Tom Neuborn l Beratung l Strategie l Mindset

Tom Neuborn l Beratung l Strategie l Mindset -Offizielle Seite von Tom Neuborn-
Führungskräfteentwicklung
Strategie | Mindset | Beratung |
New Work Consulting im Gesundheitshandwerk des 21 Jhd.

Generelle Terminvorgabe ist zwingend notwendig

Weckruf für unsere Branche,raus aus dem Klein‑KleinHeute Morgen habe ich bei Sebastian etwas gelesen und kommentiert. es...
19/05/2026

Weckruf für unsere Branche,
raus aus dem Klein‑Klein

Heute Morgen habe ich bei Sebastian etwas gelesen und kommentiert.
es trifft einen wunden Punkt:
Solange wir nicht mit einer Stimme sprechen…

Solange wir uns nicht professionell organisieren…

Solange wir uns in Verbänden, Innungen und Verbindungen gegenseitig blockieren…

Solange brauchen wir uns über eine 3‑%‑Kürzung nicht aufzuregen.
Das ist nicht das Ende der Fahnenstange, dass ist erst der Anfang. Denn Realistisch laufen wir auf 5–6 % hinaus.

Vor Kurzem habe ich ein Bild gesehen, das mich nicht loslässt:
Drei Löwen, umzingelt von über 100 Hyänen. Die Löwen wären stark genug. Sie hätten die Kraft, die Ausdauer, die Dominanz.

Aber nur, wenn sie zusammenhalten.
Sobald sie sich trennen, sobald sie sich gegenseitig behindern, werden selbst drei Löwen von einer chaotischen Masse überrannt.

Ganz ehrlich: Genau so fühlt sich unsere Branche manchmal an.

Wir verlieren nicht, weil wir schwach sind. Wir verlieren, weil wir zersplittert sind.

Warum ist es bei uns nur so schwer:
* Gemeinsam aufzutreten
* Schluss mit dem Klein‑Klein. Eine Branche, eine Stimme.
* Verbindungen zu stärken Innungen, Verbände,
* Häuser: Wir müssen endlich zusammenarbeiten.

Daher lasst uns die OTWorld nutzen Wenn wir uns dort nicht organisieren, wo dann?

Die OTWorld ist unser Moment ,lasst ihn uns nutzen

Ich bin am 20. Mai auf der OTWorld.
Torben aus unserem Team ist die gesamte Messe über vor Ort.
Ihr erkennt uns an den SanHaus Business Magazin Shirts und Hoodies

👉 Sprecht uns an.
👉 Lasst uns diskutieren.
👉 Lasst uns endlich anfangen, uns zu organisieren.

Wenn wir es auf der OTWorld, der Leitmesse unserer Branche, nicht hinbekommen wann und wo dann?

dein Tom.

Sanitätshaus vs. Industrie.Wer gewinnt?Aktuell: die Industrie.Warum?✅ Bessere Strukturen✅ Klarere Entwicklungspfade✅ Mod...
11/05/2026

Sanitätshaus vs. Industrie.

Wer gewinnt?

Aktuell: die Industrie.

Warum?

✅ Bessere Strukturen
✅ Klarere Entwicklungspfade
✅ Modernes Branding
✅ Planbare Arbeitszeiten

Und das sind nur vier von vielen Themen, die Mitstreiter eines Partnerbetriebs letzte Woche im Workshop:

„Was bedeutet Führung für dich?
Wie werde ich die Führungskraft, mit der ich mich selbst identifizieren kann?“

erarbeitet haben und die zeigen, warum die Industrie aktuell die Nase vorn hat.

↪️ Und das Sanitätshaus?

❌ „Das haben wir schon immer so gemacht“
❌ Ausbildung ohne System
(Selbst der Ausbildungsrahmenplan ist oft nur eine grobe Orientierung, die im Alltag untergeht.)
❌ Führung nach Bauchgefühl

↪️ Das Problem ist nicht der Markt.

🥁 Das Problem ist deine Positionierung.

Wenn du heute gewinnen willst, brauchst du:

✅ Eine klare Arbeitgebermarke
✅ Strukturierte Entwicklung für deine Mitstreiter
✅ Führung, die Vertrauen schafft
✅und ganz, ganz WICHTIG 🚨 Mitstreiter die dich nach außen Tragen

↪️ Menschen entscheiden sich nicht für Jobs …

… sie entscheiden sich für Perspektiven.

