Bürofeuerwehr - Ordnung für Unternehmen

Bürofeuerwehr - Ordnung für Unternehmen Ordnung für Unternehmen - im Büro, im Business & in der Buchhaltung.

Perfektionismus wirkt professionell, ist er aber oft nicht.Darf ich dir dazu ein Frage stellen?Wann hat du das letzte Ma...
28/02/2026

Perfektionismus wirkt professionell, ist er aber oft nicht.

Darf ich dir dazu ein Frage stellen?

Wann hat du das letzte Mal an etwas gearbeitet, das eigentlich längst gut genug war, doch du konntest es nicht loslassen? Noch eine Korrektur. Noch eine Überlegung. Noch ein Detail.

In meiner Arbeit als Ordnungscoach erlebe ich genau das immer wieder. Ob Unternehmer, Führungskräfte, oder Selbstständige. Alles kluge und engagierte Menschen. Und doch stehen sie sich manchmal selbst im Weg.

Ein typisches Beispiel:
Im Büro sitzt eine Assistenz oder ein Sachbearbeiter. Jemand, dessen Aufgabe es ist, Vertragsänderungen oder Schriftstücke zu erstellen. Und doch übernimmt der Chef es selbst und formuliert neu, feilt an Sätzen und prüft jede Kleinigkeit.

Nicht, weil niemand anders es könnte, sondern weil es „wirklich richtig perfekt“ sein soll.

Ich verstehe das. Gerade dort, wo dein Name darunter steht, wünscht du dir Qualität, Sorgfalt und Präzision. Das ist Perfektion und sie hat absolut ihre Berechtigung.

Aber manchmal kippt es.
Dann wird aus Qualitätsanspruch Kontrolle.
Aus Verantwortung wird Mikromanagement.
Und aus Perfektion wird Perfektionismus.

Und weißt du was? Ich kenne diesen Impuls auch bei mir selbst. Vor allem bei Aufgaben, die mir Freude bereiten, an denen ich gerne arbeite. Da passiert es schon mal, dass ich mich schnell im Detail verliere. Nicht aus Druck, sondern aus Begeisterung.

Auch hier braucht es eine bewusste Entscheidung:
Wie viel Zeit ist wirklich erforderlich?
Wie viel Einsatz ist angemessen?
Und wann wird aus Hingabe schlicht Unverhältnismäßigkeit?

Perfektion hingegen gehört ins Kerngeschäft. Dorthin, wo deine Kompetenz sichtbar wird und dein Kunde spüren darf: Hier versteht jemand sein Handwerk.

Ordnung im Business beginnt oft genau hier, und zwar bei der ehrlichen Frage:

👉 Wo sichere ich Qualität?
👉 Und wo verliere ich mich im Perfektionismus?

Vielleicht ist genau diese Unterscheidung der erste Schritt zu mehr Klarheit.

Wenn dich dieser Gedanke gerade berührt, lass uns gerne darüber sprechen. Manchmal reicht ein neuer Blick, um wieder ins Wesentliche zu kommen.

Noch ein Tool, noch eine App, noch ein Newsletter… schwups und du sitzt im digitalen Hamsterrad.Sokrates staunte vor übe...
25/08/2025

Noch ein Tool, noch eine App, noch ein Newsletter… schwups und du sitzt im digitalen Hamsterrad.

Sokrates staunte vor über 2.000 Jahren nicht schlecht, als er in einem Athener Markt die vielen kostbaren Waren sah. Das veranlasste ihn zu hinterfragen, ob materielle Besitztümer wirklich zu einem erfüllten Leben beitragen.

Wie aktuell ist diese Erkenntnis für unseren Büroalltag? Noch vor wenigen Jahren galt das Ansammeln von Papieren als Chaos-Indiz. Heute versteckt es sich auf digitalen Medien. Was häufen wir im Büro so an?

◆ Newsletter, die wir doch nie lesen.
◆ Tools & Apps, die wir mal testen und dann wieder vergessen.
◆ Tausende E-Mails, die uns nur wertvollen Speicherplatz kosten.
◆ Wissensquellen aus KI & Internet, die uns keinen echten Mehrwert bieten.

Die Erkenntnis von Sokrates bleibt zeitlos. Wir belasten uns mit zu vielen Dingen, sei es materiell oder digital. Hier Ordnung hineinzubringen heißt, mutig zu hinterfragen: Brauche ich das wirklich oder blockiert es nur meinen Blick auf das Wesentliche?

Mein Tipp:
Mach zwischendurch den Sokrates-Check und überprüfe dein digitales Heiligtum. Was blockiert dich eigentlich und wovon würdest du dich lieber trennen?

… vermutlich hätte Tucholsky heute die Löschtaste zur Lieblingstaste erklärt.Gerade im Zeitalter der digitalen Dokumente...
18/08/2025

… vermutlich hätte Tucholsky heute die Löschtaste zur Lieblingstaste erklärt.

