter weiß, dass er bei privaten oder beruflichen Krisen nicht allein gelassen wird, schafft das eine Bindung, die kein Gehaltscheck der Welt ersetzen kann.

Individualität statt Einheitsbrei: Der 24-jährige Single im Marketing hat andere Bedürfnisse als der 50-jährige Schichtleiter mit Haus und Kindern. Nutze flexible Gesundheitsbudgets. Lass deine Mitarbeiter selbst entscheiden, ob sie das Budget für eine neue Brille, professionelle Zahnreinigung oder ein Coaching nutzen. Autonomie ist der stärkste Treiber für Zufriedenheit.

Kultur schlägt Kursangebot: BGM beginnt bei der Führung. Wenn Überstunden verherrlicht werden und es als schwach gilt, bei Krankheit zu Hause zu bleiben, ist jedes Gesundheitsprogramm Makulatur. Gesundes Führen bedeutet, Grenzen zu respektieren und als Vorbild voranzugehen. Das kostet kein Budget, sondern nur Haltung.

Fazit: Gesundheit ist eine Rendite-Frage
Mitarbeiterbindung ist das Ergebnis von Wertschätzung. Ein durchdachtes BGM senkt nicht nur deine Lohnfortzahlungskosten, sondern macht dein Unternehmen zu einem Ort, den man nicht verlassen will, nur weil die Konkurrenz 200 Euro mehr bietet.

Investierst du noch in Äpfel oder schon in die echte Resilienz deiner Mannschaft?

Das größte Risiko in deiner Bilanz: Wenn das Wissen deiner Babyboomer in Rente gehtWir diskutieren oft über die hohe Sta...
04/02/2026

Das größte Risiko in deiner Bilanz: Wenn das Wissen deiner Babyboomer in Rente geht

Wir diskutieren oft über die hohe Staatsquote und externe Regulierung, aber die größte Gefahr für dein Unternehmen lauert im Inneren:

Der Braindrain.

In den nächsten Jahren verabschiedet sich die Generation der Babyboomer massenhaft in den Ruhestand. Mit ihnen geht nicht nur Arbeitskraft, sondern jahrzehntelanges, implizites Wissen, das in keinem Handbuch steht.

Die unsichtbare Erosion deiner Wettbewerbsfähigkeit

Wenn ein erfahrener Mitarbeiter geht, ohne dass sein Wissen digitalisiert wurde, verliert dein Unternehmen bares Kapital.

Wenn du dann neu einstellst, fängst du fast bei Null an.

Das Ergebnis sind Onboarding-Dauerschleifen, vermeidbare Fehlentscheidungen und ein massiver Effizienzverlust, weil Informationen ständig neu gesucht oder erfunden werden müssen.

Die Lösung: Dein Mitarbeiterportal als digitales Gedächtnis

Ein modernes Mitarbeiterportal darf kein statisches schwarzes Brett sein. Es muss die Brücke zwischen den Generationen schlagen.

Wissens-Transfer 2.0:

Nutze die Zeit, bevor die Experten gehen.

Erstelle Wissensdatenbanken, kurze Video-Tutorials oder Best Practices. Mach Erfahrungswerte suchbar.

Onboarding mit System:

Ein neuer Mitarbeiter sollte am ersten Tag Zugriff auf das destillierte Wissen seines Vorgängers haben. Das verkürzt die Zeit bis zur vollen Produktivität massiv.

Kultur der Dokumentation:

Verwandle Sätze wie „Das weiß der Kollege auswendig“ in „Das steht im Portal“. Nur so machst du dein Unternehmen unabhängig von einzelnen Personen.

Fazit: Wer nicht digitalisiert, verliert doppelt

In einer Zeit, in der Fachkräfte knapp sind, kannst du es dir nicht leisten, Wissen jedes Mal neu zu erfinden.

Ein intelligentes Mitarbeiterportal ist kein nettes IT-Projekt, sondern deine Versicherungspolice für die Zukunft.

Nutzt du schon ein zentrales System, um den Wissensschatz deiner erfahrenen Leute zu sichern? Oder hoffst du noch auf die Übergabe zwischen Tür und Angel?

🛑 Das Ende der Freiberuflichkeit? Was der neue Hebammenhilfevertrag über unsere Marktwirtschaft verrätIst eine Marktwirt...
17/12/2025

🛑 Das Ende der Freiberuflichkeit?
Was der neue Hebammenhilfevertrag über unsere Marktwirtschaft verrät

Ist eine Marktwirtschaft noch eine Marktwirtschaft, wenn der Staat bis in den 5-Minuten-Takt vorgibt, wie eine Leistung erbracht und abgerechnet werden muss?

