Buchkoop "konterbande"

Buchkoop "konterbande" Vertriebszusammenschluss der Verlage Assoziation A, Edition Nautilus, Orlanda, Satyr, :Transit Buchverlag ,

So, ihr Lieben: die Vorschauen der Buchkoop "konterbande" für den Herbst 2026 sind online. Viel Spaß beim entdecken und ...
16/05/2026

So, ihr Lieben: die Vorschauen der Buchkoop "konterbande" für den Herbst 2026 sind online. Viel Spaß beim entdecken und einen schönen Sommer...

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Sortiment, für unsere Novitäten und unsere Backlist gilt: Die Konditionen sind gleich, die Bestellungen werden gebündelt, Sie erhalten nur eine Rechnung. Über die Programme können Sie sich in den Vorschauen der Verlage informieren. Natürlich gibt es auch auf d...

12/05/2026
12/05/2026
Die Vorschauen für das Frühjahr 2026 sind online! 😀 Viel Spass beim Entdecken und einen guten Start ins neue Jahr! Ihr/ ...
18/12/2025

Die Vorschauen für das Frühjahr 2026 sind online! 😀 Viel Spass beim Entdecken und einen guten Start ins neue Jahr! Ihr/ Euer Christian Geschke

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Sortiment, für unsere Novitäten und unsere Backlist gilt: Die Konditionen sind gleich, die Bestellungen werden gebündelt, Sie erhalten nur eine Rechnung. Über die Programme können Sie sich in den Vorschauen der Verlage informieren. Natürlich gibt es auch auf d...

03/12/2025
24/11/2025
12/10/2025

Wir sind total überwältigt. Unsere Bücher sind Thema in vielen Medien. In der Schweiz punktet Melara Mvogdobo mit ihrem Roman »Großmütter«. Eine sehr genaue Rezension ist in der WOZ, 9.10., leider nur Print: Wie das gesamte schweizer Feuilleton wundert sie sich, dass das Buch vor der Nominierung in der Schweiz kaum Beachtung fand: »… an der Qualität oder der Aktualität des Büchleins liegt es auf jeden Fall nicht. … Im Wechsel erzählen zwei Großmütter von ihrem Leben – ein gelungener literarischer Effekt: En passant treten dadurch die vielen Übereinstimmungen der Biografien hervor. Durch die Austauschbarkeit der Stimmen entlarvt Mvogdobo die Unterdrückung von Frauen in patriarchalen Gesellschaft als strukturell, jenseits von ihren individuellen Umständen. Dass sich der Roman trotz der drückenden Ungerechtigkeit und Gewalt leicht liest, liegt nicht nur an der klaren Sprache, sondern vor allem auch an den leisen Auflehnungen, die der aufkeimenden Verzweiflung beim Lesen etwas entgegensetzen.«

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Leipzig

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