Am Ende ist es eine Beziehung – fast wie eine Partnerschaft zwischen zwei Menschen. ❤️

↪️ Und genau das baue ich gemeinsam mit meinen Partnerbetrieben systematisch auf.

👉 Schreib mir „MARKE“, wenn du dein Sanitätshaus als Arbeitgeber neu positionieren willst.

Bild: KI generiert

Heute Morgen bei EDEKA, kurzer Stopp vor einem Workshop hier bei uns am Bodensee.Drei Tage „Heimspiel“ mit einem spannen...
05/05/2026

Heute Morgen bei EDEKA, kurzer Stopp vor einem Workshop hier bei uns am Bodensee.

Drei Tage „Heimspiel“ mit einem spannenden Thema:
„Was bedeutet Führung für dich? Wie werde ich die Führungskraft, mit der ich mich selbst identifizieren kann?“

Ich laufe am Getränkeregal vorbei, sehe einen Energy-Drink von Eris aka
MontanaBlack: „GÖNRGY “.
Auf der Dose steht: „G steht für Gönnen.“

Und ich denke mir:
Wie passend und wie selten das geworden ist.

Gerade wenn ich auf Führung und auch auf die aktuelle politische Lage Friedrich Merz vs. Lars Klingbeil
schaue, sehe ich oft das Gegenteil:
Missgunst statt Anerkennung.
Kleinmachen statt Großmachen.

Für mich ist klar:
G steht für Gönnen gerade im Führungskontext.

Wenn mein Team erfolgreich ist, wird gefeiert.
Wenn jemand besser ist als ich, wird das anerkannt.
Wenn andere wachsen, ist das kein Verlust sondern ein Gewinn.

Mein Ansatz war schon immer:
Mach andere groß, und du wirst selbst wachsen.

Vielleicht kommt das auch aus meinem militärischen Hintergrund dort war es essenziell, sich aufeinander zu verlassen und Erfolge gemeinsam zu tragen.

Deshalb meine Frage an dich:
Gönnst du anderen ihren Erfolg ehrlich und ohne Einschränkung?

PS. Die grüne Dose Kaktus werde ich mir heute Nachmittag, bevor ich nach Hause fahr noch einmal gönnen.😉

und bevor jemand fragt nein es ist kein Werbepost

ich lebe nicht für einen job,ich lebe meine passionKurz vor Weihnachten 25 hat mich jemand angerufen.Ich habe den Anruf ...
04/05/2026

ich lebe nicht für einen job,

ich lebe meine passion

Kurz vor Weihnachten 25 hat mich jemand angerufen.
Ich habe den Anruf verpasst, ich war mit meinen Kindern unterwegs. Kommt vor.

Aber: Die Mailbox hat es geregelt.
Mein iPhone hat mir direkt das Transkript angezeigt.

Also habe ich kurz recherchiert:
Unternehmen gegoogelt.
Standort gecheckt. Zahlen im Bundesanzeiger angesehen.
Die letzten Veröffentlichungen überflogen. Muster erkannt.

Dann habe ich zurückgerufen.

Im tieferen Gespräch die entscheidende Frage:
„Seit wann habt ihr diese Veränderung?“

Antwort: „Seit dann und dann.“

Meine Antwort:
„Dann habt ihr seitdem ganz schön Geld liegen lassen.“

Kurze Stille.

Ich habe erklärt, was ich gesehen habe und was ich aus anderen Projekten bereits kannte:
Rückläufige Entwicklung. Kaum Verbesserung in den Folgejahren. Zu wenig Personal. Zu viel Last auf zu wenigen Schultern. Hoher Krankenstand, you name it.

Wir sind gemeinsam noch im Januar bor beginn meiner Elternzeit reingegangen.

Nicht über fancy Prozesse.
Nicht über crazy Tools.
Sondern über das, was wirklich trägt: Führung mit Sinn, Herz und Nachhaltigkeit.

Wir haben eine Kultur aufgebaut, die auf Augenhöhe funktioniert.
Ein Umfeld, in dem aus Mitarbeitenden, Mitstreiter werden.

Was dann passiert ist, ist kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz:

* Mehr passende Mitstreiter im Team
* Mehr Eigenverantwortung
* Mehr Blick über den eigenen Bereich hinaus

Im Sanitätshaus ist das entscheidend.
Der Kunde kommt nicht als Experte. Er kommt, weil er Hilfe und Unterstützung wünscht.

Er erwartet Kompetenz.

