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Wenn dein Körper nicht mehr mitmacht, obwohl du funktionierst...
Systemische Beratung & systemische Therapie, Holistic Fascial Bodywork & Breathwork für gestresste Frauen, Nervensystem, Emotionen und tiefe Prozesse

Ich sehe dieses Foto und denke nicht:Wow, was für ein schöner Rücken.Ich sehe mein Lipödem.Ich sehe die Stellen, die ich...
25/08/2026

Ich sehe dieses Foto und denke nicht:

Wow, was für ein schöner Rücken.

Ich sehe mein Lipödem.
Ich sehe die Stellen, die ich an meinem Körper nicht besonders mag.

Und ja, ich habe sogar versucht, das Foto ein bisschen zu retuschieren.

Aber irgendwann dachte ich:
Das bin dann einfach nicht mehr ich.

Und vielleicht ist genau das gerade mein Punkt.

Ich muss nicht alles an meinem Körper schön finden.

Ich muss mir auch nicht einreden, dass ich jede Delle, jede Rundung und jede Stelle lieben muss.

Manches gefällt mir.
Manches nicht.

Und trotzdem ist das mein Körper.

Der Körper, mit dem ich hier am Meer stehe.
Mit dem ich ins Wasser gehe.
Mit dem ich durch Cornwall laufe.
Mit dem ich diesen Sommer erlebe.

Und ich möchte mir diese Momente nicht nehmen, nur weil mein Körper nicht überall meiner Vorstellung von „schön“ entspricht.

Für mich hat Selbstwert deshalb immer weniger damit zu tun, ob ich mich schön genug finde.

Sondern viel mehr damit, ob ich mir erlaube, trotzdem da zu sein.

Nicht erst, wenn ich schlanker bin.
Nicht erst, wenn mein Körper anders aussieht.
Nicht erst, wenn ich mich endlich komplett angenommen habe.

Sondern jetzt.

Vielleicht müssen wir unseren Körper gar nicht jeden Tag lieben.

Vielleicht reicht es manchmal schon, ihn nicht mehr zum Grund zu machen, warum wir uns das Leben vorenthalten.

Und genau darum geht es auch in meiner Arbeit:
den eigenen Körper nicht ständig als etwas zu erleben, das anders werden muss.

Sondern wieder neugieriger darauf zu werden, was er uns eigentlich zeigt.

Wenn du deinen Körper oft eher als anstrengend, angespannt oder „zu viel“ erlebst, dann ist mein kostenloser Audio-Guide „Emotionale Spannungen im Körper lösen“ vielleicht ein guter erster Schritt.

Schreib AUDIO in die Kommentare und ich schicke dir den Link. 🤍

„Ist mir egal.“Dieser Satz kommt oft nicht, weil dir wirklich alles gleichgültig ist.Er kommt, weil du den ganzen Tag au...
24/08/2026

„Ist mir egal.“

Dieser Satz kommt oft nicht, weil dir wirklich alles gleichgültig ist.

Er kommt, weil du den ganzen Tag auf das reagiert hast, was gerade dran war. Auf die Kinder, die Arbeit, die vielen kleinen Entscheidungen.

Und irgendwann ist einfach nichts mehr übrig, um noch eine weitere Frage zu beantworten. Nicht einmal die, was du selbst möchtest.

Das Schwierige daran:

Meistens merkst du es erst, wenn es sich längst als Gereiztheit oder Rückzug zeigt.

Nicht, weil du dich zu wenig kennst.

Sondern weil du sehr lange darin geübt bist, die Signale anderer schneller wahrzunehmen als deine eigenen.

Dein Körper sendet trotzdem die ganze Zeit Signale.

Der feste Kiefer.
Der flache Atem.
Dieser leise Wunsch, dass jetzt bitte niemand mehr etwas von dir möchte.