Gerade im Zeitalter der digitalen Dokumente sammeln sich Dateien, E-Mails und Notizen an wie früher Papierberge und verteilte Zettel auf dem Schreibtisch. Die Lösung hat sich nicht verändert: aussortieren, löschen, Platz schaffen.

Starte den Tag mit einer „Papierkorb-Minute“ oder baue diese zwischendurch immer mal ein:

◆ 60 Sekunden lang nur löschen, entsorgen, wegwerfen.
◆ Digital und analog.
◆ Danach durchatmen und den freien Platz genießen.

Welche Datei oder welcher Zettel hat bei dir schon längst Hausverbot verdient?

Finden ist der Moment, in dem du endlich weißt, wo der Tacker liegt.Suchen kostet Energie, alles sofort zu finden gibt d...
11/08/2025

Finden ist der Moment, in dem du endlich weißt, wo der Tacker liegt.

Suchen kostet Energie, alles sofort zu finden gibt dir Schwung. Nicht nur für den Wochenstart.

Nimm dir heute am besten nur einen „Such-Schwerpunkt“ vor, an welchem du ab morgen nicht mehr überlegen musst:

◆ Welchen Gegenstand suchst am häufigsten, den Schlüssel, das Ladekabel, die Brille? Richte jetzt einen festen Platz ein und bleib konsequent dabei.
◆ Gibt es einen Ort, an dem du besonders oft suchst? Verwandle ihn heute in eine „Finde-Zone“.
◆ Grinst das Schreibtisch-Chaos dich morgens an? Ordne fünf Minuten vor dem Feierabend kurz deinen Arbeitsplatz, damit du am nächsten Morgen sofort alles findest, was du brauchst.

Welches ist dein persönlicher „Tacker-Moment“? (Also Dinge, die immer verschwinden, wenn man sie braucht).

Freitag nach Eins… Du lehnst dich zurück und denkst: „Heute kommt eh keiner mehr. Auch das Telefon schlummert still vor ...
25/07/2025

Freitag nach Eins… Du lehnst dich zurück und denkst: „Heute kommt eh keiner mehr. Auch das Telefon schlummert still vor sich hin. Endlich Wochenende.“

Und plötzlich klopft es an die Tür und das Finanzamt stattet dir einen Überraschungsbesuch ab. Blöder Scherz am Freitag, ich weiß.

Aber was wäre, wenn?

◆ auf dem Tisch liegen immer noch die unsortierten Rechnungen der letzten Woche
◆ die analoge und digitale Ablage ist ein wenig chaotisch, obwohl du dich schon seit Monaten darum kümmern wolltest
◆ Quittungen der letzten Einkäufe flattern im Sommerwind auf dem Fensterbrett
◆ die letzten Lohnunterlagen stapeln sich offen und einsehbar auf dem Sideboard
◆ die Monitore sind gesprenkelt voller bunter Post-its
◆ von einer Verfahrensdokumentation hast du noch nie etwas gehört

😅 Na, vielleicht hört sich das doch nicht so entspannt an?
Wenn das Finanzamt unangekündigt klingelt, kann es ganz schön ungemütlich werden, vor allem, wenn im Büro die grundlegende Ordnung fehlt.

Wer sein Büro im Griff hat, hat auch am Wochenende mehr Ruhe im Kopf und kann besser entspannen. Wenn du möchtest, dass es künftig am Montagmorgen besser aussieht, schreib mir eine Nachricht. Die Bürofeuerwehr kommt auch präventiv.

Voller Ehrfurcht schaute ich auf die Erfahrungen meiner älteren Kollegen. Ich fragte, schaute ab und durfte lernen.Doch ...
23/07/2025

Voller Ehrfurcht schaute ich auf die Erfahrungen meiner älteren Kollegen. Ich fragte, schaute ab und durfte lernen.

Doch mich störte die Politik der übergestülpten Chefs im öffentlichen Dienst, die damals gefühlt NULL Ahnung von NICHTS hatten. Das war nicht meine Vorstellung von beruflicher Zukunft.

Als ich vor fast 30 Jahren in die Selbstständigkeit startete, war da schon der Gedanke nach Freiheit und voller Leistungskraft in meine eigene Karriere. Ganz klar – da war der Blick auch ins Ungewisse, in ein Labyrinth voller Geheimnisse und Undurchsichtigkeiten. Aber – ich sah immer den kleinen Lichtschein am Ende des Tunnels.

Es war die richtige Entscheidung. Für mich. Ich liebte Herausforderungen. Ich liebte schnelle Entscheidungen. Ich liebte das geheimnisvolle Risiko. Wie sehe ich es heute nach fast 30 Jahren?

