Baugewerbehaus Landshut Bauinnung

Baugewerbehaus Landshut Bauinnung Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Baugewerbehaus Landshut Bauinnung, Unternehmensdienste, Am Hascherkeller 26, Landshut.

Wir sind das Dach für 2 Bauinnungen, und setzen uns aktiv dafür ein, die Rahmenbedingungen für das Baugewerbe zu verbessern, dafür sind wir dem Landesverband in München und dieser dem Zetralverband des Deutschen Baugewerbes angeschlossen

Im Gespräch mit der Politik. Wichtiger und guter Austausch. (Wer genau hinschaut erkennt ihn ;-) ) .
31/03/2026

Im Gespräch mit der Politik. Wichtiger und guter Austausch. (Wer genau hinschaut erkennt ihn ;-) ) .

Gesprächsrunde beim Familienunternehmen Leipfinger-Bader- führend bei energieeffizienten und nachhaltigen Baulösungen mit umfassendem Produkt- und Beratungsangebot!👍🏼.zusammen mit Bundesstaatssekretärin Gitta Connemann, Bauminister Christian Bernreiter, MU-Niederbayern Chef Peter Erl und uns Mitgliedern vom MU-Vorstand Landshut mit Josef Roth an der Spitze!👍🏼

Starker Austausch-zahlreiche spannende wirtschaftspolitische Themen! 👍🏼😀

13/01/2026

Da ist sie, die lang ersehnte Vorschlagsstelle für Verbesserungsvorschläge 😉 in Bezug auf Bürokratie 😎:

Ihre Meinung zählt! Teilen Sie uns unkompliziert mit, wo Sie im Alltag auf Hürden stoßen – ob bei Formularen, digitalen Angeboten oder Abläufen.

13/01/2026

Allen ein guten neues Jahr 2026. Und gleich noch eine gute Nachricht. Quelle ZDB/(12/2025): Meister statt Master: 12,7 Prozent mehr Auszubildende im Bau. 🤩
Das Bauhuaptgewerbe verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei den Ausbildungszahlen: 13.501 junge Menschen haben in diesem Jahr einen Ausbildungsvertrag unterschrieben - ein Plus von 12,7 Prozent im ersten Lehrjahr gegenüber 2024. Insgesamt absolviueren 38.955 junge Menschen im Bauhauptgewerbe einen Ausbildung, fünf Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die drei beliebtesten Ausbildungsberufe sind Maurer, Zimmerer und Tiefbauffacharbeiter. So sehen immer mehr junge Leute eine gute Zukunft im Handwerk und im Bau wo alle Karrierewege vom Gesellen bis zur Unternehmensführung offen stehen.

Motivation pur 🤩🤩🤩🤩
21/11/2025

Motivation pur 🤩🤩🤩🤩

🎬 Aftermovie – Deutsche Meisterschaft im Bauhandwerk 2025 🎬Was. Für. Ein. Event! 🔥Über 5000 Besucher, 62 absolute Top-Talente aus dem ganzen Land – und dr...

21/11/2025

Bundesregierung muss beim Losgrundsatz Wort halten.

Kurz vor der Befassung und Entscheidung über das Vergabebeschleunigungsgesetz im Bundestag wächst die Sorge, dass die Aufweichung oder gar Aufgabe des Losgrundsatzes den Mittelstand dauerhaft von öffentlichen Aufträgen ausschließen könnte.

„Die Beibehaltung der Fach- und Teillosvergabe ist die zentrale Nagelprobe für eine glaubwürdige Mittelstandspolitik dieser Bundesregierung. Dieses Prinzip darf nicht aufgegeben werden, weil dies das Risiko birgt, kleine und mittlere Betriebe systematisch von öffentlichen Aufträgen auszuschließen. Das ist nicht hinnehmbar“, betont Holger Schwannecke, Generalsekretär vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Das Handwerk und weitere Verbände der mittelständischen Bau- und Planungswirtschaft, die gemeinsam für den überwiegenden Teil der deutschen Bauwirtschaft stehen, appellieren in einem gemeinsamen Positionspapier an die Abgeordneten, den bewährten Losgrundsatz nicht weiter zu verwässern. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sei ausgewogen und bereits um zusätzliche Ausnahmemöglichkeiten erweitert worden. Er müsse nun ohne die vom Bundesrat geforderten Verschärfungen verabschiedet werden.