Vielleicht ist der erste Schritt zurück zu dir deshalb gar nicht die große Frage:

„Was brauche ich?“

Sondern die ehrlichere und oft leichter zu beantwortende:

„Was ist mir gerade zu viel?“

Genau da setzt meine 𝗕𝗼𝗱𝘆 𝗥𝗲𝗹𝗲𝗮𝘀𝗲 𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 an.

90 Minuten, online und live, am 9. September 2026.

Kein Druck, schnell loszulassen.

Sondern Raum, die frühen Signale deines Körpers wahrzunehmen und ernst zu nehmen, bevor er lauter werden muss.

Alle Informationen findest du über den Link in meiner Bio.

Herzlich
Jasmin

Manchmal ist es nicht die Berührung selbst, die zu viel ist.Sie trifft nur auf einen Körper, der schon den ganzen Tag an...
17/08/2026

Manchmal ist es nicht die Berührung selbst, die zu viel ist.

Sie trifft nur auf einen Körper, der schon den ganzen Tag ansprechbar war, mitgedacht, gehalten und funktioniert hat.

Dann kann selbst liebevolle Nähe wie eine weitere Anforderung wirken.

Das bedeutet nicht automatisch, dass mit deiner Beziehung etwas nicht stimmt. Und es entschuldigt auch keinen verletzenden Ton.

Aber es lohnt sich, früher hinzuschauen:

Wann beginnt dein Körper schon eng zu werden?
Wann möchtest du eigentlich Abstand?
Wann sagst du noch Ja, obwohl in dir längst ein Nein spürbar ist?

Genau dort beginnt oft die Veränderung. Nicht erst beim Streit.

Wenn du emotionale Spannungen im Körper besser wahrnehmen und lösen möchtest, schreib **AUDIO** in die Kommentare. Dann bekommst du meinen kostenlosen Audio-Guide direkt zugeschickt.

Kennst du das?Du kommst nach Hause, jemand stellt dir eine ganz normale Frage, und du reagierst schärfer, als du eigentl...
13/08/2026

Kennst du das?

Du kommst nach Hause, jemand stellt dir eine ganz normale Frage, und du reagierst schärfer, als du eigentlich willst.

Danach kommen oft sofort die Schuldgefühle.

„Die können doch gar nichts dafür.“
„Warum bin ich schon wieder so?“
„Ich müsste mich besser im Griff haben.“

Aber die Gereiztheit beginnt häufig nicht erst an der Haustür.

Vielleicht hast du schon Stunden vorher deinen Atem angehalten. Deinen Kiefer angespannt. Ein Nein gespürt und trotzdem Ja gesagt. Eine Pause gebraucht und weitergemacht.

Von außen wirkst du ruhig und leistungsfähig.
Innerlich baut sich trotzdem immer mehr Spannung auf.

Denn Funktionieren ist nicht dasselbe wie Regulation.

Die Frage zu Hause ist dann nicht unbedingt das eigentliche Problem. Sie trifft nur auf einen Körper, der kaum noch Spielraum hat.

Das erklärt deine Reaktion.
Es entschuldigt nicht, wenn andere sie abbekommen.

Aber Veränderung beginnt auch nicht damit, dich nachträglich fertigzumachen.

Sie beginnt früher.

Dort, wo du bemerkst, dass du dich gerade wieder übergehst.
Dort, wo dein Körper längst Abstand braucht und du trotzdem weiterfunktionierst.

Du möchtest diese Spannung nicht nur verstehen, sondern bewusster wahrnehmen und etwas davon loslassen?

Dann schreib **AUDIO** in die Kommentare.

Ich schicke dir meinen kostenlosen Audio-Guide
„Emotionale Spannungen im Körper lösen“.

10/08/2026

Empathie ist wichtig. Intuition auch.

Aber beides ersetzt für mich kein Fachwissen.

Gerade in der körperorientierten Begleitung begegnen wir nicht einfach nur „Spannungen, die raus müssen“. Menschen bringen ihre Geschichte mit, unterschiedliche körperliche Voraussetzungen, Stressreaktionen, Grenzen und manchmal auch traumatische Erfahrungen.