Aber er spürt den Unterschied, wenn Werkstatt, Kompression und Beratung nicht nebeneinander arbeiten, sondern miteinander.

Wenn jemand sagt:

„Darf ich Ihnen noch etwas zeigen? Viele unserer Kunden in Ihrer Situation profitieren enorm von Y. Das würde Ihnen den Alltag deutlich erleichtern.“

Dann entsteht Vertrauen.
Dann entsteht Bindung.
Dann entsteht Umsatz.

Und genau da beginnt für mich echte ganzheitliche Führung.

Du möchtest das auch für dich und dein Team, dann lass uns schnacken.📲

Die meisten Mitstreiter kündigen nicht.Sie bleiben.Aber innerlich sind sie längst weg.👉 Das ist das eigentliche Problem ...
27/04/2026

Die meisten Mitstreiter kündigen nicht.

Sie bleiben.
Aber innerlich sind sie längst weg.

👉 Das ist das eigentliche Problem im Sanitätshaus.

Woran du das erkennst?

• Keine Eigeninitiative mehr
• Dienst nach Vorschrift
• Keine Ideen
• Kein Stolz mehr auf die Arbeit

Und jetzt ehrlich:

Das liegt selten am Job selbst.

Es liegt an Führung und/oder an der Person, die die Führungsrolle innehat.

↪️Menschen wollen:

• Sinn
• Entwicklung
• Wertschätzung

Wenn das fehlt, gehen sie nicht sofort.

Sie ziehen sich zurück.

👉 Und genau das kostet dich richtig Geld.

Ich sehe das in fast jedem zweiten Betrieb, mit dem ich arbeite.

👉 Fachkräftemangel ist oft nur das Symptom.

Die Ursache sitzt im (fehlenden) System.

👉 Was machst du und was davon funktioniert bei dir 🤔

Das Team hat Mal wieder eine Starke Ausgabe 1/26 fertig gemacht.  mit dabei sind         .official
01/04/2026

Das Team hat Mal wieder eine Starke Ausgabe 1/26 fertig gemacht. mit dabei sind .official

Ich habe Führung nicht im Büro gelernt...und auch nicht in einem Auditorium. Antwortete ich letzte Woche im Rahmen eines...
30/03/2026

Ich habe Führung nicht im Büro gelernt...

und auch nicht in einem Auditorium.
Antwortete ich letzte Woche im Rahmen eines drei tägigen Geschäftsführer-Coaching.

Ich habe sie draußen gelernt, im Sand, im Schlamm, im Dreck, im Regen, in der Hitze, in fremden Kulturen usw.
Mit Verantwortung für Menschen, da es in meinem Umfeld nicht nur symbolisch um Leben und Tod ging🪖🇦🇫.

Und weißt du was die eine “Sache” war die sich eingebrannt hat:

↪️Führung ist Fürsorge.

Nicht Kontrolle.
Nicht Mikromanagement.
Nicht „Ich weiß es besser“.

✅Sondern:

• Kenne deine Leute
• Verstehe ihre Stärken
• Schaffe Sicherheit
• Triff Entscheidungen, wenn es darauf ankommt

↪️Im Sanitätshaus bedeutet das:

Ein guter Orthopädietechniker und andere Mitstreiter bleibt nicht wegen des Gehalts.
Er bleibt, weil er sich gesehen fühlt.

✅ Denn Wer Menschen führt, führt Beziehungen. (Und auch das gelernt werden) doch genau da scheitern viele Betriebe.

❓Meine Frage an dich:
Führst du Prozesse ,
oder führst du Mitstreiter?

Vom Afghanistan-Einsatz zum UltraLauf: Warum deine Vorsätze wirklich scheitern. 🏃‍♂️💥Nach meinem ersten Einsatz in Afgha...
26/02/2026

Vom Afghanistan-Einsatz zum UltraLauf: Warum deine Vorsätze wirklich scheitern. 🏃‍♂️💥

Nach meinem ersten Einsatz in Afghanistan stand ich im AUCHAN (Supermarkt) und war gelähmt.
📍 Im Außenposten: 1 Sorte Zahnpasta und wenn wir Glück hatten gab es ne 33er Coke aus Pakistan.
📍 Zurück in Frankreich: gefühlt 30 Sorten von allem.

Das Ergebnis? Decision Fatigue. Ich floh zur nächsten Pizzeria und holte mir zwei Pizzen nur um die nächsten zwei Tage nicht entscheiden zu müssen.