Der neue Hebammenhilfevertrag (HHV), der diesen Monat in Kraft getreten ist, ist weit mehr als nur ein technisches Regelwerk für Geburtshelferinnen. Er ist ein Symptom für eine besorgniserregende Entwicklung in Deutschland: Den schleichenden Abschied vom Leitbild des freien Unternehmertums hin zu einer staatlich gelenkten Erfüllungsgehilfenschaft.

📍 Die Realität: Planwirtschaft im Kreißsaal
Obwohl Hebammen formal „freiberuflich“ arbeiten, erinnert das neue System eher an eine minutiöse Taktsteuerung:

Minutengenaue Abrechnung: Statt Pauschalen für eine ganzheitliche Betreuung zu zahlen, verlangt das System nun eine Abrechnung im 5-Minuten-Intervall. Das bedeutet: Mehr Zeit am Tablet, weniger Zeit am Geburtsbett.

Bestrafung von Effizienz: Wer mehrere Frauen gleichzeitig betreut (oft medizinisch notwendig und organisatorisch sinnvoll), erhält für die zweite und dritte Frau drastische Abschläge (nur noch 30 % bzw. 0 % Vergütung).

Einkommensverluste trotz Inflation: Während die Kosten für Versicherungen und Lebenshaltung steigen, drohen gerade Beleghebammen laut Hebammenverband Einbußen von bis zu 30 %.

📉 Staatsquote vs. Versorgungsqualität
Wir leisten uns eine Staatsquote von fast 50 %, doch das Geld versickert oft in der Verwaltung der Mangelwirtschaft, statt bei denen anzukommen, die die Arbeit machen. Der neue Vertrag zeigt das Paradoxon unserer aktuellen Wirtschaftspolitik:

Regulierungswut: Der Staat greift so tief in die Berufsausübung ein, dass das unternehmerische Risiko (Haftpflicht, Rufbereitschaft) bei der Hebamme bleibt, die unternehmerische Freiheit (Preise, Gestaltung der Abläufe) aber komplett verstaatlicht wird.

Fachkräfteflucht durch Bürokratie: Wenn fast jede zweite Hebamme laut Studien ans Aufhören denkt, liegt das nicht an mangelnder Leidenschaft, sondern an einem System, das Professionalität durch Dokumentationspflichten ersetzt.

❓ Quo vadis, Soziale Marktwirtschaft?
Wenn wir „Marktwirtschaft“ nur noch als Etikett benutzen, aber die Preisfindung und die Prozesssteuerung komplett zentralisieren, verlieren wir die wichtigste Kraft dieses Systems: Die Eigenverantwortung.

Der Hebammenhilfevertrag ist eine Warnung an alle freien Berufe und den Mittelstand. Wenn wir den Staat vom Schiedsrichter zum Mikromanager befördern, riskieren wir genau die Versorgungssicherheit, die wir zu schützen vorgeben.

Was denket ihr?
Ist die enge staatliche Steuerung in systemrelevanten Berufen notwendig für die Qualität – oder ist sie der Sargnagel für die Freiberuflichkeit in Deutschland?

Rentner gewinnen Wahlen.Unternehmer zahlen die Zeche.Klingt hart? Ist aber reine Mathematik.Die Politik hat mal wieder b...
08/12/2025

Rentner gewinnen Wahlen.
Unternehmer zahlen die Zeche.

Klingt hart? Ist aber reine Mathematik.
Die Politik hat mal wieder bewiesen, wo ihre Prioritäten liegen. Das neue Rentenpaket ignoriert nicht nur die junge Generation komplett. Es verpasst auch 3,7 Millionen Selbstständigen, Freiberuflern und Handwerkern eine schallende Ohrfeige.

Das Thema „Aktivrente“ (steuerbegünstigt weiterarbeiten im Alter)?
Ist fast ausschließlich auf Angestellte zugeschnitten.

Die Botschaft aus Berlin ist eindeutig:
„Danke, dass ihr den Laden am Laufen haltet, Risiken eingeht und Arbeitsplätze schafft. Aber wenn es um Benefits geht, seid ihr auf euch allein gestellt.“

Ich bin Berater. Ich bin Pragmatiker.
Ich halte nichts davon, mich in die Ecke zu setzen und über die Ungerechtigkeit der Welt (oder der Politik) zu jammern. Das ändert nichts an deiner Bilanz.