◆ Herausforderungen sind der Zündstoff unserer Tätigkeit. Ob gewollt oder von außen gesetzt, sie treiben uns an, geben uns Kraft.

◆ Schnelle Entscheidungen sind eine Fähigkeit, die wir im Laufe unserer Selbstständigkeit trainieren – müssen -. Es ist niemand anderes da, uns schwierige Entscheidungen abzunehmen. Aus dem Wollen wird also ein Muss.

◆ Geheimnisvolles Risiko. Ja, ein Risko besteht immer. Und geheimnisvoll ist es obendrein, weil wir niemals einschätzen können, welche neuen äußeren Bedingungen uns ereilen und wir damit fertig werden müssen.

◆ Der Lichtschein am Ende des Tunnels ist unsere Absicherung, weiterzumachen, auch wenn man glaubt, dass es nicht mehr weiter geht, es so dunkel ist und man nach dem Lichtschein suchen muss.

◆ Unsere Leistungskraft wächst - auch mit dem Wissen, welches wir uns vielleicht anlesen oder uns von KI flüstern lassen. Doch besonders mit unserer eigenen Erfahrung, die wir im Laufe unserer Tätigkeit, unseres Lebens sammeln. Ein Schatz, der gefunden werden möchte von neuen Abenteuer-Herzen.

Heute, nach fast 30 Jahren, sind es nicht mehr die Möchtegern-Chefs, die uns sagen wollen, wo es lang geht, sondern die KI-basierten Social Media Wegweiser und die Schnelligkeit, diese zu beherrschen.

Mein Tipp – nutze die Kräfte, die Dank Jugend und neuen Gedanken nach vorne preschen, vereine diese mit Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen der Erfahrenen und finde neue Wegweiser.

„Ich hab Chaos.“ – Darüber spricht man nicht. Oder vielleicht doch?Es ist nicht gesellschaftsfähig, über die eigene Unor...
10/06/2025

„Ich hab Chaos.“ – Darüber spricht man nicht. Oder vielleicht doch?

Es ist nicht gesellschaftsfähig, über die eigene Unordnung oder gar Chaos zu sprechen.
Man könnte sich outen, Unzulänglichkeiten oder gar Unfähigkeit zugeben, das eigene Leben überhaupt meistern zu können.

Ja, da gibt es gefühlt tatsächlich eine gewisse Grenze zwischen privatem Chaos und Bürochaos. Das private Chaos ist oft mit Scham behaftet. Beim Bürochaos rettet vorerst oft der Satz: „Ich hab grad viel Stress und mag gar nicht auf meinen chaotischen Schreibtisch schauen.“

Doch gibt es wirklich diese Grenze zwischen privatem und geschäftlichem Chaos?

Beim privatem Chaos ordnet man dieses einer Person zu. Beim geschäftlichen Chaos sind meist sehr viel mehr Personen, Abläufe und äußere Umstände beteiligt. So zumindest die Meinung der Betroffenen. Doch auch hier gibt es einen Verantwortlichen - in der Regel den Chef, der

◆ das Chaos einiger seiner Mitarbeiter nicht sieht oder zulässt.
◆ das Chaos sieht, aber glaubt, in die Privatsphäre eines Mitarbeiters einzugreifen.
◆ ein selbst verursachtes Chaos pflegt.

Wer sein eigenes Chaos weiter pflegen möchte, weil dieses noch nicht als Ursache weitergehender Probleme angesehen wird, sieht das Chaos noch nicht wirklich und dann muss er darüber auch nicht sprechen.

Wer sein eigenes Chaos kennt und nicht darüber spricht, weiß bereits um sein Problem. Hier befindet er sich in der schambehafteten Phase. Wer dann doch irgendwie einen vertrauensvollen Partner sucht zum Sprechen, befindet sich dann meist in einem Leidensdruck, den es schnell zu lösen gilt.

Fazit:
◆ Ja, ich hab Chaos und muss nicht drüber reden oder möchte dieses verschweigen.
◆ Ja, ich hab Chaos, das mir schaden könnte und es tut mir verdammt weh, das zugeben zu müssen.

Wenn man sein Problem erkannt hat, ist das „Darüber sprechen“ der erste Schritt. Ein sehr wichtiger Schritt.

Letzte Woche war es soweit.Ich stand am frühen Morgen auf mit dem Wissen, dass dies mein letztes Jahr mit der 5 davor se...
10/03/2025

Letzte Woche war es soweit.
Ich stand am frühen Morgen auf mit dem Wissen, dass dies mein letztes Jahr mit der 5 davor sein wird, mit dem Wissen, dass im nächsten Jahr mich die 6 erreicht.

Mir war sehr mulmig zumute, auch wenn es immer mein Wunsch & Ziel war, mit 60 noch attraktiv & sexy zu sein. Ganz klar, alles liegt im Auge des Betrachters, doch vor allem auch darin – wie man sich selbst fühlt.