Als gelernter Koch in der gehobenen Gastronomie, Ex-Soldat, Orthopädie-Techniker und Führungskräfteentwickler und Ausdauerathletweiß ich:

Gesunde Ernährung scheitert nicht am Wissen, sondern an der Komplexität.
Wenn dein Tag im Sanitätshaus dich aussaugt, gewinnt abends die Pizza gegen den Brokkoli. Es sei denn, du hast ein System.

Ich laufe heute Trails zwischen 50 & 100km, weil ich meine Ernährung wie eine Profi-Küche organisiere (Mise en Place).
Mein System für dich:
✅ Komplexität radikal reduzieren.
✅ Statik vor Schnelligkeit.
✅ Entscheidung vor Heißhunger.
Ich ziehe meine Vorsätze durch. Du auch?

Wie reduzierst du Komplexität in deinem Alltag? 👇

PS. 👉 Die 11-Punkte-Checkliste für Macher findest du im ersten Kommentar!

Du als Chef zahlst nicht das Gehalt deiner Mitstreiter. Dein Kunde schon.Denn Wenn dein Kunde nur wegen des Rezepts komm...
10/02/2026

Du als Chef zahlst nicht das Gehalt deiner Mitstreiter. Dein Kunde schon.

Denn Wenn dein Kunde nur wegen des Rezepts kommt, geht er auch wegen des Preises.

↪️Immer wieder sehe ich,: Sanitätshäuser verlieren keine Kunden an Mitbewerber.
Sie verlieren sie an Austauschbarkeit.

Hektik.
Fachchinesisch.
Prozesse für das Unternehmen
Nicht für den Menschen.

↪️Das Ergebnis:
Preisvergleiche,
Keine Loyalität,
Kein Wachstum,

↪️Die unbequeme Wahrheit:
Nicht du verteilst am Ende das Geld.
Dein Kunde erwirtschaftet es.

Wer den Kunden nicht in den Mittelpunkt stellt, wird früher oder später austauschbar.

📩 Schreib mir eine DM, wenn du bereit bist, dein Sanitätshaus aus Kundensicht zu sehen.

Du wechselst den Beruf, aber nicht die Haltung2015 habe ich die Bundeswehr verlassen……Nicht meine Haltung. Nur die Unifo...
29/01/2026

Du wechselst den Beruf, aber nicht die Haltung

2015 habe ich die Bundeswehr verlassen…

…Nicht meine Haltung. Nur die Uniform.

Nach meiner Zeit beim Militär bin ich ins Gesundheitshandwerk gegangen. Orthopädietechnik-Mechanik, parallel die Ausbildung zum Wirtschaftsfachwirt in der Abendschule, die Ausbildung zum Sensomotoriker bei FootPower in Gießen und zum Bewegungsanalytiker bei Currex in Hamburg damals noch ausgebildet von Björn Gustavsson

Auf den ersten Blick ein kompletter Richtungswechsel. Auf den zweiten: eine konsequente Weiterentwicklung.

Denn vieles, was mich beim Militär geprägt hat, habe ich bewusst mitgenommen:

✅Verantwortung übernehmen und Übertragen
✅Strukturiert arbeiten
✅Kunden und Mitstreiter ernst nehmen
✅Lösungen finden, auch wenn es unbequem wird

↪️Im Sanitätshaus geht es FÜR MICH nicht nur um die neueste Technik oder die teuerste Versorgung. Es geht um Menschen, um Mobilität, um Lebensqualität und um die für den Kunden PASSENDE Versorgung.

Genau dort konnte ich meine Erfahrungen einbringen.
Nicht laut. Nicht militärisch.
Sondern klar, verlässlich und mit Haltung. Und das alles ohne den dummen Spruch: „Check the Display“.

Als ich neulich einen Fachartikel gelesen habe, der mich daran erinnert hat, wie sehr Werte und Prägung unseren Weg beeinflussen, wurde mir wieder einmal bewusst:

✅Karriere ist nach wie vor kein gerader Lebenslauf, Karriere ist Polar.
✅Karriere ist das Weitergeben dessen, was uns ausmacht , in neuen Kontexten.

‼️Die Uniform (die Arbeitskleidung) kannst du wechseln.
Deine Haltung nicht.

❓ Was hat dich auf deinem Weg geprägt und was davon trägst du heute noch bewusst weiter?

Adresse

Schillerstr . 18
Langenargen
88085

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

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