Wenn der Staat uns keine Brücke baut, bauen wir uns eben selbst eine.

Die gute Nachricht ist: Du bist nicht auf das Wohlwollen eines Rentenpakets angewiesen.
Das deutsche Steuerrecht bietet immer noch massive Hebel für Unternehmer, die wissen, wo sie ansetzen müssen – ganz legal, aber oft unbekannt.

Du fühlst dich als Selbstständiger benachteiligt?
Dann dreh den Spieß um. Nutze die Werkzeuge, die Angestellte gar nicht haben:

Vorsorge als Betriebsausgabe: Es gibt Wege, deine Altersvorsorge so zu gestalten, dass sie deinen Gewinn heute mindert und dein Vermögen morgen sichert.

Lohnkosten-Optimierung: Wenn du Mitarbeiter hast, nutze steuerfreie Sachbezüge und bAV-Modelle, um Liquidität im Unternehmen zu halten, statt sie sinnlos als Sozialabgaben zu verbrennen.

Status-Wechsel: Manchmal ist der Wechsel der Rechtsform (z.B. zur GmbH) der einzige Weg, um aus der "Selbstständigen-Falle" in den Genuss von Angestellten-Privilegien (als GF) zu kommen.

Und um die Aktivrente doch noch zu nutzen:

Für meine Mandanten entwickle ich aktuell diese Strategien:

✓ Hybridmodelle: Teilanstellung (z.B. 20h/Woche) + reduzierte Selbstständigkeit
✓ GmbH-Strukturen mit sozialversicherungspflichtigem Geschäftsführergehalt
✓ Partnerschaftsmodelle mit wechselseitigen Anstellungen
✓ Projektbasierte Anstellungsverhältnisse bei Hauptauftraggebern

Jede Situation ist individuell – aber der Steuervorteil lässt sich in den meisten Fällen erschließen.

Hör auf, auf Geschenke aus Berlin zu warten. Die kommen nicht.
Nimm deine Vorsorge selbst in die Hand. Hemdsärmelig. Direkt. Und clever.

Lass uns kurz sprechen. Ich zeige dir, wie du das System für dich nutzt, statt dich vom System nutzen zu lassen.

Frage an mein Netzwerk: Welche kreativen Lösungen habt ihr gefunden? Lasst uns Ideen austauschen statt resignieren!

Post vom Amt öffnet man ungern.Diesen Brief hier willst du garantiert nicht bekommen."Bitte teilen Sie mit, wer die empf...
27/11/2025

Post vom Amt öffnet man ungern.
Diesen Brief hier willst du garantiert nicht bekommen.

"Bitte teilen Sie mit, wer die empfohlenen Schritte durchgeführt hat."

Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) macht ernst.
Und für viele "Berater" und ihre Kunden wird es jetzt richtig ungemütlich.

Butter bei die Fische:
Es wimmelt da draußen von Glücksrittern, die dir das Blaue vom Himmel versprechen.
„Wir bauen dir deine Website / dein CRM / deine KI-Lösung und der Staat zahlt 50 % davon!“

Klingt geil. Ist aber oft Betrug.

Warum?
Weil das BAFA Beratung fördert. Nicht Umsetzung.
Der Staat bezahlt dafür, dass ich dir sage, wie du das Haus bauen musst (Architekt). Er bezahlt nicht dafür, dass ich die Steine schleppe (Maurer).

Aktuell flattern Anhörungsschreiben in die Briefkästen, in denen das BAFA knallhart prüft:
Hat der Berater nur den Bericht geschrieben und dann selbst die Rechnung für die Umsetzung kassiert? Oder wurde die Umsetzung in die Beratungsrechnung "reingemogelt"?

Wenn das rauskommt, passiert Folgendes:

Die Förderung wird gestrichen.

Du zahlst alles zurück (plus Zinsen).

Der Verdacht auf Subventionsbetrug steht im Raum.

Ich bin ein Freund von hemdsärmeligen Lösungen. Wir müssen Dinge anpacken.
Aber wir müssen sie sauber anpacken.

Als dein Berater liefere ich dir die Strategie, den Plan, das Konzept (gefördert).
Die Umsetzung machen wir danach. Getrennt. Sauber. Oder du machst sie selbst mit deinem Team.