In den letzten beiden Jahren begleiteten mich einige Episoden,
◆ in denen man von mir erwartete, mich mit knapp 30-jährigen messen zu sollen, die (angeblich) dasselbe Business anboten wie ich.
◆ in denen Newcomer sich als DIE Experten positionierten und von außen auch so wahrgenommen wurden.

Na klar, die Welt ändert sich – immer und mit jeder Minute.
Es gibt immer neue Errungenschaften,
◆ worin die Jugend nun mal besser ist.
◆ das ist und bleibt auch das Recht der jeweiligen Jugend.

Und es ist und bleibt das Recht der Jugend
◆ zu glauben, dass sie die ewige Jugend für sich gepachtet haben.
◆ und bis ins hohe Alter fit + agil + sexy bleiben.

Die Crux daran ist nur,
◆ es gibt immer wieder eine neue Jugend, die all diese Wünsche für sich pachtet.
◆ und die vor ihnen liegenden Jugendgenerationen als alt betrachtet.

Wir alle werden älter und erkennen, dass die Welt sich immer weiter dreht. Das ist auch gut so, sonst gäbe es keinerlei Entwicklung.

Eine ganz andere Frage ist doch die, inwieweit alle Generationen miteinander agieren, jugendliche Wünsche und Erfahrung sich gemeinsam finden, miteinander tätig werden und voneinander profitieren.

Am 12. Februar ist es wieder soweit. Die Leipziger Wirtschaftsfrauen treffen sich zum 1. Frühstück in diesem Jahr in der...
28/01/2025

Am 12. Februar ist es wieder soweit. Die Leipziger Wirtschaftsfrauen treffen sich zum 1. Frühstück in diesem Jahr in der neuen tollen Location Boneo Farm. Interessante Impulsvorträge erwarten euch sowie Austausch & Netzwerken. Magst du als Unternehmerin dabei sein? Wir freuen uns auf dich.



https://die-wirtschaftsfrauen.de/ticketshop/ ?184

Impuls 1:

Die neue E-Rechnungs-Pflicht – der Kelch geht an keinem vorüber
Kerstin Müller-Weigelt – Die Bürofeuerwehr

Es wurde viel gesagt und geschrieben über die neue gesetzliche Pflicht seit dem 01.01.2025, so dass bei vielen Selbständigen noch immer Unsicherheit herrscht. Auch wenn du nur Rechnungen an Privatkunden schreibst, betrifft dich das Gesetz dennoch. In einem kurzen Impulsvortrag erfährst du wichtige Informationen zur Notwendigkeit, Fristen und wie du am besten schon jetzt agierst.

Der Veranstaltungsort
Boneo farm
Ossietzkystraße 22
04347 Leipzig

Christine Lindner
Regionalkoordinatorin Leipzig

Bei der Erstellung eines Notfall- oder Nachlass-Ordners ist es wie mit den Vorsätzen zum neuen Jahr. Du nimmst es dir vo...
13/01/2025

Bei der Erstellung eines Notfall- oder Nachlass-Ordners ist es wie mit den Vorsätzen zum neuen Jahr. Du nimmst es dir vor, schreibst es vielleicht in deine Ziele-Liste, machst dir im Kopf auch schon die ersten Gedanken dazu. Doch ehe du dich versiehst, steckst du wieder im Alltagstrott.

In meinem neuen Blogbeitrag gebe ich dir einige Anregungen, vor allem, das Thema nicht auf die lange Bank zu schieben.

https://ordnungsservice.com/notfallordner/

Der 1. Januar naht und damit die E-Rechnungspflicht. Aber für wen gilt diese nun? Obwohl schon viel darüber berichtet wu...
03/12/2024

Der 1. Januar naht und damit die E-Rechnungspflicht. Aber für wen gilt diese nun? Obwohl schon viel darüber berichtet wurde, herrscht noch viel Unsicherheit. Selbst bei einigen Steuerberatern.

Wichtig ist, die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen gilt im B2B-Geschäft. Doch können sich Unternehmer, die sich ausschließlich im B2C-Geschäft befinden, wirklich zurücklehnen?

Das Ausstellen von E-Rechnungen ist mit einigen Übergangsregeln verbunden. Aber zum Empfang von E-Rechnungen muss jeder Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler... in der Lage sein. Also doch nicht zurücklehnen und idealerweise schnellstmöglich darauf vorbereiten. Denn - die erste E-Rechnung flattert schneller ins Haus, als du vielleicht glaubst.

Mehr zu diesem Thema erfährst du in meinem neuen Blogartikel
https://ordnungsservice.com/paukenschlag-e-rechnung/

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Georgplatz 3
Leipzig
04177

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