16/10/2015
Das Wunder "Wasser"
1. Atomare Struktur, Wasserstoffbrücken und Informationsspeicherung
Wassermoleküle (H2O) bestehen aus zwei Atomen Wasserstoff (H+) und einem Atom Sauerstoff (O-) und sehen wie ein V-Zeichen aus. Elektrisch gesehen handelt es sich um ein bipolares Molekül:
Wasserstoff, das chemische Symbol dafür ist H, ist das häufigste und einfachste Atom im Universum. Weiterhin ist Wasserstoff auch eines der ältesten Atome im Kosmos. Schon kurz nach dem sogenannten Urknall entstanden die ersten H-Atome.
Zwar physikalisch-naturwissenschaftlich bisher als nicht relevant erachtet ist das Wasserstoffatom philosophisch betrachtet deshalb ein Urahn des Lebens und aller anderen Manifestationen im All. Jedes H-Atom trägt aus dieser ganzheitlichen Sicht das gesamte Wissen von der Entstehung der Welt in sich.
Dieses Wundermolekül ist sehr reaktionsfreudig und vereinigt sich über Wasserstoffbrücken mit anderen Wassermolekülen zu sogenannten Clustern, Molekül-Anhäufungen, dann zu Tropfen, bis hin zu Pfützen, Flüssen, Teichen, Regen, Ozeanen, verdampft bei Destillation, kommt als Regen, Schnee, Tau wieder auf die Erde und bildet Quellen - ein phantastischer Kreislauf.
Je nach Temperatur existiert Wasser in mehr oder weniger geordneten Strukturen als Dampf, Flüssigkeit oder Eiskristalle. Dampf entspricht einem chaotischen Zustand, da sich die einzelnen Wassermoleküle willkürlich bewegen. Eiskristalle entsprechen einer Ordnung und zeichnen sich durch regelmäßige Schwingungen der Cluster aus.
Auch im menschlichen Körper gibt es verschiedene Wasserstrukturen. Besonders wichtig ist das in der Hierarchie der Wasserstrukturen funktionsmäßig am höchsten stehende sogenannte "pseudokristalline" Wasser. Man findet es an den Grenzflächen der Zellorgane, der Zellmembranen, des Bindegewebes usw.
Wasser in dieser höchstorganisierten Struktur, sozusagen "lebendiges" "denkendes" Wasser, verbindet das Körperinnere mit der Außenwelt.
Haut, Atemwege, Schleimhäute des Verdauungs- und des Harnapparates sind mit Wasser verkleidet. Hier befindet sich auch das Immunsystem als
Abwehrorgan gegen körperfremde Eindringlinge wie Viren, Bakterien, Amöben, Pilze, gegen chemische und physikalische Stressoren wie Pollen, Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen, verseuchtes, denaturiertes Trinkwasser und anderes.
Der Austausch von Mineralien, Nahrungsmolekülen, der gesamte Stoffwechsel, Kreislauf, Temperaturregelung, Ausscheidung durch Haut, Darm, Harn, das Immunsystem und die Regulation, kurz: alle körperlichen und geistigen Prozesse des Organismus sind ohne Wasser beziehungsweise Wasserstrukturen undenkbar.
Die einzelnen Wassermoleküle sind untereinander durch die bereits genannten Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden. Es erfolgen hier gleichzeitig etwa 20 verschiedene Bewegungen, Schwingungen in verschiedenen Wellenlängen, Frequenzen und Farbspektren. Ein phantastischer elektronischer Empfänger und Sender, der das gesamte elektromagnetische Spektrum der Natur und leider auch die biologisch ungünstigen Schwingungen der durch Menschen geschaffenen Technik oder Lebensweise aufnimmt.
Wasser ist fähig, auch die ungünstigen Frequenzen (zum Beispiel 1,8 Hz) beispielsweise von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber) zu speichern und beim Trinken an den Körper weiterzugeben.
Fortsetzung folgt. Wer nicht warten möchte, sendet mir eine E-Mail an:
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