Fall nicht auf die "Alles-Umsonst"-Masche rein.
Wenn dir jemand anbietet, operatives Doing über Fördergelder abzurechnen: Lauf weg. Schnell.

Echte Beratung tut manchmal weh, weil sie Arbeit bedeutet.
Aber sie ist sicher. Und sie bringt dich weiter als jeder erschwindelte Euro.

Hast du auch schon Post bekommen oder bist unsicher bei deinem aktuellen Antrag?
Schreib mir eine Nachricht mit „Check“, und wir schauen mal drüber, ob dein "Berater" sauber gearbeitet hat.

Das gefährlichste Tastenkürzel in deinem Unternehmen ist aktuell Strg+V.Weißt du wirklich, wo deine sensiblen Daten gera...
24/11/2025

Das gefährlichste Tastenkürzel in deinem Unternehmen ist aktuell Strg+V.

Weißt du wirklich, wo deine sensiblen Daten gerade landen?

Während du diesen Post liest, kopiert wahrscheinlich einer deiner engagiertesten Mitarbeiter gerade Kundendaten, Bilanzen oder Strategie-Entwürfe in einen kostenlosen ChatGPT-Account.

Nicht aus Böswilligkeit. Sondern weil er produktiv sein will.

Aber das Ergebnis ist ein Albtraum für deine Compliance:
→ Betriebsgeheimnisse trainieren fremde KI-Modelle.
→ Die DSGVO wird mit Füßen getreten.
→ Du hast null Kontrolle darüber, wer was nutzt.

Willkommen in der Schatten-IT.

Die meisten Unternehmen reagieren darauf mit Verboten. "KI ist gesperrt."

Das Ergebnis? Deine Leute nutzen es trotzdem. Nur eben heimlich. Auf dem privaten Handy.

Die Lösung ist nicht weniger KI. Sondern sichere KI.

Stell dir eine Umgebung vor, die genauso leistungsstark ist wie die offenen Tools, aber so sicher wie Fort Knox:

Alle Top-Modelle in einem Haus: Deine Leute nutzen GPT, Claude & Co. über eine Oberfläche.

100 % Compliance: Server in der EU. DSGVO-konform. Deine Daten verlassen den sicheren Raum nicht und trainieren keine fremden Modelle.

Volle Kontrolle: Du vergibst Nutzerrechte. Wer darf was? Wer sieht was?

Faire Kosten: Keine teuren Abo-Fallen für jeden Nutzer, sondern Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung.

Du holst die KI aus dem Schatten ins Licht.
Du gibst deinem Team die Superkräfte, die es will – und behältst die Sicherheit, die du brauchst.

Schatten-IT bekämpft man nicht mit Verboten. Man bekämpft sie mit besseren Alternativen.

Lass uns in 15 Minuten besprechen, wie wir diesen "Safe Space" für deine Firma einrichten.

Schreib mir eine Nachricht mit „Sicher“, und wir machen den Deckel drauf.

Deine besten Leute hassen Bürokratie.Sie hassen es, 10 Minuten nach dem richtigen Urlaubsformular zu suchen.Sie hassen e...
14/11/2025

Deine besten Leute hassen Bürokratie.

Sie hassen es, 10 Minuten nach dem richtigen Urlaubsformular zu suchen.
Sie hassen es, dieselbe Adresse in drei verschiedene Systeme zu tippen.
Sie hassen es, Freigaben hinterherzulaufen.

Dieser ganze "Admin-Overhead" ist der unkreative, teure und stille Killer in deinem Unternehmen. Er verbrennt jeden Tag pures Geld und frisst die Motivation deiner A-Player.

Die meisten Unternehmer reagieren darauf mit... noch mehr Regeln. Oder noch einem Excel-Sheet.

Falscher Weg.
Hör auf, deine Bürokratie digital abzuheften.
Fang an, sie mit KI zu eliminieren.

Wir reden nicht über 2030. Wir reden über HEUTE.
Drei Dinge, die KI jetzt sofort für dich tun kann, um den Admin-Kram zu killen:

Der digitale Postbote: KI liest deine eingehenden Rechnungen, sortiert sie, extrahiert die Daten und bucht sie vor. Dein Team klickt nur noch "Okay". (Sparfaktor: 80% Zeit).