Der Mittelstand warnt eindringlich: Würden Generalunternehmervergaben ausgeweitet, hätte dies drastische Folgen. Mittelständische Betriebe und Unternehmen würden faktisch vom Zugang zu öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen. Die Struktur der Branche zeige die Dimension. Fast alle Baubetriebe und - unternehmen haben weniger als einhundert Beschäftigte und die große Mehrheit der Planungs- und Architekturbüros arbeitet mit sehr kleinen Teams.

Zudem sprächen die Fakten gegen die Behauptung, Generalunternehmer würden Projekte beschleunigen. Untersuchungen des Bundesrechnungshofs zeigten deutliche Mehrkosten, häufig im zweistelligen Prozentbereich. Der Aufwand verschiebe sich lediglich vom Auftraggeber hin zu großen Anbietern, während regionale Wertschöpfung verloren gehe. Für Kommunen wäre dies besonders schädlich, da heimische Betriebe Arbeits- und Ausbildungsplätze sicherten, Steuern vor Ort zahlten und wirtschaftliche Stabilität schafften. Vergaben an große externe Anbieter führten zudem zu langen Nachunternehmerketten und könnten arbeitsmarktpolitische und soziale Risiken verstärken.

Aus Sicht des Handwerks ist jetzt der Moment, an dem die Bundesregierung beweisen muss, dass sie es ernst meint mit einer verlässlichen Mittelstandspolitik. Der Losgrundsatz ist dafür ein unverzichtbarer Prüfstein.

Zum Positionspapier und gemeinsamen Pressemitteilung: https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/vergabereform-darf-den-mittelstand-nicht-ausschliessen/

Bundesarchitektenkammer Deutsche Baugewerbe Friedrich Merz Bundesfinanzministerium Lars Klingbeil Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Verena Hubertz

Wichtiges Event für den Austausch untereinander. Der Obermeistertag in Ingolstadt. Jede Menge wichtige und interessante ...
21/11/2025

Wichtiges Event für den Austausch untereinander. Der Obermeistertag in Ingolstadt. Jede Menge wichtige und interessante Infos gabe es auch. :-)

Unbeindt beibehalten. Verbände laufen Sturm.
21/11/2025

Unbeindt beibehalten. Verbände laufen Sturm.

𝗩𝗲𝗿𝗴𝗮𝗯𝗲𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇: 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸, 𝗣𝗹𝗮𝗻𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺

Der Deutsche Bundestag entscheidet in Kürze über das Vergabebeschleunigungsgesetz – und damit über die Zukunft mittelständischer Bau- und Planungsbetriebe in Deutschland.
Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Bundesarchitektenkammer, der Bundesingenieurkammer und der haben wir heute klar Position bezogen:

Der Losgrundsatz darf nicht weiter aufgeweicht werden!

𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗲𝗻
🔹99 % der Bauunternehmen in 🇩🇪 haben unter 100 Beschäftigte
🔹Über 90 % der Planungsbüros weniger als 50 Mitarbeiter, Architekturbüros meist unter 10.
🔹Generalunternehmervergaben sind nicht schneller, verursachen aber laut Bundesrechnungshof Mehrkosten von 10-20 %
🔹Lokale Betriebe sichern kommunale Gewerbesteuereinnahmen, Arbeitsplätze und Ausbildung
🔹Der Gesetzentwurf der ist bereits ein weitreichender Kompromiss.

Deshalb unser Appell an den Bundestag: Halten Sie Wort! Setzen Sie das Bekenntnis zur mittelstandsfreundlichen Vergabe aus dem um.