Deshalb gehört für mich zu verantwortungsvoller Körperarbeit nicht nur die Frage:
„Was nehme ich gerade wahr?“

Sondern auch:

Kann ich einordnen, was hier gerade passiert?
Was gehört überhaupt in meinen Kompetenzbereich?
Wann sollte ich etwas nicht weiter vertiefen?
Und wann braucht es eine andere oder zusätzliche fachliche Begleitung?

Ein gutes Gespür kann unglaublich wertvoll sein. Aber gerade weil wir mit Menschen arbeiten, sollten gute Absichten nicht unser einziger Qualitätsmaßstab sein.

Mich würde interessieren:

Hast du schon einmal körperorientierte Begleitung, Coaching oder ähnliche Arbeit erlebt, bei der du dich besonders gut und sicher begleitet gefühlt hast oder vielleicht auch das Gegenteil?

Du musst natürlich nichts Persönliches erzählen. Mich interessiert auch: Woran hast du den Unterschied gemerkt?

Kaum sagt die Stimme „Lass los", wird dein Körper erst recht unruhig.Vielleicht kennst du das: Du willst zur Ruhe kommen...
06/08/2026

Kaum sagt die Stimme „Lass los", wird dein Körper erst recht unruhig.

Vielleicht kennst du das: Du willst zur Ruhe kommen – und je stiller es wird, desto lauter wird alles in dir. Die übliche Antwort lautet dann: mehr üben, länger sitzen bleiben, aushalten.

Aber vielleicht kennst du das Aushalten längst gut genug.

Manchmal ist nicht die Meditation das Problem. Manchmal wird in der Stille nur spürbar, was dein Körper den ganzen Tag getragen hat. Dein Kopf macht Feierabend – dein Körper ist noch nicht so weit.

Und manchmal braucht er dann nicht zuerst mehr Stille. Sondern Bewegung.

→ Den ganzen Artikel dazu findest du auf meinem Blog. Link in der Bio.

Speicher dir den Post für das nächste Mal, wenn du dich beim Meditieren nicht entspannen kannst. 🌿

03/08/2026

„Alles gut.“

Zwei Worte, die oft schneller ausgesprochen sind, als du überhaupt prüfen konntest, ob sie stimmen.

Du willst keinen Streit.
Du möchtest niemanden belasten.
Du willst die Situation nicht größer machen, als sie ist.

Also machst du weiter.

Doch deine Reaktion ist damit nicht einfach verschwunden.

Vielleicht wird dein Kiefer fest.
Dein Atem flacher.
Du wirst gereizt oder ziehst dich zurück.
Und später weißt du kaum noch, was eigentlich der Moment war, an dem es dir zu viel wurde.

Das bedeutet nicht, dass dein Körper dir eine eindeutige Wahrheit liefert, die du nur entschlüsseln musst.

Aber er kann dir zeigen, dass etwas in dir noch keine Aufmerksamkeit bekommen hat.

Beobachte beim nächsten „Alles gut“ einmal, was unmittelbar danach passiert.

Und ergänze den Satz innerlich:

„Eigentlich …“

Was folgt dann?

Eigentlich bin ich wütend.
Eigentlich bin ich enttäuscht.
Eigentlich wollte ich Nein sagen.
Eigentlich brauche ich gerade Ruhe.

Du musst es nicht sofort aussprechen.
Es zuerst selbst wahrzunehmen, ist bereits ein Anfang.

Wenn du deinen Körper dabei unterstützen möchtest, aus der Anspannung wieder etwas mehr herauszufinden, habe ich eine kostenfreie Audio für dich aufgenommen:

„Emotionale Spannungen im Körper lösen“

Schreib AUDIO in die Kommentare. Ich sende dir den Link automatisch per Nachricht.

29/07/2026

Was mir in solchen Momenten früher passiert ist: funktionieren. Ruhig bleiben, organisieren, bloß nicht ausrasten. Die Wut runterschlucken und "vernünftig" sein.