Der Wissens-Concierge: Statt 30 Minuten im Wiki zu suchen: "Hey KI, wie ist unsere Regelung für Diensträder?" Antwort in 3 Sekunden. (Sparfaktor: Frustration).

Der Prozess-Wächter: Ein Mitarbeiter reicht die AU ein. Die KI erkennt das Dokument, startet den Freigabeprozess, informiert HR und schließt den Vorgang. Vollautomatisch. (Sparfaktor: 100% manuelle Arbeit).

Das Problem: KI braucht ein sauberes Fundament. Sie kann nicht auf analogem Chaos aufbauen.

Du musst deine Prozesse erst digitalisieren und standardisieren.
Und genau DAFÜR gibt es das INQA-Coaching.

Wir nutzen die 80 % Förderung nicht, um "irgendwas" zu machen.
Wir nutzen sie, um mit deinem Team die 5 größten Bürokratie-Monster zu identifizieren und zu schlachten. Wir bauen das Fundament, auf dem deine KI-Lösungen dann aufsetzen.

Hör auf, die Zeit deiner besten Leute mit Admin-Kram zu verbrennen.
Nutze die 80 % Förderung als deinen digitalen Befreiungsschlag.

Schreib mir eine Nachricht mit „Bürokratie-Killer“ und wir prüfen in 15 Minuten, ob du antragsberechtigt bist.

"Willkommen!" – reicht nicht. Es braucht System.Viele Neuzugänge haben innerlich schon gekündigt, bevor die Probezeit vo...
04/11/2025

"Willkommen!" – reicht nicht. Es braucht System.

Viele Neuzugänge haben innerlich schon gekündigt, bevor die Probezeit vorbei ist. Der Grund: fehlende Struktur, unklare Aufgaben, keine Entwicklungsperspektive.

Aber es gibt einen vierten Punkt, den viele vergessen:

Ein zentrales Mitarbeiterportal mit Wissensmanagementsystem.

Warum? Weil neue Mitarbeiter damit:
✓ Selbstständig Prozesse und FAQs finden
✓ Schneller produktiv werden
✓ Sich nicht allein gelassen fühlen
✓ Nicht ständig ihre Führungskraft ablenken

Das spart Zeit, Kosten – und bindet Fachkräfte langfristig.

Und das Beste: INQA-Coachings zur Digitalisierung unterstützen genau das – oft mit Förderung.

Wie organisiert ihr das Wissen für neue Mitarbeiter? Lass mich gerne wissen!

2025 ist das Jahr des Spielens.Jeder hat ChatGPT ausprobiert. Jeder war fasziniert. Viele experimentieren noch.Aber die ...
02/11/2025

2025 ist das Jahr des Spielens.
Jeder hat ChatGPT ausprobiert. Jeder war fasziniert. Viele experimentieren noch.

Aber die echte Revolution steht uns erst bevor.
Sie heißt: KI-Agenten.

Das sind keine "Assistenten" mehr, denen du Befehle gibst. Das sind autonome, digitale Mitarbeiter. Du gibst ihnen ein Ziel – sie erledigen den Job.

Sie buchen Reisen. Sie managen Support-Anfragen. Sie analysieren deine Monatsberichte und schlagen proaktiv Aktionen vor.

2026 wird das Jahr, in dem abgerechnet wird.
Die Gewinner werden nicht mehr über "Prompts" reden. Sie werden über "ROI" reden. Sie werden messen, wie viele hunderte Arbeitsstunden ihre KI-Agenten einsparen.

Und jetzt die harte Wahrheit:
Die meisten Unternehmen werden diese Welle komplett verpassen.

Warum?
Weil du keinen KI-Agenten auf ein analoges Chaos-Unternehmen loslassen kannst.
KI braucht Struktur. KI braucht digitalisierte Prozesse. KI braucht eine saubere Datenbasis (z.B. in einem Mitarbeiterportal oder einer Wissensdatenbank).

Wenn deine Prozesse heute auf Zetteln, Zuruf und 10 verschiedenen Excel-Listen basieren, wird KI dein Chaos nur schneller machen – nicht besser.

Dein wichtigstes Projekt für die nächsten 6 Monate ist es nicht, mit KI zu "experimentieren".
Dein wichtigstes Projekt ist es, dein Unternehmen "AI-Ready" zu machen.

Und genau DIESE Vorbereitung ist ein perfekter Anwendungsfall für das INQA-Coaching.
Du nutzt die 80 % Förderung nicht, um "irgendwas zu digitalisieren".
Du nutzt sie, um das Fundament für die größte Effizienz-Revolution unserer Zeit zu gießen.