Felix Pakleppa: "Beim Vergabebeschleunigungsgesetz geht es um echte . Wer den Losgrundsatz weiter aushöhlt, schiebt öffentliche Aufträge in Richtung großer Konzerne und lässt regionale Betriebe außen vor. Wir erwarten, dass das Bekenntnis zur mittelstandsfreundlichen Vergabe im Koalitionsvertrag umgesetzt wird und keine ist.“

Hier die gemeinsame Pressemitteilung der Verbände und das Papier:
https://www.zdb.de/meldungen/bundesregierung-muss-wort-halten-vergabereform-darf-den-mittelstand-nicht-ausschliessen

15/11/2025
Delegationsreise nach Brüssel. Die niederbayerischen Obermeister fuhren vom 09.11.2025 – 12.11.2025 auf eine Einladung v...
15/11/2025

Delegationsreise nach Brüssel. Die niederbayerischen Obermeister fuhren vom 09.11.2025 – 12.11.2025 auf eine Einladung von Manfred Weber nach Brüssel. Sie führten viele gute und interessante Gespräche mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Referenten und Manfred Weber, dem Fraktionsvorsitzender der EVP. Das war etwas Außergewöhnliches.
Die Unternehmer brachten unter anderem Themen wie die EU‑weite Losvergabe, überbordende Bürokratie im Bausektor, die Entwaldungsverordnung, die Auswüchse der EU‑Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD), eine bessere Berücksichtigung der KMU in der Richtlininenpolitik der EU, die Einhaltung der Baustoffneutralität und die Reduzierung der Schlagzahl bei den EU‑Verordnungen vor.
Es war in den Gesprächen herauszuhören, dass sich die Parlamentarier zunehmend bewusst werden, dass die Bürokratie zu viel für die Anwender wird. Dies wollen sie ändern. Die Unternehmer trugen auch vor, dass die hohe Zahl an Regelungen die Eigenverantwortung nehme. Dahin müsse man wieder vermehrt zurück. Denn viele Staaten haben bereits nationale Regelungen verabschiedet. Eines scheint in Brüssel angekommen zu sein: Die Wohnraumkrise ist ein EU‑weites Problem. Daher wäre es wichtig, diese nicht noch durch zusätzliche Regelungen, welche den Bau verteuern, weiter „anzuheizen“. Aber auch das scheint in Brüssel auch aufgrund der vielen Verbändeeingaben endlich Gehör zu finden.
Neben den Gesprächen blieb noch Zeit zur Besichtigung der imposanten ständigen Bayerischen Vertretung als auch des Atomiums. Es war eine spannende Zeit in Brüssel.

Am 2.11.2025 fand der traditionelle Jahrtag der Bauinnung Landshut statt. Zusammen mit allen Familienmitgliedern wurde d...
06/11/2025

Am 2.11.2025 fand der traditionelle Jahrtag der Bauinnung Landshut statt. Zusammen mit allen Familienmitgliedern wurde dem Jahr 2025 gedankt. Vorab das feierliche Lobamt in der Kirche St. Jodock mit dem Pater Paul Hellmeier des Dominikaner Ordens aus München. Anschließend fanden sich alle zum traditionellen Gänsebratenessen und Plausch miteinander beim Luginger in Mirskofen ein.
Beim Jahrtag werden auch immer die Goldenden Meisterbriefe der Handwerkskammer an die Mitglieder verliehen. Heuer waren es Konrad Heß aus Reisbach, Raimund Fredlmeier aus Bodenkirchen und Konrad Hausbeck aus Gottfrieding (verhindert). Herzlichen Glückwunsch an alle. Eine weitere besondere Ehrung war Josef Kirmeier für 25 Jahre Prüfungsausschuss verliehen worden. Das ist eine besondere Leistung, alles im Ehrenamt und im Dienste des Nachwuchses. Herzlichen Dank dafür. Begleitet wurde der Gottesdienst mit dem Männerchor aus Münster bei Rottenburg a.d.Laaber mit der "Rottaler Bauernmesse" mit Zitter. Es war wieder ein sehr schönes Fest.

Adresse

Am Hascherkeller 26
Landshut
84032

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Montag 07:30 - 17:15
Dienstag 07:30 - 17:15
Mittwoch 07:30 - 17:15
Donnerstag 07:30 - 17:15
Freitag 07:30 - 12:00

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