Heute weiß ich, dass genau das der Denkfehler war. Ein Nervensystem reguliert sich nicht über Kontrolle. Es reguliert sich, wenn die Aktivierung durchlaufen darf — wenn Wut, Schock, Anspannung sich bewegen dürfen und danach wieder abklingen.

Der Diebstahl war Mist. Aber der Abend hat mir nochmal gezeigt, woran ich mit dir arbeite: nicht ruhig zu werden. Sondern beweglich zu bleiben. Aktivierung fühlen — und wieder rausfinden.

🎧 Ich hab dazu einen kostenlosen Audio Guide gemacht: "Emotionale Spannungen im Körper lösen." Kommentier AUDIO und ich schick ihn dir direkt hier in die DMs.

Wie ist das bei dir — bleibst du in solchen Momenten eher stecken, oder findest du wieder raus? 💬

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19/07/2026

Eine Faszienbehandlung ist weit mehr als kräftiges Drücken.

Viele Menschen kommen zu mir mit Nacken-, Rücken-, Schulter- oder Hüftschmerzen. Oft wurde genau die schmerzende Stelle schon mehrfach behandelt – und trotzdem kommen die Beschwerden immer wieder.

Die Gantke® Ganzkörper-Faszienbehandlung verfolgt einen anderen Ansatz.

Sie betrachtet den Körper nicht als Ansammlung einzelner Beschwerden, sondern als zusammenhängendes System. Statt ausschließlich dort zu arbeiten, wo es schmerzt, werden Zusammenhänge in den Blick genommen und das Gewebe mit Ruhe, Präzision und viel Aufmerksamkeit behandelt.

Genau diese Art zu arbeiten hat mich überzeugt. Deshalb gehört die Gantke® Ganzkörper-Faszienbehandlung jetzt zu meinem Angebot bei Impulsio.

📞 Bevor wir einen Termin vereinbaren, lernen wir uns in einem telefonischen Erstgespräch kennen. So können wir gemeinsam schauen, ob diese Behandlung zu deinem Anliegen passt.

Kennst du jemanden, der seit längerem unter Nacken-, Rücken-, Schulter- oder Hüftschmerzen leidet? Dann schick ihr oder ihm dieses Reel gerne weiter. 💚

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Viele Frauen kommen zu mir und sagen:"Ich weiß eigentlich, woher meine Themen kommen."Sie haben Bücher gelesen.Sie waren...
18/06/2026

Viele Frauen kommen zu mir und sagen:

"Ich weiß eigentlich, woher meine Themen kommen."

Sie haben Bücher gelesen.
Sie waren in Therapie.
Sie haben reflektiert.
Sie kennen ihre Muster.

Und trotzdem bleibt da etwas.

Der Druck im Bauch.
Die Anspannung in den Schultern.
Die flache Atmung.
Die innere Unruhe.

Das führt oft zu dem Gedanken:

"Warum kriege ich das nicht endlich hin?"

Die Frage ist nur:

Was, wenn dein Körper gar nichts falsch macht?

Was, wenn er nicht gegen dich arbeitet?

Was, wenn er etwas festhält, das Aufmerksamkeit braucht?

Genau deshalb reicht Verstehen manchmal nicht aus.

Denn dein Nervensystem verändert sich nicht durch Erkenntnisse allein.

Es verändert sich durch Erfahrungen.

Durch Momente, in denen dein Körper spürt:

"Ich bin sicher."
"Ich muss nicht ständig funktionieren."
"Ich darf loslassen."

Deshalb arbeite ich körperorientiert und nervensystembasiert.

Nicht weil Menschen repariert werden müssen.

Sondern weil der Körper oft eine Sprache spricht, die wir lange überhört haben.

Kennst du das Gefühl, dass dein Kopf etwas verstanden hat, dein Körper aber trotzdem festhält?

Schreib JA in die Kommentare, wenn du das kennst. 🤍

Adresse

Berliner Straße 7
Lengerich
49525

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
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Sonntag 10:00 - 17:00

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+491629696927

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