Du baust die Autobahn, auf der deine KI-Agenten 2026 mit Vollgas fahren werden.

Hör auf zu spielen. Fang an zu bauen.
Schreib mir eine Nachricht mit „AI-READY“, und wir prüfen in 15 Minuten, ob du die 80 % Förderung nutzen kannst, um 2026 auf der Gewinnerseite zu stehen.

11.500 €. - Geschenkt.Klingt unseriös? Ist aber der maximale Zuschuss, den der Staat dir gerade für deine Digital-Strate...
31/10/2025

11.500 €. - Geschenkt.

Klingt unseriös? Ist aber der maximale Zuschuss, den der Staat dir gerade für deine Digital-Strategieberatung anbietet.

Die meisten Unternehmer schieben ihre Digitalisierungsprojekte auf.

Die Top-Ausreden:

„Zu teuer, das Budget ist für 2025 schon verplant.“

„Zu riskant, was ist, wenn das Team das neue Tool nicht annimmt?“

„Zu komplex, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“

Genau für diese drei Probleme gibt es eine Lösung: Das INQA-Coaching.

Das ist kein leeres Gerede. Es ist ein staatlich gefördertes Programm, bei dem du 80% der Kosten für die Entwicklung deiner Digital-Strategie erstattet bekommst.

Das sind bis zu 11.500 €, die du NICHT bezahlen musst.

Du bezahlst nicht für ein fertiges Tool.
Du investierst einen minimalen Bruchteil in den wichtigsten Schritt: Den Plan.
Einen Plan, den du GEMEINSAM mit deinem Team entwickelst.

→ Das Ergebnis ist keine Software, die keiner will.
→ Das Ergebnis ist 100% Akzeptanz, weil es die Lösung deines Teams ist.
→ Das Ergebnis ist ein klarer Fahrplan (z.B. für ein Mitarbeiterportal), der echte Probleme löst.

Hör auf, 100 % deines Geldes für Experimente mit ungewissem Ausgang zu riskieren.
Nutze die 11.500 €, die für dich bereitliegen, und starte mit einem Plan, der funktioniert.

Dein Risiko war noch nie so gering. Deine Chance noch nie so groß.

Melde dich einfach oder besuche meine Webseite unter okay-consulting.de

Die ersten Massen-Abmahnungen gehen raus.Was du jetzt tun kannst...! Seit einigen Tagen verschickt die Düsseldorfer Kanz...
23/10/2025

Die ersten Massen-Abmahnungen gehen raus.
Was du jetzt tun kannst...!

Seit einigen Tagen verschickt die Düsseldorfer Kanzlei CLAIM Rechtsanwalts GmbH massenhaft Abmahnungen an Unternehmen – angeblich wegen Verstößen gegen das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

Auch KMU mit Websites oder digitalen Angeboten können betroffen sein.

Was steckt dahinter?

Das BFSG verpflichtet Unternehmen, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten – also Websites, Online-Formulare, Apps und Buchungssysteme so anzupassen, dass sie auch für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sind.

Viele der aktuellen Abmahnungen sind rechtlich zweifelhaft. Trotzdem gilt: Wer vorbereitet ist, spart sich Ärger, Zeit und Geld.

Was du jetzt tun solltest:

→ Keine Panik bei Abmahnungen: Nichts vorschnell zahlen oder unterschreiben.
→ Abmahnung prüfen lassen: Viele Schreiben sind angreifbar.
→ Website checken: Prüfe, ob deine Seite barrierefrei ist oder Unterstützung braucht.
→ Dokumentiere Maßnahmen: Nachweise zeigen, dass du das Thema ernst nimmst.

Warum das Ganze trotzdem wichtig ist:
Barrierefreiheit ist nicht nur Pflicht, sondern auch Chance – deine Website wird benutzerfreundlicher, besser auffindbar und öffnet sich für mehr Kundengruppen.

👉 Mein Angebot:
Ich biete dir einen kostenlosen Website-Check oder ein persönliches Zoom-Gespräch, um gemeinsam herauszufinden, wie du dich rechtlich absicherst und gleichzeitig deine Online-Präsenz verbesserst.

Melde dich einfach per Linkedin oder buche direkt einen Termin – ich zeige dir, welche Schritte jetzt wirklich wichtig sind.

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